Archiv für die Kategorie Islam

Auch Schiiten morden wie von Sinnen

Das Haus des Friedens, wie der Islam großspurig seinen Herrschaftsbereich tituliert, ist ein einziges Menschenschlachthaus. Zur Zeit blickt die Welt mit Abscheu auf die sunnitischen IS-Terroristen. Aber man sollte darüber nicht vergessen: Ob Schiiten, Sunniten, Jesiden oder Kurden – wer gerade die Macht dazu hat, nutzt sie, um die jeweils Schwächeren zu ermorden. Und alle zusammen gegen Christen, Juden und Atheisten. So hat es schon der Prophet gehalten, und so machen es auch jetzt die Shiiten im  Irak, sobald sie Übermacht bekommen. Menschenrechtsverletzung einmal anders rum.

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Steinmeier bei den Kopfabschneidern

Ausgerechnet die, die den IS hochgerüstet haben, will der deutsche Wichtigtuer Steinmeier zum Kampf gegen denselben gewinnen. Die Kopfabschneider aus dem Haus des Friedens werden ihm dabei sicher ähnlich behilflich sein wie EU-Beitrittskandidat Türkei.

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Die Vielfalt des Islam

Der Islam gehört zu Deutschland und der Islam ist vielfältig. Daran sollte man immer denken. Und damit der Bürger kompetent unterscheiden kann, wer vor seiner Türe gerade wem und weswegen den Schädel einschlägt, gibt uns die WELT endlich einen kleinen Überblick über die zur Zeit lautesten Immigranten. Da gibt es Kurden, die sich gerne in Großfamilien für die Gestaltung ihre neuen Lebensraumes engagieren, Jessiden, die ihre Töchter totschlagen, wenn sie aus der vorgeschriebenen Inzucht ausweichen. Und dann noch die “ultrafrommen Muslime”. Das klingt irgendwie gefährlich und ist wohl an das bekannte Wörtchen “ultraorthodox” angelehnt, dass man gerne mit Juden aus dem Bilderbuch assoziiert. Dem von 1935. Nicht zu vergessen die Tschetschenen, denen Schleuser 4000 Euro Begrüßungsgeld in Deutschland versprechen. Angesichts dessen, was so eine orientalische Großfamilie monatlich an Sozialgeldern abgreift reichlich untertrieben. Zur Ergänzung der Vielfalt erwähnen wir noch das im Kelle-Blog beschriebene Phänomen der auf unsere Kosten bei uns überwinternden Asylbetrüger aus Ex-Jugoslawien, von denen jeder weiß, dass sie nicht wegen Verfolgung kommen, sondern um daheim Heizung zu sparen, und denen Kirchengemeinden und andere Helfershelfer der Menschenhandelsindustrie die Profitricks verraten, um trotz Ablehnungsbescheid  zu bleiben, bis es daheim wieder schön warm wird. Seid @lle herzlich willkommen!

Ein Hamburger Polizeibeamter berichtet:

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Warum Saudi-Arabien mit dem Islam nichts zu tun hat

Einen Artikel mit Seltenheitswert in den Mainstreammedien veröffentlicht Österreichs “presse”: Haben die Regierungen der westlichen Staaten – und damit letztlich deren Wähler – eigentlich ein Problem damit, wenn vermummte Männer irgendwo in der arabischen Wüste im Namen Gottes anderen Menschen den Kopf abschneiden? Richtige Antwort: Kommt darauf an! Wenn etwa die Herrschaften vom Islamischen Staat (IS) wieder einmal ein Köpfungsvideo online stellen, kennt die Empörung keine Grenzen. Da ist dann schnell von einem „Krebsgeschwür“ die Rede, „das ausgemerzt werden muss“ (Barack Obama) oder werden die IS-Leute zu „Monstern“ erklärt (Britenpremier David Cameron).

Wenn hingegen ein paar Ecken weiter, im saudiarabischen Riad zum Beispiel, jemand enthauptet wird, so ist die Empörung in den westlichen Staatskanzleien eher überschaubar. Die Aufregung der meisten Medien hält sich in Grenzen, das Ganze wird eher als Teil der lokalen Folklore verstanden. Dabei köpfen die Saudis derzeit möglicherweise sogar fleißiger als der IS. Allein seit Anfang August hieß es über 40 Mal: „Rübe ab“ – und zwar nicht nur bei Drogendelikten. Vermeintlicher Hochverrat an den regierenden Wahabiten reicht da völlig. Mehr hier…

Achgut: Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam. Besser gesagt: der Islam befindet sich im Krieg mit uns.

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Islam in Hamburg angekommen

Ausgesprochen gewalttätig” war die Begegnung einer Kurdendemo mit Rechtgläubigen in Hamburg, meldet die Polizei. Wie schon in anderen norddeutschen Städten gingen dort knapp 1000 Migranten mit Macheten, Metallstangen und spitzen Gegenständen aufeinander los. Bei ähnlichen Auseinandersetzungen in der Türkei gab es bereits 14 Tote. Die Kurden demonstrierten für militärische Hilfe gegen den Islamischen Staat (IS), der ihre Landsleute an der türkischen Grenze gerade ausrottet, während die Türkei tatenlos zuschaut, nach einem Bericht von Telepolis sogar Hilfe von türkischen Kurden mit Tränengaseinsätzen unterbindet und die IS-Terroristen möglicherweise mit Nachschub versorgt. Hilfe kommt jetzt von Margot Käßmann, die den Kurden das bewährte Mittel der Sitzblockade gegen IS empfiehlt. Eine ebenso kühne wie geniale Idee der gestandenen Kampftrinkerin, denn mit Sitzblockaden wurden in Deutschland weit gefährlichere Gegner als friedliebende Muslime – etwa die allmächtige Atomindustrie und die vor der Machtergreifung stehenden Neonazis – wiederholt in die Knie gezwungen.

Bürgerkrieg in Hamburg:

Auch gestern Abend zogen wieder schwer bewaffnete Migranten durch Hamburg und setzten die Polizei in Alarmbereitschaft.

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Polizeipräsident fassungslos

Kölns Polizeipräsident ist fassungslos. Ein Untergebener hat sich getraut, in einer E-Mail an den Kölner Stadtanzeiger auszusprechen, was jeder Bürger sieht, aber immer weniger zu sagen wagen:

Von immer mehr Bettlern und Diebstählen in Köln ist die Rede, von „Spielplätzen voller Kot und Urin, finsteren Gestalten in Ecken und Winkeln, Stadtteilen, die verelenden und zumüllen“, kurz: von einem „balkanisierten Straßenbild“. Mit „Willkommenskultur“ ist dieser Leserbrief betitelt, der per E-Mail beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ eingegangen ist. Er beinhaltet drastische, teils fremdenfeindliche Äußerungen und endet mit den Zeilen: „Also lehne ich ab, was zu mehr Balkan auf unseren Straßen und zu einem Fortschreiten einer Islam genannten Ideologie führt.“

Die Obrigkeit will nun versuchen, den Polizeibeamten, der an vorderster Front auf den Straßen in Köln Ehrenfeld Dienst tut und mit dem Multikultielend beschäftigt ist, mit Disziplinarmaßnahmen und Strafrecht (!) zum Schweigen zu bringen. Der KÖLNER STADTANZEIGER, der die E-Mail offenbar als Denunziant selber an den Vorgesetzten weiter gegeben hat, berichtet.

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Im islamischen Staat

Der unfähigste amerikanische Präsident aller Zeiten hat es in zwei Amtsperioden geschafft, die Welt in ein unbeschreibliches Chaos zu stürzen. Die Folgen werden unsere Kindeskinder wohl noch in Jahrhunderten ausbaden müssen. Durch den Sturz aller säkularen Regime in Nordafrika und dem Nahen Osten ermöglichte Obama den Mohammedanern, das entstandene Machtvakuum durch einen entfesselten Islam zu füllen. Besonders schlimm traf es Syrien und Irak, wo jetzt die grausame Lehre des Koran im Kalifatstaat so authentisch umgesetzt wird, wie seit Jahrhunderten nicht mehr. In deutschen Medien wird die Entwicklung gerne so dargestellt, als ob eine kleine irregeleitete Räuberbande dort durchs Land ziehe und die friedfertige Bevölkerung tyrannisiere.  Das entspricht der hiesigen Doktrin vom friedlichen Islam, der nur missverstanden werde. Eine ehrliche Dokumentation, wie sie der amerikanische Nachrichtenkanal Vice-Media erstellte, wird deshalb in unserem Zwangserziehungsfernsehen niemals zu sehen sein. Denn es zeigt sich, dass zahlreiche sunnitische Moslems nur zu bereit sind, sich der Scharia zu unterwerfen und Andersgläubige zu ermorden, wie es ihr Prophet befiehlt und es seit eh und jeh in den Moscheen gelehrt wird. Der Islam bereitet den Boden für die unfassbaren Grausamkeiten, die wir jetzt im Kalifatstaat sehen. Wo immer der Islam sich ausbreiten darf, kann man vor diesem Schicksal nicht sicher sein.

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