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Augenzeuge: Das eigene Volk unter Beschuss

Das eigene Volk unter Beschuss

Wir haben Argumente! Und jede Menge Wut im Bauch!
PFLICHTTERMIN: 24.11.14 um 19:00 Uhr! Landsberger Allee, Ecke Blumberger Damm!

https://www.facebook.com/events/304273633114468/

Bericht zur Demonstration gegen Asylmissbrauch in Berlin Marzahn vom 22.11.14

Zunächst eine Zusammenfassung – anschließend ausführliche Berichte zu den Gewalttaten durch Linksextremisten

Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmer, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohner, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer, Wirkung zeigten. Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde von Seiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 m breiten Straße zu Räumen (siehe Bilder). Die “Hamburger-Gitter” waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Auch gestern linke Gewaltexzesse

Video: Linksextremisten greifen eine kleine Gruppe Bürger in Berlin-Marzahn an

Auch am gestrigen Samstag kam es an verschiedenen Orten wieder zu linken Gewaltexzessen durch Antifa-Anhänger. In Berlin griffen die Kriminellen eine angemeldete Demonstration von Anwohnern gegen ein Asylheim an. Der Demonstrationszug wurde durch Blockaden daran gehindert, den genehmigten Verlauf zu nehmen. Die demonstrierenden Bürger wurden mit Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen und als Nazis beleidigt. Die kommunistische Presse jubelt. Ein Demonstrant berichtet:
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Mord im Hauptbahnhof

Heute heißt "Martin" im Express "Michael"

Heute heißt “Martin” im Express “Michael”

Freitag nachmittag wurde im Kölner Hauptbahnhof der Mitarbeiter des Restaurant Pizza-Hut von einem Gast erstochen, der mit dem Belag seiner Pizza unzufrieden war. Der Bericht des Kölner Express ist eine gute Übung zum Qualitätsjournalisten-Verstehen: Der Name des Täters wird auf “Martin” geändert. das liegt jahreszeitlich nahe, weist aber darauf hin, dass der echte Vorname einen bestimmten kulturellen Hintergrund des Mörders verrät. Es handelt sich zudem um einen 27-jährigen Intensivtäter, der dank der hohen sozialen Kompetenz unserer Richter immer wieder auf die Bürger losgelassen wurde. Fragen: Aus welchem Kulturkreis stammen die meisten Intensivtäter? Welcher Kulturkreis ist bekannt dafür, bei Streitigkeiten schnell zum Messer zu greifen? In welchem Kulturkreis herrscht ein so starker Aberglaube bezüglich der Befolgung strenger Ernährungsvorschriften, dass die Verletzung derselben einen todeswürdigen Konflikt auslösen kann? Weitere Erkenntnisse sind erst am Montag zu erwarten.

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Armut durch EEG

Wegen steigender Preise können immer mehr Bundesbürger ihre Stromrechnung nicht zahlen. Fast 345.000 Haushalten wurde nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen im vergangenen Jahr zeitweilig der Strom abgeklemmt.

Hamburg – Die Zahl der Stromsperren hat sich im vergangenen Jahr erneut erhöht. 344.798 Haushaltskunden in der Grundversorgung wurde 2013 zeitweise der Strom abgeklemmt, heißt es im Monitoringbericht der Bundesnetzagentur (BNetzA), der offiziell Anfang Dezember vorgestellt werden soll und der SPIEGEL ONLINE vorab vorliegt. Das waren gut 23.000 Sperrungen mehr als 2012 und rund 33.000 mehr als 2011. Wetier hier…

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Nationalgefühl ist Zeichen von Rechtsextremismus

Verzweifelt sind die Versuche des Mainstream, die AfD in die rechtsextreme Ecke zu schieben. 35,9 Prozent fordern mehr Deutschlandgefühl. Das ist eine rechtsextreme Aussage, finden die Mitarbeiter der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Nationalgefühl ist nämlich nur bei Spielen der Fußballnationalmannschaft unverdächtig, erlaubt und sogar erwünscht. Alle sollen dann für Deutschland jubeln und die sonst als klares Kennzeichen des Rechtsextremismus verpönte Deutschlandfahne schwenken. Bei Fußballländerspielen wird selbst die europaverliebte Kanzlerin zur Patriotin.

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Antifa befiehlt: REWE enlässt Mitarbeiter

Wir haben den sachlich zutreffenden Artikel heute entfernt, da entgegen dem ausdrücklichen Wunsch des Betroffenen von offenkundig rechtsradikalen Internetseiten zu Aktionen gegen den REWE Markt aufgerufen wurde.

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Islamisten verüben 66 Prozent aller Bluttaten

Wäre es nach den militärischen und politischen Strategen gegangen, dann hätten die Anschläge des 11. September 2001 den Höhepunkt des weltweiten Terrors und seiner Opferzahlen gebildet. Die Regierungen, vor allem die USA, waren danach angetreten, die Welt friedlicher zu machen, Demokratie zu bringen, die Despoten zu stürzen.

Doch nicht erst die erschütternden Nachrichten des Jahres 2014 lassen Zweifel am Erfolg dieser Strategie aufkommen. Die Statistik zeigt, dass sie längst gescheitert ist. Vielmehr ist die Zahl der Terroranschläge schon 2013 in die Höhe geschnellt. Im jenem Jahr habe es fast 10.000 solcher Gewaltakte gegeben und damit 44 Prozent mehr als im Vorjahr, heißt es in einer neuen Studie des in London ansässigen Instituts für Wirtschaft und Frieden. Demnach kamen 2013 bei Terrorattacken fast 18.000 Menschen ums Leben. Weiter hier…

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