Wie es im sogenanten “Haus des Friedens”, wie Mohammedaner die von ihnen bereits beherrschten Gebiete nennen, zugeht, erlebt man gerade wieser einmal im Libanon. Das einst christlich geprägte Land kannte man als Schweiz des Nahen Ostens. Erst mit der Aufnahme “palästinensischer” Flüchtlinge, die ihre jordanischen Glaubensbrüder nicht haben wollten, begann das Elend. Bürgerkrieg und zunehmende Feindschaft zu Israel. Jetzt drohen innerislamische Konflikte das Land erneut ins Chaos zu stürzen.
Verbrannte Autos am Straßenrand, Glasscherben am Boden, Stille statt geschäftigem Treiben: Im Tarik-al-Jadida-Viertel in der libanesischen Hauptstadt traut sich nach nächtlichen Straßenkämpfen kaum jemand aus dem Haus. Eine der größten Sorgen ist bittere Realität geworden: Der Syrien-Konflikt hat Beirut erfasst. Gegner und Anhänger des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad lieferten sich heftige Straßenkämpfe, mindestens zwei Menschen starben, mehrere wurden verletzt. Schüsse aus Maschinengewehren und Panzerfäusten hielten die Bewohner wach. Viele fühlten sich an den Bürgerkrieg erinnert, der von 1975 bis 1990 im Land tobte.
“Wer auch immer dafür verantwortlich ist, versucht, den Libanon mit Gewalt in den syrischen Sturm hineinzuziehen”, sagt Ahmed Daouk. “Wir haben die Nacht damit verbracht, von einem Zimmer unseres Hauses ins nächste zu fliehen, um uns zu verstecken und unsere Kinder zu beschützen”, sagt Mustafa Kaddoura, ein anderer Bewohner des sunnitischen Viertels. Eltern schickten ihre Kinder am Montag nicht in die Schule. Ganz Beirut war wie gelähmt.
Am Morgen patrouillierten Soldaten in der Stadt. Der Beschuss war vorbei, doch die Stimmung blieb angespannt. Die Straßenkämpfe waren ausgebrochen, nachdem am Sonntag an einem Militärkontrollpunkt im Nordlibanon der sunnitische Geistliche Ahmed Abdel Wahid erschossen worden war. Der Scheich war ein bekannter Gegner des Assad-Regimes. Daraufhin ordnete ein Militärgericht die Festnahme mehrerer Offiziere und Soldaten des Kontrollpunkts an.
Die seit 15 Monaten andauernden Aufstände in Syrien haben den Libanon bisher in zwei Lager geteilt: Auf der einen Seite die Anhänger der vom Westen unterstützten syrischen Opposition und auf der anderen die mächtige schiitische Hisbollah-Bewegung und ihre Bündnispartner, die mit dem syrischen Regime kooperieren.
Doch die Beiruter Straßenkämpfe waren anders: Diesmal standen sich zwei rivalisierende sunnitische Gruppen gegenüber – einerseits Assad-Gegner rund um den früheren Ministerpräsidenten Saad Hariri und andererseits Anhänger einer sunnitischen Pro-Assad-Gruppe. Im Libanon werde gerade ein Krieg zwischen den Glaubensrichtungen angezettelt, glaubt Daouk. Damit solle von den Bluttaten in Syrien abgelenkt werden, fügt der Mann aus dem Beiruter Tarik-al-Jadida-Viertel hinzu.
Islam ist Frieden. Aber wo?
#1 von bernd am 24/05/2012 - 18:27
ISt euch schon mal aufgefallen das damals fast nur Moslems hier hin kamen?Die Christen gingen nach Südamerika da wo es keine Sozialhilfe gibt.Berichten nach gibt es mit ihnen dort keine Probleme.
Und erinnert sich noch einer als vor ein paar Jahren de L. Staat ein paar Terroristen in einer Pali. Stadt(In Deutschland Flüchtlingslager genannt-mit Hochhäusern,Tv,Pc,Telefon eben alles…)ausradieren wollte?Die ganze Stadt floh!Die L. Armee schoss mit Panzerfäusten etc. in die Stadt.
Danach plünderten und brandschatzten die Libanesen die Pali. Wohnungen.Einen Aufschrei der Linken,der Moslems,der Uno habe ich nicht vernommen.Die gibts nur wenn Israel gezielt und treffsicher Terroristen ausschaltet.
#2 von mike hammer am 24/05/2012 - 19:03
hier von speedy zusammengefasst,
MUSLIM vs MUSLIM
deth toll.
http://www.youtube.com/watch?v=3lL4z-v1qAQ .
#3 von Christ am 25/05/2012 - 12:22
Während unser Staat abgewickelt wird, wird unter der Fedeführung der Grünen in Aachen und unter dem Jubel der etablierten Parteien mit einem “Allah Akbar” eine neue Ahmadiyya Moschee in Aachen gebaut!
Die Zielsetzung der Ahmadiyya ist klar und deutlich, nicht nur deshalb das die Bewegung aus Pakistan kommt. Es gibt klare Fakten, die nicht vom Tisch gewischt werden konnen, das die Ahmadiyya versucht, unsere freiheitliche demokratische Grundordnung durch die Etablierung einer islamischen Ordnung nebst Scharia zu etablieren. Die Ahmadiyya Bewegung hat wie die Muslimbruderschaft eine eindeutige salafistisch fundamentale Ausrichtung, mit der Zielsetzung eines Gottesstaates mit implementierter Scharia. Der einzige Unterschied besteht darin, das die Ahmadiyya Bewegung ein Kalifat mit Scharia haben will (also einen Führer) und die Muslimbruderschaft einen Gottesstaat mit Parlament analog Saudi Arabien, Dubai oder Bahrain.
Die Ahmadiyya Bewegung sowie deren Zielsetzung unterscheidet sich in der Analyse daher keinesfalls von der Muslimbruderschaft im “Nadelstreifen”, deren Zielsetzung auch identisch mit der Ahmadiyya ist. Beide Gruppierungen sind geistige Wegbereiter und Brandstifter des “islamischen Straßenmobs” wie in Bonn.
Zitate aus dem unten genennten Link;
” Politisches Ziel (Führungsebene)
Der 4. Kalif Mirza Tahir Ahmad erklärte das Ziel der Ahmadiyya in seiner Rede zur Jahreswende 2000/2001 so: „Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer. (…) Dann geschieht es, dass die göttliche Vorsehung entscheidet, dass sie (die Reformer = Ahmadiyya, Sch.) bereit sind, weltliche Macht zu übernehmen.”
In seiner Rede mit dem Titel „Politischer Friede” sagte derselbe Kalif am 24.02.1990 im Queen Elizabeth II Conference Centre in London anlässlich der 100-Jahrfeier der Ahmadiyya:
„Hinsichtlich des Führens politischer Angelegenheiten drückt sich Gottes Herrschaft auf zwei Arten aus:
1. Das Gesetz (Scharia) (…) enthält die essentiellen Richtlinien für die Legislative, und keine demokratisch gewählte Regierung kann in den ausdrücklichen Willen Gottes hineinreden.
2. Kein legislativer Vorgang wäre im Widerspruch zu vorgenanntem Prinzip gültig. (…)
Worüber alle Gelehrten übereinstimmen ist, daß die Legislative das Vorrecht Gottes ist, und daß er seinen Willen durch die qur-ânischen Offenbarungen an den Begründer des Islam saw ausdrückte.”
Die Worte des Kalifen lassen das politische Ziel der Ahmadiyya deutlich erkennen: die Errichtung einer islamischen Ordnung mit Scharia-Recht und Kalifat auf der ganzen Welt, somit auch in Deutschland. Das bedeutet: Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Etablierung eines Führertums gemäß dem Koran, in dem es heißt: Ihr Gläubigen! Gehorchet Gott und dem Gesandten und denen unter euch, die zu befehlen haben! (4:59, Übers. Rudi Paret) ”
Hier der Link;
http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/grundgesetz_hannover_frameversion.htm#ziel