Archiv für die Kategorie Journalismus

Alarm: Rechtsputsch bei der NZZ

Wäre in Deutschland auch mal dringend nötig, wird aber wohl noch lange dauern: Bei der Neuen Züricher Zeitung soll in Zukunft ein Chefredakteur wirken, der der größten Partei des Landes nahe steht. Eine volksnahe konservative Zeitung, die schreibt, was Bürger denken, statt sie dafür zu beschimpfen? Das macht natürlich Großalarm bei der deutschen Lügenpresse von Dumont & Co. Der Tagesspiegel befürchtet gar, die bisherige “liberal-konservative” Leserschaft der NZZ könnte zu solch “liberal-konservativen” deutschen Blättchen wie der antisemitischen Süddeutschen Alpenprawda wechseln, wenn in  Zürich plötzlich wahre Geschichten gedruckt werden. Könnte aber auch ganz anders kommen. Und davor haben sie in Wahrheit die Hosen voll.

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Die Geister, die man rief…

In den 70er und 80er Jahren strebten die linken Ratten in all die NC-freien Studiengänge, die später mal ordentlich Einfluss und Umerziehung versprachen: Politikwissenschaften, Lehrämter, Journalistik und zum Teil auch Jura. Und da hocken sie jetzt und kämpfen mit Steuergeldern gegen Rechts™ und gegen die Demokratie, z. B. gegen Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht. Zumindest, wenn diese(s) von Regimegegnern geäußert und ausgeübt wird. So rücken denn in Düsseldorf die links-grünen Guten verschiedenster Gruppierungen, außer die immer schon verdächtige CDU, aus, um gemeinsam mit der AntiFa das Böse niederzubrüllen, zu blockieren und zusammenzuschlagen.

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Meinungsumfrage zum Zeitungssterben

Bei facebook sucht ein Kieler Student Teilnehmer für eine kurze und anonyme Online-Meinungsumfrage zum Zeitungssterben. Eine gute Gelegenheit, einem Wahrheitssuchenden einmal auf die Sprünge zu helfen!

Ich studiere an der Fachhochschule in Kiel Medien & schreibe meine Abschlussarbeit zum Thema “Zeitungssterben” in Deutschland. Im Rahmen dieser Thesis mache ich eine Umfrage, die möglichst repräsentativ sein soll, daher versuche ich deutschlandweit Unterstützung zu bekommen.
Würde mich sehr freuen, wenn ihr mich unterstützen würdet.
Diese Umfrage dauert keine 10Min. & ist absolut anonym! – Vielen Dank!!!
https://www.umfrageonline.com/s/bb68a4f

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Zweifel an der AfD werden größer

schreibt der Tagesspiegel. Was uns jetzt ein wenig wundert. Hatte doch der Tagesspiegel schließlich stets die Zweifel der Guten an dieser bösen, weil nichtlinken, Partei des Stammtisches, bzw. wahlweise der Altherren oder Professoren. Aber gemeint ist wohl das abgerichtete Volk: Der Zuspruch nimmt ab, mehr und mehr. Weniger Deutsche als noch vor einigen Monaten würden derzeit die Alternative für Deutschland wählen. Und daran, dass sich die Eurokritiker längerfristig halten und etablieren können, zweifeln ebenfalls immer mehr. Waren es vor zwei Monaten noch 30 Prozent, die davon ausgingen, dass die AfD auch künftig eine wichtige Rolle in der deutschen Parteienlandschaft spielen würde, sind es jetzt nur noch 18 Prozent. Ganze 63 Prozent glauben nicht mehr an einen andauernden Erfolg. Das ergab das Politbarometer von ZDF und Tagesspiegel. Nur die eigene Anhängerschaft ist noch vom Erfolg überzeugt: 68 Prozent glauben, dass ihre Partei es schaffen kann.

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Mord im Hauptbahnhof

Heute heißt "Martin" im Express "Michael"

Heute heißt “Martin” im Express “Michael”

Freitag nachmittag wurde im Kölner Hauptbahnhof der Mitarbeiter des Restaurant Pizza-Hut von einem Gast erstochen, der mit dem Belag seiner Pizza unzufrieden war. Der Bericht des Kölner Express ist eine gute Übung zum Qualitätsjournalisten-Verstehen: Der Name des Täters wird auf “Martin” geändert. das liegt jahreszeitlich nahe, weist aber darauf hin, dass der echte Vorname einen bestimmten kulturellen Hintergrund des Mörders verrät. Es handelt sich zudem um einen 27-jährigen Intensivtäter, der dank der hohen sozialen Kompetenz unserer Richter immer wieder auf die Bürger losgelassen wurde. Fragen: Aus welchem Kulturkreis stammen die meisten Intensivtäter? Welcher Kulturkreis ist bekannt dafür, bei Streitigkeiten schnell zum Messer zu greifen? In welchem Kulturkreis herrscht ein so starker Aberglaube bezüglich der Befolgung strenger Ernährungsvorschriften, dass die Verletzung derselben einen todeswürdigen Konflikt auslösen kann? Weitere Erkenntnisse sind erst am Montag zu erwarten.

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Nationalgefühl ist Zeichen von Rechtsextremismus

Verzweifelt sind die Versuche des Mainstream, die AfD in die rechtsextreme Ecke zu schieben. 35,9 Prozent fordern mehr Deutschlandgefühl. Das ist eine rechtsextreme Aussage, finden die Mitarbeiter der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Nationalgefühl ist nämlich nur bei Spielen der Fußballnationalmannschaft unverdächtig, erlaubt und sogar erwünscht. Alle sollen dann für Deutschland jubeln und die sonst als klares Kennzeichen des Rechtsextremismus verpönte Deutschlandfahne schwenken. Bei Fußballländerspielen wird selbst die europaverliebte Kanzlerin zur Patriotin.

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FAZ: Keine Kinder auf der Demo? Ist ja voll Nazi!

Ihre ganze Verkommenheit stellt die FAZ unter Beweis, indem sie den Teilnehmern der Demonstrationen in Dresden eine niedere Gesinnung unterstellt, weil die keine Kinder mitschleifen: Wenige Familien mit Kindern laufen mit, wenige Frauen, viele junge und ältere Männer. Der echte deutsche – sprich linke – missbraucht schließlich Kinder für seine Zwecke, die dann, je kleiner, desto besser, Plakate mit den Ansichten ihrer Eltern schwenken müssen. Und vielleicht werden sie sogar von Polizisten, also Repräsentanten des Schweinesystems, verletzt! Das zeigt dann eine wahrhaft edle Gesinnung!

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