Archiv für die Kategorie Deutschland

Nachruf auf den Bildungsminister

Vom Sozialschmarotzer zum Bildungsminister: Reda Seyan (links)

Vom Sozialschmarotzer zum Bildungsminister: Reda Seyan (links)

Er lebte mit seinen vier Frauen und sieben Kindern von deutscher Sozialhilfe und unternahm Reisen, um im Bosnienkrieg Kriegsverbrechen zu begehen. Als die Muslimbrüder in seiner ägyptischen Heimat regierten, kehrte er heim. Dann ging es in die Türkei und schließlich nach Syrien und Irak. Dort wurde er Bildungsminister des islamischen Staates. Bildungsminister bedeutet im Islam: Dafür sorgen, dass Kinder keinen Unterricht in Musik, Kunst, Geographie oder Sozialkunde erhalten. Jetzt wurde Reda Seyam erlegt und kann keinen weiteren Schaden mehr anrichten. Wir persönlich sahen und fotografierten (Foto oben) den angehenden Minister zuletzt am 8. Mai 2012 in Köln-Ehrenfeld, wo er gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) und anderen Vetretern von SPD, CDU, Linke, DKP, GRÜNE, DGB, Antifa, Pfaffen und Journalisten eine Versammlung islamophober Kölner Bürger an der DITIB-Moscheebauruine niederbrüllte. Reda Seyam hat sich um den Kampf gegen Rechts verdient gemacht.

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STERN macht Stasi digital

So geht Qualitätsjournalismus: Statt den Machthabern auf die Finger zu schauen und die Leser wahrheitsgemäß zu informieren, gibt der STERN in Nachfolge des Neuen Deutschland Anleitung für ein neues Schnüffel- und Denuziationswerkzeug zur Gesinnungsprüfung des Freundeskreises. Wer bei Facebook gemeldet ist, kann im Reich des hysterischen Datenschutzes vor westlichen Geheimdiensten mit einem Mausklick abfragen, welcher seiner Facebookfreunde staatsfeindliche Hetzseiten wie PeGiDa oder AfD mit “gefällt mir” beklickt haben. In der Eile des Gefechtes wurde leider vergessen, eine Telefonnummer anzugeben, unter der man seine Bekannten und Freunde anonym denunzieren kann. Da wir die Nummer des Ministeriums für Staatssicherheit nicht ausfindig machen konnten, empfehlen wir Bürgern, die Verwandte, Freunde oder Bekannte haben, die mit staatsfeindlichen Provokateuren sympathisieren, diese direkt beim STERN unter der Rufnummer  040 3703-0 anzuzeigen. P.S.: Liebe Kinder! Bitte seid auch wachsam, was eure Eltern reden und ruft an oder meldet sie euren Lehrern, wenn sie verdächtige Äußerungen machen.

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Zetern gegen Rechts™

Die guten Menschen in Medien und Politik schnallen es Gott sei Dank nicht: Je mehr sie gegen PEGIDA zetern, desto größer wird der Zulauf. Gestern waren schon 15.000 in Dresden, soviel wie noch nie. Dafür wird die Gegendemo kleiner. Seltsamerweise wird trotzdem der Zuspruch für die AfD geringer und für die linke CDU größer. Derweil zeigt der SPD-Justizminister sein hässliches Gesicht und bezeichnet die friedlichen PEGIDA-Demonstrationen als “Schande für Deutschland”. Selbiges hörte und hört man nie von ihm, wenn Linke alles kaputtschlagen und niederbrennen und Steine auf Menschen werfen. Die SPD zeigt sich hier mit anderen Ansichten ähnlich tolerant wie der Islam.

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PeGiDa am 15. Dezember 2014

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Montagsdemos am 15.12.

Auch heute versuchen wir mit regelmäßigen Updates aktuell von den Montagsdemos in Dresden, Kassel, Würzburg, Berlin und Bonn zu berichten.

In Kassel gibt es heute keinen offiziellen Aufruf, gegen KaGiDa zu randalieren. Grund: Der DGB nimmt ausnahmsweise einmal seine eigentliche Aufgabe wahr und organisiert mit der Gewerkschaft der Polizei am frühen Nachmittag eine Demo gegen Kürzungspläne bei der Polizei. Die Abschlusskundgebumg endet um 16:30 auf dem Scheidemannplatz, wo um 18:30 die KaGiDa-Veranstaltung statt findet. Bericht in der HNA. Ob die Antifa auch aus Rücksicht auf die Erzfeinde der Polizei aufs Krakeelen verzichten wird?

Marzahn: Heute haben verschiedene Politiker und eine Hand voll Anwohner einen Weihnachtsbaum vor dem Autohaus an der Landsberger Allee, Ecke Blumberger Damm mit sogenannten Wunschzetteln versehen. Auf diesen waren unter anderem Sprüche wie, “Grenzen weg” oder “Refugees welcome” zu lesen. Es nahm auch der regierende Bezirksbürgermeister Komoß (SPD) teil. Anwohner, welche ihre kritischen Wünsche anhängen wollten, wurden mit Platzverweisen verwiesen.

wunchbaum

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Edathy verpfeift seine Spießgesellen

Charakter ist eine Eigenschaft, die bei Politikern inzwischen eher hinderlich ist. Der frühere Vorsitzende des Inneausschusses des Bundestages, Sebastian Edathy (SPD), verpfeift jetzt die Genossen, die ihn warnten, als die Polizei auf seine Aktivitäten in Zusammenhang mit Kinderpornos aufmerksam wurde. Auch der damalige BKA-Cheft Ziercke steckt offenbar im Sumpf des Geheimnisverrates zum Schutz eines mutmaßlichen Verbrechers. Was für ein verkommenes Land ist aus unserer Bundesrepublik Deutschland geworden, seit Leute wie Edathy in Machtpositionen gelangt sind! Auch die häufig gestellte Frage “Wo ist Edathy” findet jetzt endlich eine Antwort: Da wo er hingehört, jedenfalls, solange er nicht da ist, wo er eigentlich hingehören würde aber niemals landen wird. In einem nordafrikanischen islamischen Land. Bei jeden normalen Tatverdächtigen oder erst recht bei einem Spitzenmanager wäre so ein Aufenthalt wohl ein guter Grund für einen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr, denn ausliefern würde dieses Land im Falle einer Verurteilung den mächtigen Efendi sicher nicht. Aber offenbar gibt es da noch ein paar schützende Hände über Edathy. Früher oder später wird er auch die verraten. Bericht im FOCUS.

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Flüchtlinge sollen Fachkräfte werden

Hier liefert die Politik ein weiteres Meisterstück zur Verblödung der Massen und wundert sich noch über den Zustrom zu PEGIDA und Co:

Der ehemalige Landrat des Schwarzwald-Baar-Kreises regte in der gestrigen Regionalverbandsversammlung an, auf Regionsebene die Qualifikation der Asylbewerber zu ermitteln, um sie für den hiesigen Arbeitsmarkt zu gewinnen.

Verbandspräsident Jürgen Guse (CDU) und Verbandsdirektor Marcel Herzberg nahmen die Anregung auf. Bislang gebe es keine entsprechende Untersuchung. Aber generell werde davon ausgegangen, dass etwa ein Drittel der in Deutschland Asyl beantragenden Menschen als Fachkräfte qualifiziert sind, „da muss dann natürlich noch die Sprache erlernt werden“, so Guse. Weiter hier…

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