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Toleranzpreis für Christian Wulff

Gehts noch blöder als bei “Islamwissenschaftler” Thorsten Gerald Schneiders? Ja, es geht, auch wenn man es nicht für möglich halten sollte. Und zwar wenn man Christian Wulff heißt. Dann kriegt man für Blödheit sogar einen Preis. Und da Terror nichts mit dem Islam zu tun hat, hat Saudi-Arabien sicher auch nichts mit dem Islam zu tun.

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Die Russen sind da!

Sternstunden des Qualitätsjournalismus: Besondere Schwierigkeiten im einfachen Textverständnis der eigenen Texte offenbarte diese Woche die FAZ: “Innerhalb von 24 Stunden sind vier Gruppen von russischen Kampfflugzeugen über dem europäischen Luftraum abgefangen worden.” Und weiter im Text: “Ein Sprecher betonte, dass der Nato-Luftraum nicht verletzt worden sei. ” Etwas beunruhigt uns auch das offenbar schlecht funktionierende Radar der europäischen Luftüberwachung: “Die russischen Maschinen haben nach Nato-Angaben keinen Flugplan eingereicht und seien ohne Transponder-Signal geflogen. Das sei auch für die zivile Luftfahrt gefährlich gewesen, da die zivile Luftraumüberwachung nicht in der Lage sei, solche Flugzeuge aufzuspüren und mit Radar zu verfolgen.” Das ist zweifellos eine sensationelle militärische Entwicklung der Russen. Ihre Flugzeuge können mit einem Knopfdruck unsichtbar für Radar werden. Dann werden wir sie wohl bald im Keller haben:

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Wer hat hier keine Ahnung?

Als vorbildlicher nützlicher Idiot erwies sich “Islamwissenschaftler” Thorsten Gerald Schneiders. Dieter Nuhrs Aussage, dass der Islam nur so lange tolerant sei, wie er keine Macht habe, sei Quatsch. Für so viel Idiotie zitiert und interviewt ihn das “Deutsch-türkische Journat” natürlich gern.

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“Ein Bollwerk gegen Jihadismus”

José Maria Aznar, der ehemalige spanische Ministerpräsident, gehört zu den wenigen echten Freunden Israels unter europäischen Politikern. Er findet: “Anerkennung eines palästinensischen Staates wird Hoffnung auf Frieden ausbremsen”:

Ein palästinensischer Staat existiert noch nicht. Die einzig vorhandenen Strukturen, die einem funktionieren Staat ähneln, werden von der international als Terrorgruppe designierten Hamas kontrolliert. Bisher widerstand Europa dem Drang, eine Entität anzuerkennen, die effektiv nicht existiert. Leider frönen heute einige Europäer einer „Recognition Now“ Politik. Wie gut die Absichten hinter diesen Initiativen auch sein mögen, Palästina jetzt als Staat anzuerkennen ist unangebracht, kontraproduktiv und ungerechtfertigt. Es wird weder Frieden fördern, noch eine ausgehandelte Lösung ankurbeln, und es wird zudem die unilateralen Schritte der Palästinensischen Autonomiebehörde PA belohnen. Genau genommen bezeugt es einer gravierenden Verantwortungslosigkeit, den politischen und strategischen Fokus von der Bedrohung des Jihadismus wegzuschieben, um sich mit einer Phantasie zu beschäftigen.

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Viel Angst und wenig Bilder

Die Angst der Herrschenden, die Kontrolle über die Straße zu verlieren, scheint enorm zu sein, seit sich  am Wochenende in Köln die sonst gern eingesetzten Antifa-Schläger als machtlos erwiesen. Geplante Veranstaltungen der Hogesa in Berlin und Hamburg möchte man gerne verbieten. Wer öffentlich Sympathie äußert, muss mit dem Verlust des Arbeitsplatzes rechnen. Das einzige Problem von Staat und Presse: Es fehlt nach wie vor an Bildern, Videomaterial  und nachweisbaren materiellen Schäden des angeblichen nie zuvor gesehenen  Gewaltausbruchs der Hooligans, die sich auch nur im Entferntesten mit den ganz gewöhnlichen Ansichten von linken Demonstrationen, sei es in Hamburg, Brokdorf oder Berlin, mit entglasten Schaufenstern und brennenden Autos und Mülltonnen,  vergleichen lassen. Da hilft es auch nicht, dass aus zunächst 4, dann 13 leicht verletzten Polizisten inzwischen, offenbar nach angestrengter Suche, 49 geworden sind. Die Mehrzahl soll leichte Beschwerden nach dem eigenen exzessiven Einsatz von Reizgas beklagt haben, konnten den Dienst aber fortsetzen. Veröffentlichte Bilder zeigen in erster Linie exzessive Polizeigewalt:

hogesa-focus

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Pro-NRW übt sich in Distanzierung

Pro-NRW distanziert sich nach Kräften von der Großdemo in Köln, weil man ja selbst seriös ist und mit den bösen Rechten nichts zu tun hat. Vielleicht aber auch, weil man selbst noch nie so viele Menschen auf die Straße gebracht hat: So ist es letztendlich gelungen, berechtigte Kritik am salafistischen Extremismus zu diskreditieren und in die braune Schmuddelecke zu platzieren. SS-Siggi von der extremistischen Borrussenfront aus Dortmund mag das gefallen. Jeder seriöse Islamkritiker konnte sich gestern nur noch fremdschämen. Dazu sei gesagt: Ihr könnt Euch distanzieren, so viel Ihr wollt. Für Medien und Politik bleibt Ihr immerr rechtsextrem.

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Nur 10% Rechte bei Demo

Während Medien und Politik von tausenden gewaltbereiten Neonazis in Köln fabulieren, rutschten dem FOCUS Informationen durch, die sicher nicht für uns bestimmt waren:

15.09 Uhr: Staatsschützer Volker Joost spricht über Hogesa: Es seien Hooligans, die aus dem Fußball kommen und dort sicher auch als Gewalttäter in Erscheinung getreten seien. Auf Versammlungen außerhalb seien sie bisher aber friedlich gewesen. “Es gab sicher Rechte, die aufgesprungen sind auf den Zug”, so Joost. Auch Hooligans seien aufgruppiert in verschiedene Gesinnungen, so gebe es z.B. in Dortmund rechte Hooligans, die angereist seien. Unter den Demonstranten seien aber auch Hooligans gewesen, die nichts mit Rechten zu tun haben wollen. Der Staatsschutz geht von 10 Prozent Rechten unter den Teilnehmern aus.

Eine recht realistische Einschätzung eines wirklichen Experten, der offenbar noch nicht gebrieft war, und die sich in etwa mit unseren Einschätzungen vor Ort deckt. Eine weitere interessante Information kommt vom Einsatzleiter der Polizei: Den Rest des Beitrags lesen »

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