Schöner lügen mit Öney

„Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) hat an die deutschen Medien appelliert, wirklichkeitsnah und klischeefrei über den Islam zu berichten.“ Genau das passiert ja manchmal. Die Ministerin meint aber, bloß nicht über den real existierenden, sondern über den rosarot angemalten, berichten.

Es ist selbst für unsere islamverliebten Medien schwierig, anders als negativ über den Islam zu berichten.“Wirklichkeitsnah und klischeefrei“ meint frei nach Orwell das genaue Gegenteil: Keinesfalls „wirklichkeitsnah und klischeefrei“. Genau das fordern ja die Linken überall: Tabulose Diskussionen, um dann genau jene als Nazis zu bezeichnen, die eben dies tun.

Ministerin Öney gegen Islam-Klischees in Medien

Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) hat an die deutschen Medien appelliert, wirklichkeitsnah und klischeefrei über den Islam zu berichten. Nicht alle Medien in der Bundesrepublik seien sich in dieser Frage ihrer „besonderen Verantwortung bewusst“, sagte Öney gestern bei einer Veranstaltung vor Journalisten in Stuttgart. Sie bemängelte, über Muslime werde oft nur im Zusammenhang mit dem Tragen von Kopftüchern oder unter Sicherheitsaspekten berichtet. Pauschale Einschätzungen führten aber nur zur Verstärkung von Vorurteilen.

Ebenso wie Öney trieb auch Niedersachens Integrationsministerin Özkan nur die Sorge um, wie man die Medien verpflichten könne, die negativen Berichte auszulassen und vorzugeben, wer wann was zu schreiben habe. Auf die Idee, den Islam aufzufordern, positive Nachrichten zu liefern, kommen die emsigen Ministerinnen nicht. Vielleicht wissen sie auch, dass das vergebliche Mühe wäre…

  1. #1 von Jaette am 30/09/2011 - 17:47

    Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) hat an die deutschen Medien appelliert, wirklichkeitsnah und klischeefrei über den Islam zu berichten.

    Das, einmal aus dem Zusammenhang gerissen, wäre doch völlig zu unterstützen. :mrgreen:

    Aber nein, Sie bemängelte, über Muslime werde oft nur im Zusammenhang mit dem Tragen von Kopftüchern oder unter Sicherheitsaspekten berichtet.

    Und nicht einmal das „wirklichkeitsnah und klischeefrei“

    Also, Öney! Es läuft doch gut, solche Berichte werden doch weniger. Wenn da nur die blöden Blogs nicht wären, die wirklichkeitsnah und klischeefrei berichten. Sicher meint Öney diese, wenn sie jammerte, Nicht alle Medien in der Bundesrepublik seien sich in dieser Frage ihrer „besonderen Verantwortung bewusst. Tja Öney, kann man nichts machen, das nennt man MEINUNGSFREIHEIT!

  2. #2 von Helmut Zott am 01/10/2011 - 19:12

    Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, sollte man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus. Wir stehen heute in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer merkwürdigen Erkenntnisblindheit und Erkenntnisverweigerung versagen Politik und Kirchen heute wieder.
    Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat – als eine Religion, die den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.
    Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.
    So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt.
    „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.
    Zweifellos sind die Aussagen im Koran letztlich die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.
    Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben. Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

  3. #3 von pferdchenimstall am 02/10/2011 - 20:00

    Mann, ist DIE häßlich!!!

  4. #4 von Jaette am 03/10/2011 - 09:49

    #3 von pferdchenimstall

    Plonk!