Straßenräuberbanden in Köln

Der Islam gehört zu Deutschland und wir können auf kein Talent verzichten. Solche Politikerweisheiten haben manchmal ganz unmittelbare Auswirkungen auf das Leben der Untertanen, die gelegentlich die Bereicherung als Verärmerung erfahren. In Köln muss man jetzt damit rechnen, auch vor Anbruch der Dunkelheit mitten in der Innenstadt wie einst auf den unsicheren Waldwegen des Mittelalters von bewaffneten Räuberbanden gefangen genommen und ausgeraubt zu werden.

Aus dem Kölner Polizeibericht:

Der 17-Jährige befand sich gegen 20.30 Uhr fußläufig auf der Richmodstraße und ging in Richtung Breite Straße. Als er in Höhe des Olivandenhofes war, sprach ihn ein Mann von hinten an: „Geh da rein, ich habe ein Messer“ und dirigierte ihn in einen abgelegenen Bereich.

Als sich der Jugendliche daraufhin umdrehte, umzingelten ihn sechs südländisch aussehende Täter im Alter von 18 bis 20 Jahren. Zwei der Räuber bedrohten ihn mit einem Messer, ein weiterer mit einem Schlagring. Einer der Messerträger forderte ihn auf, seine Wertsachen rauszugeben. Als das Opfer dies nicht sofort tat, schlug der mit einem schwarz-gelb gestreiften Adidas Trainingsanzug Bekleidete den 17-Jährigen mit einem Schlagring in die Magengrube und durchsuchte ihn.
Die Täter erbeuteten ein weißes I-Phone und Bargeld aus der Geldbörse des jungen Mannes. Dann forderten sie ihr Opfer unter Drohungen auf, ihnen nicht zu folgen und sie nicht anzuschauen.

Der Beraubte flüchtete und erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei.
Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen. Wem ist die Gruppe muskulöser und sportlich gekleideter junger Männer aufgefallen? Angaben zu den Tätern nimmt die Polizei Köln unter 0221/229-0 entgegen.

Zwei Tage später in der Kölner Altstadt:

Eine Gruppe von vier Tätern hat in der Nacht auf Donnerstag (23. Juni) einen 22-Jährigen in der Kölner-Altstadt zusammengeschlagen und beraubt. Die jungen Männer hatten zuvor der Freundin des Kölners (ebenfalls 22) die Handtasche gestohlen.
Gegen 2.30 Uhr saß der junge Mann mit seiner Freundin und einer Bekannten (22) in Höhe des Rheinpegels an der Frankenwerft auf einer Mauer. Die junge Frau stellte ihre Handtasche neben sich ab. Nach eigenen Angaben ließ sie ihre Tasche nur kurz aus den Augen. Als sie das Fehlen ihrer Handtasche bemerkte, sah sie eine Gruppe von vier jungen etwa 20 Jahre alten, südländisch wirkenden Männern, die sich über eine Wiese entfernten. Der 22-Jährige lief der Gruppe hinterher und wählte dabei die Handynummer seiner Freundin, da sich ihr Mobiltelefon in der Handtasche befand. Als er das Handy klingeln hörte, sah er die Handtasche bei Einem aus der Vierergruppe.
Der Kölner konnte die Tasche an sich bringen und den Täter zur Rede stellen. Alle Vier schlugen und traten sofort auf den 22-Jährigen ein und entrissen ihm die Handtasche.
Sie flüchteten dann mit der Beute in unbekannte Richtung.
Durch die alarmierte Polizei wurde sofort eine Fahndung nach den Flüchtigen durchgeführt. Einer der Räuber wurde hierbei von den Ermittlern in Tatortnähe angetroffen und festgenommen. Ein Richter erließ Haftbefehl.
Der mutige junge Mann wurde bei der Tat leicht verletzt und durch einen herbeigerufenen Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

(Spürnase: Beckenboddy)

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