Täter sind Opfer und umgekehrt

Das ist ein neues Kapitel journalistischer Blödheit: “Der Spiegel” stellt Extremisten, die mit der Tötung von „Ungläubigen“ drohen, auf eine Stufe mit denen, die die Abschiebung solcher Extremisten fordern. Denn beide leben von den “Ängsten”, die sie erzeugen und die natürlich im Falle des Islam völlig unbegründet sind. Der eine provoziert mit Bleistiftzeichnungen, und der andere kann gar nicht anders, als mit Gewalt gegen Unbeteiligte reagieren. Und Rechtsextremisten sind alle islamophob. Ganz so, als wären gute Moslems nicht selbst Nazis. Und die Erde ist eine Scheibe…

  1. #1 von Mekkaschwein am 11/05/2012 - 19:21

    Spiegel-Journalisten sind schizophren.

    >>> Die niederländische Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali wird heute Abend in Berlin mit dem „Axel-Springer-Ehrenpreis” ausgezeichnet Die Axel Springer Akademie würdigt damit die aus Somalia stammende Frauenrechtlerin “für ihr couragiertes Engagement, ihre der Freiheit verpflichteten Haltung und ihren Mut, eine unangepasste Meinung zu vertreten.”

    Ayaan Hirsi Ali getöteter Ehemann Theo van Gogh hatte den Film Submission gedreht. Ein Film der zu Recht provoziert. Ihre Ansicht wird demnach keine andere zu diesem Thema sein. Nur wird sie geehrt, PRO von Spiegel-Journalosten verachtet. Wie klug mögen heutige Spiegel-Journalisten noch sein?

  2. #2 von Jonas am 11/05/2012 - 19:42

    Passend dazu: Redam Seyam greift SpiegelTV an -> http://spon.de/vfbeM

  3. #3 von mistikack am 11/05/2012 - 20:32

    Die Lohnschreiber des Spiegel wissen sehr wohl was sie für einen Schwachsinn dort zusammenschreiben. Immer wenn es dort geistige Ergüsse der besonderen Art gibt, dann ist die Kommentarfundktion deaktiviert. Aber so war das schon immer in Deutschland ob SS oder Spiegel: Befehl ist Befehl!

  4. #4 von kolat am 12/05/2012 - 00:48

    Diese Karikatur ist eine Beleidigung für alle Muslime!! Aber das wißt Ihr ja schon… :(

  5. #5 von Siegfried am 12/05/2012 - 01:21

    #3 von kolat
    Ein anständiger Muslim,kann gar nicht wissen,wer der Mann auf dem “BILD” überhaupt ist.

  6. #6 von Aufgewachter am 12/05/2012 - 09:29

    #4 von Siegfried

    Das habe ich mir auch schon gedacht. In Bonn heulten die Islamisten auf, als pro NRW von einer grösseren Entfernung aus die oben abgebildete Mohammed Karikatur hochielt. Woher wissen die denn, wer dieses Bild darstellen soll, wenn sie das nicht schon vorher gesehen haben?

    Es könnte sich ja beispielsweise auch ein Bild von Manmohan Singh handeln, dem Premierminister Indiens, welcher der Religionsgemeinschaft der Sikhs angehört und so einen Turban und einen Vollbart trägt.

  7. #7 von Mekkaschwein am 12/05/2012 - 09:42

    #3 von kolat am 12/05/2012 – 00:48

    Und der Islam eine Beleidigung der ganzen Menschheit.

  8. #8 von democracy am 12/05/2012 - 12:53

    Ich habe es schon mal geschrieben: Um mit dem Islam einen “Dialog auf Augenhöhe” zu führen, muß sich der Westen, metaphorisch gesprochen, pausenlos die Beine abhacken und den Islam auf ein Podest heben. Dann ist “Augenhöhe” hergestellt. Was Dschurnalügner permanent tun. Alles, alles im Zusammenhang mit dem Islam wird nach diesem Schema relativiert. Moslembrüder = CDU; Pro = Salatfisteln, sprengläubige Mohammedaner = strengläubige Christen, islamische Dynamiten = christliche Abtreibungsgegner, die Ärzte morden.

    Auf der einen Seite nichts als Blut und Totschlag einer Doktrin, die genau dieses Blutbad fordert; auf der anderen Seite eine Zivilisation, die die immer wieder aufflackernden Begierden zu Blut und Totschlag bekämpft. Sowas hat nie Augenhöhe!

  9. #9 von democracy am 12/05/2012 - 13:00

    #4 von kolat am 12/05/2012 – 00:48

    Ja und? Blondinenwitze sind eine Beleidigung der Blonden, Ostfriesenwitze sind eine Beleidigung der Ostfriesen und Islam ist eine Beleidigung der Vernunft. Um es mal amerikanisch-klar zu sagen: “Tough shit, deal with it.”

  10. #10 von Starenberg am 12/05/2012 - 13:58

    Beleidigen kann man nur Menschen. Mohamed war aber offenkundig ein Unmensch. Und was die “Augenhöhe” anbelangt, so war er ethisch wie intellektuell von einer Größe, daß er sich problemlos von der Teppichkante aus hätte in den Tod stürzen können. Hat er aber leider nicht. Die Welt wäre heute eine bessere.

    Nun kann Klein-Kolat weiter beleidigt sein und wieder mit der Stirn auf den Teppich hauen. Ein Verhalten, das mein Kind mit etwa drei Jahren abgelegt hat, Mohammedaner aber seit ca. 1400 Jahren kultivieren. Neben der “gruppenbezogenen” Inzucht mag das manches erklären.

  11. #11 von Lisje Türelüre aus der Klappergasse am 12/05/2012 - 23:06

    Ayaan Hirsi Ali und Theo van Gogh waren nicht miteinander verheiratet.

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