Terror an der blutigen Grenze des Islam

Kriege und Terror sind weltweit besonders dort anzutreffen, wo das Herrschaftsgebiet der “Religion des Friedens” an Länder der Ungläubigen stößt. In Afrika gehört Kenia zu den Staaten, die das Pech einer gemeinsamen Grenze mit einem islamischen Land haben. Immer öfter verüben Mohammedaner aus dem benachbarten Somalia Terroranschläge und Entführungen, um das Nachbarland bis zur Sturmreife zu destabilisieren. Jetzt traf es Afrikaner, die in einer Bar im Mombasa die Fußball-EM verfolgten.

Die WELT berichtet:

Bei einem Handgranatenangriff auf eine Bar in der kenianischen Küstenstadt Mombasa sind mindestens drei Menschen getötet worden. Mehrere Menschen wurden verletzt, davon drei schwer, wie der Chef der Provinzpolizei, Aggrey Adoli, sagte.

Demnach hatte die Bar “Jericho” in dem sehr belebten Viertel Mishomoroni das Viertelfinalspiel der Fußball-EM zwischen Italien und England gezeigt, als Unbekannte das Lokal angriffen. Zur Nationalität der Opfer lagen zunächst kein Informationen vor. Mombasa ist ein beliebtes Touristenziel. (…)

Die kenianische Polizei nahm zwei Iraner fest, die verdächtigt werden, einer Terrorzelle anzugehören und Anschläge in Nairobi und Mombasa geplant zu haben. Einer der beiden sei bereits am Mittwoch in Nairobi festgenommen worden, der andere am Donnerstag in Mombasa. Nach Polizeiangaben aus Mombasa wurden nach der Vernehmung der Verdächtigen Chemikalien gefunden, die zur Herstellung von Sprengsätzen geeignet seien.

Die US-Botschaft warnte bereits wiederholt vor Anschlägen in Kenia, seit die kenianische Armee ihren Kampf gegen islamistische Shebab-Milizen in Somalia aufnahm. In den vergangenen Monaten gab es bereits Anschläge in Nairobi und Mombasa, die Kenia der Shebab zuschrieb, zu denen sich die Gruppe jedoch nie bekannte. Ende Mai waren bei einem Anschlag in Nairobi ein Mensch getötet und mehr als 30 verletzt worden.

  1. #1 von Carsten am 26/06/2012 - 10:32

    Kenia hat nicht nur eine Grenze zu mohammedanischen Staaten, sondern ist an der ganzen Küste und im Nordosten von Mohammedanern besetzt, die sich dort dank der Geschichte mit dem lukrativen mohammedanischen Sklavenhandel in den vergangenen Jahrhundert ausbreiten konnten und ganz mohammedanisch korrekt Andersgläubige wie Dreck behandelt haben und auch weiter so behandeln!…

    http://www.geolinde.musin.de/fertigkeiten/themkarte.htm

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