Generation Freiheit: Die Begründung

Wie gestern bereits vorab angekündigt, hat sich heute die Jugendorganisation der Partei “Die Freiheit”, Generation Freiheit, von der Partei losgesagt und für unabhängig erklärt. Lesen Sie im Folgenden, wie es dazu kam, was die Abspaltung auslöste und wie die Aktivisten der Jugendorganisation sich ihre politische Zukunft vorstellen. Nach heftiger Kritik an unserer gestrigen Meldung entschuldigen wir uns bei den verbliebenen Anhängern der “Freiheit”, dass wir den Vorgang nicht nach guter alter DDR-Sitte totschweigen, sondern darüber berichten. Wir glaubten, selbst Anhänger der Partei müsste es interessieren, wenn es eine ganze Parteiorganisation nicht mehr gibt. Soviel Wirklichkeitstoleranz sollte sogar  noch vorhanden sein,  wenn man an Stadtkewitz und Stürzenberger glaubt. Einer Partei, die mit Bürgerbeteiligung und Transparenz wirbt, steht es denkbar schlecht zu Gesicht, wenn sie weiterhin, wie schon im verpfuschten Wahlkampf in Berlin, mehr Energie darauf verwendet, Probleme unter den Teppich zu kehren, als eine offene Diskussion zu führen und an der Beseitigung der Probleme zu arbeiten. 

Pressemitteilung der Generation Freiheit:

Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

die folgende Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen, aber wir haben sie getroffen, in der festen Überzeugung, moralisch das Richtige zu tun. Mit dem heutigen Tag, Freitag den 20.01.2012, erklären wir, die Koordinatoren der GENERATION FREIHEIT, unsere Organisation für unabhängig von der Partei DIE FREIHEIT.

Auslöser für diesen drastischen Entschluss war der erste Bundesparteitag der Partei DIE FREIHEIT im Dezember letzten Jahres in Frankfurt am Main. Die dort gefällten Personalentscheidungen, sowie die Diskussionskultur haben uns sehr bestürzt. Bundesvorsitzender Réne Stadtkewitz sicherte sich seine Wiederwahl einzig und allein durch Stimmungsmache im Vorfeld und durch die Beleidigung und Diskreditierung verdienter Parteimitglieder auf dem Bundesparteitag, die für Posten im neuen Vorstand kandidieren wollten. Seine angewandte Polemik erachten wir als unerträglich. Dies und die konsequente Missachtung der beschlossenen Geschäftsordnung, ließen das Gefühl aufkommen, man sei auf einem Parteitag der CDU oder einer anderen Altpartei. Zusätzlich gingen wir insbesondere nicht konform mit der Wahl von Michael Stürzenberger in den Bundesvorstand. Stürzenberger hatte ein zumindest fragwürdiges, wenn nicht partiell volksverhetzendes Pamphlet („Thesenpapier“) ins Netz gestellt – und wurde dennoch in Folge vom ehemaligen Bundesvorstand für eine Spitzenfunktion im neu zu wählenden Bundesvorstand vorgeschlagen. Dies obgleich der damalige Landesvorstand Bayern ihn rückwirkend zum Erscheinen seines Thesenpapiers von allen seinen Funktionen enthob und ein Parteiordnungsverfahren anstrengte.

Schon vor dem Parteitag warnten wir intensiv vor Stürzenbergers “teuflischen Thesen”, doch diese Warnungen wurden offensichtlich in den Wind geschlagen. Wir sind uns sicher, dass mit Michael Stürzenberger als neuer Gallionsfigur ein Weg eingeschlagen wurde, der sich stark von der ursprünglichen Ausrichtung der Partei als seriöse Bürgerrechtspartei, als Alternative zu den Altparteien unterscheidet. In einer Partei, in der Réne Stadtkewitz und Michael Stürzenberger die neuen Strippenzieher sind, fühlen wir uns nicht mehr wohl, diese Partei vertritt uns nicht mehr.

Natürlich hätten wir frustriert die GENERATION FREIHEIT aufgeben können, sie in die Hände irgendwelcher Nachfolger legen, und uns aus der Politik zurückziehen können, doch dies halten wir nicht für richtig. Für beinahe ein Jahr haben wir alle viel Zeit, Geld und Herzblut für diese Organistion geopfert – und dies soll nicht umsonst gewesen sein! Natürlich wissen wir, dass die GENERATION FREIHEIT als eigenständige Organisation wenige Chancen haben wird, an der politischen Willensbildung teilzunehmen. Daher planen wir perspektivisch auch, uns langfristig gesehen erneut parteipolitisch zu binden. In nächster Zeit werden wir daher unsere Internetpräsenz wiederbeleben und uns mit unserem Namen in der Öffentlichkeit für freiheitliche Überzeugungen und kluge und gute Politik für junge und ältere Menschen einsetzen!

Wir wenden uns scharf gegen jede Form von politischem Extremismuns, sei er links, rechts oder religiös motiviert! Gerade auch jungen Menschen muss eine Alternative geboten werden zu dem real existierenden Einheitsbrei der etablierten Parteien, abseits der schulischen Indoktrination durch links-grüne Pädagogen und Alt-68er und deren Weltbilder! Wir werden diese Alternative sein!

Wir sind die Zukunft! Wir sind die GENERATION FREIHEIT!

Die Koordinatoren:

Christopher von Mengersen, GENERATION FREIHEIT Hessen

Roman Rürup, GENERATION FREIHEIT NRW

Ludwig Lagleder, GENERATION FREIHEIT Bayern

Christian Schmitt, GENERATION FREIHEIT Saarland

  1. #1 von GuyHeadbanger am 20/01/2012 - 16:15

    Solche jungen Leute könnten die Bürger in Wut gut brauchen!

  2. #2 von Vasil am 20/01/2012 - 16:33

    “Divide et impera!” oder so ähnlich. Was für ein Jammer, dass sich die Islamkritiker gegenseitig bekämpfen. Da kommen die Islamisten vermutlich vor Lachen gar nicht in den Schlaf.

  3. #3 von Blaustrumpf am 20/01/2012 - 17:09

    “In einer Partei, in der Réne Stadtkewitz und Michael Stürzenberger die neuen Strippenzieher sind…” RS war schon immer der Strippenzieher in der der Freiheit.

  4. #4 von Q am 20/01/2012 - 18:05

    Wiederum Respekt für die Zivilcourage des Quotenqueen-Teams.

    Einer Partei, die mit Bürgerbeteiligung und Transparenz wirbt, steht es denkbar schlecht zu Gesicht, wenn sie weiterhin, wie schon im verpfuschten Wahlkampf in Berlin, mehr Energie darauf verwendet, Probleme unter den Teppich zu kehren, als eine offene Diskussion zu führen und an der Beseitigung der Probleme zu arbeiten.

    Dies beschreibt treffend die Strategie nicht nur der Partei DIE FREIHEIT, sondern auch die des Leidmediums Peinlich Inkompetent.

    Die intellektuellen analytischen, konzeptionellen, stategischen, taktischen und operativen Fehlleistungen des berüchtigten und gefürchteten notorischen Szene-Schädigers byzanz sind ja schon mit Händen zu greifen.

    Trotzdem wird eine systematische Aufarbeitung der Bärendienste und politischen Stümpereien des gescheiterten Ex-CSU-Pressesprechers bewusst hintertrieben, und dem seit langem eindeutig als Bärendienstleister erwiesenen Egomanen wird immer wieder neu eine Plattform geboten, die islamisierungskritische Szene nicht nur intern zu zerstreiten und zu schwächen, sondern sie zu allem Überfluss auch noch in der Öffentlichkeit in Misskredit zu bringen.

    Statt nun die offensichtlichen Unzulänglichkeiten offen und ehrlich zu diskutieren, werden die Schlafschafe mit immer wieder “neuen” Sensatiönchen, die aus den frei zugänglichen und angeblich ach so schlechten Mainstream-Medien gecopypastet wurden, gegen den man angeblich sei, beschäftigungstherapiert und so von einem systematischen, zielgerichteten politischen Vorgehen abgehalten.

    Diese Vorgehensweise erinnert an das Motto “Als wir merkten, dass wir auf dem falschen Wege waren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen”.

    Bei Peinlich Inkompetent werden die Überbringer schlechter Nachrichten tradionell einfach als Linke, Langhaarige oder U-Boote – was immer das auch bedeuten soll – diffamiert, ohne dass man sich mit deren Argumenten auch nur ansatzweise ernsthaft beschäftigen würde.

    Mit diesen PI-SA-Methoden kann systembedingt nie eine ergebnisoffenene, vorurteilsfreie und zielführende Diskussion zur Ursachenanalyse oder gar zu einer zweckmässigen politischen Vorgehensweise gedeihen.

    Nebenbei ist auch interessant, dass in der islamisierungskritischen Bewegung die Tatsache nicht sonderlich beachtet oder gar diskutiert wurde, dass DIE FREIHEIT von Dr. Daniel Pipes zumindest ideell “unterstützt” wurde, der wie sein Vater Richard Pipes Mitglied des die Neue Welt-Ordnung (NWO) unterstützenden polit-okkulten Council On Foreign Relations ist.

    Daniel Pipes liess Geert Wilders just nach dessen Anfangserfolgen Ende Oktober 2010 fallen und kritisierte ihn übel, dass er den Islam angeblich unzutreffend kritisierte.

    (Entschuldigung wegen der Quelle “huibsblog”, aber die islamiserungskritische Szene fand die Tatsache wohl nicht berichtenswert):

    Daniel Pipes wechselt von Wilders zu Stadtkewitz [DE]t

    [...] Pipes war ein wichtiger Sponsor von Wilders. Noch am Anfang des Jahres 2009 brüstete er sich in der Presse, dass er “fünfstelligen Beiträge” an Geert überwiesen habe. Kurz nachher aber, verschwanden die Links zu den Pro-Wilders Fonds von allen seinen viel-gelesenen US Webseiten. Er sagte es nicht mit vielen Worten, aber es war klar: Wilders war ihm zu sektiererisch.
    Jetzt hat Pipes, in einem Artikel vom 2. November in auf der Seite danielpipes.org endlich klar gemacht, was ihm an Wilders so stört. Pipes:

    The establishment of Freiheit prompts two observations: First, while it fits into a pattern of emerging European parties that focus on Islam as central to their mission, it differs from the others in its broader outlook. Whereas Wilder’s PVV blames nearly every societal problem on Islam, Freiheit, in addition to opposing “with all our force the Islamization of our country,” has many other issues on its agenda.

    Kurz: Die Wilders Partei PVV reduziert beinahe jedes gesellschaftliches Problem auf den Islam, während die “Freiheit” ein viel breiteres Programm hat. [...]

    Warum wurden politisch wirklich relevante Themen bisher systematisch unterdrückt, während Sensatiönchen über die in der islamisierungskritischen Bewegung ohnehin schon lange allgemein bekannte Mohammedaner-Kriminalität usw. immer wieder ausgiebig neu “berichtet” (=gecopypastet) und kommentiert werden?

    Die Neue Weltordnung strebt eine Welt ohne Nationalstaaten und -grenzen sowie eine Eine-Welt-Religion an, und der Council on Foreign Relations ist einer der Vorreiter der NWO. Zur Errichtung einer Eine-Welt-Religion gehört u.a. auch die systematische Zerstörung des noch übrig gebliebenen bibeltreuen christlichen Glaubens, und Mohammedaner und mohammedanische Migration sind dazu ein Mittel der Wahl. Nicht der offensichtlich antichristliche, antijüdische und antidemokratische Islam wird als solcher kritisiert, sondern bestenfalls der “Islamismus” oder der islamische Terrorismus. Ist man bei der Partei DIE FREIHEIT tatsächlich so naiv zu glauben, dass ein NWO-Unterstützer wie Daniel Pipes seine NWO-“buddies” ernsthaft entlarven oder gar effektiv bekämpfen würde?

  5. #5 von diefreiheitsa am 20/01/2012 - 18:16

    Quotenqueen mag ja generell kritisch gegenüber DF eingestellt sein, ist euer gutes Recht. Aber im Ernst, es sieht doch ein Blinder, dass hier einfach jemand fälschlicherweise zum Domaininhaber gemacht wurde und das jetzt ausnutzt, um ein bißchen im Mittelpunkt zu stehen. GF besteht ja wohl nicht nur aus einem “komissarischen Vorsitzenden” und ein paar anderen. Genauso gut kann Ließchen Müller, die Aldi-Kassiererin sich mit ihrer Filiale absplalten, weil der Chef ihr abends den Schlüssel dagelassen hat. Jetzt ist die Parteiführung gefragt, zu klären, inwiefern ein komissarischer Vorsitzender, der in der Hauptorganisation garnicht mehr Mitglied ist, überhaupt was zu entscheiden hat.

  6. #6 von gw am 20/01/2012 - 18:51

    “Genauso gut kann Ließchen Müller, die Aldi-Kassiererin sich mit ihrer Filiale absplalten, ”

    Immer wieder erstaunlich, wie schnell man in dieser Partei vom hochgelobten Parteigenossen zur Unperson erklärt wird, sobald man anfängt, den eigenen Kopf zu gebrauchen und nicht mehr nachplappert, was von oben vorgegeben wird. Die Parteisoldaten sind genauso unsympathisch wie die Chefs.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 20/01/2012 - 19:04

    „Genauso gut kann Ließchen Müller, die Aldi-Kassiererin sich mit ihrer Filiale absplalten, “

    Man, warum sind bloß alle Politiker so arrogante Arschlöcher?

  8. #8 von Tutnix am 20/01/2012 - 19:06

    Natürlich ist es dreist, sich im Weggang die Filiale unter den Nagel zu reißen.

  9. #9 von Saejerlaenner am 20/01/2012 - 19:18

    #7 von Heimchen am Herd am 20/01/2012 – 19:04

    Man, warum sind bloß alle Politiker so arrogante Arschlöcher?

    Eine unverzichtbare Eigenschaft auf dem “Weg nach oben”. Als anständiger Mensch mit guten Absichten bist du da schneller weg, als du ALDI sagen kannst.

  10. #10 von diefreiheitsa am 20/01/2012 - 19:18

    Nochmal zur Erklärung, es geht weder um Ließchen Müller noch Kassiererinnen, sondern um den Vergleich. Ein “komissarischer Vorsitzender” ist nicht demokratisch gewählt, sondern da, weil der alte weg ist. Selbst ein gewählter Vorsitzender könnte nach meinem Ermessen nicht einfach sagen, die Unterorganisation spaltet sich ab, weil mir mal eben so ist. Sowas müssten dann wohl die Mitglieder der entsprechenden Organisation entscheiden, gerade, wenn diese sich für direkte Demokratie einsetzt, oder sehe ich das falsch?

  11. #11 von gw am 20/01/2012 - 19:25

    Es haben doch mehrere unterschrieben. Vielleicht alle? Ich weiß nicht, ob diese Organisation mehr als 4 Mitglieder hat?

  12. #12 von Jaette am 20/01/2012 - 19:31

    #10 von diefreiheitsa

    Moment, wenn Sie schreiben Genauso gut kann Ließchen Müller [...] , aber dann schreiben, es geht weder um Ließchen Müller , passt das nicht so ganz. Was wollen Sie nun vermitteln? Wir gut, ihr böse, nur mit dem Formulieren haben wir Probleme, bleiben deshalb immer wieder unverstanden :?:

  13. #13 von Fred am 20/01/2012 - 21:32

    In Abwandlung eines alten Spontispruchs: “Wer in seiner Jugend nicht radikal war, hat kein Herz, wer es im Alter immer noch ist, hat keinen Verstand.” – Trotzdem: Ein Volk mit solch einer weichgespülten Jugend hat seine Zukunft hinter sich. Eigentlich sollten die am radikalsten sein, die zeitlich gesehen den größten Brocken der sich anbahnenden Katastrophen werden ausbaden müssen. Für die Generation 60+ könnte es nähmlich gerade noch so reichen, wenn ihnen nicht der TEuro noch einen Strich durch die Rechnung macht…. Wer heute unter 25 ist, tut mir leid.

    Hätten sich bei den Grünen vor 20-30 Jahren ähnliche “Meinungshygieniker” versammelt, wären sie eine ebensolche Splitterpartei geblieben, wie es die FREIHEIT heute ist… Für mich ist die FREIHEIT eigentlich erst wählbar, seit sich die ganze Liberalen-Clique vom Acker gemacht hat.

    Aber QQ sei trotzdem gedankt, das Thema hier publik gemacht zu haben.

  14. #14 von Fred am 20/01/2012 - 22:00

    Wer nämlich mit h schreibt ist natürlich trotzdem dämlich… ;-)

  15. #15 von WahrerSozialDemokrat am 20/01/2012 - 22:09

    Gut so! Die Jugend muss rebellieren! Auch innerhalb einer Partei!

    Stellt sie sich aber ausserhalb, rebelliert sie nicht, sondern ist Teil des Problems!

  16. #16 von WahrerSozialDemokrat am 20/01/2012 - 22:12

    Übertragen passt es…

    R.A.D. – Verrat an unseren Deutschen Vorfahren – Zensierte Fassung
    http://www.youtube.com/watch?v=fOLVJXniaoQ ..

  17. #17 von Reinhard Fiala am 21/01/2012 - 09:08

    An alle die es ernst und gut meinen mit der Zukunft unserer Jugend in der Partei DIE FREIHEIT!

    Last Euch nicht beunruhigen wer oder was er schreibt. wir konzentrieren uns auf die künftigen Angelegenheiten der Jugend in unserer Partei.
    Einen ersten Schritt können wir persönlich über Organisation, Ideen, Strukturenaufbau, ect. diskutieren, wenn wir uns 5./6. Mai 2012 in Berlin treffen. Genaueres an Information erfolgt noch!
    Wir reden miteinander und nicht übereinander.
    Herzlichen
    Gruß
    Reinhard Fiala
    Bundesschatzmeister
    Geschäftsbereichsleitung im Bundesvorstand
    Finanzen
    Jugendverband
    Juristische Angelegenheiten

  18. #18 von 20juli1944 am 21/01/2012 - 18:10

    Nach dem Bundesparteitag sind Leute ausgetreten, welche nicht damit einverstanden waren, das der Kurs der Partei weiterverfolgt wird, wegen dem sie eingetreten sind.

    Ausgetreten sind auch „Liberale“ um Herrn Pokladek, die offiziell forderten, dass die Partei „DIE FREIHEIT“ sich am „Kampf gegen Rechts“ beteiligen soll.

    In Hessen gab es bereits wieder Eintritte von nach dem BPT ausgetretenen.Auch sonst sind wir zufrieden mit der Akzeptanz der Bevölkerung.

    Ebenso erfreulich sind die Mitgliederzuwächse in NDS und NRW.

    Die Jugendorganisation der Partei „DIE FREIHEIT“ wird kommisarisch von Nicolai Reza Boudagh Vandchali,geführt.

    Und nun noch eine Preisfrage zum Schluß:

    Ist jemand, der Mohammedaner in Muslime und Islamisten aufteilt, ein Islamkritiker?

    Siehe Arid U. aus Frankfurt. Laut seinen Verteidigern und wenn man den den Massenmedien glauben darf, hat er sich aufgrund des Konsums weniger Videos mit radikalem muslimischen Inhalten über nacht vom friedlichen, gläubigen Muslim, der vollständig integriert schien, zum Gotteskrieger gewandelt, der 2 Menschen tötete.

    Es kommt auf die Parteibasis an. Und die ist gut.

    Und während nun die Früchte des arabischen Frühlings langsam reifen, und allenthalben in den befreiten, nun demokratischen Ländern nach dem heiligen Krieg gegen die Ungläubigen gerufen wird, werden die “teuflischen Thesen” wieder mal aufgewärmt.

    Ich hoffe, das ich hier auf QQ bald die Vorschläge der Generation Freiheit lesen kann, wie wir es schaffen können, mit Millionen von Mohammedanern, welche immer lauter die Einrichtung eines Kalifats in Europa fordern,in Frieden leben zu können. Unter Beibehaltung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

    Und noch eine Frage: Hat man probiert, den Artikel auf PI einzustellen?

  19. #19 von Ralf Uhlemann am 21/01/2012 - 19:40

    Lieber Herr Gehrig,

    es ist kaum vorstellbar, dass Ihnen die Gründe für die Austritte der Parteimitglieder bekannt sind. Meine Gründe können Ihnen nicht bekannt sein.Trotzdem klären Sie die Allgemeinheit permanent und von dieser auch nicht gewollt, mit Ihren nicht vorhandenen Kenntnissen und fragwürdigen Analysen auf.

    Wenn es bei der Freiheit so gut läuft, gibt es doch keinen Grund dauernd nachzutreten.

    Da so nennenswerte Eintritte und Mitgliederzuwächse zu verzeichnen sind ist es unverständlich, dass bei dem von Ihnen so gepriesenen letzten hessischen Landesparteitag 18!! Mitglieder inklusive der dann gewählten Kandidaten anwesend waren, im Vergleich dazu waren es im Jahr zuvor 180 Mitglieder.

  20. #20 von 20juli1944 am 21/01/2012 - 19:55

    Herr Uhlemann. Sie leiden unter extremen Wahrnehmungsstörungen. Nachtreten kommt nur von Seiten der ausgetretenen.

    Bei der Gründungsversammlung waren etwa 100 Mitglieder anwesend. (Stimmberechtigt)

    Beim Landesparteitag etwa 33.

    Beim Sonderparteitag, der ungünstig in die Ferienzeit fiel, eben nur 18. Aber er war notwendig, damit zeitnah ein neuer Vorstand gewählt werden konnte. Ein regulärer Parteitag findet in Hessen dieses Jahr noch statt.

    Da ja die meisten der ausgetretenen per Email Gott und die Welt informierten, können Sie nicht behaupten, das mir die Gründe nicht bekannt seien.

    Ich selber hatte auf dem Bundesparteitag ebenfalls ein vorbereitetes Austrittschreiben dabei, das ich im Falle des Sieges von Pokladek abgegeben hätte. Jemanden der im internen Forum den “Kampf gegen Rechts”forderte, kann ich nicht für voll nehmen. Einen 1. Vorsitzenden Christian Jung hätte ich akzeptiert. Allerdings ohne Marco Pino an seiner Seite. Seine Selbstdarstellung auf dem Parteitag war ja peinlich. Zu sagen, er habe die Wahl ja nicht angenommen, um einen Tag später zurückzutreten…peinlich…

    Leider kam es auch nicht zu dem Bundesvorstand, den ich mir gewünscht habe. Aber deswegen aufgeben? Es gibt noch weitere Bundesparteitage.

  21. #21 von Ralf Uhlemann am 21/01/2012 - 20:04

    Lieber Herr Gehrig,

    herzlichen Dank, dass Sie mich auch über meine Wahrnehmung aufklären. Aber nun bin ich
    dank Ihnen und ihrer allumfassenden Kenntnisse im Bilde.

    Die Interpretation der Rücktrittsgründe mag aber auch trotz ihrer unendlichen Weisheit, nicht
    immer so ganz korrekt sein. Überlassen Sie es doch den Zurückgetretenen für sich selbst zu
    sprechen, ich bin mir sicher, auf eine Analyse ihrerseits, sei sie noch so wertvoll, kann der
    Großteil der Ausgetretenen dankbar verzichten.

  22. #22 von 20juli1944 am 21/01/2012 - 20:14

    #21 Ralf Uhlemann

    Kennen Sie das Grundgesetz? Da steht irgendetwas von Meinungsfreiheit drinnen. Man darf sich sogar die Türme des Kölner Domes in Zukunft als Minarette wünschen.

    Ich werde also wenn es mir passt, zu jedem Thema meine Meinung äußern.

    So wie es Ihre Fraktion ebenfalls tut.

    Und das schöne ist, hier auf QQ herrscht Meinungsfreiheit. Deswegen schätze ich diese Seite so sehr.

  23. #23 von Ralf Uhlemann am 21/01/2012 - 20:37

    Lieber Herr Gehrig,

    vielen Dank für diese doch vielsagende Antwort ihrerseits und ihre erneute Aufklärung.
    Dass Sie ihre Meinung zu jedem Thema äußern, dass Ihnen passt, habe ich auch ohne
    ihren Hinweis durchaus selber schon herausgefunden. Sie müssen nur noch lernen, dass
    es doch tatsächlich andere Meinungen gibt und dass auch ich mir die Freiheit nehme, diese zu äußern, auch ihr Umgangston wird mich davon nicht abhalten.

  24. #24 von Heimchen am Herd am 21/01/2012 - 20:46

    An die Herren Uhlemann und Gehrig…..

    An wen erinnern Sie beide mich jetzt? Aja…

    http://www.youtube.com/watch?v=h2bt8MSGxlM . :wink:

  25. #25 von 20juli1944 am 21/01/2012 - 21:33

    #24 Heimchen am Herd

    Na da täuschst du dich aber.

    So nicht.

    Das hier trifft es eher. http://www.youtube.com/watch?v=7aBwSZTiqqI

  26. #26 von Heimchen am Herd am 21/01/2012 - 21:40

    #25 von 20juli1944 am 21/01/2012 – 21:33

    Du pöhser, pöhser Du… :lol:

  27. #27 von 20juli1944 am 22/01/2012 - 18:57

    DIE FREIHEIT HESSEN ist nun online.

    Auf unserem Portal werden wir nun regelmäßig aktuelle Informationen über unsere Aktionen und Standpunkte online stellen.

    http://hessen.diefreiheit.info/

  28. #28 von wissender am 25/01/2012 - 13:05

    @20. Juli 1944

    Ein Vorschlag angesichts ihrer peinlich-penetranten Durchhalteparolen: Ändern Sie Ihren Nicckname von 20. Juli 44 doch lieber in “Führerbunker April 45″ :)

  29. #29 von Heimchen am Herd am 25/01/2012 - 17:35

    Wen haben wir denn da? Meckerbock alias Arik das Unschuldslamm!! :wink:

    QQ schaut doch mal was er da von sich gibt!

    #30 Meckerbock (25. Jan 2012 12:03)
    Lügen haben kurze Beine….
    Aber es wundert mich schon, dass QQ sofort auf den Zug von Citizen Time aufgesprungen ist und PI der Wahrheitsunterdrückung beschuldigt hat.

    #9 von quotenschreiber am 19/01/2012 – 16:24

    #6+7: Es wären Ihnen lieber wenn wir solche Vorgänge wie PI verschweigen würden? Möchten Sie konkret gefragt lieber weiter im Glauben leben, die Jugendorganisation Ihrer Partei würde noch bestehen, auch wenn das nicht mehr der Fall ist?

    Interessant sind auch die Kommentare bei PI.
    Sie richten sich eindeutig gegen PI, manche klingen gleich wie eine Kampfansage. Aber im nächsen Augenblick, kann man die Ergüsse, ebend dieser Kommentatoren, hier bei PI lesen, mit denen sie provozieren, beleidigen und ihrer Großmannssucht fröhnen.
    PI sollte sich ein gutes Lauspulver zulegen, um endlich einmal diese Störer los zu werden.
    ————————————————————————————————————-

    Was sagt man denn dazu? :wink:

  1. Generation Chaos | Citizen Times
  2. Generation Chaos | www.blu-news.org
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