Archiv für die Kategorie Journalismus

WELT: Und sie erwärmt sich doch nicht

“Klimaleugnung” fand bisher nur unter einigen Wissenschaftlern und öffentlich in kleinen Blogs oder “Verschwörungskreisen” statt. Bemerkenswerterweise bricht die WELT jetzt mit einem der größten Tabus der Gegenwart. Günter Ederer darf dort im Kommentar verkünden: Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda. Hatten wir schon lange vermutet.

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Nachruf auf James Foley

Der Islamische Staat (IS) hat den amerikanischen Reporter James Foley nach zweijähriger Geiselhaft vor laufender Kamera geschächtet. Die unmittelbar tatbeteiligten Mörder sprachen Englisch mit Londoner Akzent und waren offenbar Auswürfe jenes Euro-Islam, der zu Großbritannien ebenso gehört wie man Deutsche nötigt, ihrem Präsidenten nachzubeten, er gehöre auch zu Deutschland. In der WELT erscheint ein Nachruf auf den Ermordeten von Alfred Hackensberger, der ihn kannte.

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Wolfgang Leonhard verstorben

Nach langer Krankheit ist Wolfgang Leonhard verstorben. Der ehemalige Kommunist und “DDR”-Funktionär wandte sich vom Kommunismus ab, floh in den Westen und veröffentlichte hier Bücher über die Realität des realen Sozialismus, was ihm von hiesigen Linken bis zum heutigen Tag übel genommen wird. Folgerichtig war es auch undenkbar, ihn an einer der von Kommunisten unterwanderten westdeutschen Universitäten lehren zu lassen. Stattdessen unterrichtete der beste Kommunismuskenner Deutschlands viele Jahre an der amerikanischen Eliteuniversität Yale. Leonhard wurde 93 Jahre und lebte zuletzt in der Eifel.

Ein Kommentar

Feiglinge hyperventilieren

Nichts erregt den Hass der Feiglinge so sehr, wie einer, der Mut zeigt. Nach einem kurzen Kommentar von BILD-Vize Nicolaus Fest, der lediglich aussprach, was jeder denkende Mensch schon lange bemerkt hat, überschlagen sich die Islamanbiederer von Diekmann bis Polenz. Özcan Mutlu von den GRÜNEN sieht das Ende der Meinungsfreiheit erreicht, wenn der Islam kritisiert wird. Fest hatte das Unaussprechliche ausgesprochen: “Mich stören Zwangsheiraten, ‘Friedensrichter’, ‘Ehrenmorde’. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!” Bericht im SPIEGEL

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Lichtblicke der Presse

Nicht alle deutschen Journalisten sind Judenhasser aus Überzeugung oder Feigheit vor dem medialen Mainstream. In diesen Tagen, wo das gerne zitierte “nie wieder!” selbsternannter, nur durch die Ungnade der späten Geburt verhinderter Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus durch antisemitische Gewaltausbrüche in Deutschland auf die Probe gestellt wird, fühlen sich noch einzelne Zeitungen der Wahrheit verpflichtet. Ausgerechnet die seit 50 Jahren als Revolverblatt beschimpfte BILD-Zeitung zeigt der hochnäsigen Konkurrenz, was verantwortungsvoller Journalismus ist, wenn es um wirklich wichtige Themen geht. Deutschlands auflagenstärkste Zeitung erklärt den Lesern die mörderische Strategie der Hamas gegen die eigene Zivilbevölkerung, um aus möglichst vielen toten Zivilisten politischen Gewinn zu schlagen. Auch in der ABENDZEITUNG darf Timo Lokoschat wenigstens im Kommentar das merkwürdige Bild vieler Deutscher vom Kopf auf die Beine stellen: “Wie würde Deutschland in einer vergleichbaren Situation reagieren?”. Was Juden in Deutschland in diesen Tagen schon wieder einmal erleiden, schildert Fillipp Piatov in der WELT.

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Antisemitische Hetze zur Halbzeit

Sehr geehrter Herr Kleber,
als verantwortlicher Heute Journal Redakteur war Ihnen selbstverständlich bewusst, dass die meisten Deutschen in der Halbzeit Pause von Deutschland – Brasilien vor dem Fernseher Ihnen zuhörten. Sie haben Ihre Worte, den Verlauf der Sendung und des Berichtes wie immer wohl überlegt. Wir haben von Ihnen einleitend erfahren: Die israelische „Kriegsmaschinerie kommt in Fahrt“. Haben Sie diese Worte von Hitler gelernt? Denn Ihre Terminologie wäre ihm würdig. weiterlesen bei World Media Watch

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Mörder wird RTL-Star

Deutsche Journalisten mögen Verbrecher und deren Organisationen – besonders, wenn sie Migrationshintergrund haben. Ein vietnamesischer Mörder, der in Bremen einsitzt, wird Star einer RTL-Kochsendung.

In der Nacht zum 5. Februar 2007 haben drei aus Vietnam stammende Männer in einem China-Restaurant das Inhaber-Ehepaar und fünf Angestellte erschossen. Nur die damals knapp zwei Jahre alte Tochter der Betreiber überlebte die Tat. Das Kind lag eingewickelt in einer blutdurchtränkten Babydecke neben der Theke. Den Polizisten bot sich am Tatort ein schockierendes Bild: Blutverschmierte Flure und Leichen, die geknebelt und gefesselt auf dem Boden lagen.

Bericht bei FOCUS

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