Wenn einen Morde nicht zum Mörder machen

Das weiß die österreichische „Presse“. In einem als Bericht getarnten Kommentar, dass es eine „Behauptung“ des „Rechtspoplisten“ Wilders sei, Mohammed als „grausamen Hauptmann einer Räuberbande“ zu bezeichnen und freut sich, dass der Prozess gegen Wilders weitergeht.

Wir wissen nicht, wie man in den warmen und miefigen Redaktionsstuben der „Presse“ einen Massenmörder bezeichnet, aber bei uns bleibt ein Mord immer noch ein Mord:

Dieser sei „der grausame Hauptmann einer Räuberbande aus Medina gewesen, die ohne Skrupel plünderte, vergewaltigte und mordete“, behauptete der Chef der populistischen Partei für die Freiheit (PVV) in dem Beitrag für das Magazin „HP/De Tijd“.

Wie historische Tatsachen zur Behauptung mutieren, wissen wir nicht. Mal sehen, wann die Geschichte so umgeschrieben wird, dass Mohammed ein Friedensfürst wird. Im Wahrheitsministerium.

  1. #1 von abusheitan am 31/03/2011 - 17:01

    War Mohammed nicht der Anführer bei „Ali Baba und die 40 Räuber“?
    Für einen historischen Mohammed gibt es jedenfalls keine Belege.

  2. #2 von Publius am 31/03/2011 - 17:44

    Es geht bei der Beurteilung Mohammeds aber nicht um den historischen Mohammed sondern um den, der sich aus Koran und sonstigen (islamischen) Überlieferungen ergibt. DORT steht ja das Handeln beschrieben, das noch heutigen Maßstäben, die Mehrzahl der deutschen Straftatbestände erfüllt.

    Möglicherweise war er ja in wirklichkeit nur ein etwas entrückter aber harmloser Laienprediger, der von seiner Umwelt falsch verstanden wurde und dem im Zuge der Legendenbildung, die ganzen grausamen Geschichten angehängt wurden. Wir wissen es nicht und es spielt auch keine Rolle, weil es auf den Mohammed der islamischen Überlieferung ankommt (s.o.).

  3. #3 von Postumus am 31/03/2011 - 18:03

    #2 von Publius am 31/03/2011 – 17:44

    Zu: Möglicherweise war er ja in wirklichkeit … Wir wissen es nicht …

    Doch, das hat die – seriöse – islamwissenschaftliche Forschung schon herausgefunden. S. neben vielen anderen: Tilman Nagel: „Mohammed – Leben und Legende“, 2008. Er hat sich auf über 1000 Seiten eingehend mit dem Hauptakteur beschäftigt.

  4. #4 von FreeSpeech am 31/03/2011 - 18:10

    Das mit dem Räuberhäuptling hat übrigens Köppel vor Jahren schon gesagt.

  5. #5 von Publius am 31/03/2011 - 18:23

    Ich kenne die Auffassung von Tilman Nagel. Ich kenne auch andere. Aber: Es spielt m.E. keine Rolle, was Wissenschaftler glauben. Es spielt auch keine Rolle was Sie oder ich glauben. Es kommt nur darauf an, an was für einen Mohammed Moslems glauben und an was für einem Mohammed sie ihr Handeln ausrichten. Und das ist der (nach unseren Maßstäben) grausame Schwerverbrecher aus der muslimischen Überlieferung. (Eine Überlieferung, die zum Teil wortwörtlich von Allah stammen soll und folglich unantastbar ist.)

    Gemessen an diesem Mohammed der islamischen Überlieferung, auf den es allein ankommt, hat Wilders absolut recht.

  6. #6 von plapperstorch am 31/03/2011 - 18:46

    Könnte man dann hier in Deutschland nicht eine Religion des Räuber Hotzenplotz haben, oder besser noch des Schinderhannes.

  7. #7 von Postumus am 31/03/2011 - 19:05

    #5 von Publius am 31/03/2011 – 18:23

    Wo sehen sie jetzt einen Widerspruch? Tilman Nagel nimmt letztlich keine andere Position ein als Wilders in der Beurteilung. Wissenschaftler sind auch keine Gläubigen, sondern beschäftigen sich mit Fakten. Daß Muslimen Muḥammad als das nachahmenswerte Vorbild eines gottgefälligen Menschen gilt ist ebenso unbestritten. Ich wandte mich nur gegen Ihre Feststellung, man wisse nichts über die geschichtliche Wirklichkeit eines Muḥammad. Denn das ist falsch, außer Sie stellten sich auf den Standpunkt, daß man als Mensch nichts mit Gewißheit wissen könne, aber das gälte dann – wie gesagt – für alles andere, was man gewöhnlich unter menschlichem „Wissen“ zusammenfaßt ebenso. Diese philosophische (erkenntnistheoretische) Diskussion ist schon ausführlich geführt worden und braucht hier nicht wieder angeschnitten zu werden.

  8. #8 von Publius am 31/03/2011 - 19:23

    Ich denke, in den wesentlichen Punkten sind wir uns einig.

    Und die unwesentlichen Punkte (Erkenntnistheorie, Grad an Sicherheit zum Wissen über den historischen Mohammed) brauchen wir hier nicht auszudiskutieren. Dass schon deshalb, weil es für mich spannendere Themen gibt, als den Stand der Geschichtswissenschaft zum historischen Mohammed bis in letzte nachzuvollziehen. Monika Maron hat mir aus der Seele gesprochen als sie kritisierte, dass wir politisch zu einer geistigen Auseinandersetzung mit dem Islam gezwungen werden, die wir eigentlich nicht bzw. nicht in der gegenwärtigen Form wollen. Diese Auseinandersetzung will ich ehrlich gesagt nur soweit vertiefen, wie nötig.

  9. #9 von Tolkewitzer am 31/03/2011 - 19:45

    #6 von plapperstorch

    Könnte man dann hier in Deutschland nicht eine Religion des Räuber Hotzenplotz haben, oder besser noch des Schinderhannes.

    Man könnte, aber offenbar gibt es dafür hier zu wenige Idioten!

  10. #10 von Rechtspopulist am 31/03/2011 - 19:53

    Nun, wir haben hier einen überlieferten Mohammed – den Prototypen des perfekten Menschen. Und was wird da so alles überliefert? …dass der Kerl ein kleingeistiger, gedankenloser verbrecherischer Fanatiker war, der keine Skrupel kannte. Weil das aber alleine nicht reicht, wird der Wahnsinn noch mit der Tatsache gekrönt, dass wir heute weit über eine Milliarde Anhänger dieses Irren haben und dazu auch noch eine „Islamophobie-Forschung“ in unserem Lande.

    Was da überliefert ist, ist nun mal ein Massenmörder und Krimineller. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

  11. #11 von X-Wing am 31/03/2011 - 20:02

    #6 von plapperstorch am 31/03/2011 – 18:46

    Könnte man dann hier in Deutschland nicht eine Religion des Räuber Hotzenplotz haben, oder besser noch des Schinderhannes

    Ich wäre ja eher für eine lustige und friedliche Religion die wir uns aus den bestehenden zusammen basteln. So ungefähr wie es Michael Kernbach in seinem humoristischen Ratgeberbuch „Best of Gott“ empfiehlt. Kurzbeschreibung bei Amazon:

    GOTT LIEBT DICH!
    Aber welcher?

    Nicht nur bei der Geldanlage, sondern auch beim Glauben kann der moderne Mensch viel falsch machen. Wer sagt einem denn, ob man religiös gesehen auf das richtige Pferd gesetzt hat und nicht völlig umsonst lästige Dinge wie sonntägliche Orgelmusik, ungesalzenes Brot oder die Totalverhüllung bei 35 Grad Hitze auf sich nimmt?
    Michael Kernbachs satirischer Ratgeber „Best of Gott“ empfiehlt dem aufgeklärten Gläubigen, sich aus jedem Glauben das Angenehmste herauszupicken – z.B. viele Feiertage, leckeres Essen und ein angenehmes Leben nach dem Tod.
    Ein intelligentes Vergnügen für humorbegabte Leser. In angemessener Gesangbuch-Ausstattung.



  12. #12 von Zahal am 31/03/2011 - 20:37

    Hier mal ein Fundstück, was nicht unbedingt hier reinpasst aber dennoch aufsehenerregend ist ..

    Wertvoller Schatz: Schreiben Metallbücher die Bibel um?

    Vom Format her sind sie nicht größer als eine Kreditkarte. Doch die 70 Metallbücher, die Archäologen derzeit untersuchen, bergen möglicherweise einen riesigen Wissensschatz. Die Dokumente, die vor fünf Jahren entdeckt wurden, könnten die frühesten Geheimnisse der Christenheit lüften – und damit die Geschichte der Bibel umschreiben.

    Man hat ja auch neue Erkenntnisse der Qumramrollen und der Funde von Nag Hammadi sammeln können, jetzt kommt noch viel mehr, und dadurch, daß sich diese letzte „Religion“ trotz allem als die beste aller bezeichnet, sich aber nur an den früheren bereichert und geklaut hat, kann sie gleich mit auf die Müllhalde der Geschichte werfen.

    Es geht nix verloren, auch altes Wissen nicht.

    http://de.news.yahoo.com/34/20110331/tsc-wertvoller-schatz-schreiben-metallbu-98fda55.html

  13. #13 von plapperstorch am 31/03/2011 - 20:53

    Mal wieder ein OT von mir:

    Grundwasser unter AKW Fukushima 10000-fach über Grenzwert verstrahlt. Nein, dort ist kein Kern geschmolzen, alles im grünen Bereich.

  14. #14 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 21:08

    #13 plapperstorch:

    War das jetzt ne gute oder ne schlechte Nachricht? Du bist wieder für die Unwissenden etwas kryptisch 😉

  15. #15 von ilex am 31/03/2011 - 21:28

    # 12 – Zahal
    Es geht nix verloren, auch altes Wissen nicht.

    Na, hoffen wir es. Ein jordanischer Beduine gab es einem israelischem Beduinen, der es nach Israel schmuggelte, daher will Jordanien die Bücher zurück. Und der „israelische Beduine“ will es seit 100 Jahren in der Familie haben und verspricht, es nicht zu verkaufen. Na wunderbar.

    Ich dachte, in Israel gibt es eine leistungsfähige archäologische Infrastruktur. Wieso darf der „Beduine“ mit den Kupferbüchern rumhökern?

  16. #16 von plapperstorch am 31/03/2011 - 22:45

    #14 von WissenistMacht

    Sagen wirs mal so: Wohin sich das verseuchte Grundwasser in Japan verteilt, weiß man nicht, aber dass diese Gegend für die nächsten 300 bis 400 Jahre unbewohnbar ist, weiß man schon.

  17. #17 von Zahal am 31/03/2011 - 23:09

    #15 von ilex am 31/03/2011 – 21:28

    Ich dachte, in Israel gibt es eine leistungsfähige archäologische Infrastruktur. Wieso darf der „Beduine“ mit den Kupferbüchern rumhökern?

    Natürlich gibt es die und dennoch hat sie, wie überall auf der Welt in Demokratien, nicht die Allgewalt, wat war das für ein Quark mit den Qumranrollen, wie lange hat dort das vatikannahe Bible Centre die Veröffentlichungen verhindert……20 Jahre? Mehr…..

    Wenn der Mann behauptet, die wären in Familienbesitz, beweise erst einmal das Gegenteil…..

  18. #18 von ilex am 31/03/2011 - 23:16

    # 17 – Zahal
    Wenn der Mann behauptet, die wären in Familienbesitz, beweise erst einmal das Gegenteil….

    Aber sind nicht archäölogisch wertvolle Dinge davon ausgenommen? Gut, hier hat auch mancher Landwirt ein paar Artefakte auf dem Kaminsims stehen, die er oder seine Vorväter aus dem Acker gepflügt haben. Und nicht weit weg liegen die kleinen Kaffs, nach denen Schwantes die Stadien der Eisenzeit benannt hat. Nur – das sind Standardfunde, von denen in den Museen Norddeutschlands Tausende herumstehen (die meißten vermutlich sogar nur im Depot).

    Aber diese Kupferbücher sind ja nun schon etwas Besonders, auch wenn ich bei den Abbildungen (auch bei anderen Links als Deiner) eher Zeichnungen als Texte gesehen habe. Zumindest eine dataillierte Veröffentlichung wäre natürlich schon mal etwas. Weißt Du, ob es so etwas schon gibt?

  19. #19 von Zahal am 31/03/2011 - 23:18

    ausserdem Ilex geht es wohl mehr darum, daß Jordanien die Bücher für sich beansprucht, genau wie die Palaraber die Qumran Rollen für sich beanspruchen, nur gab es damals noch kein Jordanien, genau so wenig wie es Palaraber dort gab.

    Sie sollten von denen entziffert werden, die es auch können, damit nicht der gleiche Quark herauskommt, wie bei den anderen Übersetzungen.

  20. #20 von Zahal am 31/03/2011 - 23:21

    Nein Ilex, gibt es noch nicht, da ist man erst dran, deshalb ist es gut, daß sie da sind, wo sie sind.

    Die Rollen vom Toten Meer wurden auch erst der Wissenschaft richtig zugeführt, als Israel die Dinge in die Hand genommen hatte, andere wollten die Veröffentlichungen lange Zeit verhindern.

  21. #21 von kolat am 31/03/2011 - 23:58

    Es wird Zeit, dass das aufgeklärte Europa entschlossen gegen Leute wie Wilders vorgeht!

  22. #22 von Rechtspopulist am 01/04/2011 - 00:12

    #21 von kolat am 31/03/2011 – 23:58

    Enthaupten oder steinigen?

  23. #23 von WissenistMacht am 01/04/2011 - 00:15

    #22 Rechtspopulist:

    Lass Dich bloss nicht mit diesem Drecksack ein!

  24. #24 von Jeremias am 01/04/2011 - 00:34

    #16 von plapperstorch am 31/03/2011 – 22:45

    Soviel ich weiss, hat man das im Umkreis von 100 km um Tschernobyl vor 25 Jahren auch behauptet.

    Hier ist ein Film von Greenpeace, in dem gezeigt wird 1Min:30Sek, wie ein Greenpeace-Aktivist ohne Schutzanzug die Radioaktivität vor dem Reaktor 4 misst. Nun frage ich mich, setzt sich dieser Greenpeace-Aktivist bewusst oder aus Dummheit dieser angeblich tödlichen Stahlung aus. Oder die Strahlung ist nicht tödlich. Seltsam ist am Ende der alte Mann, der als Mitarbeiter den GAU unmittelbar mitbekommen hat. Und sagt, die Katastrophe war längst nicht so gewaltig wie in der westeuropäischen Presse sie beschrieben wurde. Sehen Sie es sich selbst an.

    http://www.clipfish.de/video/258718/tschernobyl-video/

  25. #25 von indianerjones am 01/04/2011 - 04:19

    #21 von kolat am 31/03/2011 – 23:58

    @
    Talok,…das tut man bereits, momentan befinden sich seine Gegner auf den Weg ins Tal der Hölle, bloß die infantilen Gegner merken es noch nicht . 😉

    Die verdummte Gesellschaft von Europa, hatt bereits angefangen ,sich vor der neu Aufgeklärten zu ducken, zwar noch zaghaft, aber sie stammeln schon mal . :mrgreen:

    Ist doch durchaus begrüßenswert, oder etwa nicht? :mrgreen:

    Gruß

  26. #26 von Tolkewitzer am 01/04/2011 - 09:35

    #16 von plapperstorch

    Da müssten also Nagasaki und Hiroshima unbewohnt sein?

    Auch wenn so ein Unfall scheußlich ist und alles getan werden muss, um die Sicherheit der Kernkraftwerke zu erhöhen, ist es falsch, solche Horrorszenarien zu erstellen.
    Radioaktive Isotope im Grundwasser und Meerwasser verdünnen sich nach wenigen Jahren so sehr, dass die natürliche Strahlung nur unwesentlich verstärkt ist.
    Selbst um Tschernobyl hat sich nach wenigen Jahren das Gebiet renaturiert und es leben freiwilg wieder einige Menschen dort – zum Teil sehr alte!
    Komm‘ mal nach Dresden Gittersee und bringe einen Geigerzähler mit. Du wirst Dich wundern, wie der schnarrt, wenn Du über die ehemaligen Wismuthalten (Pechblende) gehst, wo seit den 80ern Eigenheime stehen.

  27. #27 von Argutus rerum existimator am 01/04/2011 - 09:51

    #26 von Tolkewitzer am 01/04/2011 – 09:35

    Da müssten also Nagasaki und Hiroshima unbewohnt sein?

    Daß das nicht so ist, kann ich verbindlich bestätigen, denn ich habe beide Orte besucht.

    Allerdings habe ich dort die Strahlung nicht gemessen und kann daher über ein allenfalls erhöhtes gesundheitliches Risiko nichts aussagen.

  28. #28 von plapperstorch am 01/04/2011 - 09:51

    #26 von Tolkewitzer

    Die Radioaktivität nach Bombenabwürfen soll mit der nach GAUs nicht vergleichbar sein, hab ich mir sagen lassen. Die 300 Jahre waren Berechnungen nach dem Kyschtym-Unfall, gemacht von Rob Edwards im New Scientist.

  29. #29 von plapperstorch am 01/04/2011 - 09:57

    PS zu #28

    Hab mal in der Wiki nachgeguckt. Auch für Prypjat, der Stadt neben Tschernobyl, geht mach von 300 Jahren aus, aber ohne Beleg

    http://de.wikipedia.org/wiki/Prypjat_%28Stadt%29

  30. #30 von plapperstorch am 01/04/2011 - 10:08

    Verlässliche Berechnungen scheint es aber nicht zu geben. Es kommt wohl darauf an, welche Spaltprodukte an die Umgebung abgegeben werden und in welcher Menge. Schnell zerfallendes Jod scheint weniger problematisch als zB Cäsium und Strontium.

  31. #31 von Tolkewitzer am 01/04/2011 - 10:22

    #30 von plapperstorch

    Also gut Plappi, reden wir in 300 Jahren noch mal – vielleicht werden die Japaner ja nun noch älter, wer weiß? 😉

    Das wir uns nicht falsch verstehen, ich möchte die Gefahr nicht herunterreden. Mich kotzt nur die hysterische Berichterstattung in Deutschland an, die nicht etwa das Leid der betroffenen Menschen zum Inhalt hat, sondern reine Wahlpropaganda ist.
    Ansonsten wäre es naheliegender, mehr über die armen Opfer des Tsunamis zu sprechen, die schnell aus den Schlagzeilen waren, obwohl deren Schicksahl in weit größerer Zahl und weit schlimmeren Ausmaßes war und ist. Wo sind sie denn alle hin, die Schönwetterhelfer mit ihren Suchhunden? Nur weil ein paar hundert Kilometer entfernt ein Reaktor Probleme hat?
    Mein Freund in Australien spricht da von weitaus mitfühlenderer Berichterstattung und Hilfe.

  32. #32 von WissenistMacht am 01/04/2011 - 10:26

    #28 plapperstorch:

    Fazit: Besser Atombomben schmeissen als KKWs zu betreiben! Öffnet schon einmal die Silodeckel!

    Argutus ist der lebende beweis, dass das alles ganz harmlos ist. Schliesslich ist er schon steinalt 🙂

  33. #33 von plapperstorch am 01/04/2011 - 10:33

    #32 von WissenistMacht

    Klingt doof, aber ist so, wobei es auch da Unterschiede gibt. Bomben, die in der Atmospäre detonieren hinterlassen weniger verstrahltes Land, als Bomben, die erst beim Aufschlag rumms machen.