Brüssel: Keine Blindenhunde im Taxi

Die Islamisierung Europas, die es angeblich nicht gibt, schreitet voran. In der EU-Hauptstadt Brüssel verweigern die überwiegend muslimischen Taxifahrer den Transport von Hunden aus religiösen Gründen. Betroffen davon sind auch Blindenhunde – besser gesagt deren Besitzer. Durch den religiösen Wahn werden Sehbehinderte in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt und von der Teilnahme am öffentlichen Leben ausgeschlossen. Diesen Preis müssen wir offenbar für die kulturelle Vielfalt bezahlen, denn lediglich die „Rechtspopulisten“, die Karamba Diaby inhaftieren möchte, kritisieren die Zustände.

Der niederländische Telegraaf berichtet:

BRÜSSEL Immer mehr Isalmistische Taxifahrer in Brüssel weigern sich, Hunde mitzunemen. Die Weigerung macht auch bei Blindenhunden nicht halt.
Dies stellte die rechte Partei “ Vlaams Belang “ am Diestag fest. Ein Großteil der Taxifahrer in Brüssel sind Mosleme, die Hunde für unreine Tiere halten. Die Taxifahrer berufen sich auf ihre Religionsfreiheit.

Nach gesetzlicher Verfügung, sind jedoch an allen öffentlichen Plätzen, also auch in Taxis, Assistenzhunde für Behinderte und Invalieden zugelassen.

“ Vlaams Belang “ will die Mißstände beim verantwortlichen Minister vortragen. Die Partei verlangt daß die Lizenzen der Fahrer, die sich an derartigem fundamentalistischem Betragen schuldig machen, eingezogen werden.

(Spürnase und Übersetzung: Günther W.)

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