Hamburg: Schreibschrift abgeschafft


Und wieder wird das Niveau gesenkt, um der Bereicherung aus islamischen Ländern „Integrationshilfe“ zu geben: Hamburg, wo die Menschen bekanntlich rot und grün gewählt haben, schafft im Zuge der allgemeinen Gleichmacherei die Schreibschrift ab. Künftig sollen die Kinder selbst entscheiden, ob und wo sie die Druckbuchstaben verbinden wollen. Alles andere wäre auch zu schwierig. Mal sehen, wie die Kleinen dann später mal unnterschreiben.

BILD berichtet:

Wird die Schreibschrift bald ganz abgeschafft? Hamburg ist das erste Bundesland, in dem es die Schulbehörde den Grundschulen überlässt, ob die Zweitklässler eine „Schwung-Schrift“ erlernen oder die Grundschrift in Druckbuchstaben.

Hintergrund: Der Grundschulverband sieht in der vereinfachten Grundschrift eine Erleichterung für die ABC-Schützen.

Ulrich Hecker: „Die Kinder lernen bereits in der 1. Klasse Druckschrift, müssen dann in der 2. Klasse eine neue Schrift lernen, obwohl sie schon längst in Druckbuchstaben schreiben können. Die Schriftentwicklung wird unterbrochen. Durch die Grundschrift können die Kinder schneller und vor allem lesbarer schreiben.“

Pädagogen und Sprachforscher sind skeptisch:

• Dr. Hans Kaufmann, Pädagoge und Regionalleiter des Vereins Deutsche Sprache in Hamburg: „Schreiben ist eine Kulturtechnik, um Gedanken schnell niederzulegen. Die Schreibschrift schult die Feinmotorik, schafft Ästhetik. Mit dem scheinbar vereinfachten Schreiben vereinfacht sich auch das Denken. Ich würde es bedauern, wenn ein Stück unserer Schriftkultur verloren geht.“

Das wäre ja nicht die einzige Kultur, die geopfert wird…

(Spürnase: MilitesChristi)