Somalia: Islam(isten) lässt Kinder verhungern


Moslems, Verzeihung, Islamisten, verhindern in Ostafrikaka das Verteilen von Nahrung und verursachen damit den Tod zigtausender Menschen. Natürlich hat die Tat nichts mit dem Islam zu tun, weswegen auch weder Moslemverbände, noch Medien dagegen protestieren. Tatsachen, die bekanntlich zu Hass führen und die man deshalb nicht aussprechen darf. Verlinkt übrigens auf die „seriöse“ SZ und das weniger seriöse kath.net als Quelle.

„Nebenbei“ erschießen die Rechtgläubigen noch Zivilisten öffentlich und karren sie durchs Dorf. Das sind denn wohl böse Extremisten.

Mogadischu, seien zwei Hirten am 23. Juli hingerichtet worden. Um die Bevölkerung einzuschüchtern, seien ihre Leichen auf Geländewagen durch die Stadt gefahren worden. Über Lautsprecher hätten die Milizen die Einwohner aufgefordert, der Hinrichtung von drei weiteren Hirten beizuwohnen. Bereits im April hatte die Miliz vier Menschen geköpft, denen sie Spionage vorwarf.

Shabab steht mit dem Terrornetzwerk El Kaida in Verbindung und kontrolliert weite Teile Somalias. Trotz der verzweifelten Situation mit rund 2,8 Millionen Hungernden hat die Miliz einen Bann über nicht-islamische Hilfswerke verhängt. Sie will unter anderem das Land von Christen „säubern“ und strebt danach, das islamische Religionsgesetz, die Scharia, durchzusetzen.

Die SZ erwähnt solche „Kleinigkeiten“ erst gar nicht:

Die ausländischen Helfer in Somalia sind doch nicht willkommen. Ali Mohamud Rage, ein Sprecher der islamistischen Miliz al-Shabaab, erklärte am Freitag in der Hauptstadt Mogadischu, westliche Hilfswerke würden in den Hungergebieten am Horn von Afrika „politische Ziele“ verfolgen. „Die Organisationen, die wir 2009 verboten haben, bleiben deswegen verboten“, sagte Rage dem somalischen Radiosender al-Furqan. Noch Anfang des Monats hatte derselbe Sprecher verkündet, internationale Hilfswerke, ob muslimisch oder nicht, dürften angesichts der verheerenden Dürre in Somalia wieder Lebensmittel verteilen, Hauptsache, sie hätten keine „Geheimagenda“.

Stattdessen sucht man lieber Schuldige. Das sind nämlich nicht die Extremisten:

Den Rückzieher der Islamisten hat offenbar die jüngste Erklärung der Vereinten Nationen provoziert, in zwei Gebieten Somalias herrsche offiziell Hungersnot.

Vielleicht können Gelder des Auswärtigen Amtes die Extremisten zum Ausstieg bewegen…

(Spürnasen: Herodotchen und RosiBlue)

» Nach Start der Luftbrücke wieder Kämpfe in Mogadischu

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