PRO: Belohnung ausgezahlt

Zu gerne hätten Mohammedaner und mit ihnen kolaborierende Kommunisten eine Serie von Brandanschlägen auf Berliner Moscheen „Sarrazin und dessen Anhängern“ in die Schuhe geschoben. Damit der bevorstehende Wahlkampf nicht unter solchen falschen Vorzeichen geführt wird, hatte PRO, die in Berlin flächendeckend zur Wahl antreten, eine Belohnung auf die Ergreifung des wahren Täters ausgesetzt, die jetzt ausgezahlt werden konnte.

PRO-Berlin berichtet:

In einer Situation, in der Infostände der Bürgerbewegung pro Deutschland vom politischen Gegner überfallen werden und Extremisten unterschiedlicher Prägung mit der Anwendung physischer Gewalt den politischen Prozeß in Berlin zu beeinflussen versuchen, hat eine wichtige Geste aus der Bürgerbewegung bewiesen, daß es auch anders geht. Denn die PRO-DEUTSCHLAND-AUSLOBUNG für Hinweise, die zur Ergreifung des Berliner Moschee-Brandstifters führen, war erfolgreich. Bereits vor Wochen hat sich die Hinweisgeberin Maria P. mit einer detaillierten Schilderung der Vorgänge, die zur Ergreifung des 30jährigen mutmaßlichen Täters Manuel K. geführt haben, bei der Bürgerbewegung pro Deutschland gemeldet. Der ermittelnde Staatsanwalt Piaszek hat mittlerweile bestätigt, daß die Hinweise von Maria P. – neben den Beiträgen anderer Hinweisgeber – wesentlich zur Ergreifung des geständigen Tatverdächtigen geführt haben:

Frau P. arbeitet bei einem bekannten Hersteller von Fotokopiergeräten. Am 20. Januar 2011 rief bei ihr eine Polizistin des Landeskriminalamtes (LKA) Berlin an mit der Bitte, bei der Suche nach einem bestimmten Kopiergerät behilflich zu sein. Aus einer vom Moschee-Brandstifter hinterlegten Fotokopie eines „B.Z.“-Artikels ließen sich sechs Ziffern einer in der Kopie unsichtbar eingedruckten Maschinennummer auslesen. Über diese Nummer kann jede in Umlauf befindliche Fotokopie einem bestimmten Kopiergerät zuordnet werden.

Aber die ersten drei Ziffern und die letzte Ziffer fehlten. Maria P. begab sich auf eine akribische Spurensuche und ordnete das Beweisstück schließlich einem Gerät zu, das im „B.Z.“-Büro am Kurfürstendamm steht. Dort hatte sich Manual K. den in Rede stehenden Zeitungsartikel als Kopie ausdrucken lassen. Eine Mitarbeiterin der Zeitung notierte dabei K.’s Adresse. Die Spur führte zu seiner Festnahme.

Ohne die Mitarbeit von Maria P. wäre der mutmaßliche Täter, der insgesamt 13 Brandanschläge auf Moscheen gestanden und einen weiteren vorbereitet hat, möglicherweise nicht ermittelt worden.

Manuel K., der sich in psychiatrischer Behandlung befindet, handelte nicht aus fremdenfeindlichen Motiven, sondern offenbar aus Geltungssucht. Der Berliner Landesschatzmeister der Bürgerbewegung pro Deutschland, Oliver Ackermann, aus dessen privaten Geldmitteln die ausgelobte Summe (insgesamt 4.000 Euro) stammt, von der jetzt mit 2.000 Euro 50 Prozent an Maria P. ausbezahlt wurden, ist erleichtert:

„Ich freue mich sehr, daß wir mit der Auslobung einen Beitrag zur schnellen Aufklärung der Anschlagsserie leisten konnten. Nach deren Veröffentlichung dauerte es gerade einmal acht Tage, bis die entscheidenden Hinweise kamen. Ein gefährlicher Verrückter sitzt da, wo er hingehört: im Gefängnis. Und im Wahlkampfjahr 2011 ist dem linken Spektrum die Möglichkeit weggenommen worden, ‚Sarrazin und seine Anhänger’, zu denen wird durchaus zu Recht gezählt werden, für die Anschlagsserie moralisch verantwortlich zu machen.“

Danach spendete Ackermann weitere 4.000 Euro für eine POSTWURFSENDUNG in Neukölln-Nord und Rixdorf, die bereits zugestellt worden ist und der dortigen Unterschriftensammlung der Bürgerbewegung für die Kandidatur bei den Berlin-Wahlen am 18. September einen gehörigen Schub gegeben hat.