Kairo: Lebensgefahr für Journalistinnen

Das ist das Ergebnis des “arabischen Frühlings”: Weibliche Journalisten aus dem Westen, die nicht bereit sind, vollverschleiert zu arbeiten, müssen in Kairo um Leib und Leben fürchten. Diesmal trifft es eine junge Britin, die auf dem brüchtigten Tahrirplatz bei den Feiern zum Wahlsieg der Molsembrüder öffentlich vergewaltigt wurde:

Es war nicht der erste Vorfall dieser Art. 

Am Tag als Mubarak gestürzt wurde,  entkam die amerikanische Journalistin Lara Logan ebenfalls nur knapp dem Tod:

  1. #1 von Der Ausländer am 30/06/2012 - 19:29

    Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle

  2. #2 von Peter T. am 30/06/2012 - 23:36

    Sexuell belästigt…schreibt verharmlosend die Beriner Morgenpost.

    http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article107284238/Journalistin-auf-dem-Tahrir-Platz-sexuell-belaestigt.html

    Ich nenne es Raub und Vergewaltigung.
    Demnächst wird man in den Geschichtsbüchern finden, dass am 09.11.1938 einige Juden von
    aufgebrachten Deutschen belästigt worden sind.

  3. #4 von Wahr-Sager am 01/07/2012 - 21:17

    Das ist doch gar nichts gegen diese Meldung:

    http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=7359:rechtsextremismus-%E2%80%93-gef%C3%A4hrliche-recherche-am-rechten-rand&Itemid=840 (“Rechtsextremismus – Gefährliche Recherche am rechten Rand”)

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