Archiv für November 2011

Libanon greift Israel an

Zerstörtes Gebäude in Israel

Erstmals seit zwei Jahren und zum achten Mal seit dem Ende des Libanonkrieges 2006 ist Israel aus dem Libanon wieder mit Raketen beschossen worden. Es wurden zwei Häuser im Norden des Landes zerstört, Menschen kamen nach bisherigen Informationen nicht zu Schaden. Israel antwortete mit Artilleriefeuer auf die Abschussorte, um weitere Angriffe zu unterbinden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hüte Deine Zunge!

Als Ungläubiger sollten Sie gut aufpassen, was sie in ganz alltäglichen Auseinandersetzungen gegenüber Türken sagen. Denn das könnte leicht ernst genommen werden und Grund zur Besorgnis geben. Darüber wachen Politiker, die das Wohl des deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm abwenden. Erinnert schon stark an manche Bestimmungen, wie sie einst in Al Andalus galten – vor der Reconquista. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ägypten übt kurz Demokratie


In Ägypten ist auch kurz der „arabische Frühling“ mit freien Wahlen ausgebrochen. Das werden denn auch die letzten sein, denn die Ägypter wählen die „islamistischen“ Muslimbrüder an die Macht. Wir wünschen viel Spaß mit der neuen „Demokratie“: Früher sagte man bei uns „vom Regen in die Traufe“ oder auch „den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“. Der STERN meldet naiv: „Der Wahlkampf war von Protesten gegen das herrschende Militär und von Gewalt gegen Demonstranten überschattet gewesen, die 41 Menschen das Leben kosteten.“ Interessanter Wahlkampf, wo man sich gegenseitig niedermetzelt…

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U-Haft wiederentdeckt

Geht doch! Wie oft mussten wir hier schon kritisieren, dass Straftäter nach üblen Körperverletzungen direkt wieder auf freiem Fuß sind, während die Opfer noch im Krankenhaus liegen. Immer wieder hört man dann, dass U-Haft nur in ganz besonderen Ausnahmefällen verhängt werden kann und schon das Vorhandensein einer festen Wohnung dem meist entgegensteht. Selbst bei Kriminellen mit hunderten Vorstrafen, Bewährung und der Gefahr, Opfer und Zeugen zu bedrohen. Eine dieser Ausnahmen liegt offenbar bei einem aktuellen Fall in Dortmund vor. Sie besteht darin, dass der Täter ein deutscher Rechtsradikaler und die Opfer Türken sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gemäßigte Ungemäßigte

Demokratie und Islam wollen einfach nicht zusammen kommen. Das zeigt aktuell die Entwicklung in Nordafrika, die von Unkundigen auch arabischer Frühling genannt wird. Denn kaum werden die bisherigen, halbwegs säkularen Diktaturen gelockert und den Völkern die Gelegenheit zu freien Wahlen gegeben, entscheiden sie sich für die schlimmere Knechtschaft unter der grausamen Scharia. Das fällt unseren Qualitätsjournalisten schwer einzugestehen, denn es widerspricht ganz und gar der marxistischen Theorie, derzufolge die Geschichte der Menschheit eine Befreiung im Einklang mit der Entwicklung der Produktionsverhältnisse sein soll. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Volk hat gesprochen

Vorsicht Bürger!

Normalerweise hat das Volk in Deutschland die Klappe zu halten oder sich bestenfalls den öffentlichen Meinungsbekundungungen seiner Erzieher, Gewerkschaften, Kernkraftgegner oder Antifa mit Protest oder Betroffenheit anzuschließen. Sonntag war einer der seltenen Tage, wo in Baden-Würtemberg das Volk selbst um seine Meinung gefragt wurde. Ob die GeRÜNEN und Linksextremisten tatsächlich schon geglaubt hatten, sie würden mit der Hysterie um den Stuttgarter Bahnhof die Mehrheit der Bürger vertreten? Trotz einer bewusst irreführend formulierten Fragestellung, die naturgemäß von den hauptberuflichen Bahnhofsgegnern besser durchschaut werden konnte als von eher an nützlicher Berufstätigkeit interessierten Bürgern, ging die Rechnung nicht auf. Eine klare Mehrheit nahm die Gelegenheit war, den selbsternannten Volksvertretern eine Abfuhr zu erteilen und stimmte mit „Nein“. Das heißt: Der Bahnhof wird gebaut. UPDATE: Tübinger OB sorgt für Ruhe Den Rest des Beitrags lesen »

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Nicht angeschnallt und ohne Feinstaubplakette

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. So dachte wohl ein konfessionslose Bürger aus Dortmund, der den Papst nicht etwa im verschwulten, bösen, atheistischen Berlin anzeigte, weil dieser sich im Papamobil nicht anschnallte, sondern in Freiburg. Als Zeugen werden ausgerechnet hohe katholische Würdenträger aufgeboten. Nur zur Information: Bei Schrittgeschwindigkeit muss man sich nicht anschnallen, selbst im Erziehungsland Deutschland. Und schneller fährt das Papamobil nicht. Es fährt ja durch Menschenmassen. Und man kann nebenher gehen, nicht rennen. Ein aufmerksamer Bürger zeigte auch den amerikanischen Präsidenten Obama an, weil der in Baden-Baden ohne Feinstaubplakette unterwegs war. Denn damit wird das Auto automatisch umweltfreundlicher.

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