Archiv für Dezember 2010

Flughäfen wollen diskriminieren

Fluggäste am Airport Köln-Bonn

Wenn das mal keinen Großalarm bei den GRÜNEN gibt: Deutsche Flughäfen wollen künftig bei der Kontrolle der Fluggäste diskriminieren – im eigentlichen Wortsinn. Nämlich unter Anwendung des gesunden Menschenverstandes die Passagiere je nach Zugehörigkeit zu bestimmten Risikogruppen mehr oder weniger scharf untersuchen, um das Verfahren für alle zu erleichtern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Von Idioten abgrenzen

Kluge Köpfe? Rene Stadtkewitz und Dee Ex

Kaum ist das Parteiprogramm der neuen Hoffnungspartei  „Die Freiheit“ veröffentlicht, sehen manche Mitglieder bereits die Gefahr einer Trennung. Es gelte jetzt, sich von „Idioten“ abzugrenzen, die sich durch das Grundsatzpapier, das unter Beteiligung der NPD-nahen Rapperin Dee Ex entstand, angezogen fühlen. Was für eine Überraschung! Was aber wie rechtsradikale Gesinnung bei den Gründervätern aussieht, so erklärt es jetzt ein Liberaler im Parteiforum, sei nur mangelnde Sensibilität für die deutsche Sprache. Kurzum: Nach ein paar Wochen benötigt man bereits ein neues Grundsatzprogramm, und diesmal sollen kluge Köpfe ans Werk – ein Redaktionsteam mit Experten und begabten Textern. Denn schließlich winkt der Einzug in die Parlamente. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Letzte macht das Licht aus

Der Eindruck, ganz Europa werde von Idioten regiert, verstärkt sich bei solchen Nachrichten: Nachdem die herkömmlichen Glühlampen schrittweise verboten werden und erste Verstöße schon zu Zugriffen des Zoll geführt haben, gibt es jetzt Bestrebungen, die als Alternative angepriesenen „Energiesparlampen“ ebenfalls aus „Umweltgründen“ zu verbieten. Erst jetzt bemerkt der in Brüssel versammelte Sachverstand, dass diese gesundheitsgefährdende Mengen Quecksilber – gemessen natürlich an den eigenen EU-Richtwerten – freisetzen können. Es handelt sich um dieselbe Sorte Politiker, die zwar genau wissen, wie das Klima in hundert Jahren aussieht, aber vom Schneefall im Dezember so überrascht werden, dass Deutschland an den Rand des Verkehrszusammenbruches gerät. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stürzenbergers Welt

Islamkritik ist wichtig. Allerdings ist sie nur hilfreich, wenn sie seriös ist. Das ist das Problem mit PI-News, seit der Aussperrung des langjährigen Erfolgsteams. Michael Stürzenberger, ehemaliger Pressesprecher der Münchener CSU-Ortsgruppe versucht sich dort nun als „Journalist“ und schadet mit resentimentbeladenen Beiträgen „der Sache“ mehr als er nützt. Heute präsentiert er in einem gut gemeinten Artikel zur Mädchenbeschneidung den Lesern eine Weltkarte, die nach seinen Worten „eindrucksvoll demonstriert“, dass die Beschneidung junger Mädchen vor allem in islamischen Ländern auftrete. Die Sache hat zwei Haken: Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutschlands längste Studentin?

Jetzt hat Deutschland nicht nur einen faulsten Arbeitslosen, sondern auch einen vermutlich längsten Studenten: Der Arno Dübel der akademischen Welt ist weiblich, heißt Kirsten Pistel und studiert nach unseren Berechnungen im 46. Semester. Aufgefallen ist die Antifa-Aktivistin, nachdem sie dem Südwestfunk ein Interview zu einem verdeckten Ermittler gegeben hatte, den die Polizei bei den Heidelberger Gewaltstudenten eingeschleust hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tochtermord – mal anders

Ehrenmorde, wie sie uns die multikulturelle Gesellschaft als neues Phänomen nach Europa gebracht hat, dienen im allgemeinen dem Zweck, archaische Moral- und Familienvorschriften des Islam gegen den Einbruch von Toleranz und Aufklärung zu verteidigen. Im Irak ging es jetzt einmal anders. Dort tötet ein Vater seine Tochter, weil sie sich dem Auftrag des Koran mit seinen Mordaufforderungen gegen Andersgläubige zu stark verpflichtet fühlt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum ist König Balthasar schwarz? – Teil 3

Gastbeitrag von Klaus Lelek
Ein dreister Kunstdiebstahl im Kölner Dom. Heiße Hehlerwahre findet ihren Weg zurück nach Rom. Der Kameo landet in Wien. Wird er irgendwann weiter wandern von einer Hand zur anderen? Letzter Teil der Odyssee eines Steines:

Wir schreiben das Jahr 1574 in Köln. Dort wo heute regelmäßig Graue Wölfe, Kurden und Islamisten lautstark ihre Friedfertigkeit demonstrieren, erhoben sich damals keine 157 Meter hohen Türme sondern nur steinerne Stümpfe, die über die Höhe eines Bürohauses nicht hinaus reichten. Hatte man diese passiert, dann musste man fast 80 Meter durch eine ewige Baustelle laufen bis man vor einer 42 Meter hohen, Fensterlosen Wand stand. Statt eines prächtigen Portales befand sich dort eine unspektakuläre Pforte. Dahinter lag der eigentliche Dom. Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum ist König Balthasar schwarz? – Teil 2

Gastbeitrag von Klaus Lelek
Wie das steinerne Dokument einer königlichen Blutschande als Heiligenporträt an einen Reliquienschrein kommt. Wie man mit abstrusen Theorien alles erklären kann. Warum sich die 5. Kolonnen Rotgrüner Intellektueller kaum von mittelalterlichen Scholastikern unterscheiden. Die Irrfahrt des Edelsteines weitererzählt und mit ein wenig Ironie gewürzt:

Dann eines Tages – wir schreiben das Jahr 1204 – wurde der wunderschöne Kameo auf unsanfte Weise aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Ein schlauer venezianischer Admiral war auf die glorreiche Idee gekommen statt gegen die Muselmanen zu kämpfen, den eigenen Bündnispartner Byzanz kaputt zu hauen, sowie die USA die Serben im Kosovo, und setzte daher ein komplettes Kreuzfahrerheer vor den Mauern von Konstantinopel ab. Den Rittern und ihrem Tross war es eigentlich schnurz egal, welche Stadt sie ausplündern sollten. Hauptsache man hatte anschließend was im Sack. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weihnachtsgeschenk der WELT: Wahrheit

Ein besonders schönes und nützliches Weihnachtsgeschenk machte die WELT gestern ihren Lesern: Einen ganzen Artikel voll mit Wahrheiten, die sonst in der westlichen Welt schon lange nicht mehr ausgesprochen werden. Aber Weihnachten ist ja immer alles ein bisschen wie früher. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zum Schreien

„Blumen des Blöden“ nennt sich eine Sammlung dummschwätzerischer Sprechblasen, die Wolfgang Röhl mit der Bitte um Ergänzung bei der Achse des Guten veröffentlicht hat. Zum Schreien – denn schlimmer noch als die dummen Sprüche selbst sind die inneren Bilder der Sprechenden, die im Leser zwangsweise aufsteigen. Prädikat: Für starke Nerven.

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Wir wünschen allen Lesern Frohe Weihnachten …

… mit einer bemerkenswerten Aufführung von J.S. Bachs Weihnachtsoratorium unter der Leitung des früheren DDR-Startenors Peter Schreier Den Rest des Beitrags lesen »

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Linker Bombenterror erschüttert Rom

Ob Weihnachten oder nicht, auch an Heiligabend 2010 müssen wir über terroristische Mordanschläge sprechen. In Rom wurden zwei Mitarbeiter ausländischer Botschaften schwer verletzt. Dem Portier der Schweizer Botschaft müssen möglicherweise beide Arme amputiert werden. Täter waren diesmal nicht sogenannte „Islamisten“, sondern sogenannte „Anarchisten“ die sich zu gewöhnlichen Linken vermutlich ähnlich verhalten, wie der Islamist zum normalen Moslem. Die Ideologie der je nach Sichtweise „friedlichen“ oder einfach nur feigen Mehrheit trägt die Verbrechen der Extremisten und gewährt diesen Unterschlupf in der Masse. Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum ist König Balthasar schwarz? – Teil 1

Gastbeitrag von Klaus Lelek
Die Geschichte und Irrfahrt eines geheimnisvollen Edelsteins, der einst den Schrein der Heiligen Drei Könige zierte. Mit Schauplätzen in Alexandria, Rom, Konstantinopel, Köln und Wien. Ein historischer Krimi mit weihnachtlichen Bezügen, gewürzt mit ein wenig Islamkritik – Es war einmal ein König, nein, keiner von denen aus dem Morgenland. Er hieß Phiadelphos II aus dem Geschlecht der Ptolemäer und lebte in Ägypten 280 Jahre bevor Jesus auf die Welt kam. Dieser König liebte seine Frau Arsinoe II abgöttisch – nachdem er seine erste Frau, Arsinoe I, in die Wüste geschickt hatte – und lies zum Zeichen seiner Liebe von sich und seiner neuen Ehegattin zwei Porträts in einen wertvollen Edelstein gravieren. Daß seine Frau, wie auch ihre Vorgängerin, gleichzeitig seine Schwester war, störte in Ägypten niemand, denn königliche Geschwisterehen waren seit Jahrtausenden gang und gäbe. Den Rest des Beitrags lesen »

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24. Dezember – wichtiger Termin!

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Wer die Begriffe besetzt, besitzt die Macht

Gastbeitrag von Klaus Lelek

Sprache ist nicht erst seit Ludwig Wittgenstein ein zentraler Begriff unseres Denkens und Handels. Sprache hat etwas schicksalhaftes. Wer es schafft, Begriffe geschickt unter das Volk zu streuen, im guten wie im bösen, schafft es spielend die Massen auf seine Seite zu bringen und ihr Denken zu beeinflussen. Im Faschismus ist der Begriff „Propaganda“ eng mit der Machtübernahme von Hitler und Mussolini verbunden. Im Sozialismus, besser gesagt Stalinismus, inclusive der neostalinistischen Ableger, dagegen taucht das Wort „Agitation“ auf. Den Rest des Beitrags lesen »

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