Pro empfängt Israelis im Freien

Jörg Uckermann begrüßt die israelischen Gäste

„Wer Jude ist, bestimme ich“, ließ einst Herrmann Göring wissen. Die Kölnische Zeitung, wegen ihrer Nähe zu solchen Brüdern nach Kriegsende verboten und 1949 als Kölner Stadtanzeiger wiederbelebt, da unter dem alten namen keine Lizenz mehr zu erhalten war, sieht die Dinge heute differenzierter. Selektiert werden gute Juden, also solche, die die Lehre des Holocaust angenommen haben und israelkritische Linke geworden sind, von sogenannten Musterjuden. Dies sind solche, die ohne vorherige Erlaubnis durch den deutschen Wächterrat sprechen, mit wem sie wollen. Während man den guten Juden mit Tränen in den Augen „nie wieder“ gelobt, wird den „Musterjuden“ ein Empfang im Kölner Rathaus und eine Besichtigung der Ausgrabungsstätte des mittelalterlichen jüdischen Viertels verweigert, da diese aus einem „völkerrechtswidrig besetzten“ Gebiet kommen (QQ berichtete hier und hier). Heute Vormittag gab es einen Empfang für die israelischen Gäste der Fraktion Pro-Köln – im Freien vor dem Kölner Rathaus.

UPDATE: Jetzt mit Video der Rede von Prof Hillel Weiss!

Etwa 20 Personen hatten sich versammelt, um den drei vom Kölner Oberbürgermeister zu unerwünschten Personen erklärten jüdischen Gästen einen improvisierten Empfang zu geben.  Nach einleitenden Worten von Jörg Uckermann gab es kurze Statements der Israelis. Diese bedauerten, dass Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) dem Empfang demonstrativ ferngeblieben war und betonten die Wichtigkeit, gemeinsam und über Ländergrenzen hinweg der fortschreitenden Islamisierung Europas entgegen zu treten. Dies sei besonders auch im Interesse der europäischen Juden, die im besonderen Maße der Verfolgung durch die Muslime ausgesetzt würden.

Im Anschluss an die Reden wurde den Gästen ein großformatiges Bild des Kölner Doms und seiner Umgebung übergeben. Danach ludt Stadtrat Uckermann zu einer Besichtigung des öffentlich zugängigen Teils des Kölner Rathauses ein.

Die Delegation aus Israel war auf Einladung von Pro NRW nach Deutschland gekommen und hatte bereits gestern an einer Konferenz in Gelsenkirchen teilgenommen. Nicht anwesend waren die sonst immer sehr präsenten Herren Beisicht und Wiener, dafür aber Patrik Brinkmann (Foto oben, 1.v.l.), der erst vor Kurzem als Berliner Landesvorsitzender der Pro-Bewegung zurückgetreten war. Anlass dazu war die Kandidatenaufstellung eines homosexuellen ehemaligen NPD-Mitglieds für einen Berliner Wahlbezirk. Queer berichtet:

Der deutsch-schwedische Geschäftsmann Patrik Brinkmann ist erst vor wenigen Wochen zum Chef des Berliner Landesverbandes gewählt worden. Seinen schnellen Rücktritt begründete der frühere DVU-Aktivist „mit der Homosexualität eines Kandidaten der Bürgerbewegung für die Bezirksverordnetenversammlung Mitte, von der er heute erfahren hat“, erklärte Pressesprecher Manfred Müller nach Angaben der „Berliner Umschau“.

Brinkmann unterstellt dem schwulen Kandidaten „Dekadenz“ sowie „Unterstützung des Nationalsozialismus und Antisemitismus“. Er warf außerdem dem Pro-Deutschland-Vorsitzenden Manfred Rouhs, vor, ihn „offenbar bewusst falsch informiert“ zu haben. Rouhs war früher in der NPD und bei den Republikanern aktiv.

Spürnase zu Brinkmann: Wissen ist Macht

Rede von Prof. Hillel Weiss vor dem Kölner Rathaus:

Übersetzung (von R. W.):

„Nun kamen wir nach Deutschland zu den Parteien und Organisationen, die gegen die Islamisierung Europas kämpfen, die große Gefahr für die ganze Menschheit. Und diese Gefahr ist gefährlich für die Juden in Israel, und es ist eine Gefahr für Deutschland, für ganz Europa und den ganzen Westen. Und wir sind sehr froh, daß Patrik Brinkmann, Herr Uckermann und Sie alle von der Pro-Partei Kontakt zu uns in Samarien haben und daß Sie verstehen, wie wichtig es ist, daß dieser Ort von den Juden für immer beansprucht werden kann. Wir hoffen, daß dieser Kontakt so tief und stark ist, daß er die Politik von Deutschland und der europäischen Union ändern kann, wo man jetzt Israel dazu bringen will, einem Suizid zuzustimmen. Wir sind hierhin gekommen, um unsere Regierung zu stoppen, und die europäische Regierung zu stoppen, diesen Suizid zu begehen. Wir hoffen, daß all die Menschen, die jetzt hier sind, diesen Kampf unterstützen, der zu spät kommt, und wir bitten um Gottes Segen, daß nach diesem Kampf wieder Frieden in Jerusalem und überall auf der Welt sein wird. Vielen Dank für Ihr Kommen.“

  1. #1 von Argutus rerum existimator am 05/04/2011 - 16:15

    Herrmann Göhring

    Der war schon dick genug. Ein zusätzliches Dehnungs-h ist völlig überflüssig. 🙂

  2. #2 von Proll am 05/04/2011 - 16:19

    Na schau mal einer an, und wo war Brinkmann so alles aktiv und hat seine angeblichen Millionen versprochen: NPD, DVU, ……. !
    Die Pro Bewegung sollte sich von diesem Kasper aber ganz schnell trennen, dann ist auch der Kontakt nach Israel glaubwürdiger.

  3. #3 von warum? am 05/04/2011 - 16:24

    Scheiß antisemitenpack

  4. #4 von BUNDESPOPEL am 05/04/2011 - 16:46

    „Nicht anwesend waren die sonst immer sehr präsenten Herren Beisicht und Wiener….“

    Das klingt ja sehr geheimnisvoll.
    Kurios. Kurios.

    Was ist da los bei Pro NRW?

  5. #5 von Muselknutscher am 05/04/2011 - 17:01

    #3 von BUNDESPOPEL am 05/04/2011 – 16:46

    Das klingt ja sehr geheimnisvoll.
    Kurios. Kurios.

    Was ist da los bei Pro NRW?

    Nichts besonderes. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

  6. #6 von Gudrun Eussner am 05/04/2011 - 17:03

    Soweit ist es inzwischen gekommen, daß man der Pro-Bewegung den Empfang einer israelischen Delegation überläßt. Gleichzeitig gibt’s auf der Domplatte eine anti-israelische permanente Ausstellung. Welche mit Absicht gepaarte Inkompetenz des Bürgermeisters!

    Und was Tobias Kaufmann angeht, der scheint von infantil zu kindisch gereift zu sein. Er schreibt vom „bösen Islam“ und versteckt sich hinter „israelischen Offiziellen“, die er nicht beim Namen nennt. Warum nicht? Gibt es sie nicht, oder sind sie zu feige, mit ihren Namen einzustehen? Jedenfalls diskreditiert Tobias Kaufmann alle „Offiziellen“, die für eine solche Bemerkung in Frage kämen, beim Botschafter angefangen.

    Es ist nicht die Art von Diplomaten, sich so vorführen zu lassen, es entspricht nicht dem Sprachgebrauch. Kein Mitglied des Außenministeriums spricht einem ausländischen MSM gegenüber im Zusammenhang mit den eigenen Landsleuten von „Spinnern“.

    Die Äußerungen des geschwätzigen Tobias Kaufmann sind für ihn selbst ärgerlich. Was die „Musterjuden“ angeht, hier im Plural, so ist mir bislang einer untergekommen, nämlich in Gestalt des Moische Bernstein/Manfred Bern, porträtiert von Rafael Seligmann. Der war Medienliebling, was man von der von QQ vorgeführten, gegen die Islamisierung Europas auftretenden Gruppe nicht sagen kann; denn wer heuer die Gefahr beim Namen nennt, ob Jude oder Christ, wird automatisch aus der Gunst der Medien ausgeschlossen. Tobias Kaufmann beweist das einmal mehr mit seinem Artikel.

  7. #7 von Muselknutscher am 05/04/2011 - 17:20

    Hier gibt es noch einige Informationen zu den israelischen Gästen und hier zur Haltung der Pro-Bewegung gegenüber Israel.

  8. #8 von johannwi am 05/04/2011 - 17:29

    der taz ist ihr eigener Artikel peinlich:

    Die Meldung: NRW – Roma kehren in ihre Heimat zurück

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/abschiebesaison-in-nrw-hat-begonnen/

    Obwohl der meistkommentierte Artikel, erscheint er nicht in dieser Rubrik. Gleichzeitig ist ganz schnell in der taz irgendwo hinten versteckt worden, damit man ihn kaum findet.
    Trotzdem bis jetzt 32 durchweg erfrischende Kommentare……..

  9. #9 von Gudrun Eussner am 05/04/2011 - 17:57

    Wenn man davon ausgeht, daß Pro-Köln, aus welchen Gründen immer, ihre Israelsolidarität heuchelt, so sollte man es dennoch nicht unterlassen zu schauen, wer sich anmaßt, Pro-NRW blockwartkonform genau zu beobachten. Ich habe von der Demokratischen Initiative vorher nichts gelesen, nun bin ich klüger. Danke Muselknutscher!

    Auch der andere von Dir präsentierte Link ist aufschlußreich. Das Kruppeuch, einschließlich Kommentator Roman lassen keinen Zweifel aufkommen. Damit ist aber noch immer nicht die Frage beantwortet, warum es die Kölner Bürgermeisterei Pro-Köln überläßt, eine israelische Delegation zu empfangen und ihr verweigert, die Ausgrabungsstätte des mittelalterlichen jüdischen Viertels zu besichtigen. Es scheint doch die erste Delegation gewesen zu sein, die sich für die Ausgrabungsstätte interessiert, sonst hätte man gewiß gelesen, daß der Bürgermeister als Grund für die Absage darauf hingewiesen hätte, daß er gerade vor einer Woche einer offiziellen Archäologendelegation die Stätte gezeigt hätte – oder?

  10. #10 von Muselknutscher am 05/04/2011 - 18:08

    #9 von Gudrun Eussner am 05/04/2011 – 17:57

    Damit ist aber noch immer nicht die Frage beantwortet, warum es die Kölner Bürgermeisterei Pro-Köln überläßt, eine israelische Delegation zu empfangen

    Weil es keine „israelische Delegation“, sondern eine Gruppe israelischer Touristen ist. Da Du die vom mir verlinkte Quelle offensichtlich nicht oder nur selektiv gelesen hast, hier also der Wortlaut, auf den es ankommt:

    Pro NRW avisierte den Gouverneur Gershon Mesika aus der Provinz Samarien, den Außenbeauftragten David Ha’iviri sowie Professor Hillel Weiss und Chaim Mühlenstein zum Thema „Islamisierung stoppen – Demokratie durchsetzen“.

    Die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen hat von Titeln wie Provinz-Gouverneur oder Außenbeauftragter derselbigen noch nie etwas gehört. Und „mobim“ klärt auf, dass zwei Personen, Ha’iviri und Weiss, in Israel aufgrund ihrer diskriminierenden Äußerungen bereits mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind.

    Ha’viri gehörte demnach in den 1980er Jahren der Kach-Partei an, die 1988 aufgrund ihrer rassistischen Positionen in Israel verboten worden ist. Von Israel, Kanada und den USA wurde sie sogar als „terrorrismusverdächtige Gruppierung“ eingestuft. Im Fernsehen feierte Ha’viri seinerzeit die Ermordung des israelischen Premiers Yitzahak Rabin und kam für sechs Monate ins Gefängnis; im Jahr 2001 wurde er erneut wegen der Verbreitung von Rassismus verurteilt.

    Hillel Weiss vertritt ebenfalls äußerst nationalistische Positionen. Er forderte 2005, die Gay-Parade von Schwulen und Lesben aus Jerusalem zu verbannen. Nachdem es bei der Parade dann tatsächlich zu gewalttätigen Protesten kam und einer der Teilnehmer niedergestochen wurde, wurde Weiss wegen „Anstachelung zur Gewalt“ angeklagt.

  11. #11 von Gudrun Eussner am 05/04/2011 - 18:19

    Ich sehe gerade, das ist die DI Gelsenkirchen, ich habe die von Paderborn verlinkt – nimmt sich aber nix. Und: ja, ich habe das gelesen.

    Also, noch einmal: Wo war die Einladung der Stadt Köln an eine offizielle israelische Archäologen-Delegation? Niemals hätte Pro-Köln sich anheischig machen können, eine „israelische Delegation“ zu empfangen, wenn es bereits eine andere, eine offizielle Einladung gegeben hätte.

    Die Stadt Köln pflegt eine anti-israelische Ausstellung auf der Domplatte. Sie setzt Prioritäten, die es Gruppen wie Pro-Köln überhaupt erst ermöglichen, tätig zu werden.

  12. #12 von gw am 05/04/2011 - 18:20

    „wurde Weiss wegen „Anstachelung zur Gewalt“ angeklagt.“

    Der Unterschied zwischen angeklagt und verurteilt ist aber schon bekannt, oder?

  13. #13 von mike hammer am 05/04/2011 - 18:44

    huch, sowas kommt von solchem, BILDUNG SCHADET DER MOSLEMISCHEN SACHE???
    auf jeden fall traut sich da ein moslem was!

  14. #14 von Markus13 am 05/04/2011 - 18:54

    #1 von Argutus rerum existimator am 05/04/2011 – 16:15

    :mrgreen: , der war richtig gut.

    Und, @ E10, das ist doch mal was Konstruktives, dass man das noch erleben darf. 😆
    Wobei, die WAZ, also „Der Westen“ als Link, die Pro NRW als rechtsextrem
    einstufen, das bringt Abzug. Rechtsextrem, wie das klingt… 😉

  15. #15 von Zahal am 05/04/2011 - 20:12

    #6 von Gudrun Eussner am 05/04/2011 – 17:03

    wir beide sind so ziemlich einer Meinung, wobei das Wort Musterjude wie der Geldjude oder Finanzjude antisemtisch ist. Diese Fomulierung ist von Herrn Kaufmann, den ich sonst für seine Artikel schätze (Zur Goldstone Relativierung) ein absoluter Griff ins Klo.

    Zu Brinkmann, wenn er jetzt als Grund „Unterstützung des Nationalsozialismus und Antisemitismus“ angegeben hätte, hätte ich sogar Verständnis, aber nicht die Homosexualilät eines Kandidaten.

    Na, ja, die werden die Schandmauer sicher gesehen haben, und wie rechtsextrem PRO auch sein sollte, Muselknutscher ist das Gleiche nur als Gegenpol Links, und die sind auch nicht die „Guten“.

    Ausserdem würde mich interessieren, wer da so ahnungslos ist und noch nicht von dieser Vereinigung gehört hat, den Ansprechpartner namentlich zu kennen, wäre genauso interessant, wie die „Offiziellen“, die sich abgeblich distanziert haben. In Israel weiss man um die Gefahr der Islamisierung, die haben schon vor Jahren die deutsche Regierung gewarnt.

  16. #16 von Muselknutscher am 05/04/2011 - 22:47

    #11 von Gudrun Eussner am 05/04/2011 – 18:19

    Also, noch einmal: Wo war die Einladung der Stadt Köln an eine offizielle israelische Archäologen-Delegation?

    Wo ist die „offizielle israelische Archäologen-Delegation“?

    Die Herren Mesika, Ha’iviri, Weiss und Mühlenstein sind nichts anderes als israelische Touristen, die keinesfalls den Staat Israel oder eine seiner offiziellen Organisationen vertreten. Weshalb also sollte die Stadt Köln sie offiziell empfangen?

  17. #17 von Muselknutscher am 05/04/2011 - 22:51

    #14 von Markus13 am 05/04/2011 – 18:54

    Rechtsextrem, wie das klingt… 😉

    Wie klingt es denn? So vielleicht:

    „Auf Landesebene hat der Verfassungsschutz NRW die Bewertung von islamfeindlichen „pro“-Gruppierungen zwischenzeitlich sogar verschärft. „Pro Köln und Pro NRW missachten mit ihren Aussagen und Forderungen die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte, insbesondere die Menschenwürde und das Diskriminierungsverbot“, heißt es da. Und: Ausländer würden … wegen ihrer Nationalität, Abstammung oder Religionszugehörigkeit pauschal herabgesetzt und diffamiert. Entsprechende Aussagen würden ständig wiederholt.“

  18. #18 von Abu Sheitan am 05/04/2011 - 22:54

    #9 von Gudrun Eussner

    Hallo Gudrun, ich habe ziemlich lange gegrübelt, was Du wohl mit einem „Kroppeuch“ gemeint haben könntest. Was Jüdisches, was Jiddisches? „Pentateuch“ war mir ein Begriff. Aber erst durch googeln bin ich drauf gekommen, dass „Kruppzeuch“ gemeint sein musste. 😦 🙂

  19. #19 von Zahal am 05/04/2011 - 23:09

    Ach so, zu den armen Pallis nochmal auch wenn es halg OT ist:

    Die Hälfte der Palästinenser lebt in Wohnungen, fast ein Prozent in Villen und der Rest in Häusern. Das geht aus einer am Sonntag veröffentlichten Studie des Palästinensischen Zentralbüros für Statistik (PCBS) hervor. Demnach sind etwa 84 Prozent der palästinensischen Haushalte in Besitz von Wohneigentum.

    http://www.israelnetz.com/themen/arabische-welt/artikel-arabische-welt/datum/2011/04/04/studie-mehrheit-der-palaestinenser-besitzt-wohneigentum/

    Tja, einem armen deutschen Mütterchen geht es nicht so gut.

  20. #20 von Azrail am 05/04/2011 - 23:12

    #19 von Zahal 😀

    Richtig. Eine alte Omi, muss schauen, wie sie zu zurecht kommt.

    Diesem Pali-Pack wird alles in den Hintern geblasen.

    Gruß

  21. #21 von Muselknutscher am 05/04/2011 - 23:17

    #19 von Zahal am 05/04/2011 – 23:09

    Demnach sind etwa 84 Prozent der palästinensischen Haushalte in Besitz von Wohneigentum.

    Tja, einem armen deutschen Mütterchen geht es nicht so gut.

    Stimmt. Aber die Spanier und die Norweger sind sogar noch besser dran als die Palis. Ganz schlecht hingegen geht es den armen Schweizer Mütterchen:

    Wohneigentum in Europa – Deutschland an vorletzter Stelle, Schweiz an letzter Stelle.

  22. #22 von Zahal am 05/04/2011 - 23:21

    Musel…

    Im Gegensatz zu den Norwegern und Spaniern arbeiten dort die Meisten nicht……

  23. #23 von Muselknutscher am 05/04/2011 - 23:29

    #22 von Zahal am 05/04/2011 – 23:21

    Musel…

    Im Gegensatz zu den Norwegern und Spaniern arbeiten dort die Meisten nicht……

    Diese Behauptung kannst Du ja bestimmt durch belastbare Quellen nachweisen. Oder?

  24. #24 von Rechtspopulist am 05/04/2011 - 23:36

    „Den „Koscherstempel“ gibt’s dafür trotzdem nicht. Die israelische Mehrheitsgesellschaft unterhalte freundschaftliche Kontakte zu Deutschland ebenso wie zu friedlichen Muslimen beider Länder, betonen israelische Offizielle. Ein Treffen extremistischer Spinner sei nicht im Sinne Israels. Diese Klarstellung ist nicht nur für die Rechten ärgerlich, sondern auch für all jene, die durch die PR-Aktion einen Beweis für die zionistisch-faschistische Weltverschwörung gegen den Islam erbracht sahen. Moslemhasser unterscheiden sich von Islamkritikern, ebenso wie die Antisemiten inmitten der Friedensfreunde stets gut erkennbar bleiben. Da helfen auch keine Musterjuden.

    Nun, @muselknutscher und meine Wenigkeit strotzen ja bekanntermaßen nicht gerade vor gegenseitiger Hochachtung, aber wo er Recht hat, hat er Recht.

    Touristen sind Touristen und die muss eine Stadt auch nicht offiziell empfangen – zumal es sich hier um Leute handelt, die der Stadt Israel nicht gerade als sein Aushängeschild losschicken würde.

    Ansonsten denke ich, dass Tobias Kaufmann die Sache passend auf den Punkt gebracht hat.

  25. #25 von Muselknutscher am 06/04/2011 - 00:35

    #24 von Rechtspopulist am 05/04/2011 – 23:36

    Touristen sind Touristen und die muss eine Stadt auch nicht offiziell empfangen – zumal es sich hier um Leute handelt, die der Stadt Israel nicht gerade als sein Aushängeschild losschicken würde.

    Ansonsten denke ich, dass Tobias Kaufmann die Sache passend auf den Punkt gebracht hat.

    Dem kann ich nur noch hinzufügen, dass ich als BVB-Fan dem S04 den heutigen (bzw. gestrigen) Sieg von Herzen gönne. 😉

  26. #26 von skeptiker ist balala am 06/04/2011 - 09:35

    Beisicht und Wiener waren doch am Vortag auf der Konferenz mit dabei! Beisicht hat dort auch eine Rede gehalten:

    http://www.pro-nrw.net/?p=4815

    Verstehe also die komische Anspielung nicht ganz. Herr Beisicht kann ja schlecht überall mit dabei sein und muss unter der Woche in den normalen Bürozeiten noch seine Brötchen als Rechtsanwalt verdienen ….

  27. #27 von TS am 06/04/2011 - 12:48

    Es bleibt immer noch die Frage wie Hr. Brinkmann seine Stellungnahme in Bezug auf „Pro-Deutschland“ (Landesverband Berlin) rechtfertigt und gleichzeitig mit „Pro-NRW“ posiert. Vermutlich ist Hr. Brinkmann die Zurschaustellung seiner Person wichtiger als seine Aussage. Oder versucht er so den Landesverband Berlin, die im Wahlkampf zum Abgeordnetenhaus Berlin stehen zu schwächen ???

  28. #28 von Nele am 06/04/2011 - 15:29

    Eine absolut gelungene Aktion von PRO Köln!PRO Köln ist in der Domstadt die einzig wählbare demokratische Alternative zu Roters und Co.Wer sich nur ein bischen mit PRO Köln beschäfigt,wird erkennen das das Zerrbild von Antifa und DuMontpresse mit der Realität gerade nicht übereinstimmt.PRO gehört die Zukunft!

  29. #29 von Markus13 am 06/04/2011 - 18:04

    #17 von Muselknutscher

    Da habe ich auch etwas:

    Linksextremisten richten ihr politisches Handeln an revolutionär-marxistischen oder anarchistischen Vorstellungen aus und streben anstelle der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung ein sozialistisches bzw. kommunistisches System oder eine „herrschaftsfreie“ anarchistische Gesellschaft an. Hierzu bringen sie sich in gesellschaftliche Proteste ein und versuchen, diese in ihrem Sinne zu instrumentalisieren. Die Aktionsformen reichen von offener Agitation bis hin zu verdeckt begangenen, teilweise auch schweren Gewalttaten, wobei einzelne autonome Zusammenhänge auch die Verletzung von Personen in Kauf nehmen.

    Die Zahl der Gewalttaten mit zu vermutendem linksextremistischem Hintergrund ist 2009 mit 1.096 registrierten Delikten gegenüber 2008 (701) deutlich gestiegen. Hinzu kommt eine in ihrer Aggressivität deutlich zunehmende verbale Militanz.

    Besonders gefällt mir der Begriff „verbale Militanz“, da wie uns hier in der Tat im verbalen
    Raum befinden. (Nicht ganz, aber wenn man sich die Postings laut vor liest, passt es 😆
    Und um das Zitat zu untermauern: (Damit du nicht erst die Standartfrage stellen musst…)

    http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af_linksextremismus/

    Herrliche Quelle, oder? :mrgreen:

  30. #30 von Rechtspopulist am 06/04/2011 - 18:08

    #28 von Nele am 06/04/2011 – 15:29

    „PRO gehört die Zukunft!“</i<

    bei …äh… 1,5% der Stimmen oder was?

  31. #31 von Rechtspopulist am 06/04/2011 - 18:10

    #25 von Muselknutscher am 06/04/2011 – 00:35

    Was, du bist BVB-Fan?
    ..is‘ ja verschärft… das letzte Heimspiel war nur zu geil! 🙂

  32. #32 von Muselknutscher am 06/04/2011 - 21:17

    #29 von Markus13 am 06/04/2011 – 18:04

    Herrliche Quelle, oder? :mrgreen:

    Für jemanden, der politischen Extremismus gut findet, mag das vielleicht herrlich sein. Für mich ist es lediglich ein weiterer Beweis für die Blödheit von Extremisten.

  33. #33 von Muselknutscher am 06/04/2011 - 21:21

    #31 von Rechtspopulist am 06/04/2011 – 18:10

    das letzte Heimspiel war nur zu geil! 🙂

    Allerdings! Und mit etwas Glück bin ich ja vielleicht beim letzten Heimspiel der Saison im Stadion. Ich hab mich zumindest mal bei dieser Verlosung beworben …

  34. #34 von WissenistMacht am 06/04/2011 - 21:26

    #31 Repo:

    Was, du bist BVB-Fan?
    ..is’ ja verschärft… das letzte Heimspiel war nur zu geil!

    Für das letzte Heimspiel (mit Schale natürlich!) habe ich als Ex-Dortmunder und nach wie vor BVB-Fan VIP Karten (Loge mit Buffet und allem drum und dran)

    Ich könnte mir denken, dass jetzt der eine oder andere so etwas wie einen Mini-Neid entwickelt 🙂

  35. #35 von Muselknutscher am 06/04/2011 - 21:38

    #34 von WissenistMacht am 06/04/2011 – 21:26

    Für das letzte Heimspiel (mit Schale natürlich!) habe ich als Ex-Dortmunder und nach wie vor BVB-Fan VIP Karten (Loge mit Buffet und allem drum und dran)

    Ich könnte mir denken, dass jetzt der eine oder andere so etwas wie einen Mini-Neid entwickelt 🙂

    Also ich zumindest nicht. Ich gönne Dir das! 🙂

    Vor allem hätte ich, wenn ich die Karten tatsächlich gewinnen würde, das Problem, meiner Schwägerin die Teilnahme an ihrem 50. Geburtstag absagen zu müssen, was diese mir sicher bis an mein bzw an ihr Lebensende nachtragen würde …

  36. #36 von Muselknutscher am 07/04/2011 - 22:45

    #11 von Gudrun Eussner am 05/04/2011 – 18:19

    Also, noch einmal: Wo war die Einladung der Stadt Köln an eine offizielle israelische Archäologen-Delegation?

    Also, noch einmal, liebe Gudrun: Wo ist der Beleg dafür, dass es sich bei den von den PRO-leten empfangenen, teilweise kriminellen israelischen Touristen um eine „offizielle israelische Delegation“ gehandelt hat?

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