Archiv für die Kategorie Journalismus

Lichtblicke der Presse

Nicht alle deutschen Journalisten sind Judenhasser aus Überzeugung oder Feigheit vor dem medialen Mainstream. In diesen Tagen, wo das gerne zitierte “nie wieder!” selbsternannter, nur durch die Ungnade der späten Geburt verhinderter Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus durch antisemitische Gewaltausbrüche in Deutschland auf die Probe gestellt wird, fühlen sich noch einzelne Zeitungen der Wahrheit verpflichtet. Ausgerechnet die seit 50 Jahren als Revolverblatt beschimpfte BILD-Zeitung zeigt der hochnäsigen Konkurrenz, was verantwortungsvoller Journalismus ist, wenn es um wirklich wichtige Themen geht. Deutschlands auflagenstärkste Zeitung erklärt den Lesern die mörderische Strategie der Hamas gegen die eigene Zivilbevölkerung, um aus möglichst vielen toten Zivilisten politischen Gewinn zu schlagen. Auch in der ABENDZEITUNG darf Timo Lokoschat wenigstens im Kommentar das merkwürdige Bild vieler Deutscher vom Kopf auf die Beine stellen: “Wie würde Deutschland in einer vergleichbaren Situation reagieren?”. Was Juden in Deutschland in diesen Tagen schon wieder einmal erleiden, schildert Fillipp Piatov in der WELT.

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Antisemitische Hetze zur Halbzeit

Sehr geehrter Herr Kleber,
als verantwortlicher Heute Journal Redakteur war Ihnen selbstverständlich bewusst, dass die meisten Deutschen in der Halbzeit Pause von Deutschland – Brasilien vor dem Fernseher Ihnen zuhörten. Sie haben Ihre Worte, den Verlauf der Sendung und des Berichtes wie immer wohl überlegt. Wir haben von Ihnen einleitend erfahren: Die israelische „Kriegsmaschinerie kommt in Fahrt“. Haben Sie diese Worte von Hitler gelernt? Denn Ihre Terminologie wäre ihm würdig. weiterlesen bei World Media Watch

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Mörder wird RTL-Star

Deutsche Journalisten mögen Verbrecher und deren Organisationen – besonders, wenn sie Migrationshintergrund haben. Ein vietnamesischer Mörder, der in Bremen einsitzt, wird Star einer RTL-Kochsendung.

In der Nacht zum 5. Februar 2007 haben drei aus Vietnam stammende Männer in einem China-Restaurant das Inhaber-Ehepaar und fünf Angestellte erschossen. Nur die damals knapp zwei Jahre alte Tochter der Betreiber überlebte die Tat. Das Kind lag eingewickelt in einer blutdurchtränkten Babydecke neben der Theke. Den Polizisten bot sich am Tatort ein schockierendes Bild: Blutverschmierte Flure und Leichen, die geknebelt und gefesselt auf dem Boden lagen.

Bericht bei FOCUS

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Zweifel am “jüdischen Rachemord”

Für deutsche Journalisten ist der Fall klar: Gemäß dem unverstandenen alttestamentarischen Prinzip “Auge um Auge” haben radikale Juden aus Rache für die Ermordung dreier israelischer Teenager jetzt einen 16-jährigen Araber umgebracht und damit die gerne zitierte Gewaltspirale weiter gedreht. Was den deutschen Qualitätslesern vorenthalten wird: An der Version der Familie gibt es erhebliche Zweifel. Denn die Mutter des toten Jungen hatte bereits am Vortag die Polzei gerufen, weil ein 9-jähriger Sohn der Familie nach ihrer Aussage ebenfalls von Juden entführt werden sollte. Der Vater widersprach dieser Version seiner Frau. Demnach hätten Araber versucht, das Kind zu entführen. Was für ein merkwürdiger Zufall. Israelnetz berichtet ausführlich

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Unseriös: Tagesschau

Seriöser Journalismus, der frei von Ideologie Nachrichten prüft und weitergibt, war gestern. Heute ist jede Nachricht gut, die den volkserzieherischen Absichten linker Journalisten dienlich ist. Auch die Tagesschau des ersten deutschen Zwangsgebührenfernsehens, zu Unrecht noch immer im Ruf, besonders seriöse Nachrichten zu verbreiten, macht da keine Ausnahme mehr. Üblicherweise decken sich Journalisten gegenseitig – eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Aber in der höchst zweifelhaften neuesten Kampagne gegen den irischen Jugendmode-Händler Primark, mahnt sogar die WELT ihre übereifrigen Kollegen, sich der altmodischen Recherche zu erinnern.

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Kachelmann wehrt sich

In Deutschland ist die Presse zur selbsternannten zweiten Staatsmacht geworden. Nicht selten führen sich Journalisten auf, als stünden sie über dem Gesetz. Opfer der koordinierten Rufmordkampagnien der Meinungskonzerne kann jeder werden: Promi, Privatmann oder kritischer Blogger. Die Verleumdungen, die einmal durch die Presse gingen wieder loszuwerden, ist den meisten unmöglich, denn das Prinzip der Gegendarstellung mit gleicher Aufmerksamkeit wird von den Volkserziehern ständig unterlaufen. Viel Glück kann man daher nur Jörg Kachelmann wünschen, der die Sache profesionell angeht. Nachdem zahlreiche Persönlichkeitsverletzungen bereits durch positiv beschiedene Unterlassungsklagen festgestellt wurden, klagen er und sein Anwalt jetzt in den bereits nachgewiesenen Fällen auf Schmerzensgeld.

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Tröster-Karneval in der Keupstraße

An diesem Wochenende begeht Köln den zehnten Jahrestages eines juristisch noch nicht aufgeklärten Bombenanschlages in der Keupstraße mit einem großen Musikfestival. Wer in Köln Rang und Namen bekommen oder, wenn bereits vorhanden, behalten will, muss hier auf der Bühne stehen und sich öffentlich zum Kampf gegen Rechts bekennen. Alle machen mit. Statt eines aktuellen Berichts verweisen wir auf einen Artikel im SPIEGEL aus dem Jahre 2011. Ja tatsächlich, es ist noch keine drei Jahre her, dass so ein kritischer Bericht in einem deutschen Nachrichtenmagazin erscheinen durfte: Tröster-Karneval in der Keupstraße

Das WDR Fernsehen überträgt heute live von 15:45 bis 22 Uhr

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“Angebliche” Verbrechen

Die Verbrechen der weltweit geächteten Terrororganisation sind nur “angebliche”. Wer sie beim namen nennt, wie der israelische Ministerpräsident “diffamiert Palästinenser”. Die Bilderfälscher von REUTERS und die Judenhasser vom SPIEGEL hyperventilieren, denn Israel steht dafür, dass sich seine Bürger nicht noch einmal wehrlos abschlachten lassen.

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Schmutzkampagne gegen Lucke geht weiter

Die ZEIT nimmt der AfD den Wahlerfolg übel. Vielleicht auch die Strafanzeige gegen ihren Chefredakteurr Di Lorenzo wegen Wahlbetruges. Gegen die AfD hetzt die Zeit jetzt in der ersten Reihe – ob es um die angebliche Abspaltung unbekannter Parteimitglieder geht oder das wissenschaftliche Werk des jungen Professors in den Dreck gezogen werden soll. Als ob ausgerechnet in der ZEIT ein Einziger eine wirtschaftswissenschaftliche Arbeit beurteilen könnte!

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Wählertäuschung durch Falschbericht

Wilders, der große Verlierer der Europawahl, jetzt nur noch auf dem vierten Platz in den Niederlanden! So wurde es kurz vor der Wahl entgegen der üblichen Diskretion wegen der noch anstehenden Wahlen in anderen Ländern verbreitet. QQ wunderte sich gleich über die vorzeitige Bekanntgabe, die offenkundig dazu dienen sollte, liberale und konservative Wähler in Europa vor der Wahl zu entmutigen. Wie wir seit gestern Abend wissen, hat das nicht funktioniert. Es kommt aber noch besser. Die Meldung war nicht nur absichtlich vorzeitig veröffentlicht worden, sie war auch noch gelogen. Wie jetzt bekannt wird, wurde Wilders Partei zweitstärkste in den Niederlanden nach den Christdemokraten.

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Erinnerungen an die Zukunft

Dass bei Zwangsgebührensendern noch schlimmer gelogen, betrogen und manipuliert wird als gedruckt, weiß jeder. Allerdings halten die lügenbarone der Kartellsender gegenüber dem zu verdummenden Zuschauer wie pech und Schwefel zusammen. So wird der eigentliche Sinn einer freien und vielfältigen Presse und gegenseitiger demokratischer Kontrolle zu Gunsten des gemeinsamen Erziehungsziels pervertiert. Weil die selbsternannten Volkserzieher aber im Umgang mit den neuen und nicht ohne Grund gehassten Medien der letzten 30 Jahre wie dem Internet noch etwas ungeübt sind, kommt manchmal ans Licht, was doch niemand erfahren sollte. Versehentlich veröffentlichte der SWR vorab Berichte und O-Töne über ein Ereignis, das noch gar nicht stattgefunden hatte. Insider verraten jetzt, dass es auch außerhalb irrelevanter Unterhaltungssendungen durchaus üblich ist, spontane Zuschauerreaktionen zu bestellen oder mit gefakten Ortsangaben bei aktueller Berichterstattung den Zuschauer irre zu führen. Die Stuttgarter Zeitung berichtet, was aufmerksame Internetuser ans Licht gebracht haben.

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Papst weint – Medien schauen weg

Papst Franziskus, ein Medienliebling wann immer man darauf hofft, einen Bruch mit der verhassten katholischen Lehre oder sozialistische Tendenzen zu beobachten, wird ganz unwichtig, sobald er etwas wirklich Wichtiges sagt. Die Journalisten verschweigen seine Stellungnahme zur Kreuzigung syrischer Christen durch die vom Westen geförderten und bewaffneten mohammedanischen “Freiheitskämpfer”. Katholisches Info berichtet

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taz-fake: “AfD greift Journalisten an”

“Bei einem Europawahl-Auftritt des AfD-Spitzenkandidaten Bernd Lucke im Bremer Konsul-Hackfeld-Haus vor etwa 150 Zuhörern war es am Mittwoch zu Protesten und Rangeleien gekommen.  Sicherheitsleute griffen die Journalistin und Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke an. Ein freier Fotograf wurde aus dem Veranstaltungsraum gedrängt. Dabei sei er zu Boden gestürzt, berichtet er der taz. Die beteiligten Sicherheitsleute habe er wegen Körperverletzung angezeigt.” So berichtet die taz. Altlinke können ja auch nicht ahnen, dass heute kaum eine Veranstaltung stattfindet, bei der nicht dutzende Kameras und Handys festhalten, was wirklich geschah. Zum Beispiel die künstlerisch wertvolle Schwalbe eines Antifa-Fotografen. Genau deshalb braucht es keine taz-Journalisten mehr:

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Die große Verschwörung

Wenn Ihnen die politische Landschaft rechts der SPD in Deutschland auch zu unübersichtlich ist, hilft kurz vor der Wahl ein Ratgeber für ZEIT-Leser von Roland Sieber weiter. Geben Sie sich keine Mühe, unnötig zu sieben. NSDAP, Pro Köln, PI, Reichsdeutsche, NPD, Nazi-Esotheriker, Breivig und Henkel, Lucke und Hitler – alles passt in einen Topf. Sie alle sind Teil einer großen  Verschwörung, die durch Forentrolle verbreitet wird. Wir können die ausführliche Analyse des Experten sogar auf einen Satz bringen: Wer etwas anderes als SPD wählt ist Nazi und gehört in die Klapsmühle. So einfach kann die Welt der Zeitungsleser sein, wenn wir nur auf die Journalisten hören.

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Zeichen und Wunder

Ostern ist auch die Zeit der Zeichen und Wunder. An ein solches grenzt es, wenn Journalisten, aufgeschreckt durch massiven Bürgerprotest gegen Bevormundung und Propaganda, ihr eigenes Tun einmal kritisch hinterfragen. Das sollten sie ruhig öfter tun.

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