IHRE MEINUNG INTERESSIERT (37)

Den Rest des Beitrags lesen »

281 Kommentare

In Jerusalem keifen die Araberweiber

In diesem jahr fallen ausnahmsweise das jüdische Pessachfest sowie die Osterfeste der westlichen und östlichen Kirchen zusammen. Nur die Mohammedaner dürfen nicht mitfeiern und bereichern Jerusalem auf Araberart:

19 Kommentare

Semana Santa

In Andalusien kann man in der Karwoche ein in Europa selten gewordenes Schauspiel erleben: Die früher selbstverständliche Verbindung von abendländischem Militär und christlichem Glauben. Jedes Jahr nimmt in Malaga eine Abordnung der spanischen Legion (früher eine Fremdenlegion wie die französische) an den religiösen Prozessionen vor und an Karfreitag teil. Den Soldaten gebührt auch unser Dank, denn sie verteidigen in Ceuta und Melilla die von afrikanischen Immigranten immer wieder angegriffene Südgrenze Europas. Ohne sie würden wohl in Andalusien ähnluiche Verhältnisse herrschen wie im italienischen Lampedusa.

Wir wünschen allen Lesern einen besinnlichen stillen Feiertag!

5 Kommentare

Zeichen und Wunder

Ostern ist auch die Zeit der Zeichen und Wunder. An ein solches grenzt es, wenn Journalisten, aufgeschreckt durch massiven Bürgerprotest gegen Bevormundung und Propaganda, ihr eigenes Tun einmal kritisch hinterfragen. Das sollten sie ruhig öfter tun.

13 Kommentare

AfD bei 6%

Am Einzug der AfD ins Europaparlament besteht kein Zweifel. Nachdem auch Emnid sich jetzt angschlossen hat, sehen alle Umfragen die neue Partei bei 6%. Die Angst vor verschenkter Stimme, die sonst viele Wähler abhält, kleine oder neue Parteien zu wählen, zählt in diesem Fall nicht. Die Frage ist jetzt nur, wie stark wir die Eurokritiker zu machen uns trauen.

Lucke spricht in Oberursel zum einjährigen Bestehen der AfD:

4 Kommentare

Fukushima: Sag mir, wo die Toten sind…

Vor gut drei Jahren, am Nachmittag des 11. März 2011, erschütterte Japan ein Erdbeben der Stärke 9.0. Dem folgte innerhalb kürzester Zeit eine Serie von Tsunamis, welche ein Bild des Schreckens und der Verwüstung hinterließen: 20 000 Menschen verloren ihr Leben. Das hat das Land bis heute traumatisiert und großes psychisches und soziales Leid bewirkt.

Hierzulande hat all dies den Status einer halbvergessenen Vorgeschichte. Als eigentliches Drama gilt die schwere Beschädigung des Atomkraftwerkes in Fukushima, was zur Kernschmelze in drei Reaktoren führte und radioaktives Material in die Atmosphäre und den Pazifischen Ozean freisetzte. Der „Gau“ wurde zur Zäsur: In Windeseile hat die damalige schwarz-gelbe Regierung eine Energiewende ausgerufen: Sonne und Wind statt tödlichen Atoms, lautete die Devise. Weiter hier…

2 Kommentare

Zivilcourage eines Gastwirtes

Todesmut und Scharfsinn im Kampf gegen Rechts™ bewies mit Unterstützung der Stadt Nürnberg der Gastwirt Tim Hartinger, indem er die AfD keine Wahlkampfveranstaltung in seinen Räumen durchführen ließ. Denn merke: Wenn die Argumente fehlen, mach den Gegner mundtot. Der hatte sich nämlich als rechtsextrem geoutet. Doris Groß vom Menschenrechtsbüro der Stadt (wieder eine mit Steuergeldern alimentierte Stelle), will die AfD nicht uneingeschränkt in diese Kategorie stecken. Wie nett! Wenn die Idioten sich mal informieren würden, wie unvorstellbar bestialisch die Deutschen in den 30er und 40er Jahren gewütet haben, wären sie mit dem Begriff “rechtsextrem” vielleicht vorsichtiger. Derweil entblödet sich Volker Beck nicht, anzufragen, ob die AfD nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Denn andere Meinungen als die eigenen sind falsch und verboten. Es ist interessant, wie die einst allem Staatlichen misstrauisch und feindselig gegenüberstehende grüne Protestpartei, jetzt immer selbst nach dem Staat ruft. Es braucht bloß jemand eine andere als die durch linksgrüne Volkspädagogen verodnete Meinung zu haben.

17 Kommentare

Uckermann wieder in Haft

Rechtzeitig zum gerade beginnenden Wahlkampf in Köln wurde der ehemalige CDU-Funktionär und Stadtrat Jörg Uckermann (Pro Köln) erneut in Haft genommen. Diesmal erfolgte die Verhaftung in stationärer psychiatrischer Behandlung. Der akut erkrankte Uckermann wurde aus dem Landeskrankenhaus Köln-Merheim von Polizeibeamten in die JVA Ossendorf verbracht. Bereits im Herbst 2012 war Uckermann 35 Tage unter skandalösen Haftbedingungen inhaftiert worden, damals wegen angeblicher Verdunklungsgefahr (QQ berichtete mehrfach). Der Prozess um angeblich falsch abgerechnete Sitzungsgelder sollte nun rechtzeitig zum Wahlkampf beginnen, allerdings nur gegen Beschuldigte, die Funktionäre bei Pro Köln sind. Zwischenzeitlich ausgeschiedene Parteimitglieder wurden nicht angeklagt, verlautet aus Kreisen von Pro. Die erneute Verhaftung Uckermanns wird von hämischen Presseberichten der Dumontpresse begleitet. Uckermann hatte wegen des stationären Krankenhausaufenthaltes nicht zum Prozessbeginn kommen können. Der Richter erließ darauf hin Haftbefehl. Bei Pro Köln äußert sich der Parteivorsitzende, Rechtsanwalt Beisicht.

9 Kommentare

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 213 Followern an