Bereichertes Schützenfest in Brilon

Seit Jahrhunderten sind die sommerlichen Schützenfeste in den Dörfern und Städtchen des Hochsauerlandes der Höhepunkt des Jahres. Daran haben auch die modernen Zeiten nichts geändert, denn die modernen und weltoffenen Vereine bieten heute interessante Angebote für alle Generationen. Auch viele “Gebürtige”, die schon lange weggezogen sind, kommen zu diesem Termin in die alte Heimat, um alte Freunde wieder zu sehen. Aber die Feste ziehen auch Besucher an, die mit den traditionellen Werten der Schützen – Glaube, Sitte, Heimat – wenig am Hut haben. Auch auf dem Schützenfeest in Brilon wurden jetzt die Folgen des multikulturellen Menschenversuchs schmerzhaft spürbar.

Der WESTEN berichtet:

Um 22.20 Uhr wurde die Briloner Polizei am Dienstag zu einer Massenschlägerei mit mindestens 20 Personen gerufen. Beim Eintreffen der Beamten war die Schlägerei vorbei. Zwei junge Erwachsene (18 und 19 Jahre) sowie ein 15-jähriger Jugendlicher waren jedoch so schwer verletzt, dass sie nach einer Erstversorgung durch die Polizeibeamten mit Rettungswagen ins Briloner Krankenhaus gebracht werden mussten. Nach Polizeiangaben waren die Verletzten mit Holzgewehren gegen Kopf und Oberkörper geschlagen worden.

Zwei Gruppen unterschiedlichster Nationalitäten, darunter auch Jungschützen in weißer Uniform und mit Holzgewehren unterwegs, sollen zuvor verbal aneinander geraten sein. Im weiteren Verlauf war es dann – so die Polizei – zu massiven, zum Teil gefährlichen Körperverletzungen gekommen.

Angehörige der anderen Gruppe sollen den Jungschützen teilweise die Gewehre aus den Händen gerissen und sie damit zusammengeschlagen haben. Ein junger Erwachsener war sogar so schwer getroffen worden, dass er kurzfristig bewusstlos war.

Die Polizei konnte die Personalien der meisten Beteiligten feststellen. Zwei Schläger verhielten sich gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten so aggressiv, dass sie zur Personalienfeststellung mit zur Wache mussten. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Wenige Stunden zuvor war es am Autoscooter des Briloner Schützenfestes zu einer weiteren Körperverletzung gekommen. Ein Elfjähriger war – so die Polizei – ohne erkennbaren Grund von einem bislang unbekannten Jugendlichen angegriffen und verletzt worden. Schon während einer Fahrt mit dem Autoscooter hatte der Unbekannte nach dem Elfjährigen geschlagen, ihn aber nicht getroffen.

Nach der Fahrt schlug der Unbekannte zu und der Elfjährige ging zu Boden. Als er wieder aufstehen wollte, erhielt er einen Stoß mit dem Knie in sein Gesicht und einen Tritt. Der Junge kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus, konnte nach ambulanter Behandlung aber wieder nach Hause.

Der Schläger wird als südländisch aussehend beschrieben und trug eine schwarze Scooter-Kappe.

  1. #1 von mike hammer am 17/08/2012 - 14:13

    bringst du nem 11 jährigen das fürchten bei, brauchst du in 10 jahren den 21 jährigen nicht fürchten.

  2. #2 von tyrannosaurus rex am 17/08/2012 - 14:18

    Welch Ironie! Die Schützenvereine wurden als eine Art Bürgerwehr in den Dörfern und Srädten zum Schutz der Heimat. und des Brauchtums gegründet. Ob sich Derartiges bei unseren Vorfahren, die immerhin mit Flinten und Büchsen ausgerüstet waren, auch ereignet hätte? Schon unsere Urväter wußten: Wenn du ein Land oder Volk sicher auslöschen willst, dann presse massenhaft fremde und feindselige Völker, Sekten und Unkulturen hinein. Dann nimmt das Schicksal unabwendbar sinen Lauf. Der multikulte Menschenversuch strebt seinem Höhepunkt zu!

  3. #3 von tyrannosaurus rex am 17/08/2012 - 14:28

    Hier komen 3 Dinge zusammen: Die durch pc Volksumerziehung zu Nutzidioten mutierten Einheimischen, Die Presse die uns statt vor dieser Art von Bereicherung eindringlich zu warnen solches auch noch als Vorteil verkauft und viele ultrabrutale “Südländer” die erbarmungslos unter den “Wehrlosen” aufräumen. Kann man ein Raubtier,das unter einer Viehherde blutige Ernte hält. verurteilen? Ist nicht der Viehhüter schuld der solches Treiben nicht verhindert? Die Raubtiere tun nur das was ihre Natur ist. Der von unserer Politik entwaffnete und mental wehrlos gemachte Bürger ist ihr willkommenes Opfer!

  4. #4 von Heinz Ketchup am 17/08/2012 - 14:30

    Dazu meint ja die unsägliche Maria Böhmer:

    http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2011/12/maria-boehmer-spruch.jpg

    Im Libanon geht es bald richtig zur Sache, während man sich in Deutschland (Brilon) vorerst nur mit Holzgewehren die Köpfe blutig schlägt.

    Thilo Sarrazin, Michael Stürzenberger, Udo Ulfkotte und andere, die vor der Islamisierung und Überfremdung in Deutschland warnen, werden von den Linksgrünen nicht für voll genommen und runtergeputzt.
    Ich muss bei solchen Berichten immer wieder an die Sendung “Hart aber unfair – Einer gegen fünf” mit Thilo Sarrazin denken… :sad:

  5. #5 von Heinz Ketchup am 17/08/2012 - 14:41

    #2 von tyrannosaurus rex am 17/08/2012 – 14:18
    Welch Ironie! Die Schützenvereine wurden als eine Art Bürgerwehr in den Dörfern und Srädten zum Schutz der Heimat. und des Brauchtums gegründet.

    Die haben ja wohl auch mit Zustimmung des jeweiligen Landesfürsten gehandelt, während heutzutage genau das Gegenteil, die Unterwerfung vor den Einwanderern von den Linksgrünen gefordert wird. :sad:

  6. #6 von Jeremias am 17/08/2012 - 21:34

    Deckt euch mit Waffen ein. Wenn die Bundeswehr mit Panzern hier schiessen darf, dürfen wir Waffen haben.

  1. Jugendliche auf Schützenfest in Brilon krankenhausreif geprügelt « linkwolke
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