EU: Zwang zum Sparen

Die EU zeigt immer ungehemmter ihre totalitäre Fratze. Jetzt will sie die Migliedstaaten per Gesettz zum Energiesparen zwingen. Das soll durch Sanierung öffentlicher Gebäude erfolgen. Private Hausbesitzer sollen über einen Umweg ebenfalls zum „freiwilligen“ Sparen gezwungen werden.

20 Minuten berichtet:

Die EU-Kommission setzt bei den längst beschlossenen Zielen zum Energiesparen nicht länger auf Freiwilligkeit. Der Energieverbrauch soll mit bindenden Zielen in den kommenden Jahren deutlich gesenkt werden.

EU-Energiekommissar Günther Oettinger stellte am Mittwoch in Brüssel einen Gesetzesvorschlag vor, der den EU-Staaten unter anderem aufgibt, pro Jahr drei Prozent der öffentlichen Gebäude wie Schulen oder Ämter unter Energiespargesichtspunkten zu sanieren.
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Privaten Haushalten und Hauseigentümern würde das Sanieren durch das Gesetz nicht vorgeschrieben, jedoch indirekt erleichtert. Denn das Gesetz schreibt den Energieversorgern vor, beim Verkauf ihrer Energievolumen jährlich 1,5 Prozent einzusparen.
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Konkrete nationale Einsparziele schreibt Oettinger vorerst nicht vor. Allerdings behält er sich dies für das Jahr 2014 vor.
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Die EU-Staaten hatten schon 2007 unter deutscher Ratspräsidentschaft beschlossen, den Energieverbrauch bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu senken, verglichen mit dem Verbrauchsniveau von 2005. Allerdings war bereits diese Zielvorgabe nicht verpflichtend.

Na, das wird aber Zeit, alle zur Glückseligkeit zu zwingen. Und man könnte nebenbei nach alter Stasimanier noch neue Jobs schaffen: Den EU-Glühbirnenfahnder. Das wär noch eine Möglichkeit, Jobs zu erfinden. Man kann nämlich mit einem Spektroskop von draußen erkennen, was im Haus für Licht brennt und die Hausbesitzer entsprechend bestrafen.

(Spürnase: westsouthpark)