Am 10. Mai ist Israeltag

Israeltag 2009 in Köln

Wie jedes Jahr wird in vielen deutschen Städten auch dieses Jahr wieder der Israeltag gefeiert. Morgen, am 10. Mai ist es wieder soweit. 56 Städte haben sich dieses Jahr bisher zur Teilnahme gemeldet – besser gesagt: In 56 deutschen Städten haben Bürger die Sache selber in die Hand genommen, denn Städten, Stadtverwaltungen und Oberbürgermeistern fiele es im Traum nicht ein, die einzige Demokratie im Nahen Osten solidarisch zu unterstützen und dafür die Missgunst mohammedanischer Immigranten zu riskieren. Wo wann was in Ihrer Nähe los ist, können Sie auf der offiziellen Webseite der Veranstalter nachlesen: I like Israel 

Besonders groß wird dieses Jahr in Frankfurt gefeiert. Die dortigen Veranstalter berichten:

Mit einem großangelegten Programm unter der Ägide der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt findet am kommenden Dienstag, 10. Mai in der Zeit von 12 bis 20 Uhr auf dem Frankfurter Roßmarkt ein Fest zum 63. Jahrestag des Unabhängigkeit des jüdischen Staates Israel statt. Das Fest ist eine von mehr als 50 Veranstaltungen, mit denen in ganz Deutschland der „Yom Hazmaut“, der Unabhängigkeitstag gefeiert wird. Während Dr. Dieter Graumann, Präsident de Zentralrates der Juden in Deutschland die Schirmherrschaft aller dieser Feiern übernommen hat, ist der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker nicht nur Eröffnungsredner, sondern auch Schirmherr der Frankfurter Veranstaltung. Mit vielen prominenten Gästen wird gerechnet. So hat der hessische Innenminister Boris Rhein sein Kommen für 18.30 Uhr angekündigt.

Erwartet wird auch eine Delegation aus Tel Aviv die orthodoxe „Klezmer Union Jerusalijm“, die in einer Sechs-Mann-Formation eigens aus Israel anreist, Peter Feldmann, der für die Jüdischen Sozialdemokraten und die SPD-Fraktion im Römer sprechen wird, Andrew Steiman, der Rabbiner der Henri-und Emma Budgestiftung, der Frankfurter Klarinettist Roman Kuperschmidt und viele mehr. So erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm die Besucher, ein Israelfilm mit wunderschönen Impressionen aus dem vielfältigem Land, ein Israel-Gewinnspiel und ein „Marktplatz“, an dem sich gemeinnützige und kommerzielle Unternehmen beteiligen – der Bogen reicht vom jüdischen Sportverein Makkabi bis zum Israel-Reisebüro Diesenhaus. Ein unterhaltsames Programm für Kinder bietet das Jugendhaus Eckenheim.

Ein kulinarische Reise durch das Land am Mittelmeer lässt sich an vielen Ständen – die Marktstände sind eine Leihgabe des Hessenparks – erleben: So gibt es Falaffel und Humus, israelischen Wein und Jaffafrüchte – und köstliche Kuchen.

Spürnase: Zahal

Ebenfalls erschienen bei Open Speech

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