Schwacher Mann

Barack Obama White House

Bildüberschrift zum Wahlsieg: taz

Die Medien verlassen den sinkenden Präsidenten. Wenn sogar der SPIEGEL in Deutschland seinen Liebling Barack Hussein Obama den „schwachen Mann im Weißen Haus“ betitelt, muss es schlimm stehen. Denn gerade das hatten deutsche Journalisten doch damals so toll gefunden: Dass einer Präsident der USA wird, der genau so eine weiche Pflaume ist, wie sie selber. Aber diesmal wäre es durch die Führungsschwäche des deutschen Lieblings in Washington beinahe zum Zusammenbruch des gesamten Staatsapparates gekommen.

Der SPIEGEL berichtet:

Wenigstens auf Live-Redezeit kann er noch immer zählen. Präsident Barack Obama hat, endlich, ein Ergebnis zu verkünden, umgehend meldet er sich per TV-Schalte aus dem Weißen Haus. Gerade erst haben Republikaner und Demokraten im Kongress, bloß einen Steinwurf entfernt, einen Kompromiss zum Staatshaushalt gefunden.

Mit den USA ist wieder Staat zu machen, wenigstens ein bisschen. Nun steht der Haushaltsplan für das laufende Budgetjahr, normal sollte der längst verabschiedet sein.
Aber was ist schon noch normal in Amerika.

„Die gesamte Bundesregierung ist weiter in Betrieb“, sagt Obama, „weil Amerikaner mit verschiedenen Ansichten sich geeinigt haben. Amerika ist das Land der Vielen, doch es hat immer einen Weg gefunden, zusammen nach vorne zu schauen.“ Drei Minuten lang spricht der Präsident direkt zu seinen Bürgern.

Nur: Beste Sendezeit sieht anders aus. Als Obama ansetzt, zeigt die Uhr schon 23.04 Uhr an, am Freitagabend, Amerika hat längst das Wochenende eingeläutet. Er redet genau 56 Minuten vor Ablauf der Frist, die US-Kabelsender den ganzen Tag lang aufgeregt per Minutenanzeige auf dem Bildschirm herunterzählten.

Um Mitternacht wäre der Geldhahn für die Regierung abgedreht worden, hätten sich die Abgeordneten nicht geeinigt. 800.000 Regierungsmitarbeiter wären in den Zwangsurlaub geschickt worden, selbst Soldaten im Irak oder Afghanistan hätten erst mal kein Geld bekommen. Und in Washington hätten Touristen vor geschlossenen Museen gestanden und auf Straßen ohne Müllabfuhr.

Nun ist das ganz große Chaos abgewendet, nach endlosen Verhandlungsstunden, ach was, Verhandlungstagen. Beinahe die ganze Woche lag die US-Hauptstadt lahm, alles drehte sich um eine Frage: Kommt es zum Stillstand?

Jetzt stellt sich eine ganz andere Frage: Worum ging es bei dem ganzen Zoff eigentlich? Das ist immer schwerer zu erklären, so sehr Obama sich nun auch müht, die Einigung als gewaltigen Erfolg zu verkaufen.

Rund 38 Milliarden Dollar Kürzungen im US-Staatshaushalt, so lautet das nüchterne Ergebnis. Weit mehr als die Demokraten streichen wollten. Aber auch weniger als die Republikaner eigentlich forderten.

Mit einer kurzfristigen Brückenfinanzierung geben Republikaner und Demokraten dem Kongress Zeit, den Etat für das laufende Budgetjahr zu verabschieden. Bis Ende nächster Woche läuft die Frist, das reicht. Die ersten zwei Milliarden Dollar sollen in der Zeit schon gekürzt werden.

Fast den ganzen Freitag stritten sich Republikaner und Demokraten noch um Kürzungen von läppischen fünf Milliarden Dollar. Das entspricht dem Bruchteil eines Prozents des US-Staatshaushalts von 3,7 Billionen Dollar, kaum messbar.

Peanuts, mehr nicht.

Diesen Konflikt konnte der mächtigste Mann der Welt nicht früher entschärfen? Ein Politiker, der Brückenbauer sein wollte? Nicht nur zwischen Alt und Jung, zwischen den Hautfarben – auch zwischen Demokraten und Republikanern in Washington?

Sollte der schlechteste US-Präsident seit Jimmy Carter sich tatsächlich versteigen, für eine zweite Amtszeit zu kandidieren, ist den Republikanern schon jetzt der nächste Präsident sicher. Wenn nicht, vermutlich auch. Nach dieser Fehlbesetzung dürfte das Vertrauen in die Regierungsfähigkeit der Demokraten erst einmal nachhaltig erschüttert sein.

  1. #1 von ilex am 09/04/2011 - 12:15

    Geht auch hier die Republikaner-Hochjubelei los?

  2. #2 von WissenistMacht am 09/04/2011 - 12:41

    #1 ilex:

    Es hat ganz den Anschein. Die Themenverwandtschaft mit dem Schwarzen Kanal ist doch erheblich. Kein Wunder: es sind ja auch dieselben Protagonisten – nur abgespalten 🙂

  3. #3 von Gudrun Eussner am 09/04/2011 - 13:02

    Was hat das mit Hochjubeln der Republikaner zu tun? Vielleicht informiert Ihr, ilex und „Wissen ist Macht“ (waou!), Euch erst einmal über die letzten Monate und Jahre des Barack Obama, sagen wir, seit September 2008.

    In Artikeln und den vielen Links, die „Weisheiten Spezial: USA“ bieten, kann man die Lobhudeleien der deutschen, französischen und amerikanischen MSM bewundern. Peter Freyh, vom ZDF, sah in Barack Obama den „Weltpräsidenten“, Gabor Steingart zerfloß im Spiegel vor Adoration, die Korespondenten des Figaro kriegten sich nicht ein und lieferten Märchen und Sagen aus Washington und New York.

    Alles vergessen? Kurzes Gedächtnis?

  4. #4 von mike hammer am 09/04/2011 - 13:19

    #3 von Gudrun Eussner
    ein gut teil des eurabischen antiamerikanismus ist eigentlich antirepublikanismus.
    😉

  5. #5 von scabo am 09/04/2011 - 13:47

    Die US-Staatsfinanzen sind komplett aus dem Ruder gelaufen. Im Monat März 2011 wurde ca. 8 mal soviel ausgegeben wie eingenommen.
    Berechtigte Frage: Woher kommt das ausgegebene Geld? Antwort: ‚Staatsanleihen‘, die die FED aufkauft, somit ein Schneeballsystem. Wirkung des Ganzen: Unvorstellbare Geldmengen fluten in den Markt. Da aber die Menge der kaufbaren Produkte gleichbleibt (von ‚Finanzprodukten‘, die jetzt zur Aufnahme von Papiergeld täglich neu erfunden und zum Kauf angeboten werden, mal abgesehen), entfallen mehr Papiergeldscheine auf die Warenmenge; Konsequenz – Inflation / Teuerung. Und weil es sich um ‚unvorstellbare‘ Geldmengen handelt – Hyperinflation. Heißt umgekehrt: Jeder, der Papiergeld (Sparvermögen, sonstiges) hat, wird durch die staatliche Geldflutung rasend schnell enteignet.
    Selbiges gilt auch für den Euro-Raum.

  6. #6 von necrohazred am 09/04/2011 - 13:51

    Sollte der schlechteste US-Präsident seit Jimmy Carter sich tatsächlich versteigen, für eine zweite Amtszeit zu kandidieren, ist den Republikanern schon jetzt der nächste Präsident sicher.

    Leider nein. Schon gar nicht, so lange der republikanische Kandidat noch nicht feststeht.

    #4 von mike hammer am 09/04/2011 – 13:19

    ein gut teil des eurabischen antiamerikanismus ist eigentlich antirepublikanismus.

    Glaub ich nicht. Eher: Ein gut Teil der eurabischen US-Demokraten-Liebe ist Antiamerikanismus.

  7. #7 von Gudrun Eussner am 09/04/2011 - 14:06

    necrohazred, so sehe ich das auch. All die Obama-Schwärmer konnten endlich eine Person ausmachen, die nicht für die Werte dere USA steht. Sie haben ihn dafür geliebt, daß er werden wollte wie sie, eurabisch bzw. amerabisch.

  8. #8 von WissenistMacht am 09/04/2011 - 14:07

    #3 Gudrun Eussner:

    Sie können mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass die meisten Leser hier ausreichend informiert sind.

    Zu persönlich diffamierenden und herabwürdigen Kommentaren sollten Sie sich daher eher nicht hinreissen lassen.

    Wir sind hier schliesslich nicht beim Schwarzen Kanal. Dort dürfen Sie ungestraft solche Töne anschlagen. Hier ist das verpönt.

  9. #9 von Markus13 am 09/04/2011 - 14:09

    Was sich da als Republikaner bezeichnet, braucht aber auch kein Mensch.
    Ich mochte/mag weder Obama noch diese Teabagger, die jedes mal
    kreischen, wenn es um ihre sogenannten „Werte“ geht.
    Wenn dann aber Obama als „schlechtester“ US-Präsident seit Carter
    bezeichnet wird, ist dann doch Realitätsverlust zu unterstellen, da somit
    Bush jr. ernsthaft als „guter“ Präsident angesehen werden muss, was
    eigentlich nicht ernst gemeint sein kann.

  10. #10 von nurSo am 09/04/2011 - 14:19

    #8 von WissenistMacht am 09/04/2011 – 14:07

    Sie lesen sich wie der Blockwart und führen sich hier auf als wenn der Blog Ihnen gehört.
    *Kopfschüttel*

  11. #11 von Muselknutscher am 09/04/2011 - 14:22

    #7 von Gudrun Eussner am 09/04/2011 – 14:06

    Wie sieht’s aus, Gudrun? Wird das noch was mit der Antwort auf meine Frage oder sind Dir Deine Lügen einfach zu peinlich, als dass Du auch noch Fragen dazu beantworten willst?

  12. #12 von mike hammer am 09/04/2011 - 14:24

    #6 von necrohazred
    möchtest du jetzt haare spalten, ist so und so schlecht.
    #9 von Markus13
    busch war schon schwach aber OBAMA lässt mich busch jr. vermissen. 😉

  13. #13 von gw am 09/04/2011 - 14:26

    @WiM: Der Hinweis auf Informationsdefizite ist keineswegs diffamierend, zumal wenn er mit einem entsprechenden Bildungsangebot verbunden ist. Im Gegensatz zum Vergleich des QQ Teams mit der derzeitigen PI-Redaktion. Das ist tatsächlich hier verpönt.

  14. #14 von WissenistMacht am 09/04/2011 - 14:45

    #12 gw:

    Vielleicht informiert Ihr, ilex und „Wissen ist Macht“ (waou!), Euch erst einmal

    Nicht diffamierend? Ach ja! Fehlt nur noch ein „gefälligst“ 🙂

  15. #15 von X-Wing am 09/04/2011 - 14:48

    #4 von mike hammer am 09/04/2011 – 13:19

    Seh ich auch so.

    #9 von Markus13 am 09/04/2011 – 14:09
    Ich mochte/mag weder Obama noch diese Teabagger, die jedes mal
    kreischen, wenn es um ihre sogenannten „Werte“ geht.

    Ich glaub von den Teabaggern wird uns hier in Deutschland ein ziemlich verzerrtes Bild geliefert. Diejenigen die ich über Internet/Youtube kennen gelernt habe, sind ganz vernünftige und sachlich denkende Leute, die sich einfach Sorgen um die Wirtschaftliche- und die Werteentwicklung in ihrem Land.machen

  16. #16 von Gudrun Eussner am 09/04/2011 - 15:00

    Vielleicht informiert Ihr, ilex und „Wissen ist Macht“ (waou!), Euch gefälligst erst einmal!

  17. #17 von Markus13 am 09/04/2011 - 15:06

    #11 von mike hammer

    Ja, aber Bush jr. war eher Satire denn Präsident…

    #14 von X-Wing

    Sicher, wenn man sich rein auf den „Contract from America“ beschränken
    will, klingt es nicht sooo schlimm. Ich würde sie auch nicht, wie gelegentlich
    vorgenommen, als Rechtsextreme bezeichnen.
    Aber das Vorhandensein der “ Christian Rights “ innerhalb der Bewegung missfällt mir.
    Deren Ziele sind zwar, wohl wissen um die Wirkung, nicht Teil des Programms, wohl
    aber wesentlicher Teil der Gesamtideologie.

  18. #18 von mike hammer am 09/04/2011 - 15:08

    #16 von Markus13
    Ja, aber Bush jr. war eher Satire denn Präsident…
    ___________

    ich liebe satire. 😉

  19. #19 von WissenistMacht am 09/04/2011 - 15:41

    #15

    Tja, Freunde werden wir auf diese Art wohl eher nicht!

  20. #20 von lobotomium am 09/04/2011 - 15:53

    Ich finde Obama-Bashing genauso doof, wie ich früher das – vor allem in Deutschland gerne geübte – Bush-Bashing doof fand.

    Als ob Obama für das alles alleine verantwortlich wäre…

  21. #21 von myotis am 09/04/2011 - 16:26

    Mal so eine Frage am Rande ist es nicht für die USA normal, dass nach der Mid-term election die Präsidenten schwächeln?

  22. #22 von Gudrun Eussner am 09/04/2011 - 16:34

    Du armer WissenistMacht, Du dauerst mich! Was ist denn mit Muselknutscher? Will der nicht Dein Freund sein? Man sucht sich doch Freunde, die zu einem passen.

  23. #23 von WissenistMacht am 09/04/2011 - 17:03

    QQ:

    Du armer WissenistMacht, Du dauerst mich! Was ist denn mit Muselknutscher? Will der nicht Dein Freund sein? Man sucht sich doch Freunde, die zu einem passen.

    Sie sollten sich vielleicht überlegen, ob Sie ein solch dämliches Verhalten der Frau Eussner passend finden.

    Meine Freunde ich ich mögen das nämlich ganz und gar nicht. Wer nicht ihrer Meinung ist wird angepinkelt, oder wie dürfen wir so etwas verstehen?

  24. #24 von The Editrix am 09/04/2011 - 17:05

    @ Gudrun: „Deutsche Eiche – Sau – kratzen“!

  25. #25 von Gudrun Eussner am 09/04/2011 - 17:15

    “Mein Gott, ist das nun so eine entscheidende Frage?”

  26. #26 von mike hammer am 09/04/2011 - 17:20

    #25 von Gudrun Eussner
    lass dich nicht verschrecken, obwohl ich wim und auch ilex sehr
    schätze, finde ich das wir hier zu wenig frauen haben. 😉
    ansonsten habe ich nicht kapirt was euren
    streit verursacht hat 😦

  27. #27 von scabo am 09/04/2011 - 17:21

    Donald Trump läßt eigene Leute auf Hawai seit einiger Zeit ermitteln.

    „I want to see the birth certificate,“ said Trump in an interview on NBC’s „Today“ show, according to TIME. “ How come his own family doesn’t know which hospital he was born in? How come– forget about birth certificates. Let’s say there’s no birth certificate. How come in the hospital itself, okay? This is one of the…in the hospital itself, there’s no records of his birth. In other words, it doesn’t say how much they paid, where is the doctor, here’s your room bill.“

    http://www.huffingtonpost.com/2011/04/07/donald-trump-obama-birth-_1_n_845989.html

  28. #28 von WissenistMacht am 09/04/2011 - 17:22

    #25:

    Nicht ich habe sie dazu gemacht, sondern ausschliesslich Sie mit Ihrer seltsamen Attacke auf ilex und mich. Als ob wir zu doof wären, zu lesen und zu schreiben. Wir haben dieselben Informationen – aber vielleicht sind unsere Schlüsse daraus anders 😉

    Wir ziehen eben einen gepflegten Schreibstil vor.

  29. #29 von mike hammer am 09/04/2011 - 17:24

    #27 von scabo HI HI hi werden die usa von nigerianern regiert? 😉

  30. #30 von gw am 09/04/2011 - 17:35

    Typisch für den schwarzen Kanal ist besonders der Anspruch der Leser, ausschließlich Beiträge vorgesetzt zu bekommen, die die eigene Meinung bestätigen, und hinter jeder anderen Meinung ein „U-Boot“ zu vermuten. Davon sollten wir uns lösen. Der Spiegel ist sicher nicht verdächtig, die Republikaner hochjubeln zu wollen.

  31. #31 von scabo am 09/04/2011 - 17:38

    #29 von mike hammer am 09/04/2011 – 17:24

    Nigeria oder Kenia – jedenfalls, wenn ein Linkasrotzgrüner wieder die Leier vom armen, geschundenen Schwarzafrika spielt, kann man sagen: Wieso, ein Afrikaner regiert die USA.

  32. #32 von mike hammer am 09/04/2011 - 17:46

    #31 von scabo
    irgendwie finde ich das lustig 😦

  33. #33 von WissenistMacht am 09/04/2011 - 18:08

    #30 gw:

    Niemand verlangt hier, nur Texte vorgesetzt zu bekommen, die jedem Passen. Ein solches Begehren wäre ja wirklich töricht.

    Wir ertragen selbst so „schwierige“ Beiträge wie die von Herrn Lelek ohne grösses Murren, allenfalls mit ein wenig Zynismus, wenn es an die christliche Gartengestaltung geht 🙂

    Das ist doch nun wirklich nicht der Punkt, um den es bei den Ausfällen von Frau Eussner geht.

  34. #34 von Gudrun Eussner am 09/04/2011 - 18:32

    An WissenistMacht # 28 und # 33: Wer, bitte, ist „wir“? Ist das ein pluralis maiestatis oder ein pluralis modestiae?

  35. #35 von ilex am 09/04/2011 - 18:35

    # 3 – Gudrun Eussner
    Vielleicht informiert Ihr, ilex und „Wissen ist Macht“ (waou!), Euch erst einmal über die letzten Monate und Jahre des Barack Obama, sagen wir, seit September 2008.

    Manche Ihrer Beiträge sind ja nicht schlecht – dieser aber schon. Hier steht nicht „proamerikanisch“ über dem Blog und das ist recht angenehm. Dann bleibt man nämlich bisher von bestimmter Propaganda verschont. Lesen habe ich 1946 gelernt.

  36. #36 von WissenistMacht am 09/04/2011 - 18:44

    #34:

    Sie glauben, dass Sie so die Lage verbessern, indem Sie intelligente Fragen stellen.

    Von einer promovierten Akademikerin erwarte ich ein wenig mehr Contenance.

  37. #37 von ilex am 09/04/2011 - 19:07

    # 20 – gw
    Der Spiegel ist sicher nicht verdächtig, die Republikaner hochjubeln zu wollen.

    Über den Text des Spiegel rede ich nicht, auch wenn der sich in Häme ergeht statt auch mal konkrete Informationen über die amerikanische Finanzverfassung beizufügen.

    Sollte der schlechteste US-Präsident seit Jimmy Carter sich tatsächlich versteigen, für eine zweite Amtszeit zu kandidieren, ist den Republikanern schon jetzt der nächste Präsident sicher. Wenn nicht, vermutlich auch. Nach dieser Fehlbesetzung dürfte das Vertrauen in die Regierungsfähigkeit der Demokraten erst einmal nachhaltig erschüttert sein.

    ist aber offenbar kein Spiegel-Text. Die Frage der „Regierungsfähigkeit“ zur Zeit der Demokraten sollte man wohl eher mit der Verfassung der USA in Beziehung setzen.

  38. #38 von Heimchen am Herd am 09/04/2011 - 19:33

    #36 von WissenistMacht

    Ach, mein lieber WiM

    die Akademikerinnen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. 🙄

  39. #39 von WissenistMacht am 09/04/2011 - 19:41

    #38 Heimchen:

    Ich achte normalerweise nie darauf, ob jemand Akademiker ist oder nicht. Dafür habe ich in diesem Bereich zu viele Flaschen und zu viele Ungehobelte kennengelernt.

    Erwarten sollte man allerdings eine gewisse Abgeklärtheit, die manchen mangelt, sobald man anderer Meinung ist. Wie sagt der Franzose so richtig: Tel Aviv, oder so 🙂

  40. #40 von scabo am 09/04/2011 - 19:56

    #39 von WissenistMacht am 09/04/2011 – 19:41

    Der Franzose sagt ‚Tel Aviv‘?

    Cette (Maserati) Karif (est tout bonnement magnifique)‘ sagt er!

    http://www.blenheimgang.com/paris-spotting/

  41. #41 von Gudrun Eussner am 09/04/2011 - 20:02

    ilex, ich wußte nicht, daß WissenistMacht auch in Deinem Namen schreibt, dann hätte ich das „wir“ allerdings verstanden. Ihr seid also Freunde? Dann bedürft Ihr meiner doch nicht (siehe # 19).

  42. #42 von plapperstorch am 09/04/2011 - 20:02

    Ich wollte mich als erklärter Obama-Fan hier raushalten, aber nun hat er mich ein paarmal enttäuscht (was ihm sicher am Poppes vorbei geht), also mecker ich wieder, und zwar über den Text im Bild. Wie darf ich die Anspielung auf Onkel Tom verstehen?

  43. #43 von lobotomium am 09/04/2011 - 20:11

    @ plapperstorch

    Deswegen hätte ich vielleicht auch gemeckert. Aber manchmal lohnt es sich, zweimal hinzuschauen: Der Scheiß kommt von der „taz“ und wurde hier nur höhnisch zitiert. Wegen des Aufmachers der „taz“ gab’s damals übrigens auch Ärger.

  44. #44 von plapperstorch am 09/04/2011 - 20:14

    #43 von lobotomium

    Danke für den Hinweis. Habe ich überlesen, aber besser macht es den Spruch nicht :mrgreen:

  45. #45 von lobotomium am 09/04/2011 - 20:18

    @ plapperstorch

    Stimmt, aber wenn Sie den folgenden Artikel lesen (insbesondere am Schluß), werden Sie erahnen können, welche Absicht der Urheber des Textes mit dem Verweis auf den Aufmacher der „taz“ wahrscheinlich verfolgte:

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,557949,00.html

  46. #46 von plapperstorch am 09/04/2011 - 20:20

    #45 von lobotomium

    Hab’s gelesen. Na ja ???

  47. #47 von lobotomium am 09/04/2011 - 20:26

    @ plapperstorch (# 46)

    Nun kann ich Ihnen nicht ganz folgen.

    Den Abschnitt über linken Rassismus haben Sie sicher bemerkt. Wenn man das schwarze Baby denkt, das nicht für Schokolade werden durfte, mag man das sogar für plausibel halten. Übrigens ist auch der („Spiegel“-)Titel „schwacher Mann“ nicht ohne Hintergedanken.

  48. #48 von plapperstorch am 09/04/2011 - 20:41

    #47 von lobotomium

    Ich glaube nicht, dass Rassismus an links oder rechts geknüpft ist. Der schwarze Wonneproppen war Quark 😆 und der schwache Mann … nun das ist nicht jugendfrei. Obama ist ein Ami-Prez wie jeder andere, das hab ich in den letzten Monaten kapiert. Die USA werden sich nicht ändern, Reps hin, Dems her.

  49. #49 von lobotomium am 09/04/2011 - 20:54

    @ plapperstorch

    Ich glaube nicht, dass Rassismus an links oder rechts geknüpft ist.

    Das glaube ich auch nicht. Sowohl Linke als auch Rechte können Rassisten sein. Eine bestimmte ideologische Brille kann Rassismus aber maßgeblich und auch für den Betreffenden unbemerkt verstärken.

    Im übrigen würde ich in jedem Fall behaupten, daß zumal in der bis hin zum Messianismus gehenden Verherrlichung Obamas – längst nicht nur durch linke Kreise und manche Meiden in Deutschland – durchaus ein gewisser Rassismus aufschien.

  50. #50 von Argutus rerum existimator am 09/04/2011 - 21:06

    #39 von WissenistMacht am 09/04/2011 – 19:41

    Erwarten sollte man allerdings eine gewisse Abgeklärtheit, die manchen mangelt, sobald man anderer Meinung ist.

    Diese Abgeklärtheit ist der erste Schritt zur Weisheit und für die ist nach meiner Erfahrung Akademiker zu sein oder nicht zu sein kein einflußnehmender Parameter.

  51. #51 von plapperstorch am 09/04/2011 - 21:29

    #49 von lobotomium

    Der „umgekehrte“ Rassismus … nun, den könnte es geben, aber ich halte ihn so lange für einen Mythos, wie der echte existiert. Man kann sich doch über einen (halb-)schwarzen Prez freuen, ohne ihn gleich für den Über-Menschen zu halten. Ich bin da was komisch. Für mich sind Weiße nicht unbedingt die schöneren Menschen. Mein „Rassismus“ besteht darin, dass ich andersfarbige Menschen attraktiver finde … Schwarze, Grüne (Inuit), Gelbe … aber ist diese seltsame Hingezogenheit ein Rassismus?

  52. #52 von ilex am 09/04/2011 - 21:35

    # 41 – Gudrun Eussner
    ilex, ich wußte nicht, daß WissenistMacht auch in Deinem Namen schreibt, dann hätte ich das „wir“ allerdings verstanden.

    Zur Sache, Schätzchen …..

    Es geht hier um Obama. Also schreiben Sie doch bitte über Obama.

    Über mein Verhältnis zu Wissen ist Macht brauchen Sie sich keinerlei irgendwie geartete Gedanken machen. Wenn es hier persönlich werden soll, dann können Sie es gern haben. Muss aber in einem zivilisiertem Blog doch eigentlich nicht sein.

  53. #53 von plapperstorch am 09/04/2011 - 21:38

    #52 von ilex

    Ommmm … ommm …

  54. #54 von ilex am 09/04/2011 - 21:49

    # 49 – lobomotium
    Im übrigen würde ich in jedem Fall behaupten, daß zumal in der bis hin zum Messianismus gehenden Verherrlichung Obamas – längst nicht nur durch linke Kreise und manche Meiden in Deutschland – durchaus ein gewisser Rassismus aufschien.

    Schien mir auch so – den Halbneger Obama zu unterstützen machte ein wunderbar feines Gewissen. Der Repräsentant einer ehemals unterdrückten Minderheit – ja, er konnte. Tolle Sache.

    Inzwischen ist der Mann zwei Jahre im Tagesgeschäft, werkelt an den Widrigkeiten der cheques und balances und sieht viele Pläne scheitern. Da ist sicher Grund, ihn zu kritisieren. Aber kein Grund, ihn mit Häme zu kommentieren. Ob er nun die gleiche Hautfarbe wie Onkel Tom hat oder nicht. Aber jetzt kommt die Kritik auch von früher Wohlmeinenden, die sich vor seiner Wahl an seiner Besondersartigkeit aufgegeilt haben, aber zu ihrer Enttäuschung viel heftiger wieder auf dem Boden aufprallten. Zwar will man es nicht sagen – aber ein „Neger können es doch nicht“ schwingt doch schon durch. Das ist eben der Rassismus der Linken. Enttäuschte Zuneigung. Ja – was erwartete man denn?

    Die, die sich zuvor messianischer Hoffnungen auf Obama enthalten haben, sehen ihn wahrscheinlich realistischer.

  55. #55 von lobotomium am 09/04/2011 - 21:51

    @ plapperstorch (# 51)

    Der „umgekehrte“ Rassismus … nun, den könnte es geben, aber ich halte ihn so lange für einen Mythos, wie der echte existiert.

    Diese Form von Rassismus ist kein „Mythos“, und er ist namentlich im sozialen Bereich und in der Bildung überaus schädlich. Darüber hinaus halte ich Ihre Einteilung in „echten“ und „unechten“ Rassismus für verfehlt. Jener Rassismus, den Sie als „unecht“ ansehen wollen, ist nämlich genauso echt wie derjenige, dem Sie dieses Attribut ohne weiteres zubilligen – es handelt sich lediglich um unterschiedliche, strukturell aber gleichgeartete Ausprägungen desselben Phänomens.

    Man kann sich doch über einen (halb-)schwarzen Prez freuen, ohne ihn gleich für den Über-Menschen zu halten

    Warum sollte man sich über einen (halb-)schwarzen Präsidenten mehr freuen als über einen (voll-)weißen, wenn man die Hautfarbe nicht zum allbestimmenden Kriterium erhebt und also in jedenfalls teilweise rassistische Denkmuster verfällt? Vielleicht kann man sich noch damit herausreden, daß man mit Obama bloß einen Akt der Emanzipation feiere, einem die Hautfarbe darüber hinaus aber egal sei. „Farbenblind“ ist aber auch diese Haltung nicht. Möglicherweise handelt es sich daher um eine Aporie.

    Was im übrigen Ihre persönlichen „Vorlieben“ angeht: Da alle meine Ehefrauen (natur-)blond waren bzw. sind, dürfte ich, genaugenommen, wohl ein noch größerer „Rassist“ sein als Sie, ausnahmsweise kann ich damit aber auch unter moralischen Gesichtspunkten sehr gut leben :mrgreen:

  56. #56 von ilex am 09/04/2011 - 21:52

    # 53 – plapperstorch

    Netter Versuch. 😉

    Ich bin aber aus dem Alter raus, um das Sprichwirt zu beherzigen: „Der Klügere gibt nach“. Hat sich im Laufe der Zeit all zu oft als nachteilig erwiesen.

  57. #57 von Skeptiker_ am 09/04/2011 - 23:12

    Diktatur bedeutet den starken Mann spielen
    Demokratie bedeutet Mehrheitsentscheidungen akzeptieren, auch wenn sie Obama nicht gefallen.
    Beinahe wäre es zum Shutdown der USA gekommen, aber eben nur beinahe.
    Wenn sich Republikaner und Demokraten nicht einig sind, dann kommt zwangsläufig eine Pattsituation dabei heraus.
    PS: Ich wette dass Obama eine zweite Amtsperiode durchzieht

  58. #58 von cato am 10/04/2011 - 00:34

    @#3 von Gudrun Eussner am 09/04/2011 – 13:02

    Zustimmung! Abgesehen davon, dass Obama eine sehr fragwürdige Person ist, ist er als Politiker vollkommen unfähig. Niemand konnte mir bislang sagen, was dieser Mann bewirkt hat. Bevor unsere Sozialromantiker und Sozialdiktatoren jetzt mit der Krankenversicherung anfangen, sollten sie sich tatsächlich einmal mit dem US-System auseinandersetzen. Da herrscht nämlich hier im real existerienden Sozialismus eine total falsche Vorstellung. Die Amerikaner wollen in der Masse so einen Mist nicht wie bei uns, da sie lieber ihre eigene Rechnung bezahlen, als die von den ganzen Alis, Yussufs pp., wie bei uns in der AOK.

    Ansonsten hat Obama einen Umgang gepflegt, der ihn als wahrlich rechtgläubig ausweist. Kontakte zur Nation of Islam (NOA), den Black Panthern (ebenfalls Musels) und anderen dubiosen Vereinigungen sind dafür belege. Desweiteren hat er eine Unmenge an Kohle für den Wahlkampf ausgegeben (ein Vielfaches dessen der Republikaner) und keiner weiß, wo die Kohle herkam. Allah lässt grüßen! Obi lässt auch keinen Zweifel daran, dass er Anhänger des Islam ist. Welcher normale Mensch spricht in öffentlichen Reden immer wieder vom „holy Qu´ran“, außer Pierre Vogel, Ahmadinedschad, Usama Bin Laden oder dem Führer der Hizb Allah?

    In Obamas Lebenslauf sind soviele Lücken, dass er in den USA als Angestellter im Öffentlichen Dienst nie die Sicherheitsüberprüfung bestanden hätte. Ist nicht von mir, sondern von einem Zitat eines Ausschussmitgliedes. Hätte ein Republikaner solche Kontakte gehabt und solche Kohle -deren Herkunft unbekannt ist- erhalten, wäre unsere Linkspresse nicht mehr zu halten gewesen. Ich habe mir die Berliner Rede von dem Schauspieler mal angehört und war entsetzt, wie der linke deutsche Mob auf so einen Mist anspringt. Aussage und Programm gleich null. Eine unendliche Liste mit „We have to do“, sonst nichts.
    Ich habe damals den Prolos zugute gehalten, dass sie den Quatsch nicht verstehen, den der Mann abgelassen hat.

  59. #59 von Gudrun Eussner am 10/04/2011 - 00:36

    @ ilex # 52:

    Es geht hier um Obama. Also schreiben Sie doch bitte über Obama

    Done! Seit mehr als zweieinhalb Jahren.

  60. #60 von Muselknutscher am 10/04/2011 - 00:45

    #59 von Gudrun Eussner am 10/04/2011 – 00:36

    @ ilex # 52:

    Es geht hier um Obama. Also schreiben Sie doch bitte über Obama

    Done! Seit mehr als zweieinhalb Jahren.

    Und hier geht es um Deine notorischen Lügen, zu denen Du natürlich nichts schreibst, weil Du halt eine notorische Lügnerin bist, die nicht weiß, was sie antworten soll, wenn sie ertappt worden ist.

  61. #61 von scabo am 10/04/2011 - 00:50

    #58 von cato am 10/04/2011 – 00:34

    Volle Zustimmung! Obama hat nichts relevant Positives auf die Beine gestellt, sondern im Gegenteil den US-Haushalt komplett ruiniert. Er hat ihn so dermaßen ruiniert, daß ich glaube, daß im November 2012 keine geordneten Präsidentschaftswahlen mehr stattfinden werden.

    Obama ist in meinen Augen ein gefügiges Obambi, das sich zwei Herren redlich teilen: die Muslime als Glaubensbrüder mit islamischen Expansionsgelüsten, als willfährige Marionette die Hochfinanz, um ihr Fiat-Geldsystem noch ein wenig zu verlängern.

  62. #62 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 00:54

    #52 ilex:

    Wenn es hier persönlich werden soll, dann können Sie es gern haben. Muss aber in einem zivilisiertem Blog doch eigentlich nicht sein.

    Danke ilex. An Zivilisation mangelt es eben offensichtlich auch manchen so genannten Akademikern. Das ist ein gutes Unterscheidungsmerkmal.

  63. #63 von Gudrun Eussner am 10/04/2011 - 01:04

    @ #60 Muselknutscher (welch passendes Pseudonym, paß nur auf, daß Du Deine Lieblinge nicht zerquetschest!)

    Aus der Anonymität läßt sich gut geifern, läßt sich jemand gut eine „notorische Lügnerin“ schimpfen, typische Denunziantenart.

    Ich hatte gefragt, wo jemals der Bürgermeister eine offizielle Delegation nach Köln zur Ausgrabungsstätte eingeladen hätte, nicht, daß die von Pro empfangene eine wäre. Wenn eine offizielle Delegation schon einmal nach Köln eingeladen worden wäre, hätte sich Pro nicht so aufspielen können.

    Die regierenden Parteien liefern Gruppierungen wie Pro die Argumente – und die Wählerstimmen. In Frankreich ist es ebenso, und auch dort wollen die regierenden Parteien das nicht zur Kenntnis nehmen.

  64. #64 von cato am 10/04/2011 - 01:06

    @#61 von scabo am 10/04/2011 – 00:50
    Man kann Dir zustimmen oder Belege für die herausragende Arbeit dieses Mannes bringen. Das Letztere dürfte wohl schwer möglich sein. Die USA waren uns in technischer und gesellschaftspolitischer Hinsicht immer voraus. Allerdings ist die Zeitspanne mit den Jahren immer mehr geschrumpft. In gesellschaftspolitischer Sicht sind wir mittlerweile den Amerikanern voraus, da wir das Chaos als bürgerliche Alternative zu seriöser Politik schon länger praktizieren. Obama ist damit eine logische Fortschreibung dieser Entwicklung. Er ist die Claudia Roth, der Guido Westerwelle und die Gesine Lötsch und -nicht zu vergessen wegen dem Islam- Sebastian Edathy der Amerikaner in einer Person.

    Allerdings darf man eines nicht vergessen: Die Amerikaner haben noch Werte, die nicht in Mekka oder der BILD-Zeitung festgeschrieben wurden. Will heißen: Obama ist bald weg vom Fenster.

  65. #65 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 01:16

    #63:

    @ #60 Muselknutscher (welch passendes Pseudonym, paß nur auf, daß Du Deine Lieblinge nicht zerquetschest!)

    Aus der Anonymität läßt sich gut geifern, läßt sich jemand gut eine „notorische Lügnerin“ schimpfen, typische Denunziantenart

    Ein weiterer Beweis für meine These, dass ein Titel nicht vor Dummheit schützt. Haben Sie vielleicht auch noch etwas anderes drauf als Diffamierungen und dumme Wortspiele?

    Langsam reicht es mir wirklich, und das sage ich, obwohl ich mit Muselknutscher weiss Gott nicht viel am Hute habe.

    Verurinieren Sie sich gefälligst aus diesem Blog!

  66. #66 von Muselknutscher am 10/04/2011 - 01:17

    #63 von Gudrun Eussner am 10/04/2011 – 01:04

    @ #60 Muselknutscher (welch passendes Pseudonym, paß nur auf, daß Du Deine Lieblinge nicht zerquetschest!)

    Das „e“ ist überflüssig, „zerquetschst“ hätte vollkommen gereicht.

    Aus der Anonymität läßt sich gut geifern, läßt sich jemand gut eine „notorische Lügnerin“ schimpfen, typische Denunziantenart.

    Mit großem Vergnügen zeihe ich notorische Lügner/Innen der Lüge. Denn sie haben nichst anderes verdient.

    Ich hatte gefragt, wo jemals der Bürgermeister eine offizielle Delegation nach Köln zur Ausgrabungsstätte eingeladen hätte, nicht, daß die von Pro empfangene eine wäre.

    Du hattest das hier geschrieben. Noch Fragen, Eussner?

    Die regierenden Parteien liefern Gruppierungen wie Pro die Argumente – und die Wählerstimmen.

    „Wählerstimmen“ für Gruppierungen wie Pro? Sag mal, spinnst Du jetzt total? Hast Du überhaupt eine Ahnung davon, wie dieses armselige Rechtsradikalenhäuflein bei den letzten Wahlen vom Wähler abgestraft worden ist?

    In Frankreich ist es ebenso, und auch dort wollen die regierenden Parteien das nicht zur Kenntnis nehmen.

    Das sind lächerliche Wunschträume einer verirrten Spinnerin, die die Realität nicht zur Kenntnis nehmen will.

  67. #67 von cato am 10/04/2011 - 01:18

    @#62 von WissenistMacht am 10/04/2011 – 00:54

    Danke ilex. An Zivilisation mangelt es eben offensichtlich auch manchen so genannten Akademikern. Das ist ein gutes Unterscheidungsmerkmal.

    Ganz schön verwegen, anderen Postern, einen Mangel an zivilisatorischen Verhalten vorzuwerfen. Was heißt „sogenannten Akademikern“? Mir ist nicht bekannt, dass Frau Dr. Eussner ihre Promotion bei einem tunesischen Schamanen erworben oder etwa ein Produkt aus der Kinderpost ist.

    Wissen ist Macht? Über wen?

  68. #68 von scabo am 10/04/2011 - 01:20

    #64 von cato am 10/04/2011 – 01:06

    Wir hier in Deutschland können deutlich, – neben dem „… das Chaos als bürgerliche Alternative … schon länger praktizieren“ -, wuchern: In den USA beträgt der Anteil des Finanzsektors am BIP ca. 40%, heißt, die USA haben sich rasant deindustrialisiert. Das ist hierzulande deutlich anders. Zu den Werten: Ja, es gibt hier eine unglaubliche Menge an Gehringewaschenen. Und aber auch: Sobald es richtig eng wird, gehe ich davon aus, daß der deutsche Michel sehr schnell und gründlich wieder zu ‚vernünftigen‘ Werten zurückfindet.

    Vielleicht nur ein frommer Wunsch von mir, begründen kann ich’s nicht, es ist nur ein diffuses Gefühl.

  69. #69 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 01:23

    #67 cato:

    Ich habe mit keinem Wort angezweifelt, dass diese „Dame“ ihren Titel irgendwo erworben hat. Ich sprach von Zivilisation bei so genannten Akademikern, die offenbar nicht begreifen, welche Geisteshaltung damit verbunden sein sollte.

    Ansonsten verweise ich auf @Argutus‘ weise Einlassung.

    Es gibt auch – wie jüngst bekannt wurde – Akademiker, die nun wirklich jedes akademische Ethos mit von und zu Füssen treten.

  70. #70 von scabo am 10/04/2011 - 01:25

    Ach, wie schön, diesmal habe ich mein Pulver schön trocken gehalten, bin nicht mitten drin im Gefecht. Sehr entspannend.

  71. #71 von cato am 10/04/2011 - 01:26

    @#65 von WissenistMacht am 10/04/2011 – 01:16

    Die Art und Weise Deiner Fäkalsprache -abgesehen, dass Du offenbar nicht besonders analytisch gestrickt bist- weist Dich als Musel aus. Ich würde fast einen Besen verspeisen, dass Du ein Musel-U-Boot bist. Alle Merkmale, wie schwaches analytisches Vertändnis, Neigung zur (verbalen) Gewalt, Trotz und asoziale Beleidigungen einer Frau gegenüber, zeigen klar, dass Du ein Anhänger des Mondgottes bist.

    Ach so, ich habe noch ein weiteres Merkmal vergessen: volkommene Selbstüberschätzung bei offenbar wenig ausgeprägten skills.

  72. #72 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 01:28

    #70 scabo:

    Ist wohl besser so. Dreh die Musi auf und beschalle das Tal. Einen guten Schluck findest Du sicher in Deiner Bar.

    Auf solch krummen Schienen wie gewisse Damen hier muss eben nicht jeder fahren 🙂

  73. #73 von Muselknutscher am 10/04/2011 - 01:31

    #71 von cato am 10/04/2011 – 01:26

    @#65 von WissenistMacht am 10/04/2011 – 01:16

    Die Art und Weise Deiner Fäkalsprache -abgesehen, dass Du offenbar nicht besonders analytisch gestrickt bist- weist Dich als Musel aus. Ich würde fast einen Besen verspeisen, dass Du ein Musel-U-Boot bist. Alle Merkmale, wie schwaches analytisches Vertändnis, Neigung zur (verbalen) Gewalt, Trotz und asoziale Beleidigungen einer Frau gegenüber, zeigen klar, dass Du ein Anhänger des Mondgottes bist.

    Ach so, ich habe noch ein weiteres Merkmal vergessen: volkommene Selbstüberschätzung bei offenbar wenig ausgeprägten skills.

    Langsam reicht es mir wirklich, und das sage ich, obwohl ich mit WiM weiss Gott nicht viel am Hute habe.

    Verurinieren Sie sich gefälligst aus diesem Blog!

  74. #74 von cato am 10/04/2011 - 01:32

    @#69 WIM

    Da das #65 von WissenistMacht am 10/04/2011 – 01:16 offenbar nicht das „akademische Ethos“ ist, würde ich mal gerne wissen, was das denn ist.

    Ist hier noch ein Akademiker im Forum, der mir das erklären kann?

    Ich habe da offenbar was versäumt!

  75. #75 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 01:32

    #70 scabo:

    Du siehst, dass der Ton sich hier (neben den Themen) zunehmend dem annähert, dem wir entflohen sind. Es wird Zeit, sich vom Hofe zu machen (unter Mitnahme der Habseligkeiten, unbar natürlich) 🙂

  76. #76 von ilex am 10/04/2011 - 01:32

    # 68 – scabo
    In den USA beträgt der Anteil des Finanzsektors am BIP ca. 40%, heißt, die USA haben sich rasant deindustrialisiert.

    Das ist sehr feinsinnig gesagt. Im Klartext: Die USA handeln zum großen Teil mit Luft. Manche Leute haben natürlich das Geld dafür erhalten. Die USA waren uns technologisch voraus, wie „cato“ meint. Das sollte man differenzieren, bevor man derartige Pauschalaussagen macht. In manchem schon. Jedenfalls sind die „gewöhnlichen“ Waren aus den USA keine Spitzenqualität.

    Obama ist wahrlich der strahlende Stern am Politikerhimmel. Aber wenn Frau Palin das Gelbe vom Ei sein soll, rollen sich mir die Fußnägel hoch. Und schließlich – die Amis haben ihn gewählt. Keiner zwang sie dazu.

  77. #77 von cato am 10/04/2011 - 01:33

    #75 von WissenistMacht am 10/04/2011 – 01:32

    Hast Du die Ursache -ohne andere aufzuhetzen- schon mal bei Dir gesucht?

  78. #78 von scabo am 10/04/2011 - 01:33

    #69 von WissenistMacht am 10/04/2011 – 01:23

    Die Universität Bayreuth wird ihren Abschlußbericht in diesem Monat vorlegen. Vorab bekannt wurde: Der Enkel jener honorigen Dame aus Eltville (Ladislaja Gräfin zu Eltz), deren Familienburg als Burg Eltz auf dem ehemaligen 500-DM-Schein abgebildet ist, hat unzweifelhaft in Täuschungsabsicht gehandelt.

  79. #79 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 01:37

    #77:

    Haben Sie sich eigentlich einmal die Genese dieses unsinnigen Disputs angeschaut? Offensichtlich nicht.

  80. #80 von ilex am 10/04/2011 - 01:38

    sorry –
    Obama ist wahrlich nicht der strahlende Stern am Politikerhimmel. Aber wenn Frau Palin das Gelbe vom Ei sein soll, rollen sich mir die Fußnägel hoch. Und schließlich – die Amis haben ihn gewählt. Keiner zwang sie dazu.

  81. #81 von scabo am 10/04/2011 - 01:41

    #76 von ilex am 10/04/2011 – 01:32

    Richtig, die USA handeln zu einem sehr großen Teil mit Luft. Ich wollte betonen, und deshalb habe ich es so formuliert, daß wir hier in Deutschland noch mit echter Industrie, echten Werkbänken echte Produkte herstellen bzw. mit entspr. know-how herzustellen helfen.

    Zu Palin kann ich wenig sagen, ich bin kein USA-Spezialist.

  82. #82 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 01:44

    #80 ilex:

    Bemüh Dich nicht! Für manche hier ist Palin offensichtlich der Superstar.

    Und das sind immer diejenigen, die anders als Du und ich für diese Seite bisher nicht das Geringste gebracht haben. Blöderweise werden sie (siehe oben) auch noch von den Machern dieses Blogs in ihrem unseligen Wirken unterstützt.

    Es wird Zeit, sich einen diffamierungsfreien Blog zu suchen. Den gibt es schon 🙂

  83. #83 von ilex am 10/04/2011 - 01:46

    # 81 – scabo
    Zu Palin kann ich wenig sagen, ich bin kein USA-Spezialist.

    Nun, sie war ja oft genug zu sehen, vor der Wahl und danach mit der Teetasse. Soll ja ein paar Leute geben, die von ihr ganz begeistert sind. Ob Obama weitermachen kann wird ganz entscheidend davon abhängen, ob die Republikaner einen vernünftigen Kandidaten auf die Beine stellen können.

  84. #84 von ilex am 10/04/2011 - 01:49

    # 82 – Wissen ist Macht
    Es wird Zeit, sich einen diffamierungsfreien Blog zu suchen. Den gibt es schon 🙂

    Ich apelliere an Ihren Kampfgeist. Habe mich gerade hier etwas eingewöhnt.

  85. #85 von scabo am 10/04/2011 - 01:50

    #82 von WissenistMacht am 10/04/2011 – 01:44

    Ich blicke da gänzlich nicht durch. Meine e-mail-adresse hast Du für den Fall.

  86. #86 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 01:54

    #84 ilex:

    Ja, das habe ich auch. Aber wenn die Redaktion solche Diffamierungen wie gegen uns beide nicht im Ansatz stoppt, sehe ich leider nicht viel Zukunft hier. So etwas gehört gelöscht und nicht auch noch mit Beifall unterstützt. Da liegt der Knackpunkt, der es mir verleidet. Die Redaktion kann sich ja dazu einmal äussern.

    Mit allen, die in der Anfangsphase (seit Januar) hierhergekommen sind, kann man trotz sachlicher Differenzen sehr gut auskommen, aber mir ist die Zeit zu schade, mich mit unsinnigen Vorwürfen in PI-Manier herumschlagen zu müssen. Wir hätten wahrlich Wichtigeres zu tun.

  87. #87 von scabo am 10/04/2011 - 01:56

    #83 von ilex am 10/04/2011 – 01:46

    Ich möchte es mal anders formulieren: Ob Obama oder Palin oder ein anderer Kandidat gewählt werden, hängt davon ab, ob in 1,5 Jahren überhaupt noch geordnete Wahlen stattfinden werden.

    Sowohl für die USA als auch für Europa denke ich das nicht. Die Geldmengenentwicklung (Buchgeld) in den USA ist nicht mal mehr exponentiell, sondern um Grunde genommen ein vertikaler Graph nach oben.

  88. #88 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 01:57

    #85 scabo:

    Es tut mir ja auch leid, dass Du gleich an Deinem zweiten Tag hier (mal echt gerechnet) mit solchem Unsinn konfrontierst wird.

    Ich halte Dich auf dem Laufenden!

    Alle Guten sind selbst in der Entstehungsphase bereits dort und helfen beim Aufbau mit 😉

  89. #89 von scabo am 10/04/2011 - 02:00

    #88 von WissenistMacht am 10/04/2011 – 01:57

    Würde mich freuen, wenn Du mich da auf dem Laufenden hieltest. 🙂

  90. #90 von WissenistMacht am 10/04/2011 - 02:03

    #89 scabo:

    Da es sich nicht um einen konkurrierenden Blog handelt, sondern um eine sinnvolle Ergänzung, kann ich Dir die Adresse auch hier geben. Vorsicht: bei dem ersten Posting muss man auf die Freigabe warten.

    http://dev.wissenbloggt.de/

    Schau einfach mal rein 🙂

  91. #91 von indianerjones am 10/04/2011 - 04:03

    #51 von plapperstorch am 09/04/2011 – 21:29

    @
    Stimmt, kann ihnen da zustimmen, denn der Rassismus ist nur ein Ventil für degenerierte Menschen. 😯

    Natürlich hatt Islam ,oder um noch weiter auszuschweifen ,Religonskritik, nichts mit Rassismus zu tun, sondern ist lediglich eine dienliche Erkenntnis. 😀

    Gruß

  92. #92 von kolat am 10/04/2011 - 05:27

    Barack Hussein Obama ist der beste U.S.-Präsident, den es je gab!!!

  93. #93 von Markus13 am 10/04/2011 - 08:50

    #92 von kolat

    Leider nicht, den der Typ regiert noch. gab wäre mir lieber,
    entspricht aber leider nicht der Realität. 😦

    Ansonsten: Seltsame Wesen und Meinungen tauchen hier auf. Unschön daherge-
    blökte, peinliche Angriffe auf unterstem Niveau, besenfressende Untersteller, die
    Dank maritimer Unbildung U-Boote wittern, Verfolgte des Wellentales mit Anlage-
    tips in großer Anzahl. Befremdlich, das Ganze, wenn man es auf Sehrortiefe passiv
    erleben darf… Jetzt, wo das Meer glatt scheint, noch ein Filmtip:

    Quo vadis, QQ?

  94. #94 von gw am 10/04/2011 - 20:28

    #90. Auf diesem verlinkten Blog, der Beitrag über den Frosch am kreuz, hatte der nicht mal 3 Kommentare? Wurden die gelöscht? Oder war das auf einem anderen Blog?

  95. #95 von gw am 10/04/2011 - 20:36

    #73 von Muselknutscher am 10/04/2011 – 01:31
    #71 von cato am 10/04/2011 – 01:26

    Wenn ich mich nicht irre, hatte WiM hier irgendwo einmal geschrieben, dass er zum islam konvertiert ist, wegen der Familie seiner Frau? Oder irre ich mich?