Frankfurt wird in Toleranz geübt

In Frankfurt, wo Petra Roth mit einer schwarzgrünen Mannschaft ein Musterstädtchen voller Toleranz und Rücksichtnahme auf muslimische Mitbürger lebt, und von den Bürgern leben lässt, erkennen die Rechtgläubigen die Chance, allmählich etwas dreister zu werden. Nach tieferem Eindringen in den Islam will eine nordafrikanische städtische Angestellte jetzt in Burka im Dienst provozieren. Das sorgt für große Aufregung im Hühnerstall der verschiedenen Beauftragtenstellen.

BILD berichtet:

Dieser Fall ist in Deutschland einmalig! Die städtische Angestellte F. kommt am Dienstag aus der Elternzeit zurück – und besteht darauf, nur noch vollverschleiert in der Burka zu arbeiten.

Dieses Kleidungsstück lässt nicht mal die Augen offen, sie sind hinter einem Stoffgitter versteckt. Sogar die Hände werden verhüllt und dürfen nicht erkennbar sein. So will die End-Dreißigerin im Bürgeramt mit den Frankfurtern reden.
Eine Forderung, die für Wirbel sorgt, sogar fast die ganze Stadtverwaltung beschäftigt. Denn hier geht es um den ganz normalen Amts-Alltag, um Melde- oder Pass-Daten. Deshalb lehnt OB Petra Roth auch ab: „Die Stadt Frankfurt zeigt im Publikumsverkehr Gesicht!“

Bevor die OB endgültig entschied, mussten sich allerdings die verschiedensten Dezernate und Ämter damit befassen – vor allem Frauen: Das Rechtsamt unter Prof. Daniela Birkenfeld (CDU), die Integrations-Behörde unter Nargess Eskandari-Günberg (Grüne), die Koalition mit Bürgermeisterin Jutta Ebeling (Grüne), die Frauen-Beauftragte der Stadt, Beate Weißmann, schließlich die OB (CDU). Sie alle waren sich einig: Burka geht nicht! Nicht in einer öffentlichen städtischen Institution.

Die Entscheidung der Frauen muss jetzt allerdings ein Mann durchsetzen: Stadtrat Markus Frank (CDU), zuständig für städtisches Personal.

Wer ist die Frau, die für so viel Aufregung sorgt?

Eine in Frankfurt geborene Nordafrikanerin mit deutscher Staatsbürgerschaft, die vor ihrer Ehe und Mutterschaft erst wie all ihre Kolleginnen im Bürgeramt gekleidet war, später ein Kopftuch trug. Das genügt der Muslimin jetzt nicht mehr: Sie sei tiefer in den Glauben eingedrungen und müsse deshalb jetzt Burka tragen, argumentiert sie.

Eine hoffentlich kultursensible Entscheidung muss bis Dienstag fallen. Frankfurt ist die erste Stadt Deutschlands, wo eine grüne Integrationsbeauftragte deutschen Bürgern empfohlen hat, wegzuziehen, wenn sie mit der Übernahme ihrer Stadt durch muslimische Immigranten nicht einverstanden sind. Das verpflichtet.

Spürnase: Wissen ist Macht

  1. #1 von ilex am 29/01/2011 - 15:10

    Hat doch was symbolisches, wenn sich die Repräsentantin der Staatsmacht gegenüber dem Bürger hinter der Burka verbirgt. Keine Verantwortung von Angesicht zu Angesicht, sondern der anonyme Apperat.

    Vorstellung mit offenem Haar, Arbeitsaufnahme mit Kopftuch und später die Provokation mit Burka – feige schicken sie ihre Frauen vor, um auszuloten, was wir uns gefallen lassen. Dass da noch lange gelabert wird. Entweder ohne Burka oder raus aus dem öffentlichen Dienst – so einfach könnte das sein.

  2. #2 von Kommentator am 29/01/2011 - 15:20

    Oha – wird da ein neuer Versuchsballon gestartet? Vor einiger Zeit war ja mal eine Schule betroffen (man erinnert sich so dunkel). Ich habe seitdem gewartet, daß die muslimische Ummah endlich mal wieder einen Versuch startet (nein, natürlich steckt da kein System dahinter, es sind nur Einzelfälle irrgeleiteter Individuen und natürlich hat kein Imam, keine Islamvertretung und auch keine Verbindung zu solch faschistischen Organisationen wie der Muslimbruderschaft irgend etwas damit zu tun.)

  3. #3 von Zivilisationscourage am 29/01/2011 - 15:22

    Schönes Beispiel aus Australien:

    Wir müssen eine Gesellschaft des offenen Gesichtes sein:

    http://zivilisationscourage.net/2010/12/wir-muessen-eine-gesellschaft-des-offenen-gesichtes-sein/

  4. #4 von KDL am 29/01/2011 - 15:42

    @ Wissen ist Macht

    Das ist ja nicht der erste Fall, wo eine Frau nach der Schwangerschaft mit solchen abstrusen Forderungen kommt. Hast du zufällig eine Erklärung dafür? Wurde sie vielleicht in der Schwangerschaft indoktriniert? Kam der heilige Geist oder Erzengel Gabriele über sie ? 😉 Oder will oder darf sie als Mutter nicht mehr arbeiten und provoziert so ihren Rauswurf nebst hoher Abfindung?

  5. #5 von Polemaetus am 29/01/2011 - 15:53

    „Sie sei tiefer in den Glauben eingedrungen und müsse deshalb jetzt Burka tragen, argumentiert sie.“

    Also nix Abfindung haben wollen, einfach Birne weich. :mrgereen:

  6. #6 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 - 15:59

    Die Überschrift widerspricht meinem deutschen Sprachgefühl.

    Es müßte doch heißen „In Frankfurt wird Toleranz geübt“ oder (wenn es anders gemeint ist) „Frankfurt wird an Toleranz gewöhnt“. Aber so ist das nicht deutsch. Vielleicht hessischer Dialekt?

  7. #7 von Azrail am 29/01/2011 - 16:00

    #4 von KDL am 29/01/2011 – 15:42

    @ Wissen ist Macht

    Das ist ja nicht der erste Fall, wo eine Frau nach der Schwangerschaft mit solchen abstrusen Forderungen kommt. Hast du zufällig eine Erklärung dafür? Wurde sie vielleicht in der Schwangerschaft indoktriniert? Kam der heilige Geist oder Erzengel Gabriele über sie ? 😉 Oder will oder darf sie als Mutter nicht mehr arbeiten und provoziert so ihren Rauswurf nebst hoher Abfindung?

    Die Erklärung ist ganz einfach!!!! 😉

    Diese Burka-Tante hatte eine schwere Schwangerschafts-Psychose.

    Dies ist kein Scherz – gibt es tatsächlich und ist leider gar nicht so selten. :mrgreen:

  8. #8 von Polemaetus am 29/01/2011 - 16:06

    Ich nehme Birne weich zurück und behaupte, „Bild“ hat
    nicht richtig recherchiert, da die Dame, getreu der
    Karikatur von Burka und Briefkasten, sicher mit
    gelber Burka und Klappgitter am Kopf den Behörden-
    briefkasten ersetzen wollte, um einmal im Leben
    Schriftsätze in den Kopf zu bekommen, welche nicht nur
    Suren beinhalten.

  9. #9 von KDL am 29/01/2011 - 16:07

    #7 von Azrail

    Also kam doch der Erzengel über sie 😉

  10. #10 von Rabbiner1949 am 29/01/2011 - 16:11

  11. #11 von Azrail am 29/01/2011 - 16:16

    #9 von KDL am 29/01/2011 – 16:07

    #7 von Azrail

    Also kam doch der Erzengel über sie 😉

    :lol. Und ob. Volle Pulle 😆

    Morgen kauf ich mir auch eine chice Burka. Die ist rot mit weiße Punkte darauf und am Hintern das Konterfei von Claudia Koth äähh Roth. 😆

  12. #12 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 - 16:20

    #9 von KDL am 29/01/2011 – 16:07

    Also kam doch der Erzengel über sie

    Vermutlich. Und die Chancen für ihr Kind, jemals zu einem vernünftigen Menschen zu werden, sind auch deutlich reduziert.

  13. #13 von Polemaetus am 29/01/2011 - 16:28

    #6 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 – 15:59

    … nein, völlig richtig formuliert, das ist Neusprech.

    Seit man im Qualitätsfernsehen in der Rubrik Produkt-
    informationen von DER „Ikone“ der deutschen Sprache
    „geholfen wird“ , geht das schon in Ordnung.

  14. #14 von WissenistMacht am 29/01/2011 - 16:38

    #4 KDL:

    In der Tat spricht man von postnatalen Traumata. Die sind nicht gerade selten, führen aber in der Regel nur zur „ehelichen Unlust“. Dann kann man sich hinterher köstlich echauffieren, wenn er sich eine Freundin nimmt.

    Die hier vorgestellten Konsequenzen scheinen allerdings neu zu sein 🙂

  15. #15 von WissenistMacht am 29/01/2011 - 16:46

    #12 Argutus:

    Vermutlich. Und die Chancen für ihr Kind, jemals zu einem vernünftigen Menschen zu werden, sind auch deutlich reduziert

    Vorsicht mit solchen Äusserungen. Meine Neigung zu vergleichbaren Scherzen kann auch gefährlich sein. Vor einiger Zeit hatte ich hinter mir an der Kasse ein Ehepaar, sie Niqab, er langer Bart, davor ein wirklich goldiges Kind, das mit mir anbandelte. Ich strich ihm über den Kopf und sagte: „Zum Glück weisst Du ja noch nicht, dass Deine Eltern Extremisten sind!“

    Dass ich dies in Französisch sagte (in der Regel lehnen Extremisten die Beherrschung dieser Sprache ab) schützte mich in diesem Einzelfall nicht vor der wutschäumenden Reaktion des Bärtigen. Ich entkam mit Müh und Not.

    Nächste Scherze dieser Art erlaube ich mir zukünftig nur noch auf Latein 🙂

  16. #16 von Klaus Lelek am 29/01/2011 - 17:17

    Danke „Wissen ist Macht“.

    Du nimmst mir die Arbeit ab. Wollte mich gerade hinsetzen und einen kommentierten Bericht darüber verfassen. Hab mich in der letzten Zeit ziemlich ausgepowert. Da ich in Sachen „Frankfurt“ ziemlich viel um die Ohren habe, bin ich dankbar, wenn andere sich da engagieren. Grünberg und Konsorten sind sowieso ein Dauerthema, das noch für so manche unangenehme Überraschung sorgen wird.

  17. #17 von WissenistMacht am 29/01/2011 - 17:29

    #16 Klaus Lelek:

    Angenehmerweise sind wir ja mehr geworden, so dass die Last nicht mehr (fast) allein auf Deinen Schultern liegt neben der Redaktion. 😉

  18. #18 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 - 18:05

    #15 von WissenistMacht am 29/01/2011 – 16:46

    Nächste Scherze dieser Art erlaube ich mir zukünftig nur noch auf Latein

    In Tunesien wäre wohl auch Deutsch vermutlich unverstanden geblieben.

    Mir ist die Reaktion dieses Vaters aber psychologisch nicht recht klar. Ein Extremist wird man ja freiwillig und aus Überzeugung. Warum will ein solcher dann nicht so genannt werden?

  19. #19 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 - 18:11

    #14 von WissenistMacht am 29/01/2011 – 16:38

    In der Tat spricht man von postnatalen Traumata.

    Sollte man aber nicht, denn da sich diese ja nicht auf das Kind sondern auf die Mutter beziehen, müssen sie streng genommen postpartale Traumata genannt werden.

  20. #20 von Tolkewitzer am 29/01/2011 - 20:15

    Das ist eine reine Provokation zum Ausloten der „Schnerzgrenze“.

    Im Koran habe ich noch keine Vorschrift gefunden, die das Vermummen der Frauen vorschreibt.
    Das ist wohl eher eine Frage der Hygiene. So staubt die Frau nicht so ein. Allerdings sollte ihr mal jemand sagen, dass es in deutschen Wohnungen Bäder gibt. In Wüstenländern mag das anders sein.

  21. #21 von Klaus Lelek am 29/01/2011 - 20:19

    War gerade auf entsprechender Webseite der „Frankfurter neuen Presse“, die entgegen ihres sonstiges Schingerkurses in Sachen Islam – ich habe inzwischen wieder Schreibverbot – deutliche Worte zum Vorfall findet. In einer internen Abstimmung der FNP haben sich 89 Prozent der Leser gegen eine Rückkehr zum Dienst mit Burka ausgesprochen.
    Der Rest des Blattes ist mal wieder das Papier nicht wert, allen voran der Leserbrief von meinem Intimfeind Prof. Dr. Metz, Rechte Hand des Bischof Tebarz Eltz „Tu…. im Talar“ , der die „Revolution“ in Ägypten mit den Worten „Freude schöner Götterfunken“ lobt. Oh weh. Da hat wohl einer zu tief ins Glas geschaut.

  22. #22 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 - 20:27

    #20 von Tolkewitzer am 29/01/2011 – 20:15

    Das ist wohl eher eine Frage der Hygiene. So staubt die Frau nicht so ein.

    Nein, die Wüste ist für Frauen nicht staubiger als für Männer. Eine Vermummung, die nur ein Geschlecht betrifft, kann nicht aus praktischen Gründen erfolgen sondern muß religiöse oder andere irrationale Gründe haben.

  23. #23 von WissenistMacht am 29/01/2011 - 20:28

    #21 Klaus Lelek:

    „Freude schöner Götterfunken“

    Wahrscheinlich hat er dabei zu sehr an die Fortsetzung gedacht:

    …Tochter aus Elysium, wir betreten vollgetrunken, Göttliche, Dein Heiligtum 🙂

    Man muss nicht alles ernst nehmen! Das schadet dem Blutdruck 😉

  24. #24 von plapperstorch am 29/01/2011 - 20:31

    FEUERTRUNKEN oder sollte das ein Witz werden :mrgreen:

  25. #25 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 - 20:33

    #23 von WissenistMacht am 29/01/2011 – 20:28

    Freude schöner Götterfunken … vollgetrunken

    Wie ich eben sehe gibt es da mir bisher unbekannte Text-Varianten. 🙂

  26. #26 von Tolkewitzer am 29/01/2011 - 20:35

    #22 von Argutus rerum existimator

    Nicht unbedingt!
    Wenn Papa Pascha spätnachmittags aus dem Café kommt und schnell noch mal „möchte“, ist es schon hilfreich, wenn Mama Pascha halbwegs sauber ist.
    Hinzu kommt natürlich noch, dass Papa Pascha sich erst im höheren Alter eine eigene Mama Pascha leisten kann. Also muss er natürlich dann sein Eigentum vor den lüsternen Blicken der Jungen Burschen, die mangels Gelegenheit unter Volldampf stehen, verbergen.
    Ich glaube fest, dass das ganze Vermummen rein praktische Gründe hat und zur besseren Durchsetzung in den Glauben verankert wurde.

  27. #27 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 - 20:42

    #26 von Tolkewitzer am 29/01/2011 – 20:35

    Ich glaube fest, dass das ganze Vermummen rein praktische Gründe hat und zur besseren Durchsetzung in den Glauben verankert wurde.

    Das hängt davon ab, was genau man unter dem Adjektiv „praktisch“ versteht. Innerhalb gewisser gesellschaftlicher Rahmenbedingungen mag das schon sinnvoll sein. Nur könnte man die (anders als etwa einen Sandsturm) auch ganz einfach abschaffen.

  28. #28 von WissenistMacht am 29/01/2011 - 21:01

    #25 Argutus:

    Wie ich eben sehe gibt es da mir bisher unbekannte Text-Varianten

    Das verstehe ich nicht. Zu studentischen Zeiten haben wir dies immer in „vollem Bewusstsein“ genau so gesungen 🙂

    War das nur eine Variante?

  29. #29 von Tolkewitzer am 29/01/2011 - 21:10

    #27 von Argutus

    Genau! Man könnte!
    Wenn man wöllte!
    So wie man das Schächten, das Verbot von Schweinefleisch und andere klimatisch bedingte Bestimmungen hier abschaffen könnte, während all das in der Wüste sinnvoll ist.
    Gut, das Schweinefleisch steht im Koran, aber auch da gäbe es eine Lösung – wenn man wöllte! Man könnte die Schweine ja Schlammkühe nennen oder so.
    Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch – oder wie das heißt.

  30. #30 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 - 21:13

    #29 von Tolkewitzer am 29/01/2011 – 21:10

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch – oder wie das heißt.

    Wo eine Villa ist, ist auch ein Weg. 🙂

  31. #31 von Tolkewitzer am 29/01/2011 - 21:20

    #30 von Argutus

    🙂

  32. #32 von kruzifuenferl am 29/01/2011 - 22:05

    #6 von Argutus rerum existimator am 29/01/2011 – 15:59
    Die Überschrift widerspricht meinem deutschen Sprachgefühl.

    … und das Gefühl trügt nicht …

  33. #33 von ilex am 29/01/2011 - 22:18

    # 29 – Tolkewitzer
    Man könnte die Schweine ja Schlammkühe nennen oder so.
    Möge der Islam von den Katholiken lernen. Da gilt Bieberfleisch auch als Fisch und somit in der fleischlosen Zeit essbar, da wie ein Fisch im Wasser lebend.

  34. #34 von ilex am 29/01/2011 - 22:50

    Biberfleisch, sorry. (castor ist einfacher 🙂 )

  35. #35 von Rechtspopulist am 29/01/2011 - 23:10

    „Sie sei tiefer in den Glauben eingedrungen und müsse deshalb jetzt Burka tragen, argumentiert sie.“

    Dieser „Glaube“ ist zweifelsohne schädlich für Körper, Geist und Seele. Wie wäre es, wenn diese Dame sich einen anderen „Glauben“ suchte statt solchen Wahnsinn?

  36. #36 von Heinz Ketchup am 30/01/2011 - 00:04

    Ich frage mich: Wie krank muss man sein, um seine Schönheit zu verbergen,

    Diesen Satz habe ich gerade im Kommentar zum gleichen Betrag bei PI gelesen und mir dabei gedacht: Vielleicht ist diese Dame ja garnicht sooo schön. Immerhin wäre das auch ein Grund, sich in einer oder unter einer Burka zu verstecken. 🙂

  37. #37 von Heinz Ketchup am 30/01/2011 - 00:08

    Nachtrag:

    Vielleicht hat sie ja auch eine Warze im Gesicht wie Claudia und möchte vermeiden mit ihr verwechselt oder darauf angesprochen zu werden. .smile:

  38. #38 von Brandenburg am 30/01/2011 - 01:12

    Na fein, dann können ja jetzt die Nudistenanhänger auch nackig zur Arbeit gehen.

  39. #39 von Postumus am 30/01/2011 - 01:23

    #20 von Tolkewitzer am 29/01/2011 – 20:15

    Die “ Vermummung“ wird u.a. von Sure 24, 31 abgeleitet; darüber, wie diese zu interpretierten respektive umzusetzen sei, stritten und streiten sich die Religionsgelehrten (fuqahâ‘) allerdings. Ausführungs- bzw. Verständnishilfen entnimmt man dann ḥadîṯen. Schließlich nahm man sich in der umma auch Sure 33, 59 zum Vorbild, obwohl darin nur die Frauen Muhammads angesprochen werden, doch genau wie Muhamad als allg. Vorbild galt, galten bald auch seine Frauen und ihr Verhalten als solches.

  40. #40 von Postumus am 30/01/2011 - 01:30

    #26 von Tolkewitzer am 29/01/2011 – 20:35

    Eine „praktische“ Verwendung fällt mir da gerade ein: im isl. Recht gibt es tatsächlich den Entschuldigungsgrund der cohabitatio errata, also des Geschlechtsverkehrs aufgrund eines Irrtums (!), um der Bestrafung wegen außerehel. sex. Betätigung zu entgehen. Der Irrtum kann eben schon einmal passieren, wenn nur Stoffkäfige an einem vorbeilaufen.

  41. #41 von Azrail am 30/01/2011 - 17:54

    #40 von Postumus am 30/01/2011 – 01:30

    Eine „praktische“ Verwendung fällt mir da gerade ein: im isl. Recht gibt es tatsächlich den Entschuldigungsgrund der cohabitatio errata, also des Geschlechtsverkehrs aufgrund eines Irrtums (!), um der Bestrafung wegen außerehel. sex. Betätigung zu entgehen. Der Irrtum kann eben schon einmal passieren, wenn nur Stoffkäfige an einem vorbeilaufen.

    Also Postumus du 😆 Ferkelchen 😆 😆

    Was für drollige Phantasien, 😆 Du denkst wohl, du kannst dich dann dabei gleich unter die Burka mitverstecken und ihr beide geht dann als verhüllte Panzerkolonne durch die Straßen von Kabul spazieren, tz, tz, tz, Ein Schelm wer schlechtes denkt…

    Vor allem wird es dann auffällig und gefährlich, wenn der verhüllte Panzer immer in rhythmischen Zuckungen in der Straße sich weiter bewegt.

    Also Postumus, auffälliger geht es doch nicht…… 😆

  42. #42 von Martin Schrödl am 30/01/2011 - 18:06

    Nohja. Die probieren´s eben immer wieder mal. Momentan wahrscheinlich ermutigt durch die antideutsche Nargess Eskandari-Grünberg von der Pädophilenpartei Bündnis´90/Die Grünen.

    Beim nächsten Mal ist´s dann nichts Neues mehr, der Aufschrei geringer und die Grünen noch mächtiger. Irgendwann klappt´s. Islamisten denken in grösseren Zeitdimensionen als unsere kurzatmige westliche Gesellschaft mit ihren Medien voller Sensationsgier…

  43. #43 von Azrail am 30/01/2011 - 18:10

    #42 von Martin Schrödl am 30/01/2011 – 18:06

    Wie Recht Du hast, leider…………:roll:

    Wir werden es alle hier erleben.

  44. #44 von indianerjones am 30/01/2011 - 18:15

    Burka mit Schlitz…..damit man was reinwerfen kann. :mrgreen:

  45. #45 von Troll aus der Erde am 30/01/2011 - 18:19

    #43 von Azrail am 30/01/2011 – 18:10

    Einmal Space sagt der Troll, dann klappts auch
    mit dem 🙄

  46. #46 von Azrail am 30/01/2011 - 18:21

    #44 von indianerjones am 30/01/2011 – 18:15

    Burka mit Schlitz…..damit man was reinwerfen kann. :mrgreen:

    Klar und zwar eine Münze die mächtig 😆 rumst 😆

  47. #47 von Troll aus der Erde am 30/01/2011 - 18:28

    #43 von Azrail am 30/01/2011 – 18:10

    Einmal Space sagt der Troll, dann klappt es
    auch mit dem 🙄

  48. #48 von indianerjones am 30/01/2011 - 18:33

    #45 von Azrail am 30/01/2011 – 18:21

    #44 von indianerjones am 30/01/2011 – 18:15

    Burka mit Schlitz…..damit man was reinwerfen kann. :mrgreen:

    Klar und zwar eine Münze die mächtig 😀 rumst 😀

    Jackpot 😯

  49. #49 von Azrail am 30/01/2011 - 18:35

    6 von Troll aus der Erde am 30/01/2011 – 18:28

    Also Space, wouwww

    😆 😀 🙄 :mrgreen: 😳

    😆

    Gruß etc…..

  50. #50 von Azrail am 30/01/2011 - 18:37

    46 von Troll aus der Erde am 30/01/2011 – 18:28

    Also Space, wouwww

    😆 😀 🙄 :mrgreen: 😳

    😆

    Gruß / habe eine 4 verschluckt 🙄

  51. #51 von Troll aus der Erde am 30/01/2011 - 18:41

    #48 von Azrail am 30/01/2011 – 18:35

    Gern geschehen, schönen Sonntag noch… :mrgreen:

  52. #52 von Azrail am 30/01/2011 - 18:53

    #50 von Troll aus der Erde am 30/01/2011 – 18:4

    Dir auch einen schönen Sonntag und thanks.

    😆

    Gruß

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