Schweizer Muslime gegen Kinderschwimmen

Wie pervers muss eine Ideologie sein, um im gemeinsamen Schwimmen von sieben- bis neunjährigen Jungen und Mädchen eine verbotene sexuelle Betätigung zu unterstellen? Schweizer Mohammedaner klagen jetzt vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Nicht um das Menschenrecht ihrer Kinder, das vielleicht einmal lebensrettende Schwimmern zu erlernen, sondern um das Menschenrecht, ihnen dies aus Gründen abstoßend perverser sexueller Verklemmtheit zu verweigern.

Die Badische Zeitung berichtet:

Im Streit um gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht in der Schweiz soll jetzt der Europäische Menschenrechtsgerichtshof ein Urteil fällen. Wie die Basler Zeitung berichtet, will ein muslimisches Elternpaar aus Basel, dass seine beiden Töchter von dem Unterricht fernhalten wollte, den Fall von den Straßburger Richtern klären lass en.

Der zuständige Kanton Basel-Stadt hatte die Eltern mit einem Bußgeld von 1.400 Franken (1.165 Euro) belegt. Dagegen hatten die Eltern zunächst erfolglos vor dem kantonalen Verwaltungsgericht geklagt. Das Schweizer Bundesgericht in Lausanne wies Ende März eine Revision ab. Der für Grundschüler verpflichtende Schwimmunterricht verletze nicht den Kernbereich der Religionsfreiheit.

Die 2008 sieben- bzw. neunjährigen Mädchen waren Medienberichten zufolge dem obligatorischen Schwimmunterricht ferngeblieben. Die Eltern machten dabei geltend, ihr strenger muslimischer Glauben verbiete gemeinsamen Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen. Der Wortlaut des Koran verlange die Bedeckung des weiblichen Körpers zwar erst ab Eintritt der Geschlechtsreife. Eine islamische orientierte Erziehung untersage gemischten Schwimmunterricht aber bereits vor der Pubertät, um die Kinder auf die späteren Regeln vorzubereiten.

Wo bleibt der Aufschrei der Linken, die für unsere eigenen Kinder sogar das gemeinsame Onanieren im Kindergarten als wichtig für die kindliche Entwicklung propagieren? Vermutet man womöglich genetische Unterschiede, die bei muslimischen Kindern  gegensätzliche Maßnahmen einer gesunden Entwicklung  zuträglich erscheinen lassen?

  1. #1 von simbo am 26/04/2012 - 19:55

    Diese Geschichte ist mir bekannt, ich lese ja ab und zu auch CH-Zeitungen.
    Fakt ist: die Eltern bezahlen die Bussgelder nicht selber, das wird von einem Geschäftsmann übernommen (woher dieser kommt weiss ich im Moment nicht, könnte aber ein Palästinenser sein, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht)
    Nun, es zeigt einfach immer wieder: da wandern Leute aus einer anderen Kultur in die westlichen Länder aus und erwarten gleichzeitig, dass sich die westliche, demokratische Kultur diesen mittelalterlichen Ansichten anpasst.
    Ich bin normalerweise ein geduldiger und aufgeschlossener Mensch. Ich spreche, wenn ich unterwegs bin mit allen möglichen Menschen und habe keine Berührungsängste.
    Aber: genau dieses Beispiel wie es hier beschrieben wird, lässt mich zweifeln, ob meine Weltoffenheit gegenüber Menschen aus aller Welt noch Gültigkeit haben wird ???
    Ich denke eher nicht…
    Diese Forderungen machen mich eher wütend. Und ich bin fast sicher, dass auch andere Menschen hier in der westlichen Welt genug von diesen “Zwängereien” haben.
    Und als letztes: nehmen wir mal an, wir wandern in islamisch kontrollierte Länder aus, Iran, Saudi-Arabien, Pakistan, Afghanisten…. für uns wäre es doch selbstverständlich uns den Gepflogenheiten dieser Länder anzupassen, oder ???

  2. #2 von Siegfried am 26/04/2012 - 20:06

  3. #3 von Saejerlaenner am 26/04/2012 - 20:52

    #1 von simbo am 26/04/2012 – 19:55

    Und als letztes: nehmen wir mal an, wir wandern in islamisch kontrollierte Länder aus, Iran, Saudi-Arabien, Pakistan, Afghanisten…. für uns wäre es doch selbstverständlich uns den Gepflogenheiten dieser Länder anzupassen, oder ???

    Das mag so sein, aber aller Erfahrung nach ticken gläubige Moslems da komplett anders. Die Erlaubnis, in den Ländern, in denen sie sich derzeit ausbreiten, massenweise Moscheen zu bauen, sehen sie nicht als Entgegenkommen der Aufnahmegesellschaft, sondern als ihr selbstverständliches Recht. Gläubige Moslems haben mit Pluralität nix am Hut, die sind der Ansicht, alles unmuselmanische ist ein (noch) nicht aufgeklärter Irrsinn.

  4. #4 von stm am 26/04/2012 - 21:04

    #3 von Saejerlaenner am 26/04/2012 – 20:52

    …Moslems haben mit Pluralität nix am Hut, die sind der Ansicht, …

    Ich denke nicht, daß die überhaupt so etwas wie eine “Ansicht” haben. Sie zerstören doch alles, bevor sie es sehen, vermutlich, damit sie es nicht sehen. Das könnte sie ja an ihrem “rechten Glauben” zweifeln lassen.

  5. #5 von Saejerlaenner am 26/04/2012 - 21:37

    #4 von stm am 26/04/2012 – 21:04

    Ich denke nicht, daß die überhaupt so etwas wie eine “Ansicht” haben. Sie zerstören doch alles, bevor sie es sehen, vermutlich, damit sie es nicht sehen. Das könnte sie ja an ihrem “rechten Glauben” zweifeln lassen.

    Es ist, glaube ich, nicht ganz so. Zunächst betrachten sie alles, was in ihre Hände fällt, als Beute. “Unislamisch” wird es erst, wenn es ihre Fähigkeiten übersteigt, nützliche und künstlerisch wertvolle Dinge zu reproduzieren.

  6. #6 von stm am 26/04/2012 - 22:08

    #5 von Saejerlaenner am 26/04/2012 – 21:37

    Es war Winter. Ich stand an der Bushaltestelle vor dem Bahnhof. Es hatte stark geschneit, was hier selten ist, und es war kalt. Neben der Haltestelle stand ein Schneemann. Er war fast so groß wie ich. Es hatte sich jemand viel Arbeit damit gemacht. Er sah gut aus. Aus dem Bahnhof kamen zwei vermummte Muselfrauen und ein Junge. Der Junge war größer als die Frauen, aber nicht so groß wie der Schneemann. Die Frauen gingen davon. Der Junge folgte ihnen, erblickte dann aber den Schneemann. Er rannte darauf zu, schrie dabei irgendetwas. Er warf den Schneemann um, und zertrampelte ihn, weiter schreiend. Die Frauen nahmen es nicht wahr. Der Junge rannte ihnen hinterher, hörte zu schreien auf, holte sie ein. Sie verschwanden um eine Ecke. Der Schneemann war nur noch Schnee, mit Fußabdrücken. Ich bleibe dabei. Die zerstören instinktiv alles. Sie kennen nichts als Zerstörung. Niemand bringt ihnen bei, daß es noch etwas Anderes als Zerstörung gibt. Man kann einem Esel auch schließlich nicht das Rechnen beibringen

  7. #7 von Saejerlaenner am 26/04/2012 - 23:13

    #6 von stm am 26/04/2012 – 22:08

    Ich bleibe dabei. Die zerstören instinktiv alles. Sie kennen nichts als Zerstörung. Niemand bringt ihnen bei, daß es noch etwas Anderes als Zerstörung gibt

    Ein Blick in ihre Herkunftsländer macht es schwer, ein Gegenargument zu finden. Dort, wo sie eingefallen sind und sich ausbreiten, werden Jahrhunderte später noch Artefakte, die auf frühere Zivilisationen hinweisen, zerstört (siehe Statuen in Afghanistan). In Ägypten wird aktuell diskutiert, die Sphinx und die Pyramiden in die Luft zu jagen, weil unislamisch.

    Im Grunde macht es einen fassungslos…

    Aber unser Problem, die wir gebürtige Mitteleuropäer sind, ist doch folgendes: Die Dinge finden statt, und sie finden deshalb statt, weil die derzeit Machthabenden dem keinen Einhalt gebieten.

    Der Schneemann wird auch in Otmar Preußlers *Kleiner Hexe* kaputtgemacht. Aber die Maßnahmen, die diese dagegen ergreift, sprechen zwar jedem rechtschaffenen Menschen aus dem Herzen, jedoch werden sie de facto von unseren neuen europäischen Rechtsprechern über den Haufen geschmissen.

  8. #8 von Serapio am 26/04/2012 - 23:31

    Sie wollen halt alles auf den Kulturstand der arabischen Wüste des 7. Jahrhunderts setzen. Und das ist noch nicht mal Mittelalter, wie jemand vorschlug. Es ist tiefste Steinzeit. Darum steinigen sie auch noch. Ich kann nicht so viel fressen wie ich kotzen könnt. Die Schweiz sollte aus dem Europarat austreten. Schluss mit diesem menschenverachtenden “Menschenrechts”-Gerichtshof.

  9. #9 von luxlimbus am 26/04/2012 - 23:38

    Kleiner Effekt – große Wirkung

    Das VORHANDENSEIN einer EU mit ihrer Gerichtsbarkeit alleine schon, degradiert die alteingessenen Bürger zu einer bloßen Interessengruppe von vielen.
    Dieser, vielleicht nicht einmal gewollte, EFFEKT – produziert, ist und kann auch in Zukunft nichts anderes sein, als pures Unrecht.
    Er wird von führenden Politikern verharmlost, oder zumindest billigend in Kauf genommen. Von eindringenden Völkern aber, zielstrebig im Sinne ihrer Fremdheit zur physischen wie geistigen Okkupation genutzt.
    Dieser Effekt relativiert frech da, wo vermeintlich keine Gefahr drohen kann, weil dessen Gesetzmässigkeit, wie die der Schwerkraft, fälschlich als allgemein vorausgesetzt wird.
    So entsteht hausgemacht Unrecht und Tyrannei!

  10. #10 von Siegfried am 27/04/2012 - 01:28

    Der reinste Hohn.Kinder dürfen nicht gemeinsam Baden,aber 10 jährige dürfen
    sexuell missbraucht werden.
    : Der saudische Großmufti Abdul Asis bin Abdullah el Scheich hat gesprochen:

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/04/452493/saudischer-grossmufti-%E2%80%9Ezehnjaehrige-maedchen-koennen-heiraten%E2%80%9C/

  11. #11 von stm am 27/04/2012 - 06:58

    #7 von Saejerlaenner am 26/04/2012 – 23:13

    Im Grunde macht es einen fassungslos… Ja.
    Die Dinge finden statt, und sie finden deshalb statt, weil die derzeit Machthabenden dem keinen Einhalt gebieten.

    Da widerspreche ich nicht. Allerdings wird dadurch die zerstörerische Einfalt dieser Horden keineswegs besser. Sie sind eine Krankheit, die sich ausbreitet, weil niemand etwas dagegen unternimmt.

    #8 von Serapio am 26/04/2012 – 23:31

    Sie wollen halt alles auf den Kulturstand der arabischen Wüste des 7. Jahrhunderts setzen.

    Ich bin nicht sicher, ob sie das wirklich bewußt wollen. Ich nehme an, etwas wie Bewußtsein haben sie gar nicht. Ihre Seelen sind von dem Virus Islam so zerfressen, daß Dinge wie Verstand oder Bewußtsein sich nicht entwickeln können, jedenfalls nich in einem Maße, daß diese Begriffe es richtig beschreiben würden. Sie handeln nach fest geprägten Verhaltensmustern. Unser “Verständnis” und unsere “Werte” sind darauf nicht anwendbar, was auch den viel zitierten “Dialog” grundsätzlich ausschließt. Die oder wir. So sieht es aus.

  12. #12 von Nola am 27/04/2012 - 08:57

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Hausverbot-Frauen-in-Bad-sexuell-belaestigt-_arid,340285.html

    Hausverbot im Bad wegen sexueller Belästigung
    © Symbolbild: dpa
    Hausverbot: Frauen in Bad sexuell belästigt

    Pforzheim.

    Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen. Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch.

    AnzeigeFrauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt. Von alledem war nichts gestanden in einem Schreiben von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher an Forstner. Darin schlug Gutscher vor, das Hausverbot für die Jugendlichen, von denen einer sogar von einem Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen worden sei, aufzuheben und im Sinne der Integration ihnen darüber hinaus Freikarten zu spenden. Die Jugendlichen hätten – ganz generell – ihr Fehlverhalten eingesehen und Besserung gelobt. ol

    ———————

    Ich habe hierauf keine Antworten mehr. Pforzheim zählt übrigens zu den top-problem-zonen. auf der Seite Einzelfälle, die es ja nicht mehr gibt, konnte man das gut nachlesen.
    Überhaupt war das öffnen der o.g. Seite plötzlich sehr dubios mit Schwierigkeiten verbunden. Kann es sein, das ungewollte Nachrichten im Netz mit “Störfeuer” belegt werden ? Und wenn Ja – wie geht da? Ich habe das jedenfalls schon mehrmals gehabt in der letzten Zeit, aber immer nur auf Seiten, welche einen brisanten Inhalt aufweisen.

  13. #13 von Saejerlaenner am 27/04/2012 - 17:25

    #11 von stm am 27/04/2012 – 06:58

    Allerdings wird dadurch die zerstörerische Einfalt dieser Horden keineswegs besser. Sie sind eine Krankheit, die sich ausbreitet, weil niemand etwas dagegen unternimmt.

    Genau das ist der Punkt. Und daraus ergeben sich zwei Fragen:

    1. Wer kann etwas dagegen unternehmen?

    2. Warum tut er es nicht?

  14. #14 von Nola am 27/04/2012 - 17:40

    1. Wer kann etwas dagegen unternehmen?

    2. Warum tut er es nicht?

    ——-

    Gemessen an dem Euro-Fegefeuer mit Option jeden Moment die Sprengsätze zu erreichen, ist das Ärgernis der Bevölkerung über den Islam das kleinere Übel. Wahrscheinlich kommts so dicke auf uns herab, das Euro-Desaster, das alle “Ordnungshüter” für diesen Wahnsinn gebraucht werden und wir uns keine offene Auseinandersetzung mit dem Islam leisten können .

    ZWEI OFFENE FLANKEN IN DER GRÖSSENORDNUNG GEHT NICHT:

  15. #15 von stm am 27/04/2012 - 22:49

    #13 von Saejerlaenner am 27/04/2012 – 17:25

    Jeder hier in Deutschland kann etwas dagegen unternehmen. Die meisten tun es nicht, weil sie über kein Selbst verfügen, auch nur Marionetten, blind sind.

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