Archiv für die Kategorie Islam

Herzlose Ignoranz

Gut, dass es noch einige wenige prominente Stimmen gibt, die wie Broder Einspruch erheben. Gut, dass es noch einige wenige Zeitungen, wie die WELT gibt, die andere Meinungen zu Wort kommen lassen. Der Mord an drei israelischen Schülern gibt dem antisemitischen Journalistenmob in Deutschland Gelegenheit, wieder einmal gegen Juden zu hetzen. Broder widerspricht.

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Was Moslems wirklich bewegt

Während im Haus des Friedens Irak und Syrien Moslems Moslems abschlachten, treibt die Moslems, die im Haus des Krieges in Frieden leben, nur eins um: Immer mehr Menschen können sie nicht leiden! “Wir steuern auf einen Kollaps zu und niemanden interessiert‘s“, das meint nicht etwa die Leute im Frühling Nordafrikas, sondern die armen Moslems hier, die zwar nicht in Blut waten, aber unter lauter ungläubigen Nazis leben müssen.

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Leichen der israelischen Schüler gefunden

Unfassbar: Die drei von Abbas-Verbündeten Hamas-Terroristen verschleppten drei israelischen Schüler sind offenbar kurz nach der Entführung ermordet worden. Ihre Leichen wurden jetzt bei Hebron gefunden. Die mohammedanischen Mörder handelten offenbar aus purer Mordlust, denn es wurde nicht einmal ein Versuch unternommen, die Verschleppten wie sonst üblich gegen hunderte arabische Schwerverbrecher auszutauschen. Bericht im SPIEGEL

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Vorsicht, Islam-Emanzen!

Statt gegen die Unterdrückung aufzubegehren zementieren sie ein Bild der islamischen Frau, wie es radikale Muslime nur zu gerne propagieren: Die Muslima als gesichtsloses Wesen, das sich – wenn überhaupt – nur in den eigenen vier Wänden und vor dem eigenen Mann frei bewegen darf. Mehr hier…

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Ganze Mädchenklasse in Schweden genitalverstümmelt

Schulärzte haben in der schwedischen Stadt Norrköping eine Klasse entdeckt, in der alle Mädchen Genitalverstümmelungen aufweisen.

28 der 30 Mädchen seien sogar der krassesten Form der Beschneidung ausgesetzt worden, schrieb die Tageszeitung Norrköpings Tidningar am Freitag in ihrer Online-Ausgabe. Weiter hier…

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Am Glauben aufgehängt

Die zum Tode verurteilte Sudanesin Meriam Ibrahim wurde erst freigelassen und dann wieder verhaftet.

Plötzlich rast die Geschichte auf ein Happy End zu. Nach neun Monaten voller Angst, Schmerz und Verzweiflung kommt Meriam Ibrahim am Dienstag aus der Todeszelle frei.

Einen Tag später eilen Meriam, ihr Mann und ihre zwei Kinder durch den Flughafen von Sudans Hauptstadt Khartum, um ein Flugzeug in die USA zu erwischen. Dort wollen sie ein neues Leben beginnen. Die Erlösung liegt nur noch wenige Meter entfernt. Dann riegeln 40 Uniformierte den Weg ab, verhaften Meriam zum zweiten Mal. Die 27-Jährige soll ihren Pass gefälscht haben. Seither hält man sie auf einer Polizeistation fest. Weiter hier…

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Türkeisoldaten bald zurück?

Türkenführer Erdogan unterstützte die islamischen Mörderbanden, die jetzt von Syrien aus den Irak erobern. Deutsche Soldaten durften mit ihren Patriot-Raketen den Sultan der Welt dabei vor dem syrischen Regime schützen. Jetzt kommen die deutschen Soldaten nach Hause. Denn obwohl kein einziger Alarm ausgelöst wurde, hat der Einsatz die Bundeswehr laut SPIEGEL bereits an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht.  Da weiß man nicht, ob man sich mehr über die Rückkehr freuen oder die Begründung wundern soll.

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Wissenschaft: Islamophobie ist Rassismus

Die Sorge um einen zu starken Einfluss des Islam in Europa ist eigentlich rassistisch begründet. Diese These haben Wissenschaftler am Donnerstag bei einer Veranstaltung des Jüdischen Museums Berlin vertreten.

Die Beschneidungsdebatte habe gezeigt, dass Islam und Judentum plötzlich „auf der anderen Seite“ der Gesellschaft stünden, sagte die Berliner Islamwissenschaftlerin Schirin Amir-Moazami in ihrer Einleitung zum Debattenabend der Akademie des Jüdischen Museums Berlin. Schon zuvor sei in der Politik breit darüber diskutiert worden, ob der Islam zu Deutschland gehöre oder nicht – und so sei es bis heute. Nicht nur darin waren sich die zur Diskussion eingeladenen Wissenschaftler einig. Einhellig erklärten sie auch, dass es den Skeptikern einer Islam-Integration in Europa nicht um die Religion gehe. Weiter hier…

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Islam ist tötliche Gefahr

Der Innenminister warnt: Noch vor roten und braunen Sozialisten geht die größte, eine tötliche Gefahr von Mohammedanern aus, die aus dem heiligen Krieg in Syrien und Irak zurückkehren und im Blutrausch mit dem Morden nicht aufhören können. Was der Innenminister verschweigt: Schuld an der Gefahr sind Politiker, die die Etablierung des Islam mit allen seinen antizivilisatorischen Begleiterscheinungen in Deutschland mit Willkommenskultur begrüßen, ohne sich zuvor durch Lektüre des Koran kundig gemacht zu haben, was Islam bedeutet. Ein Blick in den nahen Osten oder nach Afrika, wo der Islam seit jahren im Blutrausch wütet,  hätte auch genügt.

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Neues aus dem Haus des Friedens

Und wieder bringen Moslems Moslems um. Da werden ja noch mehr Rechtgläubige aus dem Haus des Friedens vor Mord und Totschlag fliehen, um im Haus des Krieges der Ungläubigen ein bißchen Frieden zu finden. Derweil bemühen sich unsere beknackten Medien, uns zu erklären, dass uns doch nicht so viele Moslems umbringen wollen, wie der Verfassungsschutz behauptet. Das beruhigt gar sehr!

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Gay Community rebelliert gegen Beck

Unter der fortschreitenden Islamisierung Deutschlands leiden im praktischen Alltag besonders Schwule und Lesben.  In der Community wird seit langem darüber gesprochen, nur nach außen traute man sich nicht. Aber jetzt reicht es offenbar. Mit einem offenen Brief, der absolut realistisch den Islam und die im Koran verankerte gewalttätige Schwulenfeindlichkeit benennt, protestiert die Berliner Szene gegen Volker Beck und seine Anbiederung an die islamischen Schwulenhasser. Darauf haben wir lange gewartet!

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Ständig Christinnen verschleppt – Allah will es so

Kairo (idea) – Die Verschleppung von mehr als 200 meist christlichen Schülerinnen in Nigeria durch die radikal-islamische Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) erschüttert die Welt. Weithin unbeachtet blieb bisher jedoch die anhaltende Entführung von Frauen und Mädchen in Ägypten. Von Januar 2011 bis März 2014 haben dort muslimische Männer mehr als 550 Christinnen in ihre Gewalt gebracht und sie gezwungen, ihre Peiniger zu heiraten. Damit gelten die Frauen nach dem islamischen Religionsgesetz, der Scharia, als Musliminnen. Das berichtet die „Gesellschaft für die Opfer von Entführungen und Zwangsverschleppungen“ (Kairo). Nach ihren Angaben sind die koptischen Christinnen auch vielfach Gewalt ausgesetzt. Etwa 40 Prozent der Mädchen und Frauen zwischen 14 und 40 Jahren würden vergewaltigt. Oft würden ihnen auch die tätowierten Kreuze, die sie als Christinnen identifizieren, mit Säure entfernt. Es wird vermutet, dass ein organisiertes Netzwerk hinter den Taten steckt. Nach Angaben des Gründers der Hilfsorganisation, des koptischen Christen Ebram Louis Shehata Makar, mehren sich die Entführungsfälle seit der Arabischen Revolution vor drei Jahren. Vorher seien monatlich etwa fünf bis sechs Christinnen verschwunden; jetzt seien es durchschnittlich 15. Weiter hier…

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Friedensgebet blieb ohne Wirkung

Katholische Friedensgebete scheinen bei Mohammedanern nicht die gewünschte Wirkung zu zeigen. Neulich erst “betete” Palästinenserpräsident Abbas bei Papst Franz im Garten (wenn auch für den Sieg über die Ungläubigen), jetzt erscheint auf seiner Facebookseite eine Zeichnung, die die drei entführten israelischen Jugendlichen als Ratten am Köder verhöhnt.

abbas

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Im reichsten Land der Erde

Das hat Seltenheitswert: Der SPIEGEL mutet seinen Lesern mit dem Bericht eines deutschen Rettungssanitäters ungewöhnliche Einblicke in die reale Welt des Islam, von wo er sonst bevorzugt Märchen aus 1001 Nacht verbreitet. Ganz ohne Einschränkung geht das natürlich nicht: “Vieles von dem, was Bauer berichtet, klingt haarsträubend; manches ist nicht ohne Weiteres zu verifizieren. Unstrittig immerhin sind die Verhältnisse auf Saudi-Arabiens Straßen: Laut Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es dort pro Jahr knapp 7000 Verkehrstote” Alles andere wäre ja rassistisch.

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Der Irak gehört dem Islam

Erst gehörte der Islam zum Irak. Nach der Beseitigung der säkuklaren Diktatur durch den Westen geht das Land den Weg aller Länder, zu denen der Islam gehört. Am Ende gehört das Land dem Islam. Die neuen Regeln in den von westlich geförderten Freiheitskämpfern befreiten Gebieten:

  • Frauen sollen die Häuser nur verlassen, wenn es unbedingt notwendig ist. Sie sollen nur Kleider tragen, “an denen Gott gefallen findet” – weite Gewänder, die weibliche Formen verhüllen.
  • Dieben soll nach dem Gesetz der Scharia die Hand abgeschlagen werden. Dies gelte besonders für Personen, die Gelder veruntreuen, die der Allgemeinheit gehören. Nur der Imam der Muslime – gemeint ist vermutlich Isis-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi – dürfe über die Verwendung der Kriegsbeute entscheiden. Insgesamt habe Isis eine halbe Milliarde Dollar aus der irakischen Staatsbank in Mossul entwendet.
  • Alle Muslime sollten die fünf täglichen Gebete pünktlich zu den Gebetszeiten in den Moscheen verrichten.
  • Isis warnt die Stammesführer in der Provinz Nineve davor, “mit dem abtrünnigen Feind und den Verrätern” zu kollaborieren. Polizisten, Soldaten und Vertreter anderer “ungläubiger Institutionen” sollten ihrem bisherigen Leben abschwören. Isis habe spezielle Einrichtungen geschaffen, in denen Repräsentanten des irakischen Staates Abbitte leisten könnten. Irakern, die dieser Aufforderung nicht Folge leisten, droht die Todesstrafe.
  • Alkoholkonsum, Rauchen und Drogen sind verboten.
  • Versammlungen, die nicht von Isis veranstaltet werden, sind ebenso verboten wie das Tragen von Waffen.
  • Alle Schreine, Denkmäler und Mausoleen, an denen Tote verehrt werden, sollen kategorisch zerstört werden.

“Ihr habt alle säkularen Systeme ausprobiert und ihr habt unter ihnen gelitten – Monarchie, Republik, Baathismus und Safawiden (mit den letzten beiden sind das Saddam-Regime und die Regierung Maliki gemeint, Anmerkung der Redaktion). Jetzt ist das Zeitalter des islamischen Staates gekommen.”

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