NGOs: Im Dienste des Terrors

Gerade in der Vorweihnachtszeit sind wieder viele Wohltäter der Menschheit unterwegs und wollen unser Bestes: Unser Geld. Aber nicht alle, die vorgeben, dem Frieden, den Menschenrechten und den Unterdrückten dieser Erde zu dienen, tun das auch. Einige wohlbekannte Organisationen, allen voran Amnesty International, machen sich mit Verbrechern und Terroristen gemein. Ihr besonderer Hass gilt dem Staat Israel, der täglich beweist, dass Demokratie und Freiheit auch im Nahen Osten möglich sind. Eine Provokation für Moslems und Kommunisten gleichermaßen. Gerade in den letzten Tagen hat Amnesty wieder bewiesen, dass es gute Gründe gibt, den guten Menschen mit der Sammelbüchse keinen Cent zu geben – und sie ruhig auch mal wissen zu lassen, warum es nichts gibt.

Die WELT schreibt Klartext:

Wie in allen bisherigen Kriegen Israels hat der gegenwärtige Konflikt eine zentrale politische Dimension, in dem das Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Israel angreift und eine Flut von Anschuldigungen, wie “Kriegsverbrechen” und “Menschenrechtsverletzungen” veröffentlicht. Diese Vorwürfe werden von den Medien oft unhinterfragt übernommen und tragen dazu bei, Israel zu diffamieren.

Auf diese Weise wird speziell in Europa versucht, dem jüdischen Staat das Recht, seine Zivilbevölkerung zu schützen, abzusprechen. Dadurch werden die moralischen Prinzipien der universalen Menschenrechte für höchst unmoralische Zwecke missbraucht.

Amnesty International, eine Nichtregierungsorganisation, die schon häufig ihre ideologische Voreingenommenheit gegen Israel hinter der Fassade von Menschenrechten verborgen hat, war die erste, die innerhalb von sechs Stunden angriff, um zu behaupten, dass “Israel durch die Ermordung des Hamas-Militärchefs, Ahmad al-Dschabari, Zivilisten in Gaza und im südlichen Israel in große Gefahr brachte.”

Tausende von Raketenangriffen auf israelische Zivilisten, darunter auch Dutzende in dieser Woche, für die Al-Dschabari verantwortlich war, wurden ignoriert, da diese nicht in das Konzept der anti-israelisch eingestellten Verantwortlichen von Amnesty passten. Kristyan Benedict, Kampagnenmanager von Amnesty Großbritannien, hat sein Twitter-Konto mit abfälligen und unmoralischen Angriffen auf Israel überflutet.

Amnesty International wiederholte in seiner Erklärung über die Tötung von Al-Dschabari die Anschuldigungen, die bereits in früheren politischen Kampagnen gegen Israel, etwa während des Libanonkrieges (2006) und des Gaza-Krieges (Dezember 2008/Januar 2009) erfunden wurden. Diese Anklagen wurden dann in dem in Verruf geratenen Goldstone-Bericht und anderen UN-Dokumenten aufgegriffen.

In der aktuellen Version behauptet man, “Beweise für wahllose Angriffe … in dicht besiedelten Wohngegenden, die unausweichlich Zivilisten schaden”, gesammelt zu haben. Dieser verzerrten und unmoralischen Logik zufolge wird nicht die Hamas, die tödliche Raketen aus Häusern und Schulen schießt, sondern die israelische Armee, die ihre Bürger verteidigt, als Kriegsverbrecher angeklagt.

Ebenso wird in einer Aussendung von Oxfam impliziert, dass Israel nicht seine “Verpflichtungen unter internationalem Recht” wahrnimmt. Oxfam, vorgeblich eine humanitäre Hilfsorganisation, hat nicht die Kompetenz, juristische Beurteilungen zu treffen.

Erschwerend kommt hinzu, dass diese Organisation wiederholt den unmoralischen Vergleich zwischen palästinensischen Terroranschlägen auf Zivilisten aus bewohnten Gebieten und der notwendigen israelischen Selbstverteidigung macht. Oxfam rief Israel auf, die militärischen Operationen in Gaza einzustellen, ohne Israel eine Alternative zum Schutz seiner Bevölkerung zu präsentieren.

Allerdings haben Amnesty, Oxfam und andere NGOs keine Ressourcen, um unabhängig Fakten, militärische Aktivitäten oder Rechtmäßigkeit verschiedener Handlungen zu analysieren. Im April 2002 hat der Amnesty-”Experte” Derek Pounder in der BCC die Lüge über das Jenin-Massaker bestätigt. Wie auch für andere NGO-Menschenrechtsexperten wie zum Beispiel Goldstone, besteht seine einzige Methode darin, die Behauptungen palästinensischer Gruppen zu wiederholen.

Die Strategie, Menschenrechtsverletzungen anzuklagen, um Israel zu attackieren, wurde 2011 während der berüchtigten, von der UN gesponserten Durban-Konferenz mit 1500 Delegationen und 5000 Teilnehmern, unter ihnen auch Amnesty und Human Rights Watch, eingeführt.

Dieses Forum beschloss eine Deklaration, die in der Vorbereitungskonferenz in Teheran vorgestellt wurde und die mit Hilfe einer Rhetorik von Apartheid, Genozid und Kriegsverbrechen versucht, die komplette Isolation Israels zu erreichen. Diese “Durban Strategie” wurde in Jenin, im Libanonkrieg 2006, häufig auch in Gaza und auch heute wieder verfolgt.

Politisierte NGOs in Israel tragen zu dieser moralischen Farce bei, welche die Prinzipien der Menschenrechte unterwandert. In der letzten Woche feuerten Terroristen aus dem Hamas-kontrollierten Gaza-Streifen dutzende Raketen auf israelische Dörfer und Städte – und trotzdem schwiegen Menschenrechtsorganisationen, einschließlich Gruppen wie Gisha, Btselem, Adalah, die vom New Israel Fund und europäischen Regierungen finanziert werden.

Stattdessen veröffentlichen sie eine Flut von Verurteilungen der israelischen Gaza-Politik. Auch in der Vergangenheit haben diese Gruppen die Mobilisierung aller verfügbaren Ressourcen zur Beschaffung von tausenden Raketen kaum hinterfragt. Jede dieser wahllosen Attacken auf israelische Zivilisten stellt eine wesentliche Verletzung der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts dar.

Für diese Gruppen sowie für ihre palästinensischen Partner und Finanziers, die hinter der sprachlichen Fassade der Menschenrechte an die Öffentlichkeit treten, haben Israelis keine Menschenrechte.

Spürnase: Mike Hammer

  1. #1 von mike hammer am 23/11/2012 - 12:32

    AMNESIE – INTERNATIONAL

  2. #2 von Jule am 23/11/2012 - 12:38

    Polenz will jetzt deutsche Soldaten in die Türkei entsenden, um gegen Syrien zu kämpfen. Wenn das kein demonstrativer Akt der Aggression gegen ein Land ist, das uns wahrhaftig nicht angreifen kann. Israel hatte einen unumstößlichen Grund, Gaza zu beschießen. Wer Israel dafür kritisiert, der sollte jetzt bei dem Vorhaben Polenz’ mit der Faust auf den Tisch schlagen. Aber wie immer wird und will man nicht sehen, daß, wenn es um Israel geht, mit zweierlei Maß gemessen wird.

  3. #3 von Pecos Bill am 23/11/2012 - 13:04

    Haben diese Kanaillen ihren Verein nicht ursprünglich gegründet, um sich für politische Häftlinge gleich welcher Färbung einzusetzen? Bin ich eigentlich der Einzige, der das noch weiß?

  4. #4 von mike hammer am 23/11/2012 - 13:13

    #3 von Pecos Bill

    schon vergessen das ein marsch durch die institutionen statgefunden hat?
    schau mal nach ägypten, da findet das gerade statt.

  5. #5 von Yogi.Baer am 23/11/2012 - 14:03

    Amnesty International Verdienst Chefin
    Wie news4press.com meldet, wird von Amnesty International inzwischen bestätigt, dass diese Organisation ihrer ehemaligen Generalsekretärin Irene Khan eine Abfindung von … 624.734 € bezahlte. Das stattliche Jahresgehalt von Irene Khan als ai-Generalsekretärin betrug jährlich ca … 155.262 € …
    Jene Frau Khan vertritt in einem Buch die These, dass Armut kein Schicksal sei, sondern eine Menschenrechtsverletzung. Das ai-Geschäftsfeld muss ja schließlich erweitert werden
    http://www.kompakt-nachrichten.de/?p=4799

    Noch Fragen??

  6. #6 von mike hammer am 23/11/2012 - 14:07

    die lügen mit denen man uns offentlichrechtlich zwangsernährt.

  7. #7 von gw am 23/11/2012 - 14:07

    Naja, sie schreibt, Armut sei eine Menschenrechtsverletzung – nicht Reichtum ;=)

  8. #8 von tyrannosaurus rex am 23/11/2012 - 14:11

    Wie auch die meisten unserer Parteien sind viele NGOs von Komunisten, Sozialisten und Terroristen unterwandert. Ich erinnere nur an den rechtskräftig wegen Terrorunterstützung verurteilten Blutgreis im Bundestag und den ehemaligen KBWler der SShariagrünen der Bundeskanzler werden will! Das gleiche konnte man in den 70/80iger Jahren an Schulen und Unis erleben. Die von Stalin (im weiteren Sinne) und Ullbricht gesponserten und als 5. Kolonne ausgebildeten Revoluzzer rissen Schüler- und Studentenvertretungen und Parlamente an sich. Unterstützt von wohlgesonnenen linksverwirrten Lehrkräften. Durch Protection und Seilschaften erhielten sie trotz Unfähigkeit und Faulheit in den Laberfächern wie Soziologie, Politik und bestimmten Lehramtsfächern gute Abschlüsse. Da unser Politikbetrieb auch reichlich von Stasiagenten durchsetzt war, ich erinnere an den Fall des Kanzlerspitzels Günther G. bei Brandt, konnten diese Hardcore Linksfaschisten in allen Bereichen Karierre machen. In Politik, Verwaltung, besonders in den öffentlich Rechtlichen, in Justiz, “Kunst” und Musik und ganz besonders in Schulen und Universitäten. Das Resultat können wir zur Zeit beobachten. Judenhass ist gerade bei den Linken Parteiern zu Hause!,

  9. #9 von Gudrun Eussner am 23/11/2012 - 14:27

    Amnesty International ist eine der Tausenden von angeblichen Nichtregierungsorganisationen. Wenn ich ein Prozent des Geldes jährlich bekäme, das diese durch nichts demokratisch legitimierten Interessengruppen von unseren Steuerzahlern abgreifen, dann hätte ich einen guten Nebenverdienst.

    Die NGOs leben von Spenden gutmeinender Bürger. Die Funktionäre der großen unter ihnen sind allerdings systematisch und im Einvernehmen mit den Bundestagsparteien eingesetzt. In meinem jahrzehntelangen Berufsleben habe ich einige dieser Funktionäre kennengelernt. Oftmals traute ich meinen Augen nicht, wer da herrschte in der NGO X, wer sich da als Revoluzzer präsentierte und mir dabei ein Augenzwinkern schenkte.

    Erinnert sich noch jemand an Paradise Now? :evil:

  10. #10 von Heimchen am Herd am 23/11/2012 - 16:10

    “Ihr besonderer Hass gilt dem Staat Israel, der täglich beweist, dass Demokratie und Freiheit auch im Nahen Osten möglich sind. Eine Provokation für Moslems und Kommunisten gleichermaßen.”

    Und NICHT nur EMNESTY HASST ISRAEL….. :wink:

    Die Medien und der Hamas-Krieg gegen Israel:
    Propaganda mit Gebühr

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland begleitet den Krieg der Hamas gegen Israel mit einer regelrechten Desinformationskampagne. Was Propaganda ist, wird von Redakteuren und Korrespondenten mit schlichtem Weltbild als sauberer Journalismus präsentiert – stets zum Nachteil des jüdischen Staates. Stefan Frank hat in seinem Gastbeitrag für Lizas Welt deshalb einen konstruktiven Vorschlag zu machen.

    http://haolam.de/artikel_11225.html

    Ein äußerst lesenswerter Beitrag von Stefan Frank!!!

    ” Gerade in den letzten Tagen hat Amnesty wieder bewiesen, dass es gute Gründe gibt, den guten Menschen mit der Sammelbüchse keinen Cent zu geben – und sie ruhig auch mal wissen zu lassen, warum es nichts gibt.”

    Das habe ich auch schon getan…… wenn Blicke töten könnten! :wink:

    Übrigens…. sollte auch JEDER, der PROPAGANDA mit GEBÜHR…. seine Meinung sagen
    und das NICHT ZU KNAPP!!! :evil:

  11. #11 von kiblat am 23/11/2012 - 18:09

    Bin da auf was Interessantes gestoßen…

    Keine Sorge, er spricht & liest nicht gerade in Lichtgeschwindigkeit. :lol:

    http://www.youtube.com/watch?v=qBQGm7Oks6E .

    Das leichte Hintergrundrauschen ist etwas nervig, aber es geht.

  12. #12 von Heimchen am Herd am 23/11/2012 - 18:18

    DER MANN ist einfach KULT……. HEPLEV… :lol: :lol:

    Zu viel der Ehre durch ein Großhirn
    23. November 2012 um 16:50 | Veröffentlicht in Geistesgrößen | Hinterlasse einen Kommentar
    Schlagwörter: Israelkritiker, Ruprecht Polenz
    Über einen Freund werden meine Blog-Einträge auch auf Facebook verlinkt. Der hatte sich auch mal bei einem bei Antisemiten aller Couleur äußerst beliebten „Israelfreund“ und MdB von der CDU angemeldet, der bei mir hauptsächlich in der Rubrik „hofierte Hetzer“ auftaucht und den Vornamen mit dem schwarzen Gesellen des heiligen Nikolaus teilt. Der Herr gibt Schoten von sich wie „Das alte Gesetz ‚Auge um Auge‘ hinterlässt auf beiden Seiten Blinde.“ Auch wenn laut Knecht Ruprecht Martin Luther das gesagt haben soll, wird es nicht wahrer, zeigt aber, dass der MdB besagtes Prinzip nicht begriffen hat (und wohl auch nicht verstehen wollen würde). Es zeigt aber sehr wohl, dass Ruppi sich nicht unbedingt mit den intelligentesten Aussagen bedeutender Personen schmückt – eher im Gegenteil. Das passt zu seiner Art des Denkens und Nichtbegreifens, das sich immer wieder manifestiert, so auch am Montag, 18. November in einem Eintrag, den er über diesen Blog von sich zu geben geruhte.

    http://heplev.wordpress.com/2012/11/23/zu-viel-der-ehre-durch-ein-groshirn/

    Bin gespannt, ob Ruppi sich getraut, bei Heplev zu kommentieren?! :grin:

  13. #13 von Heimchen am Herd am 23/11/2012 - 19:09

    #11 von kiblat

    Ich wußte doch, dass ich mich auf mein Gefühl verlassen kann!

    Irgendwie wußte ich, dass DU KEIN Israelfreund bist! Kolat! :wink:

    “Israel schafft sich ab in Lichtgeschwindigkeit”

    DAS ist Wunschdenken und wird NIEMALS passieren! :wink:

  14. #14 von Heimchen am Herd am 23/11/2012 - 19:33

    Solidarität mit den Menschen in Israel – Danke!

    Die Botschaft des Staates Israel hat in den Tagen der Operation Wolkensäule viel Solidarität erfahren.

    Sei es über Anrufe oder E-Mails; ob Sie spontan eine Demonstration organisiert oder an einer Kundgebung teilgenommen haben; ob durch Leserbriefe oder Kommentare auf Internetseiten – Sie haben gezeigt, dass Ihnen die Menschen in Israel am Herzen liegen, und dass Sie verstehen, in welch dramatischen Lage sich das Land in den letzten Monaten befunden hat.
    Wir wissen, dass das nicht selbstverständlich ist, und möchten uns im Namen Israels dafür bei Ihnen bedanken!

    Botschaft des Staates Israel in Berlin

    http://haolam.de/artikel_11230.html

    Mir liegt ISRAEL auch am Herzen! Sehr sogar!

    http://www.youtube.com/watch?v=xXGNhP9dISo&feature=plcp .

  15. #15 von mike hammer am 23/11/2012 - 22:36

  16. #16 von Heimchen am Herd am 23/11/2012 - 23:02

    Für den Westgermanen….. :wink:

  17. #17 von andienen am 24/11/2012 - 00:29

    “in welch dramatischen Lage sich das Land in den letzten Monaten befunden hat.”

    Darf ich korrigieren? ;)

    Nein, nicht Genitiv oder Grammatik oder so…

    Es müßte lauten “in welch dramatische Lage sich das Land in den letzten Tagen gebracht hat”!

    Durch den Nichteinmarsch nämlich! Obwohl alles bereitstand. Das Nichtaufräumen in Gaza könnte Israel noch teuer zu stehen kommen. :evil:

  18. #18 von Martin1 am 25/11/2012 - 14:02

    Dazu gehören doch stets Zwei: Eine(r), der Geld gibt, und eine(r), der Geld nimmt!

    Und das mit dem Geld nehmen ist manchmal auch eine verwerfliche Sache: Man gucke mal auf die Trikots von HSV-Spielern, oder wem Air Berlin gehört, oder, oder, oder…

    Wenn deren Manager Rückgrat gehabt hätten, hätten sie das Geld der Islam-Heinis nicht angenommen! Verräter, käufliche!

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