Der “Nordkurier” outet sich als guter Dhimmi. Er macht sich Gedanken darüber, wie Olympia und Ramadan wohl vereinbart werden können. Klaro: Richten wir doch unsere Veranstaltungen künftig nach dem islamischen Kalender aus. Das sichert uns vielleicht einen Platz bei Allah. Hoffentlich rutschen wir auf dem Weg dahin nicht auf unserer Schleimspur aus.
#1 von kolat am 20/07/2012 - 01:05
Es würde vollkommen genügen, wenn gewisse Disziplinen dieser Spiele, in denen Muslime Medaillenchancen haben, auf den frühen Morgen gelegt werden würden.
So, und jetzt ein kleines Steak…
#2 von mike hammer am 20/07/2012 - 01:27
geiles photo,
in manchem müsliland ist so etwas pornography.
#3 von kongomüller am 20/07/2012 - 08:45
ot: mal wieder ulfkotte:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/drohender-buergerkrieg-das-ruhrgebiet-braucht-ein-rettungspaket.html
#4 von Zotenqueen am 20/07/2012 - 09:42
Ist die Olympiateilnahme neuerdings verpflichtend? Wer nicht teilnehmen kann oder will, der bleibt eben fern. Auch wenn uns die ‘bekannten’ muslimischen Spitzenathleten fehlen werden
))
#5 von Kahlenberger am 20/07/2012 - 10:12
Nicht nur Öl-ympischen Dhimmi-Spiele sind in Gefahr!
Auch der Fußb-allah:
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/sport_nt/article108341670/Belastungsprobe-Ramadan-Dilemma-fuer-muslimische-Profis.html
#6 von Kahlenberger am 20/07/2012 - 10:14
@ #2 mike hammer
Beim Anblick ihrer nackten Füße, hatte ich eine Erektion!
Mashallah!
#7 von Heimchen am Herd am 20/07/2012 - 13:40
#4 von Zotenqueen
Na, Du unanständige Queen… Dich behalte ich mal besser im Auge.
#8 von kolat am 20/07/2012 - 15:15
@#7 von Heimchen am Herd am 20/07/2012 – 13:40
Na Du… unanständiges Heimchen… Dich behalte ich mal besser im Auge.
Ist doch prima, wenn Jeder seinen persönlichen Aufpasser hat.
#9 von Heimchen am Herd am 20/07/2012 - 15:36
#8 von kolat
Ist lieb von Dir Kolat, da fühle ich mich gleich besser.
#10 von Charles Atlas am 23/07/2012 - 08:44
Vor einigen Jahren hatte ich mal vorgeschlagen, Steinewerfen als olympische Disziplin einzuführen. Begründung: dann hätten auch diejenigen Nationen, die bei den olympischen Spielen ansonsten leer ausgehen oder gar nicht erst teilnehmen, die Chance, Edelmetall einzuheimsen. Ich dachte dabei vor allem an die Palästinenser – dort üben sich, wie oft genug auf dem Bildschirm zu sehen ist, ja schon kleine Buben eifrig in dieser edlen Sportart.
Leider ist meine Anregung nicht aufgegriffen worden. Deshalb erneuere ich sie nunmehr – mit einer kleinen Modifikation: statt eines Steines darf auch ein Schuh als Wurfobjekt benutzt werden. Als “Zielscheibe” wird das Abbild (Pappkamerad) einer Person genommen, die vom Teilnehmer vorher bestimmt wird. Um Wayne es sich dabei handelt, das spielt keine Rolle, im Bedarfsfall kann es die eigene Schwiegermutter sein…
Sollte dieser mein Vorschlag in die Tat umgesetzt werden, so hoffe ich doch sehr, dass die Nationalen Olympischen Komitees derjenigen Staaten, deren Steinschleuderer und Schuhschmeißer mit Gold und Silber behängt werden, mir ihren Dank nicht schuldig bleiben!