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Bayerischer Rundfunk ächtet die männliche Endung

Heute schon gekotzt? Und los gehts:

Ratgeber für Journalisten wollen die Sprache geschlechtergerecht und migrantenfreundlich machen. Auch der Islamismus soll differenziert betrachtet werden. Letztlich entsteht so ein Gesinnungsdiktat der Wortwächter

Na endlich: Auch der Bayerische Rundfunk will kreativ sein, „kreativ und fair“ sogar. Zu diesem Zweck hat er einen kleinen Leitfaden herausgegeben, bayrisch-blau und heiter-zitronig auf dem Titel, schwarz und blau auf Weiß im Innenteil, voll „praktischer Tipps“. Hinführen soll der Faden zu einem Ziel, das man gerne alternativlos nennte, wollte der BR als „modernes Unternehmen“ nicht künftig eine besonders „alltagstaugliche, gut lesbare und hörbare“ Sprache verwenden. Zugleich soll diese Sprache – und das ist das eigentliche Anliegen – „geschlechtergerecht“ sein, „denn wer nicht genannt wird, kommt nicht vor.“ Weiter hier…

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Gegen Sexualisierung von Kindern

Am vergangenen Samstag haben in Hannover 1200 Bürger gegen die von rotgrün in Niedersachsen geplante Zwangssexualisierung von Kindern protestiert. Anders als beim “Marsch für das Leben” konnte diesmal, wie bei vielen anderen Veranstaltungen des Wochenendes, die Antifa den Bürgerprotest nicht niederbrüllen. An einer Gegendemonstration unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt“ beteiligten sich rund 250 Personen, darunter Vertreter von Grünen, Jungsozialisten, Linkspartei und FDP. Organisator war der Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen. Teilnehmer schwenkten Regenbogenfahnen und riefen den Kritikern der rot-grünen Pläne zu: „Haut ab! Haut ab!“ Ein Teil sang „Eure Kinder werden so wie wir“. Damit dies nicht eintritt, wollen Bürger ihre Kinder vor sexuellem Missbrauch durch geile grüne Greise schützen. Bericht bei IDEA

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Masseneinwanderung und Klassenkampf

Der Flüchtlingsstrom nach Europa erreicht dieser Tage neue Höchstmarken und bringt das bisherige System der Unterbringung an seine Grenzen. Der nicht enden wollende Zustrom zwingt die Verantwortlichen, immer mehr Flüchtlinge in gutbürgerlichen Vierteln einzuquartieren. Damit erreicht die Flüchtlingsproblematik mehr als überfällig die gesellschaftliche Gruppe, die zu einem Gutteil auch für sie die Verantwortung trägt. Das gesellschaftliche Milieu, dem die Befürworter der Massenaufnahme von Flüchtlingen entstammen, war immer ein bürgerliches. Linksextreme mögen gerne von einer Solidarität der Unterdrückten des Inlandes mit den Immigranten schwafeln. De facto standen und stehen die Unterschichten in allen europäischen Staaten der Einwanderung und Ansiedlung von Flüchtlingen distanziert bis offen feindselig gegenüber. weiter bei Blaue Narzisse

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Muslime greifen jungen Israeli in Berlin an

Ein 22 Jahre alter Israeli erklärte gegenüber israelischen Medien, er sei in Berlin von vier Muslimen angegriffen worden, nachdem sie ihn beim Verlassen des Chabad-Hauses beobachtet hatten. Der Mann wurde in einem nahen Krankenhaus erstversorgt und möchte für die Weiterbehandlung seiner Verletzungen nach Israel zurückkehren. Der Angriff fand am vergangenen Sonntag gegen 18.30 Uhr in Berlin-Wilmersdorf statt. Mehr hier…

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Immer mehr Araber werden Israelis

Während deutsche Pfaffen und PfäffInnen ihrem Judenhass als “Israelkritik” immer unverschämter Lauf lassen, sehen Christen vor Ort die Lage realistischer. Immer mehr arabische Christen wollen Israelis sein und dienen freiwillig in der besten Armee der Welt. Die Intergration der Integrationswilligen fördern, wie in Deutschland, die sogenannten “rechten Parteien”. Linken, dort wie hier, sind neue Bürger eben nur willkommen, soweit sie das Land destabilisieren. Ein erstaunlich sachlicher Bericht im Deutschlandradio.

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Stasischläger in Panik

Das ist ein böses Deja vu für rote Volksverräter: Helle Panik sprach aus Twitter- und FB-Einträgen einschlägig bekannter Stasischläger, als gestern Abend  die Nachrichten von Volksdemos in Dresden und Marzahn die Runde machten. Zuletzt 7.000 Bürger in Dresden auf der Straße, und erneut 1.000 in Berlin-Marzahn (QQ berichtete). Noch schlimmer mag Parteifunktionären, Gewerkschaftsbossen und verräterischen Pfaffen die andere Erkenntnis zugesetzt haben: Es fehlt an Antifaschlägern, um das Volk flächendeckend unter Kontrolle zu halten. 400 Krakeeler brachte man in Dresden auf die Straße, 150 in Marzahn. Die Übermacht der selbsternannten Antifaschisten, wie sie noch gewalttätig am Wochenende eben in Marzahn demonstriert wurde (QQ berichtete), ist als Potemkinsches Dorf enttarnt. Eine Scheinkulisse aus Pappmaschee, die nur entsteht, indem man aus ganz Deutschland mit Unterstützung von Staat und Gewerkschaften alkoholisierte Kriminelle zusammenkarrt und diese von der willigen Presse als “breites Bündnis” verkaufen lässt. Nun gut – “breit” hat ja im Deutschen mehrere Bedeutungen. Genau diese Drohkulisse will man nach dem gestrigen Schock für den kommenden Montag in Dresden mobilisieren. Antifaschläger aus ganz Deutschland, gegen die noch wegen Mordversuchen in Hannover ermittelt wird, sollen die mutigen Bürger von Dresden einschüchtern. Vielleicht eine gute Gelegenheit für einige Hooligans mit unbezahlten Bierdeckeln, alte Bekannte zu treffen?

Hilferuf der Stasi Dresden:

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Montagsdemos auch in Kassel und Leipzig

UPDATE/ Eilmeldung DRESDEN:

Laut ersten Polizeischätzungen sind heute 6.000 Teilnehmer bei der PEGIDA-Demo in Dresden unterwegs.Auch die selbsternannte Sächsische Zeitung berichtet deutlich mehr “selbsternannte Patrioten” als noch letzte Woche! 400 selbsternannte Antifaschisten wollen stören.

pegida2411

Eilmeldung Berlin-Marzahn:

Trotz des Antifaterrors vom Wochenende sind wieder 1.000 Bürger auf der Straße. Die Stasischläger können nicht überall sein: 150 selbsternannte Gegendemonstranten werden von 500 Polizisten in Schach gehalten.

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Montagsdemo in Kassel:

Start:Montag, 1. Dezember um 18:30Uhr
Treffpunkt: Kulturbahnhof Kassel – Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel

Es ist soweit, die erste KAGIDA DEMO mit Spaziergang durch die Kasseler Innenstadt.

Wir wollen gemeinsam auf die Straße gehen um gegen die Glaubens- & Stellvertreterkriege zu demonstrieren, die Zug um Zug auf unseren friedlichen deutschen Boden gebracht werden. Wir wollen gegen jegliche Art des Radikalismus kämpfen, egal ob politisch motiviert (links oder rechts) oder Konfessionsbezogen (Christen, Juden, Muslime usw).

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