Urteil: Sharia-Horror in Iran

Die Mindestanforderung eines normalen Menschen an eine „Religion“, sollte sein, dass sie das Gute im Menschen fördert. Was das ist, das mag von Ort zu Ort unterschiedlich bewertet werden. Aber was es nicht ist, darüber besteht ein erstaunlicher gefühlsmäßiger Konsens unter den meisten Menschen fast aller Kulturkreise. Exzessive Grausamkeit und der Verlust jeden menschlichen Mitgefühls gehören nicht dazu. Gerade das aber sind die Merkmale des Islam, die auch das Leben der Menschen in den von ihm bestimmten Ländern prägen – je frommer, desto schlimmer. Das erfährt man freilich nicht beim interkulturellen Dialüg und auch nicht bei der Innenministerkonferenz. Dafür aber durch die Realität in Ländern, wo der Islam ungebremst sein Gesellschaftsmodell umsetzen kann. Zum Beispiel im Iran.
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