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Steinmeier mischt sich ein

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat zu einer sofortigen Feuerpause in Nahost aufgerufen. Der SPD-Politiker kritisierte am Mittwoch israelische Angriffe auf zivile Ziele wie UNO-Einrichtungen. Die Hamas erwähnte er in dem Zusammenhang nicht. Anlässlich anhaltender Kämpfe im Nahen Osten erklärte Steinmeier: „Ich sehe mit größter Sorge die sich verschärfenden Kampfhandlungen in und um Gaza, bei denen es in den letzten Tagen und auch heute Morgen wieder zum Beschuss von ziviler Infrastruktur und UN-Einrichtungen gekommen ist. Es muss alles getan werden, um zivile Opfer zu vermeiden und das humanitäre Völkerrecht einzuhalten.“ Sonst um Ausgewogenheit bemüht, erwähnt er nicht den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen auf „zivile Infrastruktur“ in Israel, wie die beschossenen israelischen Städte Sderot, Aschkelon, Aschdod und sogar Tel Aviv und Haifa bezeichnet werden könnten. Auch am Morgen des Mittwoch gab es mehrfach wieder Raketenalarm in Israel. weiter bei Israelnetz

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AfD-Chef Lucke mit ganz schön rechten Sprüchen

Er feiert die AfD bei fast jeder Gelegenheit als eine Partei der Mitte, weist rechtes Gedankengut zurück. Doch nun äußerte Partei-Chef Bernd Lucke Gedanken, die politische Gegner an alte Zeiten erinnern.

„Die Deutschen, vor allem Akademikerinnen, müssen viel mehr Kinder bekommen“, sagte Lucke der „Rheinischen Post“. „Solange das nicht der Fall ist, brauchen wir Zuwanderer, aber sie sollen Berufsqualifikationen haben, um nicht Sozialfälle zu werden.“ Der Professor für Volkswirtschaft und Vater von fünf Kindern schlug außerdem vor, dass Eltern ihre Babys mit zur Arbeit nehmen sollen.

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Brandanschlag auf Synagoge

Die neue Welle des Antisemitismus erreicht in der Nacht zum Dienstag ihren bisherigen Höhepunkt. Im Klima der öffentlichen Beschimpfung von Juden und Israel haben drei Männer einen Brandanschlag auf die Synagoge in Wuppertal verübt. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Bereits im Vorfeld hatte es bei einer Mohammedanerdemonstration Drohungen gegen die alte Synagoge in Essen gegeben. Die Rheinische Post berichtet

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Klimaaktivist Toralf Staud und Misereor – Eine unheimliche Liaison

Vor ein paar Wochen veröffentlichte wir einen Beitrag (hier) zum unrühmlichen, und unserer Meinung nach auch unchristlichen Verhalten der katholischen Hilfsorganisation Misereor, indem diese versucht aus der künstlich geschürten Klimapanik, Kapital zum Einwerben von Spendengeldern zu schlagen. Dabei bediente sich man der Hilfe des Journalisten Thoralf Staud. In “Die kalte Sonne” beschäftigte man sich ebenfalls mit diesem Thema und fügte ein paar interessante Details hinzu. Weiter hier…

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Zu Risiken und Nebenwirkungen…

Den Beweis dafür, dass Koksen die Gehirnleistung beenträchtigt, liefert Michel Friedmmann mit diesem Kommentar, in dem er sorgfältig zwischen Islam und Islamismus unterscheidet. Leider lässt er uns im Unklaren, wo genau die Grenze verläuft und auf welches heilige Buch die Bösen sich berufen. Sein Beweis ist der, dass doch die meisten Moslems schließlich friedlich sind. Nun ja, Gott sei ist es so. Was aber an der Ideologie des Islam nichts ändert. Es gab auch Nazis, die Juden retteten. Trotzdem würde doch deswegen niemand mit klarem Verstand sagen, dass dann wohl die Nazi-Ideologie doch nicht so schlimm sein kann. Man könnte sagen, Islam ist nicht so schlimm, wenn der Moslem sich nicht so stark nach seinem heiligen Buch richtet.

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Raketenkauf in Nord-Korea

Die angeblich notleidenden Palästinenser haben offenbar immer noch ein paar Millionen übrig, wenn es darum geht, Israel zu terrorisieren. Neben aufwendigen unterirdischen Tunnelsystemen (QQ berichtete) reicht das Geld auch noch, um tausende Raketen zu kaufen. Wie der britische Telegraph berichtet, hat die verbrecherorganisation Hamas gerade einen Deal mit Nord-Korea abgeschlossen, um die auf Israel abgeschossenen Bestände wieder aufzufüllen. Da Israel Gaza mit allem Lebensnotwendigen, Wasser, Elektrizität, medikamente, Lebensmittel, Treibstoff und Baustoffe versorgt, geht es bei der Forderung nach einer Grenzöffnung den scheinheiligen Palästinenserfreunden wohl um ungehinderte Anlieferung solcher Waffensysteme. Lieferungen aus Nordkorea und Iran waren in der Vergangenheit immer wieder von Israel abgefangen worden. Quelle

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