Bettina Kudla (MdB CDU) zum Nahostkonflikt

Die direkt gewählte Leipziger CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla veröffentlicht ein mutiges Thesenpapier zu Israel und dem Nahostkonflikt, wie man es leider bei der heutigen CDU nicht mehr selbstverständlich findet.

Haolam veröffentlicht das Papier:

Thesenpapier zur Zwei-Staaten-Lösung und zur Siedlungspolitik des Staates Israel

Seit Jahren werden in der Öffentlichkeit immer wieder Debatten um die politische Situation des Staates Israel geführt. Die Bundesregierung unterstützt mit Nachdruck die sogenannte Zwei-Staaten-Lösung und kritisiert gleichzeitig Israels Siedlungspolitik.

Anbei einige Überlegungen aus dem Blickwinkel einer Abgeordneten des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union, der Leipziger Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla.

Die Palästinenser hatten ein Fülle von Gelegenheiten, einen eigenen Staat zu gründen. Im Einzelnen :

- Im Jahre 1948 infolge der UN Resolution 181 vom 29. November 1947; Israel ergriff die Gelegenheit zur Staatsgründung, die arabischen Nachbarn reagierten mit einem Angriff auf Israel. Die im heutigen Westjordanland lebenden Araber (der Begriff Palästinenser wurde erst unter Arafat eingeführt) lehnten die Gründung eines eigenen Staates ab, da sie die Gründung des Staates Israel nicht zulassen wollten und stattdessen das gesamte Gebiet zwischen Westjordanland und Mittelmeer haben wollten. Die Palästinenser hatten die gleichen Chancen auf eine eigene Staatsgründung wie Israel! Aber nur Israel hat diese Chance genutzt. Daher ist eine grundlegende Skepsis der Israelis gegenüber der Gründung eines Palästinenserstaates historisch begründet.

- Im Jahre 1967 nach dem Sechs-Tage Krieg : Die „Drei Neins von Karthum“ – wieder Ablehnung der Araber einen Friedensvertrag mit Israel abzuschließen und keine Anerkennung Israels

- Im Jahre 1993 wurde erstmals durch Arafat im Rahmen eines Briefes die Existenz des jüdischen Staates anerkannt und Gewaltverzicht als Grundlage für den Oslo Prozess und damit als Grundlage für die Bildung eines Autonomiegebietes im Westjordanland gelegt.

- Im Jahre 2000 in Camp David. Auch hier lehnten die Palästinenser ab.

- Im Jahre 2008 bot Premierminister Olmert den Palästinensern 97% des Westjordanlandes zur Gründung eines eigenen Staates.

- Obwohl der Staat Israel seit über 60 Jahren ein funktionierender Staat ist, in dem es eine Gewaltenteilung nach Legislative, Exekutive und Judikative gibt und ein Parlament mit 120 Abgeordneten, die in freier und geheimer Wahl gewählt werden, haben alle islamischen Staaten (keine Demokratien!) den Staat Israel bis heute nicht anerkannt.

- All dies zeigt : Das Problem ist nicht die Staatsgründung eines Palästinenserstaates, das Problem ist, dass die arabischen Nachbarn den Staat Israel nicht wollen. Das ist das zentrale Problem! Diese Haltung ist z.T. auch in Strömungen des Islam begründet. Man muss die Frage stellen, warum empfangen die Vertreter von über 50 islamischen Staaten vor der UN-Vollversammlung im Mai 2011 den Vertreter eines demokratischen Staates Israel frostig und im Grunde feindselig und bejubeln gleichzeitig den palästinensischen Vertreter. So wie die islamischen Staaten den jüdischen Staat Israel behandeln, werden diese in der langfristigen Perspektive auch die europäischen Staaten behandeln.

Der Staat Israel muss sich gegen diese fehlende Anerkennung, die sich in einem „Hinarbeiten auf die Zerstörung des Staates Israel“ ausdrückt, wehren können. Falls die Europäer und insbesondere die BRD es mit einer Partnerschaft mit Israel ernst meinen, dann müssen sie an der Ursache des Problems ansetzen, also an der fehlenden Anerkennung des Staates Israel. Ohne diese Anerkennung des Staates Israel, die überzeugend durch Gewaltverzicht dargelegt werden muss, kann es keinen Palästinenserstaat geben.

- Die Palästinenser müssen folglich die Voraussetzungen für einen eigenen Staat schaffen, nicht die Israelis! Durch den einseitigen Gang vor die UN, der eben keine Anerkennung Israels mit einschließt, entfernt man sich von dem Ziel eher, als dass man sich ihm nähert. Die Forderung nach Anerkennung des Staates Israel scheint bei den Europäern zur lästigen Pflichtübung verkommen zu sein.

- Es stellt sich die Frage, wie die 1,5 Mrd. Euro EU Mittel, die in den Jahren 2011-2013 in den Gaza Streifen fließen, verwendet werden. Zweckentfremdet für Korruption oder für militärische Angriffe (Raketenbeschuss) auf Israel?

- Es ist nicht nachvollziehbar, warum hohe politische Vertreter wie die EUAußenbeauftragte oder der deutsche Entwicklungshilfeminister dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR im Gaza-Streifen Schecks in Millionenhöhe überbringen, ohne gleichzeitig zu fordern, dass der Begriff Flüchtlinge für die Bewohner im Gaza-Streifen nicht mehr anzuwenden ist. Wirkliche „Flüchtlinge“, also Menschen, die im Jahre 1948 vom Gebiet des heutigen Israel in den Gaza-Streifen gezogen sind oder vertrieben wurden, leben heute kaum mehr. Es ist nicht sachgerecht, alle Generationen danach noch als Flüchtlinge zu bezeichnen.

Diese Vorgehensweise dient ausschließlich dazu, eine Drohkulisse gegenüber Israel aufzubauen, dass die komplette Bevölkerung des Gaza-Streifens nach Israel umsiedeln möchte. Dies würde den Staat Israel zwangsläufig destabilisieren. Wer es mit der Zwei-Staatenlösung wirklich ernst meint, der kann doch nicht wollen, dass Menschen, die heute im Gaza-Streifen geboren werden, sich als Flüchtlinge bezeichnen statt als Staatsbürger eines Palästinenserstaates. Der künftige Palästinenserstaat wird das Westjordanland und den Gaza-Streifen umfassen.

Siedlungspolitik

- Die Rechtslage der Gebiete des Westjordanlandes und des Gazastreifen ist nicht eindeutig geklärt. Es gibt keinen Friedensvertrag und es gibt keinen Palästinenserstaat und folglich auch kein Staatsgebiet. Ein über Jahrzehnte währender rechtlich ungeklärter Zustand ist keine Begründung, dass das Gebiet einfach den Palästinensern zugesprochen wird. Während in Israel 7,5 Mio. Menschen leben, sind es im Westjordanland rund 2,3 Mio. und im Gazastreifen 1,4 Mio.

- Die Siedlungspolitik begann 1967 nach den „Drei Neins von Karthum“. Siedler sind Israelis, die in Ostjerusalem oder dem Westjordanland leben wollen, ganz einfach Menschen, die in moderne, z.T. vom Staat Israel geförderte moderne Wohnungen gezogen sind. Die Siedlungen haben z.T. die Wüste bewohnbar gemacht, Siedlungen schaffen Infrastruktur und Arbeitsplätze auch für die arabische Bevölkerung.

- Siedler sind Menschen, die in Frieden wohnen wollen und keine Kriminellen. (A settler ist not a criminal!) Vereinzelt gibt es militante Siedler, die aber von der israelischen Justiz verfolgt werden. Eine gewisse Radikalisierung der Siedler hat sich sicherlich aufgrund der feindseligen Haltung der arabischen Bevölkerung gegenüber den israelischen Bewohnern zwangsläufig herausgebildet. (wie z.B. die grundlose Ermordung einer fünfköpfigen Siedlerfamilie im vergangenen Jahr, die von Palästinensern z.T. bejubelt wurde).

- Die Siedler im Westjordanland sind zahlenmäßig nicht mehr als 15% der arabischen Bevölkerung. Das Gebiet der Siedlungen beträgt nur 3 % des Westjordanlandes. In welchen Staat in Europa würde man einer Bevölkerungsgruppe einfach verbieten, dort leben zu wollen, wo sie es eben gerne möchten? In welchem Staat in Europa müsste man für bestimmte Bevölkerungsgruppen solche Sicherheitsvorkehrungen treffen, wie in den Siedlungen? Sicherlich in keinem demokratischen Staat!

- Folglich kann man nicht von einem Willen zur friedlichen Nachbarschaft der Palästinenser ausgehen, wenn die Siedler im Westjordanland das große Problem sind. Warum stellen sich die Europäer dann so vehement auf die Position der Palästinenser und kritisieren Israel?

- Die Forderung „alle israelischen Siedler raus aus dem Westjordanland“ ist die Forderung nach einer ethnischen Säuberung. Wie stellen sich die Europäer zu dieser Forderung? In Europa würde eine solche rassistische Forderung gerichtlich verfolgt.

- Angeblich würden die Siedlungen die Gründung eines Palästinensischen Staates verhindern. Die Siedlungen dienen auch vehement den Sicherheitsinteressen Israels. Im Rahmen einer Zwei Staaten Lösung wäre eine Gebietstausch möglich zum Ausgleich für das Siedlungsgebiet, ggf. auch die Aufgabe vereinzelter Siedlungen.

- Zum Vergleich : Man stelle sich den finanziellen und rechtlichen Kraftakt vor, wenn nur ein kleines Dorf in einem Bergbaugebiet in Europa umgesiedelt werden müsste. Die Forderung nach einer Umsiedlung von Städten mit mehreren tausend Einwohnern ist unrealistisch.

- Wie kommen die Europäer dazu, Israel wegen ihrer Siedlungspolitik so zu kritisieren und nicht an erster Stelle einen Gewaltverzicht seitens der Palästinenser zu fordern? Wird die Tatsache, dass Israelis in einer Siedlung im Westjordanland leben wollen schlimmer gewertet als Gewaltakte gegen Israelis? Die Gewaltakte treffen auch viele Palästinenser.

- Die Siedlungen werden, mit Ausnahmen zu Einzelfällen zu Beginn der Siedlungspolitik, deren private Eigentümer entschädigt wurden, allein auf öffentlichem Grund und Boden gebaut.

- Die Siedlungspolitik wurde in den sechziger Jahren unter der Arbeiterpartei begonnen und wurde von den Regierungen jeglicher Couleur in Israel mit getragen. Eine Ablehnung der Europäer bedeutet, dass man sich gegen alle demokratisch in Israel gewählten Regierungen wendet und die Position der Palästinenser einnimmt, die noch nie eine wirklich demokratische Regierung hatten!

- Die Siedlungspolitik ist von einzelnen Beduinensiedlungen, die aus Sicherheitsgründen geräumt wurden, zu unterscheiden.

- Ein neun monatiger Siedlungsstopp in 2009 hat die Friedengespräche auch nicht voran gebracht.

- Der Abzug der 8000 jüdischen Siedlern aus dem Gaza-Streifen im Jahr 2005 unter hohem finanziellen Entschädigungsaufwand seitens des israelischen Staates hat die Lage im Gaza-Streifen nicht verbessert, im Gegenteil. Die 8000 Israelis hat man zwangsumgesiedelt! Das Gebiet, in dem keine Israelis mehr leben, ist heute das größte Problem.

- Siedler bedeuten auch einen Schutz für die Palästinenser. Die Israelis werden immer ein besonderes Interesse an Frieden, Sicherheit und Wohlstandsentwicklung haben, wenn eine hohe Anzahl an jüdischer Bevölkerung in einem Gebiet lebt.

- Jerusalem : Nur im jüdischen Glauben steht Jerusalem im Zentrum des Glaubens, für die Muslime steht Jerusalem erst an dritter Stelle ihrer heiligen Stätten. Ist den europäischen Christen bewusst, dass im Falle einer Teilung Jerusalems die Stadt muslimisch würde? Jerusalem ist unteilbar!

- Fazit : What´s so bad about status quo. As long as the status quo is preferable to the alternative, the status quo looks pretty good. You don`t compare the status quo to your fantasies, but to realistic alternatives, weighing the material price for each such risk or concession. (JerPost July 11,2011, p. 24)

- Nur in einem gemeinsamen friedlichen Miteinander zwischen Israelis und Palästinensern wird sich die wirtschaftliche Situation der Palästinenser bessern. In Israel sind 17 % der israelischen Staatsbürger Palästinenser. Dort funktioniert das Zusammenleben auch.

- Gibt es in der Welt überhaupt ein anderes Land, bei dem ein Regierungschef so massiv die Vernichtung eines Nachbarstaates gefordert hat, wie der Iran gegenüber Israel?

- Zu beachten gilt, dass Araber aufgrund ihrer orientalischen Mentalität u.U. nicht so sachlogisch Verträge und Abkommen schließen, wie es die Europäer erwarten. Diese Tatsache wird von den Europäern in der Regel ignoriert. Daher ist es wesentlich schwieriger überhaupt zu Ergebnissen zu kommen.

- Israel wurde aufgrund seiner Zurückhaltung gegenüber dem arabischen Frühling sehr kritisiert. Inzwischen gibt die Entwicklung der Haltung des Staates Israel recht. Dies zeigt, dass die Einschätzung des unmittelbar betroffenen Landes doch die realistischere ist, als die von Wunschdenken geprägte Haltung der Europäer.

Fazit : Bei genauer Betrachtung der Sachlage kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass die Staatsräson Deutschlands, dem Staat Israel zur Seite zu stehen, nicht blindlings zu erfolgen hat, sondern dass sie wohl begründet ist.

Leipzig / Berlin, Februar 2012

gezeichnet : Bettina Kudla MdB. Mitglied im Finanzausschuss, Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union

Spürnase: Mike Hammer

  1. #1 von Klaus-J. Lewin am 23/05/2012 - 18:25

    …das sind ja für deutsche Politiker erschreckend offene und ehrliche Ansichten.
    So etwas ist man gar nicht mehr gewohnt.
    Oder ist das ein „fake“ ?
    Eines der größten Probleme ist doch die mangelnde geschichtliche und politische Kenntnis eines großteils der Bevölkerung.
    30 Jahre rot-grün-bunte Bildungspolitik hinterlässt eben Spuren.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 23/05/2012 - 18:34

    Spürnase Mike Hunter? Ihr meint doch sicher Mike Hammer. :grin:

    Habt Ihr etwa auch Sekt getrunken? Nein, es muss am Wetter liegen. :wink:

  3. #3 von carla am 23/05/2012 - 18:53

    Gäbe es nur mehr solche hellsichtigen Politiker in de.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 23/05/2012 - 19:11

    Tja, die Welt berichtet etwas gaaaanz anderes…. :wink:

    Immer weniger Deutsche mögen Israel

    Israels Ansehen bei den Deutschen hat sich in den vergangenen drei Jahren verschlechtert. Viele halten den Staat für “aggressiv”. Die Folgen der Nazi-Zeit spielen offenbar keine Rolle mehr.

    Das Ansehen von Israel ist bei den Deutschen gesunken. Laut einer “Stern”-Umfrage sagen 70 Prozent der Bürger, dass Israel seine Interessen ohne Rücksicht auf andere Völker verfolge.

    Das sind elf Prozentpunkte mehr als bei einer ähnlichen Umfrage im Januar 2009. Auch bezeichnen 59 Prozent der Deutschen Israel als “aggressiv”, zehn Prozentpunkte mehr als 2009. Nur noch 36 Prozent finden Israel “sympathisch”, ein Minus von neun Prozentpunkten. Unverändert 13 Prozent sprechen dem Staat sogar das Existenzrecht ab.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106366029/Immer-weniger-Deutsche-moegen-Israel.html

    Ich halte die Umfrage für getürkt… :wink:

  5. #5 von mike hammer am 23/05/2012 - 19:22

    PASSEND dazu, nach angaben von f30 Jahre rot-grün-bunte Bildungspolitik hinterlässt eben Spuren.orsa, mögen 70% der deutschen israel nicht.
    das lesen die msm caffesatz leser und hochrechner aus einer umfrage unter 1ooo leutchen.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106366029/Immer-weniger-Deutsche-moegen-Israel.html?wtmc=plista
    ob in schischabars und dönerbuden gefragt wurde? :roll:
    30 Jahre rot-grün-bunte Bildungspolitik hinterlässt eben Spuren.
    kann man laut sagen.
    laut EUSSR-AUSSENMINISTERIOLOGEN um FRAU (?!) ARSCHTON
    ist das werfen von steibrocken und bauelementen auf israelis
    FRIEDLICHER PROTEST und die werfer MENCHENRECHTS AKTIVISTEN!
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/156117#.T70cWVKEBPY
    grrrrr :twisted:

  6. #6 von mike hammer am 23/05/2012 - 19:24

    :oops:

    PASSEND dazu, nach angaben von forsa, mögen 70% der deutschen israel nicht.
    das lesen die msm caffesatz leser und hochrechner aus einer umfrage unter 1ooo leutchen.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106366029/Immer-weniger-Deutsche-moegen-Israel.html?wtmc=plista
    ob in schischabars und dönerbuden gefragt wurde? :roll:
    30 Jahre rot-grün-bunte Bildungspolitik hinterlässt eben Spuren.
    kann man laut sagen.
    laut EUSSR-AUSSENMINISTERIOLOGEN um FRAU (?!) ARSCHTON
    ist das werfen von steibrocken und bauelementen auf israelis
    FRIEDLICHER PROTEST und die werfer MENCHENRECHTS AKTIVISTEN!
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/156117#.T70cWVKEBPY
    grrrrr :twisted:

  7. #7 von Heimchen am Herd am 23/05/2012 - 19:36

    #5 von mike hammer am 23/05/2012 – 19:24

    Mike, mich haben sie leider nicht gefragt, mit denen hätte ich aber mal Tacheles geredet! :wink:

    Umfragen kann man wunderbar manipulieren, auf Umfragen gebe ich überhaupt NICHTS.
    Ich halte mich an Tatsachen und die sagen, die Deutschen mögen die Israelis! :wink:

    Und ich liebe Euch und Eure Kultur…

    http://www.youtube.com/watch?v=ntKx9s0qFfA .

  8. #8 von quotenschreiber am 23/05/2012 - 20:18

    #2 von Heimchen am Herd am 23/05/2012 – 18:34
    Spürnase Mike Hunter? Ihr meint doch sicher Mike Hammer.

    Peinlich, peinlich …..;)

  9. #9 von mike hammer am 23/05/2012 - 20:25

    #7 von Heimchen am Herd
    die umfrage fand wohl in der könig fahad akademie und den fathie moscheen statt. ;)

  10. #10 von Heimchen am Herd am 23/05/2012 - 20:41

    #9 von mike hammer am 23/05/2012 – 20:25

    “die umfrage fand wohl in der könig fahad akademie und den fathie moscheen statt. ;)

    Mike, ich liebe Euren Humor….herrlich…. :wink:

    http://www.youtube.com/user/latmagrm?feature=results_main .

  11. #11 von rammbock08 am 23/05/2012 - 21:23

    Fein, das gibt aber intern Mecker von unserer Staatsratsvorsitzenden. Schließlich muss sie ja diese Äusserungen beim nächsten Kalifat-Rapport beim Kalifen Erdowan rechtfertigen.

    Die Sache ist in der Tat einfach mit einer Hypothese erklärt:

    Wenn heute die Israelis geschlossen ihr Land verlassen würden, würde sich viel ändern. Wir hätten in kürzester Zeit wieder einen verödeten Landstrich und die agressiven Palis würden sich einen neuen (alten) Wirt aussuchen -die EU. Diese Leute sind ohne Israel überhaupt nicht überlebensfähig. Die Palis sind von Israel genauso abhängig, wie das fahrende Volk von anderen produktiven Völkern.

    Keine Empörung, das ist Realität!

  12. #12 von rammbock08 am 23/05/2012 - 21:32

    #5 von mike hammer am 23/05/2012 – 19:22

    Man bekommt 100% für Israel, wenn man die Frage wie folgt formulieren würde:

    “Wo würden Sie lieber im Gefängnis sitzen:
    a) im Gaza-Streifen unter der lieben Hamas oder
    b) in Israel unter der Herrschaft der bösen Zionisten?”

    Ich möchte den Schwachkopf sehen, der a) angibt. :-)

    (Ich setze natürlich voraus, dass die Befragung in Mitteleuropa -Ausnahme Neukölln und Marxloh- und nicht in Afghanistan oder in Ländern des “Arabischen Frühlings” gemacht wird.)

    Mehr kann man dazu nicht sagen. :-)

  13. #13 von mike hammer am 23/05/2012 - 22:12

    #12 von rammbock08 :D

  14. #14 von mike hammer am 23/05/2012 - 22:41

    #Heimchen
    hier, passt wie die faust aufs auge.
    300m vor ziel rettet isralischer everest besteiger türken.
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4233225,00.html :roll:

  15. #15 von Heimchen am Herd am 23/05/2012 - 22:51

    #14 von mike hammer am 23/05/2012 – 22:41

    Ach Mike, wenn es Euch nicht schon geben würde, man müsste Euch erfinden. :wink:

    http://www.youtube.com/watch?v=k_Prm3HLS7c&feature=related .

  16. #16 von karl am 23/05/2012 - 23:26

    Eine schöne Sammlung mit zig weiteren Links
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-das-land-israel/

    Hier noch ein paar Zitate von Arabern:
    Der Generalsekretär der Arabischen Liga bemerkte 1951, dass sein Vorgänger Azzam Pasha „den Arabischen Völkern versicherte, dass die Besetzung von Palästinas und Tel Aviv so einfach sei wie ein Spaziergang … und dass die Millionen, welche die Juden für den Landerwerb ausgegeben hätten und in die Entwicklung der Wirtschaft investiert hätten, eine leichte Beute sein würden, denn es würde ein Leichtes sein, die Juden ins Mittelmeer zu werfen.“ /Arutz Sheva_29.02.2004/

    „Unsere Führer sind verantwortlich für die Flucht der Dorfbewohner, weil sie falsche und über­triebene Gerüchte von jüdischen Verbrechen und Greueltaten wie Mord an Frauen und Kindern verbreiteten, um die Araber aufzuhetzen … Die Araber in Palästina wurden so lange in Furcht und Schrecken versetzt, bis sie flohen und ihre Häuser, Hab und Gut dem Feind überließen“ /Jordanische Tageszeitung AL URDUN, 9.4.1953, aus /Fa/

    „seit 1948 fordern wir die Rückkehr der (paläs­tinensischen) Flüchtlinge, obwohl wir es sind, die sie zur Flucht zwangen ..“ /Khaled al-Asm, ehem. syrischer Premierminister, in seinen Memoiren 1973, Haschiwah 4-1993/

    Nach einem Bericht des arabischen Instituts für Palästinensische Studien in Beirut (1969) wurde die Mehrheit der arabischen Flüchtlinge 1948 nicht vertrieben und 68% hätten das Land verlassen ohne einen israelischen Soldaten gesehen zu haben. /Pe S.13/

    „Die Palästinenser, die geflohen sind oder [von den arabischen Ländern] aufgefordert wurden, Israel zu verlassen – viele von ihnen waren als Arbeit suchende Nomaden erst eingewandert – diese Menschen hätten die von den Juden in den arabischen Ländern zurückgelassenen Plätze über­nehmen können. Es hätte zu einer humanitären Lösung des Flüchtlingsproblems kommen können, wie auch anderswo in der Welt. Es gab viele internationale Kommissionen. Es gab viele Vor­schläge seitens der Präsidenten der USA und ander­er Staatsoberhäupter, um das arabische Flüchtlings­problem zu lösen. [Aber es ist so, wie] die Araber in der Arabischen Liga jener Zeit sagten, „Wir wollen das als eine offene Wunde halten und die Menschen als Pfand gegen Israel gebrauchen.“ /Joan Peters (s.u.) in WorldNetDaily.com, zitiert in ARAB NATIONS PERPETUATED THE REFUGEE PROBLEM /Arutz Sheva-4.Febr.2001/

    http://www.youtube.com/user/pallywoodlies

    „Die palästinensischen Flüchtlinge im Libanon, denen schon lange viele Zivilrechte verweigert werden, darunter das Recht auf Arbeit, stehen nun vor einer neuen Schwierigkeit in ihrem gefahrvollen Leben.“ Unter einem neuen Gesetz, das von der Regierung im letzten Jahr (2002) erlassen wurde, verlieren palästinensische Araber das Recht auf eigenen Landbesitz. Und wer Land besitzt, kann es nicht weitervererben an seine Kinder.“ /Fa/ Zitat aus der JORDAN TIMES/.

  17. #17 von mike hammer am 23/05/2012 - 23:31

    #15 von Heimchen am Herd
    uns KAUKASIER? :mrgreen:
    N8 ;)

  18. #18 von Templer am 23/05/2012 - 23:43

    Ein anderer Vergleich zum Thema Nahost.

    Stellen Sie sich nur für einen Augenblick bitte einmal vor, die hier lebenden muslimischen Migranten mit offener Feindschaft gegen Deutschland würden so einfach einen eigenen Staat innerhalb der Grenzen der BRD proklamieren. Stellen Sie sich weiter vor, dieses Vorhaben würde gar von der UNO abgesegnet und der neue Staat auf deutschem Boden würde anerkannt.

    Jetzt möchte ich mal Ihr Geschrei hören. Nichts anderes haben die Israelis auf arabischem Boden gemacht. Schon klar, oder?

  19. #19 von mike hammer am 24/05/2012 - 00:50

    #17 von Templer
    der boden ist eher klingonisch als arabisch.
    juden lebten dort bis heute ununterbrochen seit 3200-3500 jahren, araber entstammen saudiarabien und sind sonst überall nur landräuber, eroberer, ocupanten, kolonisatoren und siedler! im moment besiedeln sie die EUSSR!
    in israel sind araberbanden von sklavenräubern und marodören erst im 7jh aufgetaucht,
    gute 1800 jahre bevor der erste araber den mondgott allah ankrähte und sin gesäs, bellend
    richtung jerusalem gen himmel streckte. 1200 vor christus erwähnte PARAO merenptah
    israel auf seiner sog. israel steele.
    arabischer boden hmmpf, da brat mir einer nen mullah, das war britischer boden, von den
    türken erobert. araber waren bei türken nur leibeigene pächter. der boden wurde doch erst mit den judischen anstrengungen was wert.
    lies ein buch und komm dann wieder!

  20. #20 von kolat am 24/05/2012 - 01:13

    @mike jammer:

    Oder… wie nannte Dich QQ doch gleich… “Mike Hunter”?? :mrgreen:
    Ist das nicht etwas hoch gegriffen? Recherchier mal…

    70 Prozent der Deutschen mögen Israel nicht?
    DRAMA, BABY!! :mrgreen:

    Ich wette, mindestens 77 Prozent der Israelis mögen Deutschland nicht…

  21. #21 von Klaus-J. Lewin am 24/05/2012 - 08:51

    #17con Temler – offensichtlich bist Du auch nur ein Opfer der bunten Bildungspolitik.
    Vermutlich „Baumschüler“ mit den Hauptfächern Klettern und Singen,
    Leistungskurs : Namen tanzen.
    Mach dich mal ein wenig schlauer, lies mal ein wenig in Geschichtsbüchern ,
    nicht in Pamphleten der Antifa oder Werbebroschüren der MSM-Parteien.

  22. #22 von indianerjones am 24/05/2012 - 11:00

    #18 von Templer am 23/05/2012 – 23:43
    @
    Genausogut könntest du von den Ausgrabungungen von arabischen Pyramiden im Nördlinger Ries erzählen. :-D

  23. #23 von Olaf am 24/05/2012 - 16:52

    “der boden ist eher klingonisch als arabisch.”

    haha, der war gut.

    Was mir an dem Bericht besonders aufgefallen ist, sind die 1,5 Milliarden EU Gelder an die Pali -Feuerwerker allein seit 2011.
    Was soll das, ich will mein Geld zurück.

  24. #24 von bernd am 24/05/2012 - 18:55

    @templer
    Lies dir mal die Links von Nr.16 durch.

    Und da wir bei Staatsgründungen sind-ALLE umliegenden Arabischen Staaten gab es vorher so nicht!Sie waren von den Türken und danach von Engländern,Franzosen etc. besetzt.
    Das es die PALIS damals gar nicht gab dürftest du auch wissen.

    Als General Allenby, der Kommandeur der britischen Streitkräfte, um 1917/18 Palästina eroberte, wohnten nur wenige tausend moslemischer Araber im ganzen Heiligen Land. Die meisten Araber waren Christen, und die meisten Moslems der Gegend stammten entweder aus der Türkei, oder sie waren die Nachkommen von Juden und Christen, die unter den moslemischen Eroberern zwangsweise zum Islam konvertiert waren. Diese Moslems hatten keine arabische Herkunft.

    Touristen und Politiker, Araber und Nicht-Araber gleichermaßen, habe ihre Beobachtungen über die Bevölkerung des Heiligen Landes seit mehr als 1000 Jahren dokumentiert.

    Der Historiker James Parker schrieb: „Während des ersten Jahrhunderts nach der arabischen Eroberung (670-740 A.D.), herrschten die Kalifen und Gouverneure über Syrien und das Heilige Land ausschließlich über christliche und jüdische Untertanen. Abgesehen von den Beduinen waren in den frühesten Tagen der arabischen Eroberung, die einzigen Araber westlich des Jordan die Garnisonen.“
    Im Jahr 985 klagte der arabische Schriftsteller Muqaddasi: „In der Moschee sind keine Anbeter… Die Juden stellen die Mehrheit der Bevölkerung Jerusalems.“
    Im Jahr 1695 stellte der holländische Gelehrte Adriaan Reland, Philologe und Kartograph eine Dokumentation vorhandener Quellen zusammen: Die Namen der Siedlungen sind meist hebräisch, einige griechisch und einige lateinisch-römisch. Keine Siedlung hat einen ursprünglich moslemisch-arabischen Namen mit historischer Gründung an dieser Stätte. Die meisten der Einwohner der Städte sind Juden, die anderen Christen. Die Araber sind vorwiegend Christen, eine kleine Minderheit Moslems. In Nazareth lebten ungefähr 700 Menschen – alles Christen. In Gaza lebten ungefähr 550 Menschen – die Hälfte von ihnen Juden, die anderen Christen. Der Ort Um-El Phachem war eine Ortschaft, in der 10 Familien lebten – alle waren Christen. Reland beschreibt sämtliche moslemischen Araber als nomadisch lebende Beduinen, die in der Gegend jeweils als Saisonarbeiter eintrafen.
    1835 schrieb Alphonse de Lamartine: „Außerhalb der Stadt Jerusalem sahen wir kein lebendes Wesen, hörten keinen lebenden Klang… Ein vollständiges ewiges Schweigen regiert… auf den Landwegen, im Lande.“
    1844 schrieb William Thackeray über die Straße, die von Jaffa nach Jerusalem führt: „Diese Gegend ist gänzlich verlassen, und man reitet entlang einer Landschaft, die sich ausnimmt wie viele versteinerte Wasserfälle. Wie sahen keine Tiere entlang des steinigen Wegs; kaum ein dutzend kleiner Vögel während der ganzen Zeit unserer Reise.“
    Im Jahr 1857 berichtete der britische Konsul in Palästina, James Finn: „Das Land ist in einem beträchtlichen Maße leer jedweder Bewohner, und daher besteht die größte Notwendigkeit darin, dass es bevölkert wird.“
    Im Jahr 1866 schrieb W. M. Thomson: „Wie melancholisch ist diese äußerste Verödung. Nicht ein Haus, nicht die Spur einer Bevölkerung, nicht einmal Schafhirten, um die trübe Monotonie aufzuhellen… Der Großteil des Landes, durch das wir eine Woche lang reisten, scheint niemals bewohnt gewesen zu sein, nicht einmal je bebaut worden zu sein – und es gibt noch andere Landesteile, die, so hört man, sogar noch öder sind.“
    1867 bereiste Mark Twain, – Samuel Clemens, der berühmte Autor von „Huckleberry Finn“ und „Tom Sawyer“ das Heilige Land. Er beschrieb das Land wie folgt: „Es gab auf der ganzen Wegstrecke keine einzige Ortschaft; nicht 30 Meilen weit in jede Richtung …. Man kann 10 Meilen weit reiten und keinen 10 menschlichen Wesen begegnen … Nazareth ist trostlos … Jericho eine vergammelnde Ruine … Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung … unbewohnt von jedweder lebenden Kreatur … Ein trostloses Land, dessen Boden reich genug wäre, das aber völlig dem Unkraut preisgegeben ist. Eine weite schweigende, trauernde Fläche. Wir sahen nicht ein einziges menschliches Wesen auf der ganzen Wegstrecke. Es gab kaum einen Baum oder einen Strauch irgendwo. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese beständigen Freunde eines wertlosen Bodens haben das Land fast vollständig verlassen.“
    Im Jahr 1874 schrieb der Pfarrer Samuel Manning: „Aber wo waren die Bewohner? Diese fruchtbare Ebene, die eine große Bevölkerung ernähren könnte, ist fast eine menschenleere Einsamkeit … Tag für Tag erfuhren wir erneut die Lektion, dass die alten Prophezeiungen sich bis ins Detail erfüllt haben — „Das Land ist zur Trümmerstätte, zum Entsetzen und zum Fluch geworden, ohne Bewohner, wie es an diesem Tag ist.“ (Jeremia, Kapitel 44, Vers 22)“
    1892 schrieb B. W. Johnson: „Im Großteil der Ebene zwischen dem Berg Karmel und Jaffa sieht man kaum je eine Ortschaft oder ein anderes Anzeichen menschlichen Lebens … Nach einer weiteren halben Stunde gelangten wir zu den Ruinen der alten Stadt Cäsarea, der ehemaligen römischen Hauptstadt von Palästina, in der einst 200.000 Einwohner gelebt hatten, die aber nun vollkommen verlassen ist … In der Nacht ruhte ich auf meinem Lager und hörte das Klagen der Meereswellen und dachte an die Trostlosigkeit rings um uns her.“
    Im Jahr 1913 zitiert die Mitteilung der britischen Palestinian Royal Commission einen Bericht, der die Bedingungen entlang der Küstenebene am Mittelmeer beschreibt: „Die Straße, die von Gaza nach Norden führt, ist nur im Sommer ein begehbarer Pfad, geeignet für den Transport mittels Kamelen oder Karren. Keine Orangenhaine, Obstgärten oder Weingärten sind vorhanden, bis man das jüdische Dorf Yabna erreicht. Die Häuser bestehen aus Lehm. Es gibt keine Schulen. Der westliche Teil zum Meer hin ist wie eine Wüste. Die Orte in dieser Gegend sind wenige und spärlich bevölkert. Viele Dörfer sind von ihren Einwohnern verlassen worden.“

    Wir haben gesehen, dass arabische Historiker und ausländische Beobachter dokumentierten, dass das Land die gesamte Geschichte hindurch bis 1917 verlassen war; es gab keine moslemischen Araber in den Städten außerhalb Jerusalems; und Zahl der moslemischen Araber (zu unterscheiden von den ottomanischen Moslems oder den christlichen Arabern) war gering, die meisten von ihnen waren nomadische Beduinen.

    http://berger-odenthal.de/Texte/Palestinians.htm

  25. #25 von Templer am 24/05/2012 - 19:33

    Es ist schon recht erstaunlich und zugegeben auch etwas amüsant, wenn wackere Freunde Israels nun ihrerseits fabulieren dass es selbst einem alten orientalischen Märchenerzähler schwindelig werden könnte.

    Freilich war es nichts anderes als eine Landnahme durch europäische Juden. Und es waren die Briten die in bekannter Siegermanier über Land verfügten das ihnen freilich nicht gehörte. Gehört hatte es den Siedlern die von israelischen Terrorkommandos vertrieben wurden. Auch wenn es den eingefleischten Freunden Israels nicht so ganz in die selektive Wahrnehmung passen sollte, Palästina war kein jüdisches Land. Und da helfen auch keine fadenscheinigen Spitzfindigkeiten von wegen, es habe kein palästinensisches Volk gegeben. Als Rasse sicherlich nicht, als Bewohner Palästinas hingegen schon und das schon zu Zeiten der Kreuzritter.

    Doch zumindest hat sich die unterwürfige Haltung der Deutschen zu dem Thema gebessert. Und das ist eigentlich nur zu begrüßen.

  26. #26 von Jaette am 24/05/2012 - 19:44

    #25 von “Templer”

    Palästina war kein jüdisches Land.

    “Palästina”? Was ist das? Wo liegt das ? Ist das ein Stadtteil von Bielefeld? :mrgreen:

  27. #27 von Klaus-J. Lewin am 24/05/2012 - 19:54

    @ #24 von bernd am 24/05/2012 – 18:55

    Das ist ja prima dass Du dir diese Mühe eines historischen Abrisses gemacht hast.
    Ich fürchte aber, dass das keinen Erfolg haben wird.
    Menschen mit der Einstellung von Templer sind zumeist so in ihren Ansichten verfestigt das man dort nicht auf fruchtbaren Boden stößt.
    Das sind Dogmatiker für die nur eine Meinung, nämlich die Ihre, gilt.
    Das sind die Früchte unserer Bildungspolitik.Denn die 68“ Lehrer duldeten keinen Widerspruch.
    Falls doch , kommt die Nazikeule, die hilft immer wenn man noch jung und ungefestigt ist.
    Wenn man nur eine Zeitung liest oder nur einen Fernsehsender hat, bleibt eben der politische Überblick auf der Strecke. Politik geht nicht ohne Geschichte.
    Ich habe hunderte dieser Diskussionen geführt-es hilft nicht, denn den meisten fehlt schlichtweg die intellektuelle Basis und die Einsichtsfähigkeit ! Was nicht in ihr links-buntes Weltbild passt wird nicht akzeptiert.Nein – man spricht noch nicht mal darüber.

    Also noch einen schönen Abend

    Klaus-J.

  28. #28 von Templer am 24/05/2012 - 20:39

    Ach ja, auch noch ein Beitrag zur Wahrheitsfindung in Palästina (nicht Israel).

    Man sollte Anhängern semitischer Götter und Gebräuche nicht unbedingt helfend zur Seite stehen. Sie stehen sich in nichts nach. In gar nichts. Ob Allah oder Jehova, es ist der selbe blutrünstige Gott.

    Also raus halten. Sollen sie sich meinetwegen gegenseitig tot schlagen.

  29. #29 von Klaus-J. Lewin am 24/05/2012 - 21:50

    @ #28 von Templer am 24/05/2012 – 20:39

    „Ob Allah oder Jehova, es ist derselbe blutrünstige Gott“

    Selbst von Theologie keine Ahnung………………..!

  30. #30 von Templer am 24/05/2012 - 22:17

    Freilich weil man Theologe ist, weiß man das. Allah ist nur ein Plagiat eines Jachwe oder Jechwa. Genauso mordlüsternd und bestialisch. Mohammed hat viel mit Moses, David und auch Paulus gemeinsam. Das Blut Unschuldiger klebte an ihren Händen.

    Aber das geht ja nun völlig am Thema vorbei. Fakt ist, und das ist gut so, dass Israel in Deutschland zunehmend als das Gesehen wird was es ist. Ein Tätervolk. Israel hat sehr wohl die Massenvertreibungen an Palästinensern zu verantworten. Und mein anfänglicher Vergleich mit muslimischen Migranten in Deutschland und deren (zukünftige) Proklamierung eines Kalifatstaates ist gar nicht so abwegig. Genau so haben sich die europäischen Juden in Palästina verhalten. Daher ist der Widerstand der Palästinenser sehr wohl verständlich.
    Unverständlich hingegen ist, wie deutsche Politiker das Wohl und Wehe eines fernen Judenstaates zur deutschen Staatsräson machen können. Und das geht wohl auch vielen anderen in diesem Lande so. Sollen sich der Iran und Israel gegenseitig bekriegen. Und wenn Israel diesen Krieg verliert, dann verliert es ihn eben. Warum sollten wir uns darum kümmern zudem gerade die Israelis am liebsten schon morgen losschlagen würden. Und eben diese Kriegstreiberei sehen auch die Menschen in Deutschland zunehmend klarer. Da hilft dann auch die Antisemitismus Keule nichts mehr.
    Und auch das ist lobenswert.

  31. #31 von Jaette am 24/05/2012 - 22:35

    #30 von “Templer”

    Fakt ist, und das ist gut so, dass Israel in Deutschland zunehmend als das Gesehen wird was es ist. Ein Tätervolk. Israel hat sehr wohl die Massenvertreibungen an Palästinensern zu verantworten.

    -> PALIWOOD :mrgreen:

  32. #32 von mike hammer am 24/05/2012 - 22:39

    ne dreckschleuder in aktion.
    araber flohen um das abschlachten von juden zu ermöglichen, ca 500.000
    1000,000 juden wurden aus arabien vertrieben, enteignet, ausgeraubt und vergewaltigt.
    sie die orient-juden sind heute die merheit der israelis.
    die kerle beim templervideo ist ein niemand,
    hier ein hamas minister WIR PAESTINENSER SIND ÄGYPTER, SAUDIS, JEMENTEN un erobern
    jerusalem. http://www.youtube.com/watch?v=sAfENxzv2mc
    arafat ist aus kairo!

  33. #33 von mike hammer am 24/05/2012 - 22:48

    nochmal der MINISTER “die hälfte der plastelinensis sind aus ägypten, die ander hälfte aus saudibarbaria”.

  34. #34 von Templer am 24/05/2012 - 23:03

    Und wenn auch schon die meisten der Palästinenser aus ursprünglich anderen Staaten stammten, die Mehrheit der in jüngster Vergangenheit zugewanderten Juden stammt aus Europa. Und diese haben sich das Land dort mit Hilfe der Briten widerrechtlich angeeignet. Dazu schreckten die doch so edlen Israelis auch nicht vor Terror zurück. Begin und Arafat haben mehr gemeinsam als nur den Friedensnobelpreis. Sie sind vom gleichen Schlag.

    Und es macht Mut, dass immer mehr Deutsche das ebenso klar sehen und sich nicht ständig einschüchtern lassen.

    Israel wird einen eigenen palästinensischen Staat in Palästina nicht verhindern können. Damit müssen die Söhne Davids klar kommen. Es wird nie wieder ein biblisches Groß Israel geben wie von einigen Verwirrten erhofft.

  35. #35 von mike hammer am 24/05/2012 - 23:11

    #34 von Templer
    nein die araber haben mit hilfe der brieten jordanien den juden geraubt.
    einen staat hätten die palis schon 1948 haben können und begin hat mit arafat weniger gein als du. judenhasser.

  36. #36 von Templer am 24/05/2012 - 23:20

    Wie nett, wenn sogenannte Demokraten aus der Rolle fallen und damit einmal mehr beweisen, dass sie über nicht mehr Anstand in einer Diskussion verfügen wie wutentbrannte Salafisten. Und dabei wollte man doch gerade moralisch über diese tatsächlichen Judenfeinde stehen. Das ist zwar deutlich misslungen, zeigt aber deutlich, dass Scheuklappenmentalität offenbar zur Grundvoraussetzung der Freunde Israels gehört.

    Auch interessant die Erlebnisse von Herrn Blüm in Israel/Palästina

    Unrecht bleibt Unrecht, auch wenn vom auserwählten Volk vollführt.

  37. #37 von mike hammer am 24/05/2012 - 23:36

    ich würde den schnösel gerne mal aus den bruf reißen, in uniform stecken und für nen monat
    an so ein checkposten stellen, da würde der auch unfreundlich werden der schnöselarsch.
    der Mr zahnlücke. der 2 klassenmedizin-blüm-depp rentenbetrüger der.
    der volldepp und kinderschreck versteht natürlich nicht
    weshalb checkposten nötig sind,
    genau wie du.

  38. #38 von mike hammer am 24/05/2012 - 23:39

    und deshalb find ich das statement von MDB (CDU) BETTINA KUDLA richtig,
    wichtig und dich so wie rentendieb blüm bekloxxt.

  39. #39 von Nächstenliebe am 24/05/2012 - 23:57

    Norbert Blüm macht sich also mit selbsterlogenen Storys für die Palis stark. Tolles Argument :evil:

    Dieser Typ fuhr schon 1987 auf dem Gutmenschen-Trip, wo er chilenische Bomben-Mörder nach Dtl lotste.

    Seine Rente hat dieser Berufspolitiker mit Lügen gesichert, Millionen andere stehen auf dem Spiel.

  40. #40 von kolat am 25/05/2012 - 00:16

    @#39 von Nächstenliebe am 24/05/2012 – 23:57

    Hey was hast Du gegen Nobbi?? :mrgreen:

    Meinst Du das Interview vom Sommer 1987, als er Bedenken als “drittrangig” bezeichnete? Das war cool. :cool:

  41. #41 von Aktivposten am 25/05/2012 - 13:05

    #18 von Templer am 23/05/2012 – 23:43

    Jetzt möchte ich mal Ihr Geschrei hören. Nichts anderes haben die Israelis auf arabischem Boden gemacht. Schon klar, oder?

    Nichts anderes haben die “Palästinenser” auf israelischem Boden gemacht. So wird ein Schuh draus.

    Denn Du vergißt dabei eins: die Juden haben in den 1890ern angefangen, den Arabern dieses Land abzukaufen. Da es dort damals außer Wüste im Prinzip nur Wüste gab, haben die geldgierigen Arabs nicht lange gefackelt und verkauft. Als dann 20-30 Jahre später dort Gemüse und Getreide wuchs und der Duft des reifen Obstes das Land erfüllte, haben die Arabs wie die Möwen in Nemo “Meins, meins, meins” gekräht, weil sie sich eben nicht damit anfinden können, als Nachfolger Esaus den Segen einer Mahlzeit wegen verkauft zu haben. Die UNO hat 1948 nur einen StatusQuo bestätigt, nämlich die überwiegend friedliche Inbesitznahme des Landes durch Kauf. Die Briten wollten beim Abzug die Juden trotz der eigentlich ausgemachten Übergabe betrügen und haben ihre Versprechen gebrochen. Deswegen hat die Haganah auch die brit. Offiziere im King-David-Hotel in die Luft gesprengt. Du würdest Dich auch nicht kampflos von gekauftem Grund vertreiben lassen. Und dann hat trotz großspuriger Ankündigung (“in 3 Tagen ist Israel bereits Geschichte) eine 20:1 Übermacht keine Chance gehabt. Und hätte Israel in den folgenden Kriegen so gehandelt wie seine Feinde es vorhhaten (Gegner statt Feinde sage ich nur, wenn es Respekt zu bekunden gibt), hätte in Kairo und Beirut der Judenstern geweht und die Mohammels würden jetzt eine zivilisierte Erziehung statt islamischer Indoktrination erhalten.

    Würden aber die Mohammels das Land wieder in die Finger bekommen, in weniger als 30 Jahren wäre es wieder eine Wüste. Das kann man an den anderen Mohammed-Ländern wunderbar beobachten, die haben Millarden und Abermillarden Dollar mit Öl verdient, aber z.B. eine vernünftige Abfallentsorgung gibt es nur dort, wo die Bourgeoisie wohnt. Dafür wird als Phallussympol (“Wir haben den größten!!!”) der größte Turm der Welt gebaut, anstatt für die Zeit nach dem Öl, die unweigerlich kommen wird, in vernünftige Infrastruktur, Bildung und Alternativen zu investieren. Die können nicht denken!!!!!!!! Das ist keine rass. Behauptung, sondern einfache Tatssache, wenn man sich an ZahlenDatenFakten hält.
    Als weiteres Beispiel sei Ägypten genannt, in dem meine Frau jahrelang gelebt hat. An den wichtigsten Schlüsselstellen der Industrie sitzen Kopten, nicht Mohammedaner, auch die Hotelmanager der wichtigsten Hotels sind Kopten. Eine Schlüsselfigur der ägyptischen Ölindustrie kennen wir persönlich. Wenn die Mohammels die Kopten final vertreiben sollten, werden die Hotels in Hurghada oder Sharm-el-Sheik und die verbliebenen Industrien in spätestens 2 Jahren bankrott sein. Und kein denkender Europäer (Linke /= Denken! Intelligenz ist kaum noch übrig, nach 40 Jahren Indoktrination!!!) wird in ein Land fahren, wo den Frauen am Strand die Burka vorgeschrieben wird (dann lieber nach GR, wenn da die Drachme wieder kommt, haben wir eine enorme Kaufkraft, die dann den Menschen dort und nicht den Banken zu Gute kommt).

    Also, Templer, halte Dich an die Fakten, dann sind wir auch lieb zu Dir. Mit MSM/Wikipedia-Wissen und Islam-Propaganda hast Du hier keine Chance, das durchschauen wir sofort :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  42. #42 von Aktivposten am 25/05/2012 - 13:10

    Kaufe ein ” hinter Geschichte
    tausche “h” gegen “t” bei vorhhaten
    verkaufe ein “s” von Tatssache

  43. #43 von Aktivposten am 25/05/2012 - 13:15

    Wir Araber können nicht selbständig denken – http://www.youtube.com/watch?v=pnKGeih02jU&NR=1 .

    Keine Glaubensfreiheit im Islam, Gelehrter spricht Klartext – http://www.youtube.com/watch?v=oEc_wahflM0&feature=related .

  44. #45 von Templer am 25/05/2012 - 17:20

    Die Fakten sind hier sehr klar. Was nicht in die pro israelische, sprich zionistische, Propaganda sogenannter Freunde Israels passt wird als lügnerische Propaganda und Hetze der Araber bezeichnet. Da spielen verstümmelte palästinensische Kinder dann auch keine Rolle mehr. Mitunter muss man schon lesen Hamas oder wer auch immer seien für die Verstümmelungen durch israelischen Beschuss verantwortlich. Und freilich hat Blüm das mit eigenen Augen gesehen. Daran besteht kein Zweifel. Kein Zweifel besteht auch gerade daran, dass Möllemann damals mit seiner Äußerung gegenüber dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden gar nicht so falsch lag. Tatsächlich beflügelt solches verbrecherische Verhalten des Westens die radikalen muslimischen Kräfte in der Region. Israel hat sich selbst in eine mörderische Situation gebracht.

    Die Araber werden dann wohl ihre gesamte angestaute Wut auf die jüdische Bevölkerung loslassen. Es könnte sein, dass die Araber tatsächlich ihre Drohung wahrmachen und die Juden ins Meer schmeißen. Israel hat in all den Jahren nichts unternommen diesen Zorn vergangener Zeiten zu besänftigen. Sie waren stets bereit noch Öl ins Feuer zu gießen.

    Der einstige große lönig der Juden wusste wohl warum, es schrieb: Wer Wind sät erntet Sturm. Ob Israel diesen Sturm übersteht ist fraglich. Und wir täten gut daran uns aus diesem Orkan raus zu halten. Das Wohl und Wehe des deutschen Volkes an das der Israelis zu knüpfen ist ein Skandal der seinesgleichen erst noch suchen muss.

  45. #46 von Olaf am 25/05/2012 - 17:43

    Die Existenz von Juden und Christen reicht schon aus, um Araber in Wut und Wallung zu bringen, da sind deren Taten eher nebensächlich.
    Wie man diese Wut nun besänftigen kann, ohne die eigene Existenz zu verlieren, ist ja das große Rätsel des Nahostkonflikts, aber auch bei uns in der U-Bahn. Eine Mauer ist erst mal keine schlechte Lösung;)

  46. #47 von Jaette am 25/05/2012 - 18:02

    #45 von Templer

    Was nicht in die pro israelische, sprich zionistische, Propaganda sogenannter Freunde Israels passt wird als lügnerische Propaganda und Hetze der Araber bezeichnet.

    wie auch

    Das Wohl und Wehe des deutschen Volkes an das der Israelis zu knüpfen ist ein Skandal der seinesgleichen erst noch suchen muss.

    werden prämiert! Es wird hiermit an #Templer der Paliwood-Oscar verliehen!

    http://www.youtube.com/watch?v=mA4WQ-MbjRo . :mrgreen:

  47. #48 von Nächstenliebe am 25/05/2012 - 18:17

    The one and only Templer ist garantiert von Quotenqueen angemietet worden, um Antworten zu provozieren und Quote zu machen. :razz:

    Das, was er hier vom Stapel lässt, auch Blüm und Möllemann als prima Politiker zu preisen, ist auch für den dämlichsten Pali zu dick aufgetragen.

  48. #49 von Templer am 25/05/2012 - 18:37

    Sind das nun schon ernstere Anzeichen propagandistischer Blindheit? ich kann mich nicht entsinnen die Politik der Herrn Blüm und Möllemann angepriesen zu haben. Ich bezog mich lediglich auf ein Möllemann Zitat, welches hierzulande den Zentralrat rotieren ließ, und auf eine Aussage des Herrn Blüm als Augenzeuge. Von der Politik der Herren war keine Rede.

    Dagegen war die Rede von Untaten und Verbrechen der IDF. Die gab es. Und Dank des Mittäters USA kam es bislang zumindest noch nie gegen ein Verurteilung der Schergen vor der UNO. Allerdings nur wegen eines doch als recht demokratisch geltenden Vetorechtes der USA.

    Das ändert freilich nichts an der Täterschaft Israels. Mord bleibt Mord, egal auf was man sich beruft.

    Peter Scholl Latour hat über die Geschichte Palästinas und gerade über das Leid der Palästinenser schon hinreichend durch Dokumentationen und Sachbüchern hingewiesen. Israel ist eben nicht, wie von einigen so sehr gewünscht, das Opfer sondern zunehmend auch Täter.

    Und gerade das wird nun auch in Deutschland offen gesehen und gottlob auch ausgesprochen. Lange hat es gedauert, aber nun lässt sich Wahrheit auch in der BRD nicht mehr unter den politisch

  49. #50 von Nächstenliebe am 25/05/2012 - 18:53

    Wie ich schon sagte, viel zu dick aufgetragen für einen angeblichen Pali-Freund.

    Jetzt schiebt er Scholl-Latour hinterher.

    Seine letzte Kugel wird der säuselnde Jürgen Todenhöfer als ehrlicher und authentischer Augenzeuge sein.

  50. #51 von Templer am 25/05/2012 - 19:06

    Schon wieder bei den Kugeln angelangt? Ach ja ich vergaß, ein pro Israelischer Blog…

    Wie nett die Auserwählten nach eigenem Rezept mit ihren arabischen Nachbarn so umgehen zeigt eindrücklich dieses Video, welches von der christlichen Heilsfront freilich auch gleich als Palliwood bezeichnet werden wird. Dumm nur dass es Tatsachen sind. Es geschieht täglich überall in Israel in den besetzten Gebieten. Das ist keine Muslimpropaganda sondern die Wahrheit.

    Kein Wunder dass sie Israel hassen. Ich kann es verstehen korrekten Teppich kehren

    Auch das sind Impressionen aus Israel. .

  51. #52 von Aktivposten am 25/05/2012 - 20:19

    Was hat die Kritik am der Zentralrat der Juden in Deutschland mit Israel zu tun? Reiner Strohmann…

  52. #53 von Templer am 25/05/2012 - 20:27

    Es ging in der Kritik Möllemanns auch darum, dass Möllemann bestimmte Personen aus diesem Kreis mit für den wachsenden Antisemitismus verantwortlich machte. Das lässt sich tatsächlich auf Israel übertragen insofern die Aussage stimmig ist, dass Israel nicht unschuldig daran ist in der arabischen Welt gehasst zu werden.

    Und der Zentralrat, gerade auch Friedmann, fungiert schon als eine Art Sprachrohr Israels. Denn Judentum ist, wie der Islam auch, nicht nur eine bloße Religion. Sonst würde nicht auch in deutschen Synagogen zum Gottesdienstende immer das Gebet für Erez Israel angestimmt.

    Und jetzt fragen Sie bloß nicht, was der Zentralrat mit deutschen Synagogen zu tun hat.

  53. #54 von Heimchen am Herd am 25/05/2012 - 20:32

    Ich weiß gar nicht, worüber man sich hier aufregt…

    Nachbarschaftsstreit gibt es überall, da braucht man nicht in die Ferne schweifen.

    Ich sage nur Maschendrahtzaun und Knallerbsenstrauch… :wink:
    Man kann auch aus einem Floh, einen Elefanten machen!

  54. #55 von Aktivposten am 25/05/2012 - 20:49

    @templer
    Anscheinend hast Du auch die historischen HInweise nicht verstanden, davon abgesehen:
    - es gibt keine “Palästinenser”. Das ist eine politische Erfindung Arafats. Die Palis bestehen aus allen möglichen arabischen Völker, nur von den Philisteia ist nichts originales mehr dabei. Reines politisches Faustpfand gegen Israel.
    - hätten die Araber ringsrum echtes Interesse an ihren “Brüdern”, hätten sie Ihnen längst Bürgerrechte gewährt, anstatt sie 3 Generationen in “Flüchtlings”lagern zu halten. Es gab keine organisierte Vertreibung, also auch keine Flüchtlinge im Sinne des Wortes. Wenn sie nicht in Israel leben wollen, ihr Problem. Israel gewährt diesen Menschen aber Bürgerrechte und Teilhabe, sogar in der Knesset. Wenn sie nur wollen.
    - wenn dein Land jahrelang von Eindringlingen terrorisiert wird, wenn Du über 2 Jahrzehnte Angst haben mußt, ein Flugzeug zu besteigen, wenn der isralische “Terrorismus” über Jahre die legale und legitime Verteidigung der eigenen Grenzen war; wenn trotzdem jeder Beuch in einem Straßenlokal in Haifa oder TelAviv der letzte gewesen sein kann, weil irgendein irrer Attentäter sich in diesem Café in die Luft sprengt, dann sind wütende und irgendwann maßlose Reaktionen nicht mehr zu vermeiden. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Israel hat keinen Wind gesät, aber die “Palis” ernten jetzt den Sturm. Selber schuld, insgesamt gesehen. Zynismus? Nein. Realismus. Ich warne seit Jahren davor, daß in Deutschland demnächst “Südländer” durch die Straßen gejagt werden, wenn irgendein Vergewaltiger oder Mörder die 32. Bewährung bekommt. Das passiert eben gerade in Israel, irgendeine Rakete auf einen Kindergarten war eine zu viel. Das kann man aus dem Elfenbeinturm des unbeteiligten Intellektuellen heraus vielleicht verurteilen, aber rein emotional kann man das verstehen und nachvollziehen. Nach jedem “erfolgreichen” Selbstmordattentat werden im Gaza-Streifen und Westjordanland Süßigkeiten verteilt, und die Kinder dort wachsen mit dem Haß auf Israel auf.
    - benutzen die “Palis” Schilde aus lebenden Kindern, um Mörder vor ihren gerechten Strafe zu schützen. Wer Kinder in solche Situationen bringt, ist unterster Dreck und der letzte Abschaum, den man sich vorstellen kann. Wer das unterstützt oder auch nur durch Schweigen legitimiert, steht auf derselben Stufe. Die “Palis” schicken ihre Kinder bewußt in die Hölle, um anschließend darüber zu klagen, daß sie Opfer geworden sind. Das ist die typisch mohammdanische Vorgehensweise, um unverdientes Mitleid zu heischen. So viel kann ich im Leben nicht mehr kotzen, um meine Verachtung darüber auszudrücken.

  55. #56 von Templer am 25/05/2012 - 22:14

    Nun den Freunden Israels sei versichert, dass bei der jetzigen Geburtenentwicklung in Palästina die jüdische Herrenrasse dort bald aussterben wird.

  56. #57 von mike hammer am 25/05/2012 - 22:24

    #56 von Templer
    dummer herrenmensch, die geburtenrate der juden steigt.
    die der araber sinkt, in israel leben 1,5 millionen arabischer zionisten
    und die araber aussenherum reißen sich das rektum auf auch israelis werden zu können.
    sollte ein palistaat entstehen, wird abbas wohl der einzige bewohner dort bleiben.
    dein judenhass ist schon beieindruckend, du sabberst seit 2 tagen lügen und hass herum,
    bist wohl nazi oder komunist, aber fixiert auf juden, wie ein pederast auf kleine kinder.

  57. #58 von mike hammer am 25/05/2012 - 22:29

    #QQ
    Pal Muslims attack Christian village – no one reports it
    http://elderofziyon.blogspot.de/2012/05/pal-muslims-attack-christian-village-no.html
    der HUNTER hat beute für euch.
    anschauen, veröffentlichen…. ;)

  58. #59 von Heimchen am Herd am 25/05/2012 - 22:30

    #57 von mike hammer am 25/05/2012 – 22:24

    Mike, was ist das für ein komischer Vogel? Ich tippe auf na, wen meine ich wohl? :wink:

  59. #60 von mike hammer am 25/05/2012 - 22:38

    #59 von Heimchen am Herd
    plapperdep schätze ich, der seniele konvertit hat eigentlich niveau. :D

  60. #61 von mike hammer am 25/05/2012 - 22:42

    #QQ
    hier eine BOMBE!
    US SENAT MÖCHTE DIE DEFINITION PLASTELINENSISCHER FLÜCHTLING PRÜFEN!!!!

    Nearly everyone agrees that around 650,000 Palestinians fled or were forced from their homes between June 1946 and May 1948. But when it comes to counting the number of Palestinian refugees alive today, the math gets fuzzy.

    According to the United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) – the main body tasked with providing assistance to Palestinian refugees – there are more than 5 million refugees at present. However, the number of Palestinians alive who were personally displaced during Israel’s War of Independence is estimated to be around 30,000.

    WEITER AUF
    http://elderofziyon.blogspot.de/2012/05/us-senate-may-change-definition-of.html ;)

  61. #62 von Heimchen am Herd am 25/05/2012 - 22:50

    #60 von mike hammer am 25/05/2012 – 22:38

    Mike, das ist doch nur ein Sparringspartner für Dich… :grin:

  62. #63 von mike hammer am 25/05/2012 - 22:52

    #QQ
    Jerusalemer Araber beantragen israelische Staatsbrügerschaft – muss ein bösartiges israelisches Komplott sein
    Hier ist ein saukomisches Beispiel dafür, wie die antiisraelische Linke bizarre Verschwörungstheorien veranstaltet, um die Dinge zu erklären, die sie einfach nicht begreifen kann. Es kommt von Riman Barakat im Magazin +972:

    Als Einwohner Ostjerusalems war ich durch einen aktuellen Trend wie vom Blitz getroffen: Viele meiner Freunde und Bekannten, die Jerusalemer Personalausweise besitzen – Dokumente eines permanenten Wohnsitzes, nicht israelischer Staatsbürgerschaft – beantragen still israelische Pässe und erhalten diese.

    Es ist nicht unmittelbar klar, warum. Derzeitige Einwohner Ostjerusalems – die mehr als 350.000 Personen oder 38% der Gesamtbevölkerung der Stadt sind – führen ihr tagtägliches Leben, kaufen in israelischen Einkaufszentren ein, nutzen israelische Dienste, besuchen israelische Restaurants und Bars, schicken ihre Kinder zum Studium an die Hebräische Universität in Jerusalem und erhalten israelische Sozial- und Gesundheitsleistungen. Was fügt ein „Upgrade“ ihres Status von Einwohner Ostjerusalems zu israelischen Staatsbürgern dem hinzu?
    WEITER auf
    http://heplev.wordpress.com/

  63. #64 von mike hammer am 25/05/2012 - 22:54

    #62 von Heimchen am Herd
    pfuj deibel, das ist ne dreckschleuder, soetwas berührt man ungern, der stänkert und stinkt….. ;)

  64. #65 von Templer am 25/05/2012 - 22:56

    Pal Muslims attack Christian village – no one reports it

    Oh je, haben Sie eigentlich nie in Erwägung gezogen dass solche Links auch gelesen werden? Wohl nicht oder Sie sind der englischen Sprache zu wenig mächtig um die Peinlichkeit zu erkennen. Wird doch dort von angeblich in die Luft schießenden palästinensischen Angreifern auf ein christliches Dorf berichtet. Fabuliert wäre wohl der passendere Begriff. Man muss nicht extra betonen, dass es keine neutrale Berichterstattung, etwa einen Link zu einer Nachrichtenagentur gibt, die den Vorfall ebenfalls gemeldet hätte. Auch dass der Blog wieder eine deutliche und selektive pro israelische Ausprägung trägt wollen wir mal außer Acht lassen. Jedoch war es bisher eher so, dass gezielte palästinensische Terrorangriffe nie so glimpflich von statten gingen. Waren das also Dilettanten oder Terroristen. Oder hat sich der Autor die Geschichte einfach zusammengereimt.

    Das spielt im Grunde schon mal keine Rolle. Geht es hier doch um die den Deutschen verordnete Gesinnung in Bezug auf Israel. Kritik, oder gar Ablehnung der israelischen Politik wir schon mit Hochverrat oder Kungelei mit Terroristen gleich gesetzt. Und diese Wende im Bewusstsein der Deutschen ist doch wirklich sehr begrüßenswert.

    Israel wir sich seiner Schuld und der daraus resultierenden Verantwortung stellen müssen. Den vertriebenen Palästinensern muss eine Heimkehr in ihre angestammten Gebiete erlaubt werden.

  65. #66 von mike hammer am 25/05/2012 - 23:04

    #QQ auch etwas im mainstream verlorenes:
    Ayalon fordert: “Nur eine Minute” für die Opfer des Olympia-Attentats von München

    Newsletter der israelischen Botschaft Berlin

    Der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon hat eine Kampagne mit dem Titel “Just One Minute” gestartet, um das Internationale Olympische Komitee (IOK) dazu zu bewegen, bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in London eine Schweigeminute im Andenken an die bei dem Attentat bei den Spielen in München 1972 ermordeten israelischen Sportler einzulegen.

    Ayalon hatte IOK-Präsident Jacques Rogge vergangene Woche in einem Brief um die Schweigeminute gebeten, jedoch eine ablehnende Antwort erhalten.

    Die Bitte um eine Schweigeminute geht auf eine Initiative der Opferfamilien zurück, die bereits von vielen Politikern und Prominenten weltweit unterstützt wird.

    Ayalon betont, es handele sich nicht um ein politisches Thema, sondern um eine moralische Pflicht der olympischen Gemeinschaft gegenüber ihren Athleten.

    Zurzeit besteht die Kampagne aus einem Film, auf dem Ayalon zur Unterstützung der Schweigeminute aufruft und einer Facebook-Seite. Außerdem wurde der Hashtag #justoneminute eingeführt, um die Kampagne über Twitter bekannt zu machen. Ayalon kündigte an, dass noch weitere Aktionen geplant seien.

    (Außenministerium des Staates Israel, 23.05.12)

  66. #67 von Heimchen am Herd am 25/05/2012 - 23:05

    #64 von mike hammer am 25/05/2012 – 22:54

    Vielleicht versteht er ja das hier… :wink:

    http://www.youtube.com/watch?v=V62kVxms0EE .

  67. #68 von mike hammer am 25/05/2012 - 23:08

    Israel wir sich seiner Schuld und der daraus resultierenden Verantwortung stellen müssen. Den vertriebenen Palästinensern muss eine Heimkehr in ihre angestammten Gebiete erlaubt werden.
    red du mir nicht von schuld, was sind denn PLASTELIHEINIS von denen du schwafelst?
    mit heimkehr meinst du sicher nach saudirababien und ägypten, nur dort muß man arbeiten und
    keinem hilft die UNRWA, das wollen die nicht!

  68. #69 von Templer am 25/05/2012 - 23:24

    Nanana mal nicht gleich auf Du und Du. Wusste gar nicht dass wir zusammen Schweine gehütet hätten.

    Doch Sie haben recht gelesen. Die vertriebenen Palästinenser und deren Nachkommen haben freilich einen Anspruch darauf in ihre angestammten Gebiete zurückzukehren. Vorausgesetzt sie wollen das.

    Das bedeutet; Israel muss diese Menschen aufnehmen, ihnen Platz für Siedlungen zur Verfügung stellen und ihnen freilich die Staatsbürgerschaft bewilligen.

    Israel weigert sich bislang beharrlich diese legitimen Forderungen zu erfüllen. Dabei wird der Rassismus der Zionisten deutlich. Vor Jahren gab es mal diese für Israel international recht peinliche Debatte darüber, wer denn nun eigentlich als Jude, sprich Israeli, zu gelten hat und wer nicht.

    Das lässt tief blicken.

  69. #70 von Nächstenliebe am 25/05/2012 - 23:39

    Ok, geehrter Templer,

    Israel muss also dran glauben, und wird von den Ziegenhirten ins Meer geworfen.
    Und auch die Christen, welchen Sie ggü. -vorsichtig formuliert- kritisch eingestellt sind, bekommen ordentlich ihr Fett weg.

    Was aber, wenn dies nur mohammedanisches Wunschdenken ist :?:
    Wenn z.B. stattdessen Ghannouchi mit seiner Ennahda-Partei den tunesischen Frühling nach gutem Musel-Brauchtum in die Steinzeit zurückwirft wie es auch die Muslimbrüder (haben die keine Schwestern?) in Ägypten machen.

    Was würden Sie einem Deutschen raten, welcher in Tunesien lebt und um ihm herum erschaffen die rechtgläubigen Wüstensöhne Zustände wie in Afghanistan? ;-)

  70. #71 von mike hammer am 26/05/2012 - 21:32

    #69 von Templer
    israel muß und israel sol und ohne das israel blabla judenhasserschwein, sicher haben wir schweine getrieben, nur bist du das schwxxn und wir treiben dich.
    dir gefällt der ton nicht, jeder der israel den
    selbstmord anbietet ist ein
    nazixxxwein und
    bekommt
    solches zu hören.
    keiner der platzmacher für den geplanten
    islamischen genozid wird israel betreten, noch einen pß bekommen.
    ihre nachkömmlinge sind in ihren uhrsprungsländern gut aufgehoben.
    werden die araber sich nicht besinnen, wird der süd sudan nicht das einzige land sein das dem
    muslimischen todesgriff sich entziehen.

  71. #72 von Templer am 27/05/2012 - 01:46

    Nanana, wer hat den denn an die Tasten gelassen?
    Vielleicht schenkt ihm ja mal jemand einen Knigge.

    Was würde ich einem Deutschen raten der sich derzeit in Tunesien aufhält? Vorsichtig zu sein. Die Islamisten scheinen überall ihre Leute zu haben. Wobei Tunesien noch relativ harmlos erscheint. Die Frage bezüglich des Aufenthaltes in Ägypten oder Libyen gestellt, hätte ich geraten sofort das Land zu verlassen.

    Nebenbei ist Israel nicht ganz unschuldig was die Radikalisierung der Palästinenser in Bezug auf den Islam anbelangt. War es doch gerade die israelische Regierung die die Hamas als Gegengewicht zur Fata aufbaute und unterstütze.

  72. #73 von indianerjones am 27/05/2012 - 04:50

    #72 von Templer am 27/05/2012 – 01:46

    @ Da harren wir doch mal lieber ,der Dinge die da kommen, so aus, ganz in Ruhe und ohne jegliches Zutun ,von emsigen Berichterstattern. :-D

  73. #74 von mike hammer am 27/05/2012 - 09:54

    #72 von Templer
    für menschehasser wie dich braucht man nen knigge höchstens als handtuchersatz, zm groben abwischen des drecks mit dem du um dich schleuderst.
    zwischen aufbauen und verhandeln
    gibt es nen unterschied troll.

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