Bewaffnete Passagiere auf dem Terrorschiff

Die israelische Zeitung „Jediot Aharonot“ hat am Dienstag erstmals Fotos von „Friedensaktivisten“ mit Feuerwaffen in den Händen auf der „Mavi Marmara“ im vergangenen Jahr veröffentlicht, auf der auch Funktionäre der deutschen Linkspartei in  israelische Hoheitsgewässer eingedrungen waren.

Friedensaktivisten“ der IHH hatten dementiert, bewaffnet gewesen zu sein. Die Israelis halten jedoch den Besitz von Schusswaffen unter den Aktivisten für nachgewiesen, zumal mehrere Soldaten beim Entern des Schiffes durch Schüsse verletzt worden sind und bei einem Soldaten eine 9mm Kugel herausoperiert worden ist, die nicht zum Waffenarsenal der israelischen Armee gehört. Einige Soldaten wollen zudem gesehen haben, wie die „Friedensaktivisten“ Waffen über Bord geworfen hätten, um Spuren zu verwischen.

Israelnetz berichtet:

Unterdessen veröffentlichte die israelische Zeitung „Jediot Aharonot“ am Dienstag erstmals Fotos von „Friedensaktivisten“ mit Feuerwaffen in den Händen auf der „Mavi Marmara“ im vergangenen Jahr. Am Montag war bekannt geworden, dass der israelische Militärsprecher unter Filmaufnahmen der Aktivisten erst jetzt diese „Beweise“ gefunden habe. Gleichwohl haben die israelischen Militärs die Bilder noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben.

„Friedensaktivisten“ der IHH hatten dementiert, bewaffnet gewesen zu sein. Die Israelis halten jedoch den Besitz von Schußwaffen unter den Aktivisten für nachgewiesen, zumal mehrere Soldaten beim Entern des Schiffes durch Schüsse verletzt worden sind und bei einem Soldaten eine 9mm Kugel herausoperiert worden ist, die nicht zum Waffenarsenal der israelischen Armee gehört. Einige Soldaten wollen zudem gesehen haben, wie die „Friedensaktivisten“ Waffen über Bord geworfen hätten, um Spuren zu verwischen.

Nach der Inspektion des Schiffes im Hafen von Aschdod entdeckten die Israelis nur Messer, Stangen und Äxte, aber keine Schusswaffen. In dem Zeitungsbericht heißt es, dass die Soldaten „sehr schnell und ernergisch“ vorgegangen seien, sobald sie beschossen worden seien. Das habe zu neun Toten unter den „Friedensaktivisten“ geführt.

Der Blog Elder of  Zyon zeigt weitere Bilder dieser Serie, die leider bisher nur in der Printausgabe der Zeitung veröffentlicht wurden und daher schlechte Qualität haben.

Spürnase: Zahal

Ebenfalls erschienen bei PI-News