Moslem prügelt Demonstranten

Es ist schwer möglich, nach mohammedanischer Lehre zu leben und sich gleichzeitig in Deutschland an geltende Gesetze zu halten. Das beweisen in diesen Tagen besonders die Mohammedaner aus der Gruppe um den früheren Preisboxer Pierre Vogel, von der Presse gern als Salafisten benannt, damit niemand auf die Idee komme, es handele sich um ein allgemeines Phänomen des Islam. Tatsächlich aber lebt die kleine Sekte nur konsequent, was die große Masse erst tut, wenn sie in einem Land die Mehrheit erreicht hat.

Erst vor wenigen Tagen wurde Sektenfunktionär Sven Lau bei einer Brandstiftung festgenommen. Man hatte versucht, ein eigenes Haus in Brand zu stecken, um die Tat „islamophoben“  Deutschen in die Schuhe zu schieben. Jetzt, nach dem hoffentlich letzten Freitagsgebet der Mohammedaner in Mönchen-Gladbach, die vor dem Verbot stehen, gingen einige durch das Gebet aufgehetzte Burschen auf eine Mahnwache von Bürgern gegenüber der illegalen Moschee los und schlugen den Vorsitzenden der örtlichen Bürgerbewegung nieder. Die Rheinische Post berichtet:

Wie die Polizei mitteilte, hatte die Bürgerinitiative wie jeden Freitag eine Mahnwache in Eicken abgehalten. Die Salafisten verließen nach ihrem üblichen Freitagsgebet ihre Gebetsstätte in unmittelbarer Nähe. Die meisten entfernten sich anschließend in verschiedene Richtungen. Eine Gruppe verblieb allerdings vor Ort.

Es begann zunächst eine verbale Auseinandersetzung mit den Personen, die die Mahnwache abhielten. Der Streit eskalierte, als ein bislang noch nicht letztendlich identifiziertes Mitglied des Vereins EZP ein Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative mit einem Faustschlag im Gesicht traf. Der Getroffene wurde dabei nicht unerheblich verletzt. Dem Tatverdächtigen gelang die Flucht.

Gewalt gegen die, die sich dem Islam nicht unterwerfen wollen, ist ein Merkmal des Islam vom Anbeginn zu Zeiten Mohammeds bis in die Gegenwart – in allen Ländern wo Mohammedaner die Macht haben. Und eben auch in solchen, wo sie daran arbeiten, diese zu erlangen. Also auch bei uns.

Ebwenfalls erschienen bei PI-News