Um den gescheiterten multikulturellen Menschenversuch doch noch zum erwünschten Ergebnis zu zwingen, geht es den Berlinern jetzt ans Liebste. Eltern, die mit Fleiß und Engagement ihren Kleinkindern ein gedeihliches Umfeld zum Aufwachsen geschaffen haben, werden jetzt von den roten Machthabern gezwungen, die schulpflichtig gewordenen 6-Jährigen fern des vertrauten Wohngebietes in Problemschulen krimineller Brennpunkte abzugeben, um die Statistik der mit hohem Immigrantenanteil gezeichneten Prügelschulen zu verschleiern. Es kommt zu dramatischen Szenen – verzweifelte Eltern, weinende kinder, darunter nicht selten auch gut integrierte Zuwanderer, die ihren Kindern Besseres bieten wollten als die Zustände in ihren Heimatländern, denen sie entkommen zu sein hofften.
Aus der Berliner Woche vom 15. Juni 2011:
Wäre das nicht einmal ein schönes Wahlkampfthema für eine bürgernahe Partei? Natürlich vorausgesetzt, die Antifa erteilt ihre Genehmigung.
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