Gute Menschen und wahre Islamkenner des Westens zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass sie vom Koran nur eine, höchstens zwei, Suren kennen und zitieren, sondern auch dadurch, dass sie sich hartnäckig weigern, die Zustände in islamischen Ländern zur Kenntnis zu nehmen, bzw. jeden verleumden, der das tut. Menschen, die selbst Moslems sind oder waren und in islamischen Gesellschaften aufgewachsen sind, wie Necla Kelek, Hirsi Ali, Mark Gabriel oder Mosab Hassan Yousef haben keine Ahnung und müssen vom Westen belehrt werden.
“Jesus.ch” berichtet:
Mosab Hassan Yousef will einen Film über Mohammed drehen. Der zum Christentum konvertierte Ex-Islamist wurde durch sein autobiografisches Buch «Sohn der Hamas» bekannt. Mit dem Film will er die «wahre Natur des Islam» zeigen, wie er Reportern sagte.
Yousef stellte sein Projekt eingangs Woche in Jerusalem vor. «Ich denke, es ist an der Zeit, die wahre Natur des Islam aufzudecken», sagte er. Der Islam sei keine Religion des Friedens, sondern des Krieges. Die meisten Muslime hätten das nicht verstanden. Der Film soll eine historische Betrachtung des Lebens Mohammeds nach den Aufzeichnungen des arabischen Historikers und Mohammed-Biograf Ibn Ishaq sein. Er starb im achten Jahrhundert.
Yousef ist der älteste Sohn von Scheich Hassan Yousef, einem der Gründer der Hamas. Während der zweiten Intifada arbeitete der «Sohn der Hamas» mit dem israelischen Geheimdienst zusammen und half dabei, Terroranschläge gegen Israelis zu verhindern.
So ein Scheißkerl aber auch! Nicht nur, dass er mit dem Kleinen Satan zusammenarbeitet. Er hindert auch mutige, junge Männer an der Ausführung ihrer Taten!
#1 von Serapio am 24/06/2012 - 16:08
Ich prophezeie mal, dass der Film nie gezeigt werden wird. Zumindest nicht bei uns. Da werden die üblichen Verdächtigen mit entsprechenden Drohungen schon sorgen, oder zumindest die linke Krieg-ist-Frieden-Fraktion mit ein paar lautstarken Lichterketten.
#2 von eine-frage-der-ehre am 24/06/2012 - 16:12
OT
http://hessen.diefreiheit.info/home/2012/06/24/muslimische-attentater-psychisch-krank/
#3 von Serapio am 24/06/2012 - 16:36
#2 (OT) Für einen Dschihadisten hat er tatsächlich dilletantisch gehandelt. Eine Geisel nach der anderen lies er frei. Selbst bei der Friedensreligion soll es besonders psychisch Kranke geben.
#4 von Heta am 25/06/2012 - 12:33
Und ich prophezeie mal, dass der Film nie zustandekommt. Es soll sich um einen Spielfilm handeln – und wer bezahlt? Dieser Sam Feuer behauptete in Jerusalem, dass er schon einen „very big name actor“ für die Rolle des Mohammed gewinnen konnte, dazu „interested sponsors“, einen „major screenwriter“ und ein Hollywood-Studio soll auch schon Interesse signalisiert haben – ich glaube kein Wort. Kein Mensch von Verstand würde sich auf ein Unternehmen einlassen, das nur furchtbar misslingen kann. Sam Feuer spielte in Spielbergs Film „München“ mit, das stimmt immerhin: in der Minirolle des Gewichthebers Yosef Romano.
Hier ist ein Wackelvideo von der Jerusalemer Pressekonferenz, der Mann mit Hut ab 49:34 ist Sam Feuer: „This is a movie for Muslims to learn about Islam themselves”, sagt er. Ein Jude und ein Exmuslim nehmen sich also vor, den Muslimen zu erklären, dass sie von „der wahren Natur des Islam“ keine Ahnung haben und wie ihre Religion richtig zu verstehen ist. Es sei mir erlaubt, die beiden für Spinner zu halten.
http://vimeo.com/44384641
Über die „wahre Bedeutung des Islam” wollte auch „Herr der Ringe“-Produzent Barrie Osborne aufklären, dahinter standen immerhin ein bekannter Name und 150 Millionen Dollar aus Qatar, das war 2009, davon hat man seitdem auch nichts mehr gehört.