Israelischen Gästen soll Empfang verweigert werden

Grabung im mittelalterlichen Judenghetto am Kölner Rathaus

“…und wir sind ganz stolz in der Bundesrepublik, dass wir seit dem Dreißigjährigen Krieg ein friedliches Beisammensein zwischen Katholiken und Protestanten in Deutschland haben. Das gibt es nicht so häufig, gucken Sie nach Nordirland und es gibt allerdings einen Ausrutscher: Mit den Juden sind wir nicht so friedlich umgegangen, das ist erst in der Nachkriegszeit so…” So spricht die Kölner Sozialdezernentin Bredehorst von den GRÜNEN. Betrachtet man die Kölner Stadtgeschichte genauer, war es allerdings eine ganze Serie von „Ausrutschern“ bis Auschwitz. Eine regelrechte Rutschpartie.

Den seit dem 4. Jahrhundert in Köln lebenden Juden wurde im Jahre 1138 ein Ghetto in der heutigen Altstadt, rund um das heutige Rathaus zugewiesen. 1339 drangen die schon immer besonders toleranten Kölner in dieses Ghetto ein und ermordeten fast alle Bewohner. Die Übriggebliebenen wurden 1424 „für alle Zeiten“ aus der Stadt verbannt, und erst ab dem 19. Jahrhundert gab es dann wieder erstes jüdisches Leben in Köln, unter dem Schutz der französischen und preußischen Besatzer – bis im Nationalsozialismus dann praktisch alle Juden aus Köln deportiert und ermordet wurden.

In Rosenmontagszügen der 30er Jahre, stets mit aktuellen Ereignissen befasst, wurden die Deportierten und Ermordeten, teilweise mit Darstellungen von Juden am Galgen, verspottet.

Aber auch heute haben Kölner Politiker offenkundig ein Problem mit lebenden Juden. Nicht nur, dass man seit Jahren den antisemitischen Müllhaufen einer Dauerdemonstration vor dem Kölner Dom duldet, auch bei den seit Jahren stattfindenden Israeltagen war der fühere OB Türkenfritz Schramma mit schöner Regelmäßigkeit verhindert, während er im Winter wochenlang kaum eine einzige Karnevalssitzung in der Stadt versäumte.

In der kommenden Woche nun besucht eine Delegation israelischer Komunalpolitiker die Moscheestadt. Die Gäste, u.a. Gouverneur der Provinz Samarien, Gershon Mesika, der Außenbeauftragte der Provinz David Ha’ivri sowie Professor Hillel Weiss, die auf Einladung der Ratsfraktion Pro Köln kommen, erwarten zurecht den protokollarisch üblichen Empfang im Rathaus durch den Oberbürgermeister oder einen seiner sonst bei solchen Anlässen üblichen Vertreter. Außerdem würden sie gerne die gerade offenen Ausgrabungsstätten des ehemaligen jüdischen Ghettos am Rathaus besuchen. Beides wird von der Stadt aus offenkundig vorgeschobenen Termingründen verweigert.

Es ist klar: Die Delegation wird deswegen nicht empfangen, weil sie auf Einladung der falschen Fraktion nach Köln kommt und vermutlich in ihren politischen Positionen nicht dem entspricht, was nach Ansicht linker Deutscher ein Jude zu denken hat, der fleißig aus den Lehren des Holocaust gelernt hat, die ihm die Vorfahren derselben erteilt haben. Wer zu Gastgebern kommt, die in Köln trotz demokratischen Mandats mit Versammlungs- und Bierverbot belegt sind, für den gilt: mitgefangen, mitgehangen. Auch – vielleicht gerade – wenn es Juden sind. Israelis, die sich von Deutschen einladen lassen, ist zu empfehlen, sich ihre Gesprächspartner zuvor von den deutschen Behörden genehmigen zu lassen. Diese werden sie dann über die Gefährlichkeit von Nazis aufklären.

Pro Köln, immer kreativ, wenn es darum geht, den Regierenden die Schwachstellen der selektiven Demokratie unter die Nase zu reiben, wendet sich jetzt mit einem Schreiben an die Verantwortlichen, das QQ vorliegt. Darin heißt es:

(…) Vor diesem Hintergrund teilen wir Ihnen mit, dass die israelische Delegation nun von Mitgliedern des Rates der Stadt Köln auf eigene Kosten empfangen wird. Wir bitten Sie, uns einen geeigneten Saal, wie beispielsweise den Hansasaal, zur Verfügung zu stellen. Sollte auch dies verweigert werden, werden wir einen öffentlichen Empfang vor dem historischen Rathaus für den Gouverneur und seine Begleiter durchführen. Für diesen Fall bitten wir um die Genehmigung, vor dem Rathausportal einige Stehtische, Fahnen und Banner aufzustellen, sowie eine Ausschankgenehmigung zur Verfügung zu stellen.
Für die von Ihnen verweigerte Führung hochrangiger israelischer Gäste durch die jüdischen Ausgrabungsstätten vor dem Rathaus konnte nun ein eigener fachkundiger Experte von der Fraktion pro Köln gefunden werden. Wir bitten Sie deshalb, dass alle relevanten Grabungsstätten wie Mikwe und alte Synagoge ab 10 Uhr für die Delegation zugänglich sind. (…)

Man darf gespannt sein, wie die Stadt Köln auf diese Ankündigung reagiert und ob sie tatsächlich die Chuzpe haben wird, wie sonst bei PK Veranstaltungen üblich, die roten Schlägertrupps der Antifa mit ihrem „Nazis raus“-Gegröhle zum Empfang der israelischen Gäste aufmarschieren zu lassen.

Übrigens muss man nicht mehr Pro-Köln beitreten, um ganz persönliche Erlebnisse mit der Kölner Toleranz zu haben. Sind die Spielregeln der Demokratie einmal geändert, kann man ohne Sorge den Kreis der Ausgeschlossenen erweitern. Diese Erfahrung machte am Dienstag auch die örtliche Gruppe der „Freiheit“, die sich im bekannten Restaurant „Em golde Kappes“ in Köln Nippes treffen wollte.

Nachdem der Termin bekannt geworden war, wurde nach Angaben der Organisatoren mit Drohanrufen von Linksextremisten und Einschüchterungsversuchen des Bezirksbürgermeisters Bernd Schössler (SPD) auf den Wirt eingewirkt, der darauf hin die Reservierung stornierte. Schössler selber erwartete gemeinsam mit 15 Personen aus dem Umfeld der Antifa die anreisenden Interessenten der „Freiheit“, die teilweise nicht rechtzeitig informiert werden konnten. Dabei wurden von diesen ohne deren Zustimmung zahlreiche Fotos gemacht, die man vermutlich demnächst auf den einschlägigen Seiten der Linksextremisten sehen kann. (Quelle: Augenzeugenbericht eines Teilnehmers)

  1. #1 von abusheitan am 31/03/2011 - 09:20

    Weimar reloaded.

    Ach, diese Juden machen auch immer und überall nur Ärger.
    Warum lernen die nichts aus Auschwitz, die Undankbaren?

  2. #2 von ilex am 31/03/2011 - 09:52

    Och, sind die nicht immer soooo gemütlich, die Kölner – sooo weltoffen und locker? Ist offensichtlich nur ein Imagetrick. In Wirklichkeit Angst vor Antifa und Muselmob.

  3. #3 von Nassauer am 31/03/2011 - 11:01

    So kenne und „liebe“ ich die Kölner: Feige, grossmäulige, nichtsnutzige und bösartige ARSCHLÖCHER.

    Einen Vorteil haben sie allerdings: Man versteht sie nicht…

  4. #4 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 11:04

    Nette Geste von PI: Sie weisen heute mit Link auf diesen Artikel hin!

    Kukuler und Pipiler gemeinsam gegen den Antisemitismus. Das hat doch was 😉

  5. #5 von einteilvonjenerkraft am 31/03/2011 - 11:15

    Die Empfangsverweigerung jetzt in Zusammenhang mit mittelalterlichen Judenverfolgungen zu bringen ist übertrieben. Wenn ProKöln eine Delegation türkischer Lokalpolitiker eingeladen hätte wäre diese vermutlich auch nicht empfangen worden (oder? Es käme auf einen Versuch an …). Außerdem handelt es sich offenkundig um eine Delegation von Siedlern aus den besetzten Gebieten. Deutschland erkennt keine israelische Provinz Samarien an.

  6. #6 von Experte am 31/03/2011 - 11:36

    „die Gefährlichkeit von Nazis …“

    Schon SS-Führer Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem National-SOZIALISMUS und dem Islam, installierte islamische SS-Regimenter und ließ in Dresden eine Mullah-Schule gründen.

    ISLAMNAZIS ‚RAUS!

  7. #7 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 11:40

    Neue Konjugation bei PI:

    Nous avons, vous avez, nuser weg – der Link auf QQ!

    Kewil interveniert? 🙂

  8. #8 von plapperstorch am 31/03/2011 - 11:50

    @ WiM

    Kenn ich nur so:

    Nous avons. Vous avez. Woser nu? Nuser wech 😆

  9. #9 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 12:01

    #8 plapperstorch:

    Sorry, habe vergessen, dass das aus Kölle kommt, Alaaf 🙂

    Apropos: nuser wieder da! Wat machen die denn heute?

  10. #10 von plapperstorch am 31/03/2011 - 12:03

    #9 von WissenistMacht

    Dat kütt us Kölle? Wusste ich nicht. Ich hab das noch aus Hessen.

  11. #11 von marianne am 31/03/2011 - 12:09

    Die Stadt Köln hat neue Sponsoren: Antifa, Hamas, HisbollahSaudi Arabien! Da wirds nix mit irsraelischen Gästen.
    Köln du bist im Arsch!

  12. #12 von mike hammer am 31/03/2011 - 12:16

    wo ist das problem? der bursche aus dem rathaus möchte die bengel aus judea
    nicht sehen. ist mir lieber als die seiernden bücklinge der schleimer die sie empfangen
    hätten und eigentlich innerlich voller hass gute miene machen würden. 🙄
    lieber ein echter feind als ein falscher freund! 🙂

  13. #13 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 12:20

    #10 plapperstorch:

    Dat kütt us Kölle?

    Hat meine Mutter immer gesagt. Kann ich leider nicht mehr nachprüfen. Dazu fehlt mir aus bekannten Gründen der Draht nach oben 😦

  14. #14 von Böser Wolf am 31/03/2011 - 13:27

    Das passt dch ins Bild, der neuen deutschen Politik.

    „Deutsche kauft nicht bei Juden“ !

    http://www.steinhoefel.de/blog/2011/03/deutsche-kauft-nicht-bei-juden.html

  15. #15 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 13:53

    Aber in Köln leben doch ausschliesslich (neben Moslems natürlich) gute Katholiken, die sich der Nächstenliebe verpflichtet fühlen, ja, sogar der Feindesliebe – wenn sie Jesus Christus wörtlich nehmen. Da wundert einen das Verhalten schon.

    Oder sollte Octavio Paz, heute wäre er 97 Jahre alt geworden, doch Recht gehabt haben mit seiner Erkenntnis:

    „Die Christen lieben ihre Nächsten nicht. Und sie lieben sie nicht, weil sie an den anderen nie wirklich geglaubt haben. Die Geschichte lehrt uns, dass sie ihn, wo sie ihm begegnet sind, bekehrt oder vernichtet haben.“

  16. #16 von plapperstorch am 31/03/2011 - 14:13

    Eigentlich wollte ich mich aus dem Fred raushalten, weil mir sonst wieder Antisemitismus o.ä. vorgeworfen wird, aber was hat diese „Delegation“ mit Kölns Partnerstadt zu tun und hat sich mal jemand mit der Vita der 3 Pappnasen befasst, zB dem Schwulenhasser Hillel Weiss. PRO will doch nur provozieren.

  17. #17 von Zahal am 31/03/2011 - 14:13

    #5 von einteilvonjenerkraft am 31/03/2011 – 11:15

    Außerdem handelt es sich offenkundig um eine Delegation von Siedlern aus den besetzten Gebieten. Deutschland erkennt keine israelische Provinz Samarien an.

    Stimmt, Deutschland will dieses Gebiet judenrein, einen Staat „Palästina“ gibt es ja auch nicht, trotzdem werden immaginäre Vertreter dieses Staates gerne und mit allen öffentlichen Ehren empfangen, egal was ich jetzt von der Pro Bewegung halte, aber das die FREIHEIT ebenso behindert wird, zeigt doch diesen ganzen Morast auf……

  18. #18 von Zahal am 31/03/2011 - 14:19

    Nun ja, wenn schwulenhassende Systeme besucht werden oder die kommen hierhin, macht auch niemand ein Aufhebens darum, dann sind die „persönlichen Einstellungen“ völlig irrelevant.

    Aber es handelt sich um „jüdische Siedler“ nur darum geht es……

  19. #19 von Zahal am 31/03/2011 - 14:21

    #14 von WissenistMacht am 31/03/2011 – 13:53

    Aber in Köln leben doch ausschliesslich (neben Moslems natürlich) gute Katholiken, die sich der Nächstenliebe verpflichtet fühlen, ja, sogar der Feindesliebe – wenn sie Jesus Christus wörtlich nehmen. Da wundert einen das Verhalten schon.

    Sehr gut kann man es an Blog wie kreuznet feststellen, Köln ist noch nicht einmal in der Lage, diese elende, zum Hass aufrufende Dreckswand zu beseitigen.

  20. #20 von mike hammer am 31/03/2011 - 14:28

    #17 von Zahal
    wo der langnasengeier recht hat, hat er recht! israel ist ja sooo schwolenhassend
    und in köln werden schwulenhasser nicht reingelassen! wurde nicht dem PAPST
    die einreise letztens verweigert? um mal ein beispiel zu geben. LOL 😉

  21. #21 von plapperstorch am 31/03/2011 - 14:37

    PRO Köln, das sind doch Antisemiten, wie sie im Buch stehen. Mal Judith Wolter googeln.

  22. #22 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 14:41

    #20 plapperstorch:

    „Abendland in Christenhand“ lässt wenig Platz für andere Weltanschauungen.

    Weshalb wohl will Wilders nichts mit denen zu tun haben?

  23. #23 von plapperstorch am 31/03/2011 - 14:48

    #21 von WissenistMacht

    Ich will nix mehr zu den 3 jüdischen Obersiedlern sagen, aber anscheinend sind die zu blöd, um zu merken, vor welchen Karren sie gespannt werden.

  24. #24 von Andre am 31/03/2011 - 14:49

    Naja Antisemiten! ??
    Wies aussieht wirds zum diesjährigen Antiislamkongress – Marsch der Freiheit in Köln und im August in Berlin wohl auch eine Israelische Delegation geben!

    soviel zum Antisemitismus!

    Andre

  25. #25 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 14:52

    #22 plapperstorch:

    Ich halte mich aus dem Thema wohl auch besser raus 😉

  26. #26 von mike hammer am 31/03/2011 - 14:59

    wenn antisemiten, antisemiten, antisemiten schimpfen sind antisemiten ausser sich weil
    sie ja keine antisemiten sein wollen und sich von antisemiten die vor antisemitismus strotzen
    nicht ihren antisemitismus vorwerfen lassen wollen. judenhasser halt! 😉

  27. #27 von plapperstorch am 31/03/2011 - 15:02

    Is klar. Wer Juden nicht in den Arsch kriecht oder es wagt Israel zu kritisieren, muss Antisemit sein. Und wenn er dann auch noch Deutscher ist, dann muss das ein Aufseher in Treblinks gewesen sein.

  28. #28 von plapperstorch am 31/03/2011 - 15:04

    #23 von WissenistMacht

    Wo ist denn das liebreizende Kind geblieben?

  29. #29 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 15:05

    #25 plapperstorch:

    Du wolltest Deinen doch da raushalten :mrgreen:

  30. #30 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 15:09

    #26 plapperstorch:

    Aus gutem Grund habe ich die Blaupause meiner Frau jetzt ad acta gelegt und kehre zu meinen „origins“ zurück.

    „Happy Human“ ist das internationale Logo aller Humanisten (IHEU) dieser Welt. Wenn ich schon von einem Troll (QQ liest hoffentlich mit) als „veredelter Affe“ bezeichnet werde, dann gilt es wohl, Farbe zu bekennen.

  31. #31 von mike hammer am 31/03/2011 - 15:12

    #28 von WissenistMacht
    wer war das? 😈

  32. #32 von plapperstorch am 31/03/2011 - 15:12

    @ WiM

    Ne, dat Zeichen kenne ich und danach habe ich auch nicht gefragt. Also ich fand das Mädel hübscher. Aber ist ja Ihr Avatar.

  33. #33 von Zahal am 31/03/2011 - 15:17

    Du bist Deutschland, zur gleichen Zeit, nur anderer Ort – Hamburg, den 04.04.2011
    MK Hanin Zouabi (Balad) und die „politisch“ Gefangenen der deutschen „Palästina-Solidarität“

    Während in der arabischen Welt die Diktatoren kommen und gehen, ohne, dass ein Ende in Sicht zu sein scheint, kann man sich in Deutschland auf zweierlei verlassen: Erstens und im allgemeinen auf Gaza-Guido in seiner Funktion als Vorsitzender der FDP und Herr der Burgfeste arabischer bzw. iranischer Despotie namens Außenamt (AA); und zweitens und im besonderen auf die deutsche „Palästina-Solidarität“ im allgemeinen.

    Letztere hat ihr rüstigstes alt-neues Steckenpferd an die palästinensische „Heimat“-Front entsandt: die ebenso hochtrabend wie peinlich-pathetisch als „politische Gefangene“ titulierten Insassen israelischer JVAs, die als Gewalttäter gegen Israel auf sich aufmerksam machten.

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4919

  34. #34 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 15:21

    #30 plapperstorch:

    Also ich fand das Mädel hübscher.

    Das ist auch ohne Zweifel richtig. Ich trauere auch um die Kleine, aber es hilft ja nix.

  35. #35 von Zahal am 31/03/2011 - 15:23

    #28 von WissenistMacht am 31/03/2011 – 15:09
    Wenn ich schon von einem Troll (QQ liest hoffentlich mit) als „veredelter Affe“ bezeichnet werde, dann gilt es wohl, Farbe zu bekennen.

    Also so werden wir ALLE auf keinen grünen Zweig kommen und das ist mehr als schade…..und damit meine ich jetzt nicht dich WiM……

  36. #36 von Arik1957 am 31/03/2011 - 15:36

    Man sollte sich in Israel, an das Stiftungskomitee – Israelisch-Deutsche Städtepartnerschaften wenden. Die Stadt Köln ist Städtepartner der Stadt Jerusalem.
    Da wäre ich auf die Reaktionen gespannt, wenn vieleicht noch die Jerusalem Post darüber schreibt.

  37. #37 von Argutus rerum existimator am 31/03/2011 - 15:39

    #32 von WissenistMacht am 31/03/2011 – 15:21

    Deine früheren kritischen Äußerungen über mein hübsches, graues Quadrat geben mir das Recht auch über deinen neuen Gravatar etwas zu lästern:

    Ich trauere auch um die Kleine, aber es hilft ja nix.

    Ich hoffe, es geht ihr gut, und sie ist nicht vom dem (im Bild nicht sichtbaren) bewaffneten Kerl erschossen worden, auf dessen Befehl diese drei sichtlich verängstigten Menschen ihre Hände hochheben. 😦

  38. #38 von mike hammer am 31/03/2011 - 15:47

    OT- 3 sprengstoffpakete am dortmunder stadion entdeckt 25 jahriger deutscher (!?!)
    festgenommen N24

  39. #39 von WissenistMacht am 31/03/2011 - 15:47

    #35 Argutus:

    „Ruki werch!“ hatten die Macher des Logos wohl eher nicht im Sinn.

    Aber immerhin ist das angesichts der Anfeindungen durch bestimmte unwissende Kreise und deren Kampf gegen die Vernunft eine leider sehr passende Konnotation 😦

  40. #40 von mike hammer am 31/03/2011 - 15:52

    zu OT der „DEUTSCHE“ ist islamist und hat daheim mehr bomben gehabt!

  41. #41 von Zahal am 31/03/2011 - 15:57

    Na, ja zur Pro Bewegung habe ich zu Recht meine Zweifel – So verlautbarte die Pro Köln angegliederte Plattform demokratischer Stundenten auf ihrer Netzpräsenz:

    Solidarität mit Palästina!

    Noch immer führt Israel Krieg gegen das palästinensische Volk. Seit Wochen sterben auf beiden Seiten in den Autonomiegebieten Menschen, einerseits durch die Angriffe des israelischen Militärs, andererseits durch die Selbstmordattentate verzweifelter Palästinenser.

    Ursache der Eskalation ist ein Rachefeldzug Ariel Scharons gegen die Bevölkerung Palästinas. Israelische Soldaten sind in bis dahin autonome Palästinenser-Gebiete einmarschiert und haben Zivilisten zu ihren Geiseln gemacht, Panzer haben Häuser niedergewalzt, Soldaten haben lebenswichtige Wasser- und Stromleitungen, Krankenhäuser, Schulen, Kirchen und Moscheen zerstört. Frauen und Kinder waren wieder einmal die Opfer des Krieges.

    Verantwortlich für die Netzseite zeichnete damals die heutige Pro NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter …

    So verlautbarte die Pro Köln angegliederte Plattform demokratischer Stundenten auf ihrer Netzpräsenz:

    Solidarität mit Palästina!

    Den nachfolgenden Text hat die PDST im Mai als Flugblatt an der Uni Köln in Umlauf gebracht:

    Noch immer führt Israel Krieg gegen das palästinensische Volk. Seit Wochen sterben auf beiden Seiten in den Autonomiegebieten Menschen, einerseits durch die Angriffe des israelischen Militärs, andererseits durch die Selbstmordattentate verzweifelter Palästinenser. (…)

    Ursache der Eskalation ist ein Rachefeldzug Ariel Scharons gegen die Bevölkerung Palästinas. Israelische Soldaten sind in bis dahin autonome Palästinenser-Gebiete einmarschiert und haben Zivilisten zu ihren Geiseln gemacht, Panzer haben Häuser niedergewalzt, Soldaten haben lebenswichtige Wasser- und Stromleitungen, Krankenhäuser, Schulen, Kirchen und Moscheen zerstört. Frauen und Kinder waren wieder einmal die Opfer des Krieges.

    Verantwortlich für die Netzseite zeichnete damals die heutige Pro NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter …

    So verlautbarte die Pro Köln angegliederte Plattform demokratischer Stundenten auf ihrer Netzpräsenz:

    Solidarität mit Palästina!

    Den nachfolgenden Text hat die PDST im Mai als Flugblatt an der Uni Köln in Umlauf gebracht:

    Noch immer führt Israel Krieg gegen das palästinensische Volk. Seit Wochen sterben auf beiden Seiten in den Autonomiegebieten Menschen, einerseits durch die Angriffe des israelischen Militärs, andererseits durch die Selbstmordattentate verzweifelter Palästinenser. (…)

    Ursache der Eskalation ist ein Rachefeldzug Ariel Scharons gegen die Bevölkerung Palästinas. Israelische Soldaten sind in bis dahin autonome Palästinenser-Gebiete einmarschiert und haben Zivilisten zu ihren Geiseln gemacht, Panzer haben Häuser niedergewalzt, Soldaten haben lebenswichtige Wasser- und Stromleitungen, Krankenhäuser, Schulen, Kirchen und Moscheen zerstört. Frauen und Kinder waren wieder einmal die Opfer des Krieges.

    Verantwortlich für die Netzseite zeichnete damals die heutige Pro NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter …

    Aber das ist mehr als fünf Jahre her, ich gestehe JEDEM einen Sinneswandel zu, JEDEM…..

  42. #42 von Zahal am 31/03/2011 - 15:59

    #38 von mike hammer am 31/03/2011 – 15:52

    zu OT der „DEUTSCHE“ ist islamist und hat daheim mehr bomben gehabt!

    Hast du den Link parat, es werden sich diese Dinge häufen in Zukunft.

    Zum vorherigen Beitrag habe ich wohl Mist gebaut, ohne es zu merken.

  43. #43 von mike hammer am 31/03/2011 - 16:01

    #40 von Zahal
    IM TV N 24

  44. #44 von mike hammer am 31/03/2011 - 16:03

    #40 von Zahal
    tophoven schwafelt vom „einzeltäter“
    http://www.n24.de/news/newsitem_6769394.html 😦

  45. #45 von plapperstorch am 31/03/2011 - 16:07

    Da gibts noch mehr und Besseres von der Wolter, die zB mal über den 8. Mai 1945 gesagt hat, das sei kein Tag zum Feiern, denn schließlich habe an diesem Tag Deutschland ein Drittel seines Reichsgebietes verloren.

  46. #46 von Argutus rerum existimator am 31/03/2011 - 17:36

    #7 von WissenistMacht am 31/03/2011 – 11:40

    nuser weg – der Link auf QQ!

    Jetzt ist der Link von PI wieder da. Offenbar herrscht dort keine Einigkeit darüber, ob sie ihn wollen.

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