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Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun

Nicht nur Berliner Juden sind schockiert über die antisemitischen Ausfälle auf Demonstrationen. Auch Muslime und Palästinensergruppen distanzieren sich.

Albert Meyer ist immer noch fassungslos: „Ich werde als Judenschwein beschimpft, in meiner Heimatstadt! Das ist ein Schlag ins Gesicht.“ Natürlich sei auch ihm bewusst, was in Gaza passiert, sagt der Berliner Rechtsanwalt, dessen Eltern das Dritte Reich in der Illegalität überlebten. Aber die überwiegend von Arabern gerufenen Schmähparolen richteten sich nicht gegen Israel, sondern Juden allgemein würden als Kindermörder beschimpft. „Das hat eine neue Dimension bekommen.“ Weiter hier…

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Wohin mit den illegalen Siedlern?

Illegale Siedler, verschanzt hinter Stacheldraht im seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig annektierten Gebiet lassen eine friedliche Lösung des seit Jahren Hass gärenden Konfliktes fast unmöglich erscheinen. Wie soll man rückabwickeln, was sich unter dem militärischen Schutz der Besatzungsmacht über viel zu lange Zeit zementiert hat? Und die Welt interessiert sich nicht für den Konflikt. Denn anders als ein paar Seemeilen weiter östlich, sind die Opfer der mohammedanisch-türkischen Besetzung Zyperns keine randalierenden Jihadisten, sondern friedliche Christen. So findet der Konflikt zwischen dem EU-Land Griechenland und der Türkei nur selten Erwähnung in der Presse, während man begeistert über “Palästina” berichtet, wo man endlich wieder Juden hassen  und sich dabei als Friedensaktivist fühlen darf. Der Deutschlandfunk berichtet

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Der Islam stürzt uns in die Barbarei

“An den pro-palästinensischen Protesten bricht sich der Antisemitismus Bahn. Die Ausschreitungen in ganz Europa machen eines deutlich: Der Rücksturz in die Barbarei ist wieder eine Option,” so steht es jetzt im FOCUS. Auch andere deutsche Zeitungen berichten von den antisemitischen Ausbrüchen in Deutschland. Der Focus spricht sogar vorsichtig den “weit verbreiteten Antisemitismus im Islam” an. Politiker der CDU aber auch Volker Beck von den GRÜNEN geben sich entsetzt – und wollen mal wieder von nichts gewusst haben. Vielleicht hätten sie besser einmal den Islamkritikern zugehört, die seit Jahren in Deutschland vor den Folgen der Islamisierung warnen, statt diese nieder zu brüllen und Ihnen die Bürgerrechte der Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu verwehren. Gerade die Deutschen hätten auf Grund ihrer Geschichte und dem besonderen Verhältnis zu Israel allen Grund gehabt, die Massenzuwanderung von judenhassenden Islamfaschisten zu verhindern, statt diese mit Willkommenskultur Deutschland zugehörig zu erklären. Apropos …. wo ist eigentlich Bundespräsident Gauck, der sich in erster Reihe schuldig gemacht hat, indem er den Islam verharmloste und halluzinierte verfolgte Dunkelhäutige in deutschen U-Bahnen in seinen Festreden besang? Juden müssen in Deutschland jetzt tatsächlich wieder in Angst leben und der frömmelnde Präsident schaut weg und schweigt.

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Tote im Ramadan

Eine vielsagende Statistik, gefunden bei Dr Gudrun Eussner

  • Syrien: 65 Mitglieder der Streitkräfte Bashar al-Assads in Homs, das seit zwei Tagen heftige Kämpfe erlebt.
  • Somalia: Terroristen eröffneten das Feuer in einem Markt von Galkacyo, wobei eine Person getötet und zwei andere verwundet wurden.
  • Irak: 13 ISIS-Terroristen wurden in der Salah ed-Din Provinz, 25 in Mossul und 11 in Ost-Baquba getötet. 7 Nagshabandiya-Terroristen wurden getötet, darunter ein ehemaliger General aus Saddam Husseins Armee.

Der Stand der Toten im Ramadan 2014 beträgt nun 5 023.
Der Fastenmonat dauert noch bis zum 28. Juli 2014.

Zum Vergleich: Tote im Ramadan 2009 bis 2013:

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Die letzten Christen fliehen aus Mossul

Die Dschihadisten haben die letzten Christen aus der Metropole im Nordirak vertrieben. Endet nun eine 1600 Jahre alte Ära im „Rom des Orients“?

Mossul. Die Flucht der letzten Christen aus Mossul markiert eine neue Eskalationsstufe im Kampf des radikalen Islam gegen die uralten Kirchen im Irak. Bis zum Wochenende hatten noch einige hundert Christen unter dem brutalen Regime der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) ausgehalten. Die meisten waren bereits vor Wochen nach der Eroberung Mossuls durch die Islamisten geflohen. Am Samstag dann ließ ein Ultimatum der Dschihadisten den „Ungläubigen“ keine echte Wahl mehr: Wer nicht binnen Stunden zum Islam übertritt oder künftig Sonderabgaben zahlt, dem bleibt nur die Flucht oder der „Tod durch das Schwert“, schallte es aus den Lautsprechern der Moscheen. Zum ersten Mal seit 1600 Jahren leben damit in Mossul keine Christen mehr. Weiter hier…

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Lichtblicke der Presse

Nicht alle deutschen Journalisten sind Judenhasser aus Überzeugung oder Feigheit vor dem medialen Mainstream. In diesen Tagen, wo das gerne zitierte “nie wieder!” selbsternannter, nur durch die Ungnade der späten Geburt verhinderter Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus durch antisemitische Gewaltausbrüche in Deutschland auf die Probe gestellt wird, fühlen sich noch einzelne Zeitungen der Wahrheit verpflichtet. Ausgerechnet die seit 50 Jahren als Revolverblatt beschimpfte BILD-Zeitung zeigt der hochnäsigen Konkurrenz, was verantwortungsvoller Journalismus ist, wenn es um wirklich wichtige Themen geht. Deutschlands auflagenstärkste Zeitung erklärt den Lesern die mörderische Strategie der Hamas gegen die eigene Zivilbevölkerung, um aus möglichst vielen toten Zivilisten politischen Gewinn zu schlagen. Auch in der ABENDZEITUNG darf Timo Lokoschat wenigstens im Kommentar das merkwürdige Bild vieler Deutscher vom Kopf auf die Beine stellen: “Wie würde Deutschland in einer vergleichbaren Situation reagieren?”. Was Juden in Deutschland in diesen Tagen schon wieder einmal erleiden, schildert Fillipp Piatov in der WELT.

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Die Charta der Hamas und Die Linke NRW – Oder: Wie man Glaubwürdigkeit verspielt

Angesichts der Diskussionen um die gestrige Demo der Linksjugend NRW (QQ berichtete) gegen die Bombardierung in Gaza soll hier noch einmal die Kritik an der Hamas unterfüttert werden. Mehrfach ist auf den totalitären und rassistischen Charakter der Hamas verwiesen worden. Weiter hier…

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