Archiv für die Kategorie Deutschland

Friedman hat nachweislich falsch zitiert

Das Landgericht Berlin hat den Nachrichtensender n24 – ob der besonderen Dringlichkeit des Falles ohne mündliche Verhandlung – wegen eines von Michel Friedman in seiner Sendung am 27.2.2014 falschen Zitates zur Gegendarstellung verurteilt.

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Der Journalist als Symptom

Hoeneß, Limburg, Krim – in Deutschland hat hysterischer Erregungsjournalismus längst seriöse Berichterstattung ersetzt. Nicht selten machen sich dabei die Helden im “Kampf gegen Rechts” zu Vorreitern von Entwicklungen, die dem Nie-wieder-Anspruch entgegen laufen. Selten genug im deutschen Medienbetrieb erlaubt sich die FAZ Kritik an den sonst unberührbaren Kollegen Lohnschreibern.

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Schmidt-Schnauze: “Dummes Zeug”

QQ ist mit seinem Versuch, den Anschluss der Krim an Russland ohne hysterische Kriegstrommeln zu beobachten, nicht ganz allein. Auch der nikotinkonservierte letzte Sozialdemokrat, Altkanzler Schmidt-Schnauze zeigt Verständnis für die russische Seite und bezeichnet die EU-Sanktionen als “dummes Zeug“, worüber sich die GRÜNEN empören und die LINKE Beifall klatscht.vUnterdessen entwickelt sich die Lage in der Ukraine wenig überraschend. Russland baut die Krim wieder zum Stützpunkt seiner Schwarzmeerflotte aus, was in den kommenden Jahren einigen wirtschaftlichen Aufschwung bringen dürfte. Unsere zwangsbefreundeten Freiheitskämpfer in Kiew entlassen den zuvor von rechtsextremen Regierungskoalitionären zusammen geschlagenen Fernsehintendanten, weil er nicht berichtete, wie die Putschisten dies gerne hätten.

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Der arme Migrant

Und wieder haben wir ekelhaften Deutschen allen Grund, uns echt mies zu fühlen: Mohammed und Achmed bekommen nämlich schwerer einen Ausbildungsplatz als Michael und Thomas. Unsere linksgestrickten Journalisten schlagen uns genüsslich unsere Schlechtheit um die Ohren. Als Lösung wird allen Ernstes vorgeschlagen, die Bewerbung zu anonymisieren, damit der böse Deutsche den armen Türken nicht erkennt. Nicht etwa sollen Letztere sich besser benehmen. Und schon gar nicht sollen Deutsche auf Erfahrungen mit bestimmten Bevölkerungsgruppen zurückgreifen. Denn das ist nämlich rassistisch.

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Der Parteitag tagt

Zweiter Tag des AfD-Parteitages zur Europawahl. Hier kann man live dabei sein:

Livestream

Warnung: Die virtuelle Teilnahme am Parteitag mit einer Flut von Geschäftsordnungsanträgen und Gegenreden kann der Begeisterung für die neue Partei abträglich sein.

Falls der Link nicht funktioniert: Livestream auf der AfD-Homepage: www.alternativefuer.de (rechte Spalte Seitenmitte)

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Straftaten angekündigt

Die Berliner Polizei erwartet am heutigen Samstag 1.000 Linksextremisten und andere Kriminelle, die mit dem erklärten Ziel aus ganz Deutschland anreisen, schwere  Straftaten wie Sachbeschädigung, Körperverletzung bis zum versuchten Mord und Brandstiftung zu begehen. Diese und eine für den Abend angekündigte weitere unangemeldete Gewaltdemo soll den vorläufigen Höhepunkt einer Serie von Brandstiftungen und Anschlägen markieren, die seit Tagen mit Ankündigung der Veranstaltung verübt wurden. Die Anmelderin verweigert schon im Vorfeld jede Zusammenarbeit mit der Polizei. Während jede friedliche Versammlung von 50 Rentnern mit rechter Gesinnung in Deutschland erst einmal mühsam durch mehrere Gerichtsinstanzen gegen örtliche Verbote durchgesetzt werden muss – siehe der letzte Wahlkampf von Pro NRW – denkt bei den Linkskriminellen niemand auch nur an die Möglichkeit eines Verbotes. Auch nicht die Berliner CDU, soweit bekannt. Witzig: Die Kriminellen haben sich als Thema ihrer Zusammenrottung ausgerechnet “staatliche Repression” ausgedacht. Bericht im Tagesspiegel

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Weltweit führend in Asyl

UNO, EU, Pro Asyl und Amnesty werden nicht müde, Deutschland wegen seiner rückständigen Fremdenfeindlichkeit zu rügen und mehr Willkommenskultur einzufordern. Unterstützung finden sie dabei bei deutschen Journalisten, der Antifa und Bundespräsident Gauck. Asylsuchende und Asylbetrüger als die wahren Fachleute beurteilen die Lage anders. Nach einer Steigerung um weitere 70% ist das kleine Deutschland inzwischen das Land mit den meisten Asylanten weltweit, noch vor den großen USA. Jetzt aber nicht Nachlassen mit der Willkommenskultur, denn die meisten können uns noch lange nicht genug sein. Wir wollen alle Asylanten der Welt hier begrüßen!

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Demokratieverständnis made by SPD

Auseinandersetzungen ist man bei den „Berliner Wirtschaftsgesprächen“ gewohnt – schließlich sitzt Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin dort im Vorstand. Dass der SPD-Abgeordnete Lars Oberg nun aber seinen Austritt aus dem Verein angekündigt hat, hängt mit einem anderen umstrittenen Politiker zusammen: Bernd Lucke, dem Chef der Euro-kritischen „Alternative für Deutschland“ (AfD). Lucke referierte am Mittwochmorgen vor rund 60 Teilnehmern in einem Restaurant unweit des Reichstagsgebäudes zur Europapolitik. Am Dienstag hatte sich Oberg darüber per Twitter beklagt und Konsequenzen angekündigt: „Berliner Wirtschaftsgespräche geben Lucke und der AfD ein Podium. (…) Zeit auszutreten.“ Mit Oberg erklärt auch der Unternehmer Johannes Stahl seinen Austritt. Mehr hier…

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Rewe weiß, was Kunden wünschen

Das Unternehmen reagierte auf eine Demo vor der Rewe-Filiale in Prenzlauer Berg. Christian S. wurde gefeuert.

Unter Kollegen galt er als unauffällig. Von Kunden gab es keine Beschwerden. Doch niemand wusste, was Supermarkt-Kassierer Christian S. nach der Arbeit machte …

Wir haben bestimmt kein Herz für Nazis, generell nicht für Extremisten. Es sei aber die Frage gestattet, ob Rewe bei einem linksverdrehten Verfassungsfeind genauso rigoros reagiert hätte. Und wieso überhaupt können ein paar linke Spinner einem Konzern sein Handeln vorschreiben? Näheres hier…

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Zwei Millionen Geiseln

Im Rheinland hat die linksextreme “Gewerkschaft” verdi über zwei Millionen Bürger für 24 Stunden als Geiseln genommen. Das sind soviel, wie die Krim Einwohner hat. In Düsseldorf, Köln und Bonn fahren Busse und Bahnen nicht, Kindertagesstätten bleiben geschlossen und Krankenschwestern lassen ihre Patienten im Stich. Sogar der Betrieb von Arbeitsämtern und Meldestellen ist fraglich, obwohl der Bürger dort eigentlich nicht streikberechtigte Beamte bei der Arbeit vermutet. Betroffen von der Machtdemonstration der Gewerkschaftsbosse sind wie üblich nicht die Tarifgegener, sondern die kleinen Leute – bevorzugt solche, die sich kein eigenes Fahrzeug leisten können, sowie Kranke, junge Familien und alleinerziehende Mütter. Die Bürger versuchen, auf vielfältige Weise den Bossen ein Schnippchen zu schlagen und erreichen ihre Arbeitsplätze auf Rädern, in Fahrgemeinschaften oder joggend. Dennoch dürfte der mutwillig angerichtete wirtschaftliche Schaden bei weitem alles übersteigen, was ein Uli Hoeneß dem Fiskus schuldig geblieben ist.

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Abenteuer Ausländerschule

In einem multikulturellen Kiez zu wohnen, ist eine schicke Sache für deutsche Soziologinnen. Das eigene Kind schickt man dann aber lieber doch auf die evangelische Schule im Nachbarviertel. Da genau dies nicht funktionierte, macht eine Berlinerin aus der Not eine Propaganda und organisiert andere Akademiker, die ihre Kinder auf die reguläre Ausländerschule schicken. Die Realität dort ist allerdings anders als in den soziologischen Märchenbüchern. Die taz berichtet von einem mühsamen Menschenexperiment, in dem die betroffenen Kinder nur Statisten im Spiel elterlicher Eiltelkeit sind.

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Edathy im Sumpf

Die Aufregung um den Ungehorsam der Krimbewohner, die heute nach dem westlichen Vorbild des Kosovo über ihr Schicksal selbst bestimmen werden, sollte nicht den Blick auf den Zustand der eigenen Demokratie und deren Machthaber trüben. Im Schatten der großen Weltpolitik entpuppt sich die Kinderpornoaffaire Edathy offenbar als ein Sumpf, der nach Aussage des BKA-Chefs noch weitere Überraschungen zu bieten hat. Da sind wir gespannt, ob die Öffentlichkeit auch etwas über die betroffenen Kriminellen  erfahren wird, oder ob wir uns mit Beschreibungen des Knastalltags eines Fußballmanagers zufrieden geben müssen. Denn wir wüssten auch gerne, wie die Zelle von Edathy und seiner Helfershelfer aussieht, die ihn bereits im November Insidertipps gaben – und damit die Möglichkeit, in aller Ruhe zu verdunkeln.

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Ein großzügiges Angebot

Beim Prozess gegen die mutmaßliche Unterstützerin eines mutmaßlichen Mörderduos menschelte es in der vergangenen Woche erheblich. Der Türke Hazil Yozgat bietet den Eltern der unter ungeklärten Umständen getöteten mutmaßlichen  Täter Versöhnung an. Allerdings ist mit dem Tod der Kinder noch nicht genug Buße getan. Zusätzlich müsse zuvor noch eine der bekanntesten und größten Straßen Kassels, die Holländische Straße, in Hazilstraße umbenannt werden. Das berichtet das Neue Deutschland, Zentralorgan der SED.

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Alle lieben Multikulti

Man kann es sich kaum noch vorstellen, aber es gab Zeiten, da zweifelten in Deutschland noch einige Hinterwäldler an den Segnungen von Multikulti. Aber inzwischen sind die Deutschen weltoffen wie alle übrigen Völker und deswegen kann man den deutschen Pass jetzt auch einfach zusätzlich zum eigenen bekommen, wie das eben in der ganzen Welt sonst auch üblich ist. Zeit-Kommentator Özlem Topcu hofft, dass jetzt auch die Regierung endlich dem Wunsch des deutschen Volkes nachkommt, neben dem deutschen auch den der türkischen Heimat zu behalten. Türkisch natürlich nur als Beispiel – es könnte ja genauso gut arabisch sein.

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Neid-Deutschland begrüßt Hoeneß-Urteil

Aus uns völlig unverständlichen Gründen akzeptiert Bayern-Boss Uli Hoeneß die unverschämte und maßlose Gefängnisstrafe von dreieihalb Jahren, verzichtet auf Revision und geht in den Knast. Mal davon abgesehen, dass in diesem Land Gewaltverbrechrer ungestraft frei umherlaufen oder mit Bewährungsstrafen oder Sozialstunden bedient werden und Politiker ganz andere Summen verschleudern, ohne sich je verantworten zu müssen, nahezu jeder versucht doch – legal oder eben nicht – die erdrückende Steuerlast zu senken. Nur haben wir Otto-Normalverbraucher leider nicht Möglichkeiten in diesen Dimensionen. Man muss Hoeneß nicht mögen, um festzustellen, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird und die, die jetzt am lautesten schreien, entweder selbst nie Steuern gezahlt oder eben Geld anderer verprasst haben. Oder beides.

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