Archiv für die Kategorie Journalismus

Getroffene Hunde bellen

Und sei bellen nicht nur, sie heulen laut auf. Ein Beispiel für die hyperventilierenden Gutmenschen, die meinen, sich zu Akif Pirinccis neuestem Buch äußern zu können und zu müssen, ist Alexander Kissler vom “focus”. Er ist genau der schleimige Typ eines “kritischen” Journalisten, gegen den sich das Buch unter anderem richtet. Zugegeben, es ist stark sexualisiert und in der Sprache oft sehr derb, aber es ist sehr treffend und für so manchen Lacher gut. Und wie Akif Pirinçci sagt: : „Mit Verlaub, es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!”

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Der Journalist als Symptom

Hoeneß, Limburg, Krim – in Deutschland hat hysterischer Erregungsjournalismus längst seriöse Berichterstattung ersetzt. Nicht selten machen sich dabei die Helden im “Kampf gegen Rechts” zu Vorreitern von Entwicklungen, die dem Nie-wieder-Anspruch entgegen laufen. Selten genug im deutschen Medienbetrieb erlaubt sich die FAZ Kritik an den sonst unberührbaren Kollegen Lohnschreibern.

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Wilders im Sportpalast

Deutsche Journalisten hyperventilieren: Goebbels is back! Enttäuscht von den Kommunalwahlen – so weiß die WELT – bei denen die PVV in Alemere und Den Haag antrat und stärkste bzw zweitstärkste Partei wurde, möglicherweise aber auch verzweifelt über die Meinungsumfragen, die seine Partei als stärkste Partei der Niederlande bei den Europawahlen sehen, beging Wilders das schlimmste Verbrechen, was EU-Bonzen und deutsche Journalisten sich vorstellen können. Er fragte das Volk nach seiner Meinung. Das riecht nach Schweiz, russischer Annexion und Goebbels. Hier der Videobeweis zur Ungeheuerlichkeit:

ooops nee, falsch …. hier:

Spürnase: Mike Hammer

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Alle lieben Multikulti

Man kann es sich kaum noch vorstellen, aber es gab Zeiten, da zweifelten in Deutschland noch einige Hinterwäldler an den Segnungen von Multikulti. Aber inzwischen sind die Deutschen weltoffen wie alle übrigen Völker und deswegen kann man den deutschen Pass jetzt auch einfach zusätzlich zum eigenen bekommen, wie das eben in der ganzen Welt sonst auch üblich ist. Zeit-Kommentator Özlem Topcu hofft, dass jetzt auch die Regierung endlich dem Wunsch des deutschen Volkes nachkommt, neben dem deutschen auch den der türkischen Heimat zu behalten. Türkisch natürlich nur als Beispiel – es könnte ja genauso gut arabisch sein.

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Neues vom Niggi

Wer schon länger dabei ist, erinnert sich noch an “Niggi”, Stefan Niggemeier, der uns schon zu PI-Zeiten mit seinem Genörgel auf den Geist ging. Der selbsternannte Medienexperte, wegen seiner Überwachung der BILD und von kritischen Bloggern in Journalistenkreisen hoch verehrt, von dem wir lange nichts gehört haben, tut offenbar, was er immer schon nur konnte: schnüffeln und denunzieren. Das jedenfalls geht aus einer Antwort an ihn von Matthias Matussek hervor, der ihm die Ohren lang zieht und damit einen längeren Streit beendet.

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Süddeutsche korrigiert Schulz

Wenn die Süddeutsche Israel vor falschen Anschuldigungen in Schutz nimmt, muss es schon dick gekommen sein. Wie aus dem Mund von Manfred Schulz (SPD), als er in der Knesset arabische Propagandalügen verbreitete. In der Redaktion des Blättchens hat sich zwar keiner gefunden, der diesen Anfängen wehren wollte, aber immerhin darf die israelische Abgeordnete Einat Wilf die gröbsten Verleumdungen in einem Gastbeitrag richtigstellen. Das kann den auf  “Antizionismus” gedrillten Lesern der Süddeutschen Zeitung nicht gefallen. Entsprechend unfreundlich fallen die Leserkommentare zum großen Teil aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Risse in der Lügenfront

Wer gegen die EU ist, für mehr Souverainität der Bürger und ihrer Staaten, ist  “rechts” und träumt heimlich von der rückkehr des Führers. Dieses mantra musste in Deutschland vor sich hinbeten, wer als “Qualitätsjournalist” anerkannt sein wollte. Doch es werden mehr und mehr, die europaweit die Argumente der soagenannten Rechtspopulisten sachlich prüfen und ihnen zustimmen. Iregendwann kippt dann auch die Front der Lohnschreiber, die im Sinne der Mächtigen berichten – so wie damals in umgekehrter Richtung bei den 68ern und Grünen. Jetzt scheint dieser siedepunkt erreicht. Überall werden kritische Kräfte immer stärker. Im Handelsblatt überrascht Wolfgang Weimer, ehemaliger Chef der WELT, des Cicero und FOCUS, mit einem angenehm sachlichen Beitrag zur neuen Bürgerbewegung Europas.

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“Ausländischer” Akzent verschwunden

Aus einem Täter, der “gutes Deutsch mit leichtem ausländischem Akzent” sprach, macht die “Augsburger Allgemeine” einen Tag später einen Täter, der gar nicht sprechen kann. Denn selbst die exakte Beschreibung “ausländischer Akzent” (was eigentlich? Englisch, französisch, russisch, türkisch, arabisch… usw.) geht natürlich zu weit und könnte Vorurteile schüren. Außerdem könnte es zur Ergreifung des Täters führen und das wiederum könnte zeigen, dass dieser einen Migrationshintergrund hat. Und das wollen wir doch keineswegs, nicht wahr? Denn das würde auch Vorurteile schüren…

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Politiker müssen Muslimen die Grenzen aufzeigen

Integrationspolitik ist vor allem eine Politik für türkische Muslime. Oder hatten wir je einen vietnamesischen Integrationspolitiker und forderten die hier lebenden Hindus je einen eigenen Feiertag? Weiter hier…

(Beitrag von Monika Maron in der “Welt”)

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Wird Frankreich wieder das Reich des Bösen?

Es sieht so aus, als ob in Frankreich die Front National bei der Europawahl zur stärksten Partei werden könnte, nachdem Marine Le Pen bemüht ist, den rechtsradikalen Kurs ihres Vaters zu korrigieren. Das kann deutschen Journalisten nicht gefallen und so macht sich die WELT auf die Suche, was der Erbfreund falsch macht. Bei ähnlichen Wahlentscheidungen europäischer Völker, etwa der Österreicher oder Ungarn, waren Deutschland und die EU immer schnell dabei, die Falschwähler mit Sanktionen zu bestrafen.

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Muslimbrüder zersetzen Deutschland

Die WELT spricht das unaussprechliche aus: Terroristische Muslimbrüder sind kein Phänomen entrechteter Hungerleider in der dritten Welt, sondern gehen ihrem Zersetzungswerk überall nach, wo man dem Islam die Ausbreitung gestattet. Auch in Deutschland, wo zivilisationsfaule Wohlstandschristen die grausige Wüsetenideologie immer wieder mit unserem jüdisch-christlich-aufgeklärten Gesellschaftsordnung als gleichwertig ansehen wollen. Unter den “gemäßigten” Mohammedanern gelten die Brüder als besonders fromm jund sind gut angesehen. Deswegen wirken sie auch im Zentralrat der Muslime in Deutschland ungehindert mit.

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Geschäftsmodell „Israelkritik“

Gastbeitrag von Ulrich W Sahm

Heutzutage liegt das Geld auf der Strasse oder flutet als Angebot in jede Mailbox. Gegen eine fette Kommission kann man Millionen Dollars von Muammar Ghadafi (seligen Andenkens) oder Suha Arafat von Nigeria über das eigene Konto an windige Geschäftsleute zu übertragen. Man kann angeblich auch Hunderte Dollars durch Heimarbeit am PC verdienen, nachdem man eine saftige Kursgebühr entrichtet hat.Sicheres Geld ganz ohne Kurs und Kommissionsgebühr verdienen die schreibende Zunft, Karikaturisten und Künstler mit der magischen Kombination aus dementiertem Antisemitismus, legitimer Israelkritik und vermeintlich pro-palästinensischem Mitgefühl. Zur Arbeitsplatzbeschreibung gehört neben der passenden Gesinnung allerdings, dass man selber Jude und tunlichst auch Israeli ist. Denn die „richtigen“ Juden haben immer recht. Deswegen werden bei WDR, NDR und anderen öffentlich rechtlichen Sendern immer wieder nur die „wahren“ Experten für das Volksempfinden der Israelis interviewt, wobei ARD-Honorare für schnelle Telefongespräche oft höher liegen als der monatliche Durchschnittslohn eines Israeli. weiterlesen bei Audiatur

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Hamburger Perspektiven

Aus der ferne sieht man manches besser. Baden ist weit genug von Hamburg entfernt, so dass die Badische Zeitung einen angenehm unaufgeregten Beitrag über die Hambuger Verhältnisse aus verschiedenen Blickwinkeln schreiben kann. Eine deutsche Stadt, die von ihren Bewohnern manchmal nicht wieder erkannt wird. So kommt es, wenn man auf dem linken Auge blind ist und die Gewalt der Kommunisten und ihrer Hintermänner in grünen und roten Parteien und Gewerkschaften jahrelang verharmlost. Eine Perspektive lässt aber auch die Badische Zeitung aus: Die der betroffenen Polizeibeamten, die uns, die demokratische Gesellschaft, in vorderster Front vor den oftmals staatlich geförderten Verbrechern zu schützen haben. Auf Facebook berichtet ein Betroffener: Den Rest des Beitrags lesen »

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Grauenvoll: In Polen wird vor dem Islam gewarnt

Völlig verblödet zeigt sich Jens Mattern im “Kurier”. In Polen gibt es doch tatsächlich eine “Polnische Verteidigungsliga”, welche die an Moslems interessierten Frauen über die Gefahren des Islam aufklärt. Der Ursprung der radikalen Bewegung liegt im englischen Luton. Dort gründeten Personen aus dem Hooligan-Milieu 2009 die „English Defence League“ , nachdem aus dem Irak heimkehrende Soldaten beschimpft wurden. In England gebe es ja (die von guten Menschen stets bestrittenen) Probleme mit dem “radikalen Islam”. Aber in Polen? Dort gibt es doch nur wenige Moslems, und die sind alle lieb. Dabei merkt der gute Trottel noch nicht mal, was er da sagt. Nämlich dass der Islam zunehmend zum Problem wird, je stärker er wird. Die Kommentare zu diesem schwachsinnigen Artikel sind denn auch vernichtend.

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Lucke antwortet der ZEIT

Bernd Lucke antwortet auf einen tendenziösen Artikel der ZEIT (QQ berichtete):
Zeit online hat die untenstehende Berichterstattung veröffentlicht, ohne der AfD Gelegenheit zu geben, sich zu den behaupteten Sachverhalten zu äußern. Die journalistische Sorgfaltspflicht würde gebieten, dass man die Richtigkeit von vermeintlichen Tatsachen überprüft, indem man zumindest die unmittelbar Betroffenen befragt. Den Rest des Beitrags lesen »

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