Bonn: 110 000 Euro für türkische „Umweltschützer“

Da freuen sich die türkischsprachigen Bürger der Bonner Nordstadt. Ihr Pilotprojekt „Tabiat“, was auf Türkisch Natur heißt, erhält von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen eine Förderung von 110 000 Euro. „Die Bewilligung kam kurzfristig. Jetzt kann das auf zwei Jahre angelegte Umweltbildungsprojekt starten“, sagte Marlis Wehner vom Projektträger, der Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung (FiBB e.V.)

(Von Verena B., PI Bonn)

Der General-Anzeiger vom 19. Juli informiert:

„Mit den Kooperationspartnern DITIB, also der Türkisch Islamischen Gemeinde Bonn, dem Sportverein Boluspor und dem Bonner Ökozentrum wird die FiBB türkischstämmige Bürger zu einem umweltbewussteren Alltagsverhalten anregen. ‚Die meisten Migranten sind durchaus an Umweltschutz interessiert, aber oft fehlen ihnen konkrete Informationen und Tipps’ , erläutert Till Winkelmann als Referent der Stiftung. Es reiche allerdings nicht aus, einfach die bestehenden Materialien ins Türkische zu übersetzen. ‚Wir brauchen eine Umweltbildung, die am Alltagsleben der Bewohner anknüpft und damit alle Alters- und Bildungsgruppen erreichen kann.’

Deshalb wolle man neue Wege beschreiten. Derzeit sei man schon in der Phase, in der Altstadt eine Gruppe türkischstämmiger Multiplikatoren in Sachen Umweltschutz zu bilden, so Marlis Wehner. Diese Bürger würden im Projekt ausgebildet, um dann ihr Wissen in die türkische Gemeinde zu tragen: durch Veranstaltungen, Vorträge, regelmäßige Rundbriefe, Exkursionen oder auch Einzelberatungen. ‚Wir erleben schon jetzt eine große Bereitschaft unter den türkischsprachigen Bürgern, sich für Umweltschutzthemen zu engagieren. Es ist also ein Klischee, dass sie sich nicht einsetzen wollen’, sagt Wehner. Das Projekt suche nun neue Formen, diese Bereitschaft zu bündeln. ‚Es geht also zum Beispiel erst einmal darum, türkische Familien darüber aufzuklären, wie sie in ihrem Haushalt Müll trennen und den Wasser- und Energieverbrauch einschränken können’, so Wehner. In einem weiteren Schritt sollen gerade junge Leute aus Migrantenfamilien für Praktika in Umweltschutzorganisationen und Projekte in ihrem direkten Einzugsbereich im Stadtteil begeistert werden.

‚Tabiat dient als Pilotprojekt und ist nach erfolgreichem Verlauf auch auf andere Sprachgruppen übertragbar’, hofft Wehner, deren Zusammenschluss von Fachkräften mit und ohne Zuwanderungsgeschichte sich auch schon in anderen Projekten der interkulturellen Bildungsarbeit engagiert. ‚Tabiat ist ein Projekt, das allen Beteiligten neue Erfahrungen ermöglicht’ so Till Winkelmann.

Die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW fördert generell Projekte von Organisationen, die sich für den Umwelt- und Naturschutz, den Nord-Süd-Dialog, das interkulturelle Lernen und den Fairen Handel einsetzen. In Bonn sind nun die Fäden für ein interkulturelles Umweltprojekt erfolgreich geknüpft.

Die Rechtfertigung der Maßnahme auf der Internetseite des Tabiat-Projekts haut den deutschen Steuerzahler dann komplett vom Hocker:

Ansatz:

• Vorurteilsbewusste Bildung (nach Anti Bias)

• Vielfalt sichtbar machen und als Ressource nutzen

• Gemeinsam Stärken und Fähigkeiten für ein menschenwürdiges Zusammenleben entwickeln

• Handlungsfähigkeiten von innen heraus stärken

Lesen allein reicht also nicht aus bei Bürgern mit türkischen Wurzeln, da darf’s dann ruhig auch mal etwas mehr an Geldern für künftige türkische Umweltschützer sein. Den deutschen Steuerzahler wird’s freuen: Die Integrationsindustrie verdient sich dumm und dusselig an der offenkundigen Begriffsstutzigkeit bestimmter Zuwanderergruppen, leicht erkennbar an Kopftüchern, Vollverschleierungen und Nachthemden. Wer im Zeitraum von fünfzig Jahren immer noch kein Umweltbewusstsein entwickelt und sich an deutsche Sauberkeits-Gepflogenheiten angepasst hat, wird es wohl auch in den kommenden fünfzig Jahren nicht lernen – aber der Islam hat ja bekanntermaßen eine andere Zeitrechnung …

Kontakt zum Umweltprojekt über die Homepage http://www.tabiat-natur.de oder per E-Mail an tabiat@fibb-ev.de

  1. #1 von kartoffelschwein am 26/07/2012 - 22:23

    Eine Extrawurst nach der anderen. Sind diese Menschen ohne Führung zu nichts in der Lage?
    Tausende Euro verbraten, damit Fatima endlich ihren Müll trennt. Wir sind auf der Erfolgsspur, juhu!

  2. #2 von Gudrun Eussner am 26/07/2012 - 23:11

    tabiat heißt auch Stuhlgang, und ich finde, das paßt besser. Es ist schon abenteuerlich, wie bei uns Gelder verschleudert werden. Inzwischen sinniert Moody darauf, uns und den Niederlanden AAA abzuerkennen. :mrgreen:

  3. #3 von Norberti2000 am 27/07/2012 - 10:59

    wen wollen die begeistern? Jugendliche mit Migrationshintergrund? Was für ein Furz ist denn das nun wieder, dass ist ja nicht zu fassen. Es ist doch alles ziemlich einfach hier in Deutschland, es ist alles beschrieben und überall steht ein Hinweis drauf. Wenn man das aber nicht annehmen möchte dann hilft da auch keine Förderung, was soll der ganze Scheiss, verdammt nochmal. Als wenn wir nicht andere probleme hätten als anderen Menschen beizubringen wie man den Müll zu trennen hat. Die wissen doch auch wo man Drogen, Waffen und Nutten zu kaufen bekommt, am Müll scheitert es dann aber anscheinend.

  4. #4 von islama-drama am 27/07/2012 - 16:30

    Es reicht ja wohl wenn die ihre Augen aufmachen. Dazu gehört dann den Müll in die Tonne zu werfen und nicht davor oder dahinter. Und dazu braucht man dann soviel Geld ? Ich bin ein Stück weit fassungslos.

  5. #5 von Olaf am 27/07/2012 - 17:53

    “Die wissen doch auch wo man Drogen, Waffen und Nutten zu kaufen bekommt, am Müll scheitert es dann aber anscheinend.”

    LOL.

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