Discomörder rappten in Gewaltvideo

Als am Ostermontag ein Brite in der Frankfurter Diso U60311 von Türstehern zu Tode geprügelt wurde, war eins schnell klar: Deutsche können das nicht gewesen sein. Denn während die Herkunft des Opfers offenbar wichtig für den Tathergang war, sprach das Schweigen zur Nationalität der Täter Bände. Hätten die Journalisten es sich nehmen lassen, diese als Deutsche zu benennen, wenn es dazu irgendeine Möglichkeit gegeben hätte? So aber gab es statt eines bundesweiten Empörungssturm über einen ausländerfeindlichen Mord nur ein paar kleine Berichte in der Lokalpresse. Das hat aber auch Vorteile: dort meldeten sich in Leserbriefen schnell Ortskundige, die die unterschlagenen Informationen nachlieferten.
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