Multikulturelle Freuden!

Zahnarzt_Kopftuch

Auch unsere hochqualifizierten Zuwanderer können kein deutsch. “Es geht schlicht um fehlende Kenntnisse der deutschen Sprache von Medizinern, die nach Ansicht des Präsidenten der Berliner Ärztekammer zu einem ernsthaften Problem im Gesundheitswesen werden. Es häuften sich Beschwerden von Patienten, die sich mit ihrem Arzt nicht mehr verständigen können, sagte Kammerpräsident Günther Jonitz am Montag im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur. Und Chefärzte berichteten, dass sie sich nur noch mit einem Drittel ihrer Mitarbeiter auf Deutsch unterhalten könnten.” Macht doch nix! Tier- und Kinderärzte können sich schließlich auch nicht mit ihren Patienten verständigen.

Außerdem sollten wir nicht so rassistisch sein und von Zuwanderern verlangen, dass sie die Landessprache beherrschen. Die ist nämlich schwer.

Der SPIEGEL schreibt:

Nein, es geht nicht um Fachchinesisch, das inzwischen viele Ärzte von ihren Patienten trennt. Es geht schlicht um fehlende Kenntnisse der deutschen Sprache von Medizinern, die nach Ansicht des Präsidenten der Berliner Ärztekammer zu einem ernsthaften Problem im Gesundheitswesen werden. Es häuften sich Beschwerden von Patienten, die sich mit ihrem Arzt nicht mehr verständigen können, sagte Kammerpräsident Günther Jonitz am Montag im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur. Und Chefärzte berichteten, dass sie sich nur noch mit einem Drittel ihrer Mitarbeiter auf Deutsch unterhalten könnten.

Diese Verständigungsprobleme belasten laut Jonitz die Arzt-Patienten-Beziehung und seien eine der Hauptursachen dafür, wenn in der Behandlung etwas schieflaufe. Auch würden die Ärzte, die gut und fließend Deutsch könnten, mehr und mehr von der unmittelbaren Patientenversorgung abgezogen, um Arztbriefe oder Berichte zu schreiben. “Die Risiken insgesamt steigen”, mahnte der Berliner Ärztekammerpräsident.

Wegen des Ärztemangels arbeiten immer mehr Mediziner etwa aus Osteuropa, Griechenland, aber auch aus arabischen Ländern in Deutschland – allerdings häufig ohne gute Sprachkenntnisse zu haben. Früheren Angaben des Verbands der Krankenhausdirektoren zufolge liegt der Anteil ausländischer Assistenzärzte gerade in kleineren Kliniken oft bei mehr als 50 Prozent.

“Richtig miese Gesundheitspolitik”

Der Berliner Ärztekammerpräsident Jonitz sieht die Ökonomisierung des Gesundheitswesens als Ursache der Entwicklung. So lege eine “richtig miese Gesundheitspolitik” zu viel Wert auf Zahlen und wirtschaftliche Erträge und vergesse die Menschen im System. Dies würden sich deutsche Ärzte und Krankenschwestern mittlerweile jedoch nicht mehr bieten lassen: “Wer kann, geht weg, geht in andere Länder und arbeitet dort, wo er als Arzt oder als Krankenschwester angesehen ist – in der Schweiz, in Skandinavien, in England, in Frankreich, in Holland – und diese Lücken werden dann gestopft mit den Ärzten, die aus den Ländern kommen, wo es noch schlimmer ist.

Die Bundesregierung und Gesundheitspolitiker sehen dagegen die Verbände und Kliniken in der Pflicht, sich um eine bessere Integration von zugewanderten Ärzten zu kümmern. Statt sie einzugliedern, würden ausländische Ärzte gern nur als Lückenbüßer eingesetzt, sagte etwa der SPD-Politiker Karl Lauterbach in der Vergangenheit.

Klar, wir sind Schuld, dass sich Einwanderer nicht dem Aufnahmeland und der Mehrheitsgesellschaft anpassen, wo sie uns doch schon völlig uneigennützig ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Andere Staaten sind nicht so blöde. Dafür sind wir aber gut. Ach, was ist Multikulti schön!

  1. #1 von Mr. Winterbotham am 02/01/2013 - 17:06

    Meine Gattin hat den Augenarzt gewechselt. Der ging in Rente. Sin Nachfolger kommt aus einem arabischen Land. “Ich versteh den Mann nicht; der nuschelt.”
    Ich selbst lag mehrmals in einer Krankenhausstation, deren Ärzte bis auf den Chef und eine junge Frau ausnahmslos Araber waren (Verhältnis: 5 zu 2). Die sprachen allerdings ausnahmslos gutes bis befriedigendes Deutsch. Der Narkosearzt hatte einen russischen Akzent, war aber auch eloquent.

  2. #2 von Hans im Unglück am 02/01/2013 - 21:11

    GB ist weiter. Sprachlich geht es dort wohl besser. Wenn aber der Muslim das Händedesinfektionsmittel verweigert, da dieses Alkohol enthält? Wenn etwas Kismet ist statt rettende Tat?
    Jene deutschen Senioren in Rumänien werden umsorgt, so lange Kohle fließt. Mit wenig deutsch. Bleibt das Geld aus, werden sie im Stühlchen auf die Straße entsorgt.

  3. #3 von Heinz Ketchup am 03/01/2013 - 19:06

    Die Ärzteschaft ist eben konsequent.

    Da in Deutschland auf Grund der Masseneinwanderung von Türken, Arabern und sonstigen

    Südländern die Migranten bald die Mehrheit bilden, ist es doch nur sinnvoll bei der

    Einstellung von Ärzten auch auf die Sprachkenntnisse der Migranten Rücksicht zu nehmen.
    :mrgreen:

  4. #4 von almansour am 04/01/2013 - 08:07

    Auch in Kindertagesstätten werden zunehmend Erzieherinnen eingestellt, deren Deutschkenntnisse in Grammatik und Aussprache Mängel haben. Natürlich adaptieren die Kinder die Fehler.

  1. The Joys of Multiculturalism! | Gates of Vienna
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