Auch in den USA: Moslems werfen nach Provokation

In Michigan (USA) haben bibeltreue Christen auf dem arabisch-amerikanischen Volksfest mit Plakaten und Schweinsköpfen Moslems geärgert. Im Gegensatz zu Deutschland, wo sogar viel harmlosere Zeichnungen verboten wurden, wurde ihnen das nicht untersagt. Die Moslems demonstrierten ihre Toleranz durch das Werfen von Gegenständen. Wie üblich. Nicht, dass wir das Verhalten der “Bibeltreuen” unterstützen würden. Aber erstens müssen sich Christen ganz andere Beleidigungen gefallen lassen und zweitens sind die “Christen” eben nicht handgreiflich geworden.

  1. #1 von Carsten am 20/06/2012 - 09:54

    man sollte durch JEDE Moschee eine Horde von Schweinen jagen!!!

    JEDER, der einen Hund hat, sollte diesen in die nächste Moschee ausführen!!!

    Wenn die Musels erst mal keine Häuser mehr haben, wo sie ihrem Wüstendämon anjaulen können und keine HartzIV-Subventionen mehr bekommen, werden sie von alleine abziehen!

  2. #2 von quotenschreiber am 20/06/2012 - 12:56

    Wenn das so einfach wäre….

  3. #3 von pimentos am 20/06/2012 - 13:28

    Es ist unfassbar, wie diese Steinzeitideologie von vielen Ungläubigen verharmlost wird. Wir leben leider die Endphase einer Dekadenzentwicklung, in der der gesunde Menschenverstand und der Überlebensinstinkt im Konsum versaufen. Schweineköpfe sind Humbug. Ausweisen der Personen, die bei uns nur parasitieren, unsere Gesellschaft zerstören wollen und nur diejenigen hierlassen, die ohne WENN UND ABER unsere Werte ANNEHMEN und von dieser Faschistenideologie Islam ablassen. Alles andere ist Pillepalle!!!

  4. #4 von mike hammer am 20/06/2012 - 17:20

    #QQ,ist das was für euch?
    ich als JUDE darf darauf doch hinweisen, oder?

    2-AMANDMENT für unbescholtene bürger!
    god bless the NRA!

  5. #5 von werner am 20/06/2012 - 21:41

    Wurden da nicht letztes Jahr Leute angegriffen nur weil sie filmten?

  6. #6 von Tiberias am 21/06/2012 - 09:36

    Es ist unfassbar, wie diese Steinzeitideologie von vielen Ungläubigen verharmlost wird.
    ——————————
    @ pimentos:

    In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts waren Hitler und der Nationalsozialismus eine aufsteigende Macht in Deutschland. Als ihre üblen Absichten zur Tatsache wurden leugneten fast alle Machthaber Europas das Böse vor ihrer Nase. Der Antrieb, nur gute Gedanken über Hitler zu denken und ihn in jeglicher Weise zu beschwichtigen durchtränkte die Reden und Berichte der politischen und religiösen Führer, der Universitäten und der Presse. Nicht einmal die von ihm inszenierte Invasion der Nachbarstaaten konnte den Standpunkt des Establishments korrigieren, daß „Hitler ein vernünftiger Mann sei“. Appeasement würde ihn ihnen ähnlich – und damit vernünftig – machen. Friede um jeden Preis war das moralische Motto.

    Weil sie Hitler nicht angriffen, als er noch in einer schwachen Position war, mußten sich die Europäer mit den Nazis auseinandersetzen, als diese in ihre volle Kampfesstärke kamen und es sie enormen Einsatz an Gut und Blut kostete, sich diesem Problem zu stellen. Der durch Appeasement gewonnene Frieden des Etablishments brachte ein großes Übel mit sich.

    Die Parallelen zwischen der Verleugnung des Naziproblems durch die politische Elite und Medien (z.b. George Geoffrey Dawson – editor The Times zwischen 1923 a 1941) damals und ihr Führungsstil bezüglich dem Islam heute ist furchterregend. Wir stellen fest, daß das Ableugnen von Tatsachen angesichts von Angst ein menschlicher Wesenszug ist.

    http://europenews.dk/de/node/49562

    George Geoffrey Dawson schrieb an H. G. Daniels, seinem Genfer Korrespondenten: “Nacht für Nacht gebe ich mein Letztes, um aus meinen Berichten jegliches fernzuhalten, was die Empfindlichkeiten der Nazis verletzen könnte. Ich kann mich an nichts erinnern, was während vieler Monate gedruckt worden ist, welches möglicherweise als unfairer Kommentar dargestellt werden könnte.“

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